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Anglizismen: Top oder Flop?

ID: 230481


(ots) -

- Monster-Umfrage zeigt: 42 Prozent der deutschen
Umfrageteilnehmer sind genervt von Anglizismen im Alltag

Den englischen Begriff Public Viewing kennt dank der Fußball-WM
wohl jeder in Deutschland. Doch der Gebrauch von Anglizismen prägt
längst auch den deutschen Berufsalltag. Wer checkt nicht regelmäßig
seine E-Mails, downloaded eine Datei oder sitzt stundenlang in einem
Meeting? Doch sind Anglizismen, aus dem Englischen entnommene Wörter,
im Alltag eher hilfreich oder lästig? Laut einer Umfrage des
Online-Karriereportals Monster.de finden 42 Prozent der befragten
Deutschen englische Ausdrücke nervig und unnötig. Nahezu die Hälfte
der Umfrageteilnehmer findet Anglizismen in Ordnung, solange sie
nicht Überhand nehmen. Nur zehn Prozent der Befragten vertreten die
Meinung, dass Anglizismen den Berufsalltag vereinfachen und deshalb
öfter verwendet werden sollten.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Anglizismen im Beruf - lästig oder hilfreich?

Anglizismen im Beruf vereinfachen die
Kommunikation - man sollte
sie öfter verwenden. 10% (221)

Anglizismen sind für mich in Ordnung,
sollten aber nicht Überhand nehmen. 48% (1.020)

Ich finde englische Ausdrücke
nervig und unnötig. 42% (893)

Der Vergleich mit den Nachbarländern Österreich und Schweiz zeigt,
dass sich die Deutschen am meisten an Anglizismen stören. Nur 29
Prozent der Österreicher und 31 Prozent der Schweizer sind von
englischen Ausdrücken im Beruf genervt. 60 Prozent der Österreicher
und knapp die Hälfte der Schweizer Umfrageteilnehmer finden
Anglizismen in Ordnung, solange sie nicht zu oft zum Einsatz kommen.
12 Prozent der österreichischen und mehr als ein Fünftel der
schweizerischen Befragten befürworten gar den verstärkten Einsatz von




englischen Wörtern im Berufsalltag.

"Englisch ist die globale Sprache, das gilt besonders im
Geschäftsumfeld. Gemeinsam benutzte Begriffe erleichtern die
berufliche Kommunikation und länderübergreifende Zusammenarbeit",
sagt Marcus Riecke, Geschäftsführer Central Europe bei Monster
Worldwide. "Allein circa 40 Prozent unserer Kunden sind international
tätig und hier zeigt sich der Vorteil, wenn die Mitarbeiter Begriffe
wie Homepage, Social Media oder Briefing direkt verstehen."

2.394 Befragte in Deutschland, Österreich und der Schweiz stimmten
vom 14. Juni bis zum 28. Juni 2010 bei der Umfrage ab. Das
Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen
auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um
Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht
repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster
wider.

Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung gibt es
unter: http://www.webershandwick.de/monster/thumb.html

Über Monster Deutschland:

Monster, www.monster.de, ist das bekannteste und meistgenutzte
private Online-Karriereportal in Deutschland* mit einem umfassenden
Service- und Informationsprogramm rund um Beruf und Karriere. Das
Unternehmen bringt Arbeitgeber und qualifizierte Arbeitskräfte auf
allen Karrierestufen zusammen und bietet Jobsuchenden passgenaue
Unterstützung für die individuelle Karriereplanung. Firmensitz der
Monster Worldwide Deutschland GmbH ist Eschborn bei Frankfurt/Main.
Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der
Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York. Monster Worldwide ist
seit 1994 ein weltweit führendes Portal für Online-Rekrutierung und
unterstützt Menschen dabei, ihre Lebensziele zu verwirklichen.
Monster Worldwide ist in Märkten in Europa, Nordamerika,
Lateinamerika und Asien präsent. Monster Worldwide ist an der New
York Stock Exchange gelistet (NYSE: MWW) und im Aktienindex S&P 500
notiert.

* TNS Infratest-Studie - November 2009



Ansprechpartner für die Medien:

Monster Worldwide Deutschland GmbH
Alexandra Güntzer
Tel.: + 41.79.290 23 79
E-Mail: alexandra.guentzer(at)monster.de

Anne Rösch
Tel.: + 49.6196.99 92 -626; Fax: + 49.6196.99 92 - 922
E-Mail: anne.roesch(at)monster.de

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Datum: 20.07.2010 - 06:00 Uhr
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