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„Springt nicht an“, gibt’s nicht: Wie professionelles Batteriemanagement Kosten und Ausfallzeiten für Flotten und Gewerbe senkt

ID: 2267759

Hannover, 19.08.2026–Egal, ob Pflegedienst, Logistikunternehmen, Handwerksbetrieb oder klassischer Dienstwagenfuhrpark: Steht die Flotte still, verlieren Betriebe bares Geld und wertvolle Zeit. CTEK-Experte Tony Zeal erklärt, warum ein proaktives Batteriemanagement nicht nur ein Sicherheitsnetz bietet, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil schafft.


(IINews) - Morgens auf dem Betriebshof: Die Touren für den Tag sind eng getaktet, das Team steht hoch motiviert bereit. Doch beim Drehen des Zündschlüssels ertönt statt des Motors nur ein leises Klacken. Dann herrscht Stille – die Fahrzeugbatterie ist entladen. Für Fuhrparkleiter*innen beginnt jetzt eine Kette von Problemen. Jedesungenutzte Fahrzeug kostet Geld: Termine platzen, Ausfallzeiten können nicht produktiv genutzt werden,Kund*innen ärgern und beschweren sich, teure Reparaturkosten sind zu befürchten.

„Zeit ist für Flottenmanager*innen die wertvollste Ressource“, betont Tony Zeal, Training Manager bei CTEK. „Steht ein Fahrzeug still, verlieren sie sofort Geld. Manchmal drohen sogar Vertragsstrafen wegen verspäteter Lieferung. Zudem steigen aktuell die Preise für Ersatzbatterien durch teure Rohstoffe. Bis die neue Batterie geliefert oder ein Ersatzfahrzeug gemietet ist, vergehen Stunden oder gar Tage. Der Arbeitstag ist gelaufen, während sich die Kosten weiter summieren. Letztlich leidet auch der Ruf des Unternehmens. Werden Lieferungen oder Dienstleistungen nicht rechtzeitig erbracht werden, sind am Ende Kund:innen und Endkonsument*innen betroffen. Und das Image des Betriebs ist schneller geschädigt als es wiederhergestellt werden kann.“


Wieso entladen sich Batterien von Fahrzeugen, die täglich im Einsatz sind?

Auf Kurzstrecken belasten ständige Start-Stopp-Zyklen die Batterie. Zudem stehen viele Servicefahrzeuge zwischen den Terminen still. Gleichzeitig gleichen moderne Transporter und Pkw mit ihrer komplexen Elektronik rollenden Rechenzentren. Funktionen wie Telematik, GPS-Tracker, Standheizungen und Funkgeräte verbrauchen auch im Ruhezustand kontinuierlich Strom. Auf kurzen Etappen schafft es die Lichtmaschine nicht, die Batterie wieder vollständig aufzuladen. Dadurch ist sie chronisch unterladen. Infolgedessen bilden sich Bleisulfatkristalle, die die Batterie dauerhaft und irreparabel schädigen können und ihre Kapazität verringern. Im schlimmsten Fall muss sie ersetzt werden.






Es braucht einen Paradigmenwechsel: Prävention statt Reaktion!

Die Batteriepflege sollte ein elementarer Bestandteil des Fuhrparkmanagements sein.„So wie ein Fuhrparkbetreibende Serviceintervalle einhalten, sollte sie auch die Batterien regelmäßig prüfen und laden. So werden Schwachstellen erkannt, bevor ein Fahrzeug ausfällt. Tests von CTEK zeigen: Regelmäßiges Laden verdreifacht die Lebensdauer einer Batterie.“ Doch wer unter permanentem Zeit- und Leistungsdruck arbeitet, überlegt sich jeden Handgriff genau. Deshalb hat CTEK für den hektischen gewerblichen Alltag die PRO-Serie entwickelt, zu der auch das PRO60 und das PRO120 gehören. Anstatt wertvolle Zeit mit manuellen Einstellungen zu verlieren,übernehmen die vollautomatischen Geräte das Denken komplett selbst. Ein intelligentes, adaptives Ladesystem analysiert die Batterie eigenständig, wählt in einem achtstufigen Ladezyklus die benötigte Stromstärke und liefert im Versorgungsmodus maßgeschneiderte Power in 0,1-Volt-Schritten (zwischen 12,6 V und 14,8 V). Dank eines lüfterlosen Kühlsystems bleibt die Leistung selbst bei extremen Bedingungen bis -20 °C absolut stabil. Das schützt vor Leistungsabfall und bewahrt zusammen mit der ultraschnellen Reaktion auf Stromspitzen die hochempfindliche Fahrzeugelektronik zuverlässig vor Schäden. Mit ihrem übersichtlichen, mehrsprachigen LCD-Display machen das PRO60 und PRO120 professionelle Batteriepflege zur entspannten, absolut fehlerfreien Routine im Arbeitsalltag.


Teurer Fehler: Batteriesupport ist nicht gleich Laden

Manch Techniker*in erliegt einer folgenschweren Wissenslücke: Ein herkömmliches Ladegerät darf niemals für den Batteriesupport während einer Fahrzeugdiagnose oder beim Software-Flashen verwendet werden, sondern ausschließlich zum Laden. Es arbeitet mit einem dynamischen Ladealgorithmus, der den Stromfluss stufenweise reduziert. Beim Batteriesupport ist hingegen eine konstante Spannung erforderlich, um das Bordnetz unter Last stabil zu halten. Eine niedrige oder schwankende Batteriespannung führt zu falschen und irreführenden Fehlermeldungen wie aufleuchtende Cockpitleuchten. Im schlimmsten Fall werden sogar Steuergeräte zerstört. „Um die Fehler einer Batterie auszulesen und zu löschen, muss das Fahrzeug an ein Diagnosegerät angeschlossen werden. Das kostet im Schnitt eine Stunde Werkstattzeit. Das ist ägerlich und vor allem kostspielig, wenn es sich bei einigen oder sogar den meisten Fehlern um sogenannte ‚Ghostfaults‘ handelt, die durch den schlechten Zustand der Batterie hervorgerufen wurden“, erklärt Zeal.

Zusätzlich müssen die Geräte dem rauen Arbeitsalltag standhalten und langlebig sein. Deshalb schützt ein robustes, staubdichtes und spritzwassergeschütztes IP64-Gehäuse die Ladegeräte von CTEK. Eine lüfterlose Konvektionskühlung sorgt dafür, dass die PRO-Serie vollkommen lautlos arbeitet und kein schädlicher Werkstattstaub ins Gehäuse gelangt. Ein Verpolungs- und Überspannungsschutz schützt die Mitarbeitenden bei der täglichen Anwendung.


Spezialfall 24V: Wenn Einsatzbereitschaft Leben rettet

Während bei klassischen Dienst- oder Gewerbefahrzeugen ein Batterieausfall vor allem Zeit und Geld kostet, stehen bei Rettungs- und Einsatzfahrzeugen Menschenleben auf dem Spiel. Rettungsdienste und Feuerwehren arbeiten mit schweren Nutzfahrzeugen und 24V-Bordnetzen. Ihre Batterien müssen nichtnur den Motor starten, sondern im Stillstand permanent lebenswichtige medizinische Geräte, Funktechnik und GPS-Tracker mit Strom versorgen. Um die ständige Einsatzbereitschaft sicherzustellen, sollten die Verantwortlichen diese Fahrzeuge systematisch über Nacht laden.


Tony Zeals fünf Tipps für eine winterfeste Flotte

In der kalten Jahreszeit streiken Fahrzeugbatterien besonders gerne. Um im kommenden Winter Ausfälle zu verhindern, empfiehlt CTEK-Experte Tony Zeal Fuhrparkleiter*innen fünf einfach umzusetzende Maßnahmen:

1. Verantwortlichkeiten klären: Bestimmen Sie eine feste Person im Team, die die Lade-Checks plant und durchführt.
2. Status quo prüfen: Ermitteln Sie den Zustand aller Flottenbatterien systematisch mit einem Testgerät, z. B. dem CTEK PRO Battery Tester.
3. Team einbinden: Erklären Sie Ihren Mitarbeitenden den Nutzen. Wer versteht, dass regelmäßiges Laden Ausfälle verhindert und Stress reduziert, zieht mit.
4. Geräte bereitstellen: Statten Sie Ihren Betriebshof mit ausreichend professionellen Ladegeräten aus. Wer nur einziges Ladegerät für 40 Fahrzeuge anschafft, spart am falschen Ende.
5. Protokoll führen: Halten Sie die Messergebnisse fest, um den Überblick zu behalten und Engpässe frühzeitig zu erkennen.

Zeals Fazit: Ein intelligentes Batteriemanagement ist im Flottenmanagement kein nettes Add-on, sondern ein Hebel zur Kostensenkung, der in bestimmten Fällen sogar lebenswichtig ist. Wer komplexe Bordnetze nicht angemessen pflegt, zahlt schließlich mit teuren Ausfällen, kostenintensiven Ersatzkäufen und unzufriedenen Kund*innen.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über CTEK

CTEK wurde in Dalarna, Schweden, gegründet und ist die weltweit führende Marke für Batterieladelösungen, insbesondere für das Laden von Fahrzeugen. CTEK bietet ein breites Produktsortiment von innovativen 12-V-und 24-V-Batterieladegeräten bis hin zu Ladelösungen für moderne Elektrofahrzeuge an. CTEKs Unternehmenskultur basiert auf einer Leidenschaft für Innovation und einem umfangreichen Engagement, denÜbergang zu einer umweltfreundlicheren Mobilität durch die Einhaltung branchenführender ESG-Standards zu unterstützen.

Mehr Informationen zu CTEK unter: www.ctek.com/de/
Bilddatenbank: mediabank.ctek.com/




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Pressekontakt

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Maria Bartel
ctek-team(at)fischerappelt.de



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Bereitgestellt von Benutzer: janakroeger
Datum: 19.08.2026 - 09:27 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

Automobilindustrie


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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 19.08.2026

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