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Kommissionierung Apotheke: Schneller vom Lager bis zur Ausgabe

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Digitale Kommissionierprozesse reduzieren Suchwege, schaffen Bestandstransparenz und verbinden Lager, Abholung und Botendienst.


(PresseBox) - Wenn sich die Apothekenbranche auf der expopharm 2026 in München über Digitalisierung, Automatisierung und neue Technologien austauscht, lohnt sich der Blick auf einen Prozess, der im Tagesgeschäft unmittelbar Zeit bindet: die Kommissionierung. Denn zwischen Bestelleingang, Lagerplatz und tatsächlicher Ausgabe liegen häufig mehr einzelne Arbeitsschritte als notwendig.

Bei der Kommissionierung in der Apotheke geht es längst nicht mehr ausschließlich um die klassische Bereitstellung am HV-Tisch. Vorbestellungen über digitale Kanäle, Botendienste, Click&Collect oder Warenbewegungen zwischen Filialen erweitern den Prozess. Je mehr Aufträge parallel bearbeitet werden, desto wichtiger werden eindeutige Bestände, strukturierte Laufwege und eine lückenlose Dokumentation.

Vom Auftrag zum Lagerplatz: Kommissionierung beginnt mit guten Bestandsdaten

Eine schnelle Entnahme funktioniert nur, wenn der tatsächliche Bestand und die digital verfügbaren Informationen übereinstimmen. Ist ein Artikel zwar systemseitig verfügbar, befindet sich aber an einem anderen Lagerplatz oder wurde eine vorherige Warenbewegung nicht korrekt gebucht, beginnt die Suche.

DieCOSYS Apotheken Softwaresetzt deshalb nicht erst bei der Entnahme an. Wareneingang, Einlagerung, Lagerplatzverwaltung, Umlagerungen, Kommissionierung und Inventur können innerhalb einer durchgängigen mobilen Prozesskette abgebildet werden. Mitarbeitende erfassen Warenbewegungen direkt mit MDE-Geräten in Smartphone-Optik. Vorhandene Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme lassen sich über Schnittstellen anbinden.

Der Vorteil liegt in der Prozesskette: Eine schnelle Kommissionierung ist kein isoliertes Softwarefeature, sondern das Ergebnis sauberer Buchungen vom Wareneingang an.

Mobile Kommissionierung statt Laufzettel und Gedächtnis

Liegt ein Auftrag vor, führt die digitale Kommissionierung Mitarbeitende gezielt durch die benötigten Positionen. Artikel werden am Entnahmeort gescannt und dem jeweiligen Auftrag zugeordnet. Dadurch wird unmittelbar geprüft, ob der richtige Artikel bearbeitet wird.





Gerade bei mehreren parallel vorzubereitenden Bestellungen verhindert diese eindeutige Zuordnung Verwechslungen. Gleichzeitig entsteht ein nachvollziehbarer Bearbeitungsstatus: Welche Positionen wurden bereits entnommen? Welche fehlen noch? Ist ein Auftrag vollständig?

Das wird besonders interessant, sobald die Kommissionierung nicht am HV endet. Vorbestellte Ware kann beispielsweise für die spätere Abholung vorbereitet werden. Bei Botendienst-Aufträgen schließt sich an die Kommissionierung ein weiterer logistischer Prozess an. Für Filialapotheken kommen gegebenenfalls interne Warenbewegungen zwischen Standorten hinzu.

Bestand und Kommissionierung dürfen keine getrennten Welten sein

Jede Entnahme verändert den verfügbaren Warenbestand. Deshalb sollten Kommissionierung und Bestandsführung unmittelbar miteinander verzahnt sein.

Die mobile Buchung sorgt dafür, dass Warenbewegungen dort dokumentiert werden, wo sie stattfinden. Verantwortliche erhalten über den COSYS WebDesk eine zentrale Sicht auf die erfassten Prozessdaten. Damit lässt sich nicht nur ein einzelner Auftrag nachvollziehen, sondern auch erkennen, wie sich Waren durch die verschiedenen Prozessstufen bewegen.

Genau hier liegt ein wichtiger Ansatzpunkt für Apotheken, die im Umfeld der expopharm 2026 über Automatisierung nachdenken: Nicht jeder manuelle Handgriff muss automatisiert werden. Häufig entsteht bereits erheblicher Nutzen, wenn Informationen nicht mehr gesucht, nachgetragen oder zwischen getrennten Prozessen übertragen werden müssen.

Business Intelligence deckt strukturelle Schwachstellen auf

Aus den operativen Buchungsdaten entsteht zusätzlich eine wertvolle Grundlage fürCOSYS Business Intelligence. BI betrachtet nicht den einzelnen Scan, sondern verdichtet Prozessdaten zu Kennzahlen und Dashboards.

So können Verantwortliche beispielsweise untersuchen, welche Artikel besonders häufig bewegt werden, wie sich Bestände entwickeln oder an welchen Stellen regelmäßig Abweichungen auftreten. Für Filialstrukturen lassen sich Prozesse außerdem standortübergreifend betrachten.

Damit wird aus der Kommissionierung eine messbare Größe. Entscheidungen über Lagerorganisation, Bestandsführung oder weitere Automatisierung können auf tatsächlichen Prozessdaten beruhen statt ausschließlich auf Einzelbeobachtungen.

KI unterstützt die vorausschauende Bestandssteuerung

Während BI vorhandene Abläufe transparent macht, kann dieCOSYS KIhistorische und aktuelle Daten nutzen, um Muster zu erkennen und zukünftige Entwicklungen einzuschätzen. Machine-Learning-Verfahren beziehen beispielsweise MDE-Scans, Buchungen sowie Bewegungs- und Zeitstempel ein.

Für die Kommissionierung ist das vor allem vorgelagert interessant: Werden Bedarfsentwicklungen und mögliche Unterdeckungen früher erkannt, lässt sich die Warenverfügbarkeit gezielter steuern. KI kann damit dazu beitragen, dass ein Kommissionierauftrag gar nicht erst an einem unerwarteten Fehlbestand ins Stocken gerät.

Vom MDE-Gerät bis zur Prozessanalyse

COSYS betrachtet die Kommissionierung in der Apotheke deshalb nicht als einzelne App-Funktion. Modulare Software, Smartphone-MDE-Geräte, Schnittstellen, COSYS MDM und MDE-Services werden mit WebDesk, Business Intelligence und Prozessdatenanalyse verbunden. Apotheken können dadurch einzelne Prozesse digitalisieren und die Lösung entsprechend ihrer Anforderungen erweitern.

Praxistipp: Kommissionierung selbst ausprobieren

Wie sich mobile Lagerprozesse auf einem Smartphone oder MDE-Gerät anfühlen, lässt sich testen, bevor über ein konkretes Digitalisierungsprojekt entschieden wird. Die kostenlose COSYS Lager Demo-App ist imGoogle Play StoreundApple App Storeerhältlich. Damit können Apotheken typische mobile Abläufe direkt ausprobieren und anschließend besser beurteilen, an welchen Stellen die eigene Kommissionierung von einer digitalen Prozessführung profitieren würde. Für weiterführende Fragen zu Software, Hardware, MDE-Services und COSYS MDM steht COSYS untervertrieb(at)cosys.deoder +49 5062 900 0 zur Verfügung.

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung,über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.



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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 19.08.2026 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Zürich


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Kategorie:

Softwareindustrie



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