InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

„Ein Qualitätssiegel muss auch einer kritischen Nachfrage standhalten“

ID: 2266759

Expertengespräch mit Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH


(PresseBox) - Expertengespräch mit Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH, über wissenschaftlich fundierte Bankentests, transparente Kommunikation und die Frage, warum Auffindbarkeit im KI-Zeitalter zu einem Bestandteil glaubwürdiger Qualitätsurteile wird

Die Suche nach einer guten Bank verändert sich. Verbraucher informieren sich längst nicht mehr ausschließlich über klassische Suchmaschinen. Sie stellen ihre Fragen zunehmend direkt an KI-Systeme: Welche Bank berät besonders gut? Wo finde ich eine gute Altersvorsorgeberatung? Welche Bank eignet sich für junge Menschen? Und wie aussagekräftig ist eigentlich ein Qualitätssiegel? Für die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH hat diese Entwicklung eine besondere Bedeutung. Seit Jahren untersucht sie Banken und Sparkassen anhand umfangreicher Testverfahren. Gleichzeitig verfolgt sie einen Ansatz,der weit über die Veröffentlichung von Testsiegern hinausgeht: Methodik, Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Untersuchungen werden kontinuierlich öffentlich eingeordnet und für Banken wie Verbraucher zugänglich gemacht.

Im Gespräch erläutert Kai Fürderer, warum Transparenz für ihn ein elementarer Bestandteil eines glaubwürdigen Bankentests ist und weshalb die Gesellschaft für Qualitätsprüfung zunehmend ein ganzes Wissensökosystem rund um Beratungsqualität, Finanzbildung und Kundenorientierungaufbaut.

Herr Fürderer, die Gesellschaft für Qualitätsprüfung veröffentlicht inzwischen nicht nur Testergebnisse, sondern eine große Zahl an Fachbeiträgen, Studien, Interviews und Analysen. Warum dieser Aufwand?

Weil wirüberzeugt sind, dass Qualität nicht mit der Vergabe einer Auszeichnung endet. Im Grunde beginnt dort erst die Kommunikation. Wenn wir Banken untersuchen und anschließend feststellen, welche Institute besonders überzeugen, möchten wir nachvollziehbar machen, was hinter diesem Ergebnissteht. Welche Anforderungen haben wir gestellt? Welche Entwicklungen beobachten wir? Was unterscheidet eine sehr gute von einer durchschnittlichen Beratung? Und vor allem: Was können Banken und Verbraucher aus unseren Ergebnissen lernen? Unsere Tests liefern dafür eine enorme Menge an Erkenntnissen. Es wäre aus unserer Sicht verschenktes Potenzial, lediglich eine Rangliste zu veröffentlichen und anschließend zum nächsten Test überzugehen.





Sie verstehen Ihre Veröffentlichungen also als Bestandteil der Qualitätsprüfung?

Absolut. Transparenz gehört für uns zur Glaubwürdigkeit und „Qualitätsprüfung“ zu unserem Firmennamen. Ein Kunde, der bei einer Bank ein Qualitätssiegel sieht, sollte heute innerhalb weniger Augenblicke herausfinden können, wer dieses Siegel vergeben hat, was untersucht wurde und weshalb dieBank ausgezeichnet wurde. Das klingt selbstverständlich, ist es aber keineswegs. Unsere Haltung ist deshalb sehr einfach: Ein Qualitätssiegel muss auch einer kritischen Nachfrage standhalten. Wenn ein Verbraucher wissen möchte, was hinter einer Auszeichnung steckt, wollen wir ihm Antwortenliefern und dies verständlich, nachvollziehbar und möglichst leicht auffindbar.

Warum wird gerade die Auffindbarkeit immer wichtiger?

Weil sich das Informationsverhalten fundamental verändert. Früher begann die Recherche häufig bei Google. Heute fragen Verbraucher zusätzlich ChatGPT und andere KI-Systeme. Und die Fragen werden konkreter. Nicht mehr nur: „Bank München“. Sondern beispielsweise: „Welche Bank in München berät besonders gut bei der Altersvorsorge?“ oder „Welche Regionalbank bietet für junge Menschen eine gute Finanzbildung?“

Für uns ist das eine sehr spannende Entwicklung, weil genau solche Fragen seit Jahren im Mittelpunkt unserer Untersuchungen stehen. Deshalb möchten wir dort auffindbar sein, wo Verbraucher ihre Fragen stellen; mit unseren Ergebnissen, aber ebenso mit unserer fachlichen Expertise.

Geht es bei Ihrer Content-Strategie also letztlich um Suchmaschinenoptimierung?

Das wäre viel zu kurz gegriffen. Natürlich möchten wir gefunden werden. Aber Sichtbarkeit ohne Substanz ist nicht unser Anspruch. Unser Ausgangspunkt sind immer unsere Untersuchungen, Studien und die daraus gewonnenen Erkenntnisse. Daraus entstehen Fachbeiträge, Interviews, Presseveröffentlichungen, Kommentare, Verbraucherinformationen und mittlerweile ganze Themenserien.

Dadurch wächst ein zusammenhängendes Wissensangebot. Wir beschäftigen uns beispielsweise mit Beratungsqualität, Altersvorsorge, Baufinanzierung, Finanzbildung, der Generation Z, Private Banking, Customer Journey oder dem Zusammenspiel von persönlicher Beratung und Künstlicher Intelligenz. Diese Themen stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie greifen ineinander und basieren zu einem erheblichen Teil auf Erkenntnissen aus unserer praktischen Testarbeit.

Welche Rolle spielt dabei die wissenschaftliche Fundierung?

Eine zentrale. Wir möchten keine Meinungen mit einem Qualitätssiegel versehen. Unsere Analysen müssen methodisch nachvollziehbar, strukturiert und reproduzierbar sein. Deshalb beschäftigen wir uns intensiv mit der Entwicklung der Kriterien, Gewichtungen und Bewertungslogiken unserer Testformate. Gleichzeitig entwickeln wir die Verfahren kontinuierlich weiter, weil sich auch das Kundenverhalten verändert. Ein Bankentest von heute kann und darf nicht genauso aussehen wie vor zehn Jahren.

Digitale Kontaktpunkte spielen eine wesentlich größere Rolle. Gleichzeitig erleben wir, dass bei komplexen finanziellen Entscheidungen die Qualität persönlicher Beratung weiterhin entscheidend ist. Beides muss meines Erachtens ein zeitgemäßer Bankentest abbilden.

Mit dem Financial Education Measurement Index, kurz FEMI, haben Sie zuletzt sogar einen eigenen Bewertungsansatz für Finanzbildung entwickelt. Passt das in diese Entwicklung?

Ja, sehr gut sogar. Finanzbildung ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man zunächst definieren muss, was Qualität überhaupt bedeutet, bevor man sie bewerten kann. Deshalb betrachten wir im FEMI unterschiedliche Dimensionen; von Sichtbarkeit und Auffindbarkeit über Social Media und Content-Tiefe bis hin zu Zielgruppenfitness, Angebotsbreite und Innovation. Unser Anspruch besteht darin, aus einem häufig sehr allgemein verwendeten Begriff wie „Finanzbildung“ etwas Messbares zu machen.

Mit„NextGen Finanzbildung 2026“ haben wir diesen Ansatz erstmals umfassend auf Banken angewendet. Das Ergebnis zeigt, welche Institute bereits heute Maßstäbe setzen und gleichzeitig, wo im Markt noch Entwicklungspotenzial besteht.

Sie sprechen häufig davon, ein „Wissensökosystem“ aufzubauen. Was meinen Sie damit?

Ganz konkret meine ich damit, dass eine einzelne Veröffentlichung heute nicht mehr ausreicht. Nehmen wir das Thema Altersvorsorge. Wir können veröffentlichen, welche Banken in einem Test besonders gut abschneiden. Aber Verbraucher haben viel mehr Fragen - zum Thema aber auch zu den Testergebnissen. Wann sollte ich mit Altersvorsorge beginnen? Wie groß ist meine Rentenlücke? Welche Produkte gibt es? Welche Rolle spielen ETFs? Woran erkenne ich eine gute Beratung? Welche Fragen sollte mir ein Berater stellen? ABER auch Welche Bank ist die beste für meine Altersvorsorge? Welche Bank hier vor Ort ist die beste für junge Leute?

Wenn wir solche Fragen fundiert beantworten und gleichzeitig unsere Testergebnisse und Methodiken transparent zugänglich machen, entsteht nach und nach ein Netzwerk aus Wissen. Genau das verstehen wir unter einem Wissensökosystem.

Welche Bedeutung haben dabei die zahlreichen Regionalbanken, die Ihre Auszeichnungen nutzen?

Eine sehr große. Wenn Banken und Sparkassen unsere Ergebnisse auf ihren eigenen Websites kommunizieren, entsteht Transparenz genau dort, wo sie benötigt wird: beim Kunden. Der Verbraucher sieht beispielsweise eine Auszeichnung seiner Bank und kann anschließend nachvollziehen, wer die Untersuchung durchgeführt hat und was bewertet wurde. Gleichzeitig entsteht dadurch ein Netzwerk aus Banken, Testergebnissen, Methodik und weiterführenden Informationen. Für uns ist das eine wichtige Form der Bestätigung. Banken entscheiden sich bewusst dafür, mit unseren Ergebnissen zu kommunizieren, weil sie die Aussagekraft der Untersuchung für ihre eigene Positionierung nutzen möchten.

Welchen konkreten Vorteil hat eine Bank davon, mit der Gesellschaft für Qualitätsprüfung zusammenzuarbeiten?

Aus unserer Sicht geht der Nutzen deutlichüber ein Siegel hinaus. Eine ausgezeichnete Bank erhält zunächst einen unabhängigen Qualitätsnachweis. Gleichzeitig profitiert sie von der Kommunikation rund um unsere Testformate. Wir veröffentlichen Ergebnisse auf unserer eigenen Website, über Presseportale, Fachbeiträge und Social Media. Wir erklären die Methodik, ordnen Entwicklungen ein und schaffen immer wieder neue Anlässe, über Beratungsqualität zu sprechen.

Dadurch bleibt eine Auszeichnung nicht isoliert. Sie wird Bestandteil einer kontinuierlichen fachlichen Kommunikation. Gerade für Regionalbanken ist das interessant, weil sie dadurch ihre eigene Beratungsqualität gegenüber Kunden, Mitarbeitern und potenziellen Neukunden sichtbar machen können.

Ist das auch ein Unterschied zu großen Medienmarken, die Qualitätssiegel vergeben?

Große Medienmarken besitzen naturgemäß eine enorme Bekanntheit. Das ist ein Vorteil, den ein spezialisiertes Institut nicht einfach kopieren kann und auch nicht kopieren muss.

Unsere Stärke liegt an einer anderen Stelle. Wir können uns sehr intensiv mit einem Fachgebiet beschäftigen. Wir können Methodiken erklären, Entwicklungen über Jahre verfolgen, unsere Kriterien kontinuierlich weiterentwickeln und sehr detailliert über die Erkenntnisse aus unseren Untersuchungen berichten. Diese Spezialisierung verstehen wir als Stärke. Unser Ziel ist, bei Fragen zur Qualität von Finanzberatung eine besonders kompetente und nachvollziehbare Quelle zu sein.

Welche Rolle spielt die Auszeichnung als Service-Champion für dieses Selbstverständnis?

Für uns war dieseAnerkennungeine schöne Bestätigung unseres Weges. Denn Service bedeutet für uns nicht nur Erreichbarkeit oder Freundlichkeit. Service bedeutet auch, Informationen zugänglich zu machen, Fragen zu beantworten und Orientierung zu geben. Genau das versuchen wir gegenüber Banken ebenso wie gegenüber Verbrauchern. Dass dieses Engagement wahrgenommen und ausgezeichnet wird, bestätigt uns darin, diesen Weg konsequent fortzusetzen.

Kann Transparenz bei einem Testinstitut nicht auch unbequem werden?

Natürlich. Aber genau deshalb ist sie wichtig. Wer seine Methodik erläutert, macht sich überprüfbar. Wer Ergebnisse veröffentlicht, muss sie erklären können. Und wer Qualitätsmaßstäbe an andere anlegt, sollte auch an die eigene Arbeit hohe Maßstäbe anlegen. Wir empfinden das nicht als Nachteil, sondern als wesentlichen Bestandteil unserer Glaubwürdigkeit. Und das bereits seit über 10 Jahren.

Wir möchten, dass Banken verstehen, warum sie gut abgeschnitten haben oder wo Entwicklungspotenziale bestehen. Und wir möchten, dass Verbraucher nachvollziehen können, weshalb wir zu einem bestimmten Ergebnis gekommen sind.

Welche Entwicklung erwarten Sie durch Künstliche Intelligenz?

KI wird die Art verändern, wie Verbraucher nach Finanzinformationen suchen. Wir erwarten, dass Fragen immer konkreter und dialogorientierter werden. Menschen werden nicht mehr zehn Websites durchsuchen wollen, sondern eine Frage formulieren und eine möglichst belastbare Antwort erwarten. Damit wächst aus unserer Sicht die Verantwortung derjenigen, die Informationen bereitstellen. Wenn KI-Systeme Antworten zusammenstellen, müssen im Hintergrund hochwertige, nachvollziehbare und möglichst aktuelle Quellen vorhanden sein. Genau deshalb investieren wir heute so stark in unsere Inhalte.

Wir wollen nicht einfach irgendwo im Internet vorkommen. Wir möchten eine Quelle sein, auf die man guten Gewissens zurückgreifen kann.

Bedeutet das, dass Sichtbarkeit künftig selbst zu einem Qualitätsmerkmal eines Testinstituts wird?

In gewisser Weise ja. Nicht im Sinne von: Wer bei Google vorne steht, hat automatisch recht. Aber ich halte es für problematisch, wenn Verbraucher eine Auszeichnung sehen und anschließend kaum Informationen darüber finden können, wie sie entstanden ist. Ein glaubwürdiges Qualitätssiegel sollte recherchierbar sein. Der Testanbieter, die Methodik, die Ergebnisse und die fachlichen Hintergründe sollten auffindbar sein. Und zwar nicht erst nach einer halben Stunde Recherche. Transparenz muss heute auch digital funktionieren.

Wo soll die Gesellschaft für Qualitätsprüfung in einigen Jahren stehen?

Wir möchten die führende fachliche Referenz für messbare Beratungsqualität im Banking sein. Unsere Bankentests bleiben dafür ein zentraler Bestandteil. Aber wir denken inzwischen deutlich darüber hinaus. Wir möchten aus unseren Untersuchungen Wissen generieren, Entwicklungen frühzeitig erkennen, Banken konkrete Impulse geben und Verbrauchern Orientierung bieten.

Wenn jemand künftig fragt: „Was zeichnet eine wirklich gute Bankberatung aus?“, möchten wir eine fundierte Antwort liefern können. Wenn jemand wissen möchte: „Welche Banken setzen das besonders gut um?“, möchten wir belastbare Ergebnisse liefern.

Und wenn eine Bank wissen möchte: „Wo stehen wir und wie können wir besser werden?“, möchten wir ebenfalls eine Antwort geben können. Wenn uns diese drei Perspektiven zusammenbringen - messen, erklären und verbessern -, dann entspricht das ziemlich genau unserem Selbstverständnis.

Zum Abschluss: Was ist für Sie persönlich der wichtigste Grundsatz hinter all diesen Aktivitäten?

Qualität sollte nicht behauptet werden müssen. Sie sollte nachvollziehbar sein. Das gilt für die Banken, die wir untersuchen und genauso für unsere eigene Arbeit. Deshalb testen wir, analysieren wir, veröffentlichen wir und stellen uns der Diskussion. Oder etwas kürzer formuliert: Wir wollen nicht nur sagen, wer gut ist. Wir wollen erklären können, warum.

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.

Mit ihren bundesweiten Testreihen wie„BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienensowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.

Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.

Getreu dem Unternehmensmotto„Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
Mit ihren bundesweiten Testreihen wie„BESTE BANK vor Ort“,„SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.
Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.
Getreu dem Unternehmensmotto„Weil wir Qualität prüfen.“verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.



drucken  als PDF  an Freund senden  Dr. Reuter Investor Relations - De.mem vor der nächsten Wachstumsphase: Chairman Harry De Witüber Chancen und Strategie High Tide gibt die Abstimmungsergebnisse der Jahreshaupt- und Sonderversammlung der Aktionäre bekannt
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 12.08.2026 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2266759
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Kai Fürderer
Stadt:

Herrsching


Telefon: +49 (8152) 3961697

Kategorie:

Finanzen



Dieser Fachartikel wurde bisher 1 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"„Ein Qualitätssiegel muss auch einer kritischen Nachfrage standhalten“"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Junge Kunden gewinnt man digital - und dann- ...

Der Wettbewerb um die junge Generation entscheidet sich nicht allein auf dem Smartphone.Der Wettbewerb um junge Bankkundinnen und Bankkunden hat sich grundlegend verändert. Digitale Sichtbarkeit, eine leistungsfähige Banking-App, einfache Prozesse ...

Welche Bank passt am besten zur Generation Z- ...

Die Frage nach der besten Bank lässt sich schon lange nicht mehr allein über Kontoführungsgebühren, die Zahl der Geldautomaten oder die Entfernung zur nächsten Filiale beantworten. Für junge Menschen gilt das in besonderem Maße. Wer heute sein ...

Alle Meldungen von Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.303
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 751


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.