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Junge Kunden gewinnt man digital - und dann-

ID: 2266653

Eine moderne Bank bindet sie durch eine exzellente Beratung


(PresseBox) - Der Wettbewerb um die junge Generation entscheidet sich nicht allein auf dem Smartphone.

Der Wettbewerb um junge Bankkundinnen und Bankkunden hat sich grundlegend verändert. Digitale Sichtbarkeit, eine leistungsfähige Banking-App, einfache Prozesse und eine zielgruppengerechte Kommunikation sind heute elementare Voraussetzungen, um junge Menschen überhaupt noch zu erreichen. Doch sie beantworten noch nicht die entscheidende Frage: Wie entsteht aus einemdigitalen Kontakt eine langfristige Kundenbeziehung? Eine aktuelle Analyse vonBankingHubzur Frage, wie Regionalbanken junge Kunden binden können, beschreibt sehr anschaulich die Herausforderung. Junge Menschen sind digital affin, gut vernetzt und gewohnt, Dienstleistungen intuitiv über das Smartphone zu nutzen. Gleichzeitig fehlt vielen das notwendige Wissen, wenn finanzielle Entscheidungen komplexer werden.

Genau darin liegt aus Sicht der Gesellschaft für Qualitätsprüfung eine der größten Chancen für Banken und Sparkassen. Denn digitale Exzellenz entscheidet zunehmend darüber, ob ein Institut von jungen Menschen überhaupt wahrgenommen und in Betracht gezogen wird. Langfristige Bindung entsteht jedoch dort, wo aus Informationen Orientierung und aus Orientierung eine individuelle, exzellente Beratung wird.

Unsere Leitthese lautet deshalb: Junge Kunden gewinnt man digital, aber man bindet sie durch exzellente Beratung.

Die Hausbankbeziehung ist für junge Menschen nicht mehr selbstverständlich

Über Jahrzehnte war die Beziehung zur Hausbank häufig vorgezeichnet. Das erste Konto wurde bei der Bank oder Sparkasse der Eltern eröffnet und aus dieser Verbindung entwickelte sich nicht selten eine jahrzehntelange Geschäftsbeziehung. Dieses Modell funktioniert heute nicht mehr automatisch.

BankingHub beschreibt in diesem Zusammenhang einen sogenannten„Badewanneneffekt“. Gerade zwischen dem 18. und 30. Lebensjahr nimmt die Nähe zur bisherigen Hausbank deutlich ab. Gleichzeitig werden genau in dieser Phase wichtige finanzielle Entscheidungen getroffen: Die erste eigene Wohnung wird bezogen, das erste regelmäßige Einkommen erzielt, erste Investments werden getätigt und Fragen zu Absicherung, Vermögensaufbau und langfristiger Vorsorge gewinnen an Bedeutung. Damit entsteht ein bemerkenswertes Spannungsfeld. Ausgerechnet in jener Lebensphase, in der der finanzielle Beratungsbedarf steigt, nimmt die traditionelle Bindungzur Hausbank ab. Für Banken bedeutet das: Ein bestehendes Girokonto ist noch lange keine Garantie dafür, dass auch die nächste finanzielle Entscheidung gemeinsam mit der Hausbank getroffen wird.





Digital gewinnt die Aufmerksamkeit

Der erste Teil einer erfolgreichen NextGen-Strategie muss deshalb digital gedacht werden. Junge Menschen informieren sich anders als frühere Generationen. Die Webseite einer Bank ist nur noch einer von vielen möglichen Kontaktpunkten. Social Media, Suchmaschinen, KI-Anwendungen, Apps, Vergleichsportale und digitale Finanzplattformen bestimmen zunehmend darüber, welche Anbieter und Finanzthemen überhaupt wahrgenommen werden. Auch die Ergebnisse der NextGen Studie 2026 der Gesellschaft für Qualitätsprüfung zeigen, wie selbstverständlich digitale Angebote inzwischen genutzt werden. 63 Prozent der Befragten nutzen beispielsweise aktiv die Banking-App ihrer Hauptbank. Gleichzeitig gehören digitale Erreichbarkeit und leistungsfähige App-Funktionen zu den grundlegenden Erwartungen an eine moderne Bank.

Digitale Qualität ist damit längst kein Differenzierungsmerkmal mehr, sondern eine Eintrittskarte in den Wettbewerb um junge Kunden. Wer bei der digitalen Suche nicht sichtbar ist, auf den relevanten Plattformen nicht stattfindet oder komplizierte und wenig intuitive Prozesse anbietet, wird möglicherweisebereits aussortiert, bevor überhaupt ein persönlicher Kontakt entstehen kann.

Finanzbildung schafft denÜbergang von Aufmerksamkeit zu Vertrauen

Digitale Sichtbarkeit allein schafft jedoch noch keine Kundenbindung. Hier gewinnt ein zweiter Faktor erheblich an Bedeutung: Finanzbildung. BankingHub bezeichnet finanzielle Bildung ausdrücklich als mögliches Einstiegsangebot für junge Menschen. Statt klassischer Verkaufsbroschüren gehe es darum, Unterstützung beim Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge zu bieten. Diese Einschätzung deckt sich mit den Erkenntnissen, die wir im Rahmen unserer Untersuchungen zur „NextGen Finanzbildung 2026“ gewonnen haben.

Finanzbildung sollte aus unserer Sicht nicht isoliert als gesellschaftliches Engagement oder ergänzendes Content-Angebot verstanden werden. Richtig eingesetzt wird sie zu einem strategischen Bestandteil der Customer Journey. Eine Bank, die verständlich erklärt, wie ein ETF funktioniert, warum Altersvorsorge frühzeitig beginnen sollte, welche Risiken unterschiedliche Anlageformen besitzen oder welche Auswirkungen bestimmte finanzielle Entscheidungen langfristig haben können, bietet zunächst einmal Orientierung.

Und genau diese Orientierung kann Vertrauen schaffen. Der entscheidende Unterschied liegt dabei zwischen Information und Werbung. Junge Menschen benötigen nicht zwangsläufig mehr Produktinformationen. Sie benötigen zunächst verständliche Antworten auf ihre Fragen.

Erst informieren und dann individuell beraten

Damit entsteht aus unserer Sicht eine logische Abfolge:

Information ? Verständnis ? Orientierung ? Beratung ? Entscheidung ? langfristige Kundenbeziehung

Finanzbildung kann dabei den Einstieg bilden. Sie hilft jungen Menschen, Zusammenhänge zu verstehen, Fragen zu formulieren und den eigenen Handlungsbedarf zu erkennen.

Doch Finanzbildung hat auch Grenzen. Ein allgemeiner Beitrag kann erklären, warum Altersvorsorge wichtig ist. Er kann aber nicht beantworten, wie hoch die individuelle Versorgungslücke eines einzelnen Kunden ausfällt. Ein Video kann die Funktionsweise eines ETF erklären. Es kann aber nicht entscheiden, welche Anlagestrategie zur persönlichen Risikobereitschaft, zur Lebensplanung und zum vorhandenen Vermögen passt. Ein Rechner kann erste Anhaltspunkte für eine Immobilienfinanzierung liefern. Er ersetzt aber keine ganzheitliche Betrachtung von Einkommen, Eigenkapital, Haushaltsrechnung, Zinsbindung, Tilgung und langfristiger finanzieller Belastbarkeit. Genau an diesem Punkt beginnt der Wert exzellenter Beratung.

Je komplexer die Entscheidung, desto wichtiger wird eine persönliche Beratung

Die Digitalisierung macht viele Bankgeschäfte einfacher. Sie macht finanzielle Entscheidungen aber nicht automatisch weniger komplex. Im Gegenteil: Die Zahl der verfügbaren Produkte, Anbieter und Informationsquellen ist enorm gestiegen. Junge Menschen können innerhalb weniger Minuten Depots eröffnen, Wertpapiere handeln, Kryptowährungen kaufen oder Sparpläne einrichten. Der Zugang zu Finanzprodukten war vermutlich noch nie so einfach.

Die Frage, ob eine finanzielle Entscheidung individuell sinnvoll ist, bleibt jedoch bestehen. Genau deshalb zeigen unsere Untersuchungen ein differenzierteres Bild der jungen Generation, als es das Klischee einer ausschließlich digital orientierten Gen Z vermuten lässt. In der NextGen Studie 2026 gehören Transparenz und Verständlichkeit zu den besonders wichtigen Beratungsaspekten. Gleichzeitig bleibt persönliche Beratung ein wesentlicher Bestandteil des gewünschten Leistungsangebots.

Das ist kein Widerspruch. Junge Menschen wollen digitale Möglichkeiten und persönliche Unterstützung. Sie möchten Informationen selbstständig abrufen können, erwarten aber bei komplexen Entscheidungen einen kompetenten Ansprechpartner. Die Bank der Zukunft muss deshalb nicht zwischen digital und persönlich wählen. Sie muss beides intelligent miteinander verbinden.

Aus Finanzbildung muss Beratung werden können

Genau an dieser Schnittstelle sehen wir noch erhebliches Potenzial. Viele Banken investieren inzwischen in Finanzbildungsangebote, Social-Media-Content, Ratgeber, Podcasts, Veranstaltungen oder digitale Informationsformate. Das ist wichtig und richtig.

Die nächste Entwicklungsstufe besteht jedoch darin, diese Angebote konsequent mit der individuellen Beratung zu verbinden. Wer einen Beitrag über Altersvorsorge liest, sollte unkompliziert den nächsten Schritt zu einer persönlichen Analyse gehen können. Wer sich mit Vermögensaufbau beschäftigt, sollte die Möglichkeit erhalten, die allgemeinen Informationen auf die eigene finanzielle Situation zu übertragen. Und wer über Social Media erstmals auf ein Finanzthema aufmerksam wird, sollte entlang einer konsistenten Customer Journey bis zu einem qualifizierten Beratungsgespräch geführt werden können. Dann wird aus Content ein Gesprächseinstieg. Und aus Finanzbildung wird ein Instrument für die langfristige Kundenbindung.

Beratungsqualität wird zum strategischen Differenzierungsmerkmal

Gerade Regionalbanken besitzen hier einen Wettbewerbsvorteil, den sie stärker nutzen könnten. Neobanken, FinTechs und digitale Plattformen haben Maßstäbe bei Nutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und digitalen Prozessen gesetzt. Regionalbanken werden diesen Wettbewerb nicht gewinnen, indem sie versuchen, ausschließlich die besseren Apps zu bauen.

Sie müssen digital konkurrenzfähig sein, aber gleichzeitig ihre eigene Stärke konsequent ausspielen: die Verbindung aus digitaler Leistungsfähigkeit, Vertrauen, regionaler Nähe und persönlicher Beratungskompetenz.

Damit bekommt Beratungsqualität eine neue strategische Bedeutung. Exzellente Beratung bedeutet dabei nicht, möglichst viele Produkte anzusprechen. Sie bedeutet, die Lebenssituation eines jungen Menschen zu verstehen, finanzielle Zusammenhänge verständlich zu erklären, individuelle Lücken und Ziele sichtbar zumachen und daraus nachvollziehbare Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Besonders für eine Generation, die jederzeit auf nahezu unbegrenzt viele Informationen zugreifen kann, kann genau diese Einordnung einen erheblichen Mehrwert darstellen.

NextGen Finanzbildung 2026: Wie gut gelingt Banken der erste Schritt?

Mit dem neuen Bankentest„NextGen Finanzbildung 2026“ hat die Gesellschaft für Qualitätsprüfung untersucht, wie gut Banken und Sparkassen bereits darin sind, finanzielle Inhalte sichtbar, verständlich und zielgruppengerecht zu vermitteln.

Dabei betrachten wir Finanzbildung bewusst nicht nur danach, ob einzelne Angebote vorhanden sind. Entscheidend ist, ob junge Menschen diese Angebote tatsächlich finden, verstehen und für ihre finanziellen Entscheidungen nutzen können. Mit dem Financial Education Measurement Index (FEMI) wird diese Leistung systematisch messbar gemacht. Untersucht werden unter anderem Sichtbarkeit und Auffindbarkeit, Social Media und Content, Content-Tiefe und Didaktik, Zielgruppenfitness, Angebotsbreite sowie Innovation und Differenzierung.

Damit betrachten wir gewissermaßen den ersten Teil der Customer Journey: Wie gut gelingt es einer Bank, junge Menschen mit relevanten Finanzinformationen zu erreichen und ihnen Orientierung zu geben? Die Ergebnisse zeigen zugleich, warum Finanzbildung nicht am Ende eines Videos, Ratgebers oder Social-Media-Beitrags aufhörensollte. Gute Finanzbildung sollte der Ausgangspunkt für den nächsten Schritt sein.

Von der NextGen Finanzbildung zur NextGen Beratung

Dieser nächste Schritt ist die individuelle Finanzplanung. Aus unserer Sicht entsteht damit ein Gesamtbild, das für die zukünftige Positionierung von Banken entscheidend sein könnte:

Digitale Sichtbarkeit sorgt dafür, dass junge Menschen eine Bank finden.

Finanzbildung sorgt dafür, dass sie deren Kompetenz wahrnehmen.

Persönliche Beratung sorgt dafür, dass aus Wissen individuelle Entscheidungen werden. Exzellente Beratungsqualität schafft schließlich Vertrauen und langfristige Bindung.

Diese Logik dürfte gerade bei Themen wie Vermögensaufbau, Absicherung, Immobilienfinanzierung und Altersvorsorge immer wichtiger werden. Denn je größer die finanziellen Auswirkungen einer Entscheidung sind, desto höher ist der Wert einer Beratung, die nicht beim Produkt beginnt, sondern beim Menschen.

Der entscheidende Wettbewerb findet nach dem ersten digitalen Kontakt statt

BankingHub bringt die Herausforderung für Regionalbanken auf einen wichtigen Punkt: Wer junge Menschen heute verliert, kann nicht selbstverständlich davon ausgehen, sie später wiederzugewinnen. Deshalb reicht es nicht, das erste Girokonto zu besitzen. Entscheidend ist, auch beim ersten Depot, beim Vermögensaufbau, bei der ersten Finanzierung und bei der Altersvorsorge relevant zu bleiben.

Genau hier entscheidet sich, welche Rolle Banken künftig im Leben ihrer jungen Kunden spielen. Wer lediglich Kontoführung und technische Infrastruktur bereitstellt, läuft Gefahr, zum austauschbaren Abwickler zu werden. Wer dagegen frühzeitig informiert, Orientierung schafft und bei komplexen Fragestellungen mit exzellenter persönlicher Beratung überzeugt, besitzt die Chance, sich als langfristiger Finanzpartner zu etablieren.

Fazit: Digital gewinnen, mit Beratung binden

Der Wettbewerb um die junge Generation ist deshalb weder ein reiner Digitalisierungswettbewerb noch ausschließlich eine Frage moderner Kommunikation. Es geht um die intelligente Verbindung verschiedener Kompetenzen. Banken müssen dort sichtbar sein, wo junge Menschen nach Informationen suchen. Sie müssen Finanzwissen verständlich und zielgruppengerecht vermitteln. Sie müssen digitale Prozesse so einfach wie möglich gestalten. Und sie müssen genau dann persönliche Beratung anbieten, wenn aus einer allgemeinen Information eine individuelle finanzielle Entscheidung wird.

Erst informieren. Dann verstehen. Dann individuell beraten.

Darin könnte eine der größten Chancen insbesondere für Regionalbanken liegen. Denn digitale Angebote lassen sich vergleichen und kopieren. Eine dauerhaft erlebbare, individuelle und exzellente Beratungsqualität ist wesentlich schwieriger austauschbar.

Unsere Leitthese für das Banking der jungen Generation lautet deshalb:

Junge Kunden gewinnt man digital, aber man bindet sie durch exzellente Beratung.

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.

Mit ihren bundesweiten Testreihen wie„BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienensowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.

Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.

Getreu dem Unternehmensmotto„Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
Mit ihren bundesweiten Testreihen wie„BESTE BANK vor Ort“,„SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.
Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.
Getreu dem Unternehmensmotto„Weil wir Qualität prüfen.“verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.



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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 12.08.2026 - 07:38 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Kai Fürderer
Stadt:

Herrsching


Telefon: +49 (8152) 3961697

Kategorie:

Finanzen



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