InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Der"Neue Generationenvertrag"zeigt, wie eine nachhaltige Pflegereform funktionieren kann

ID: 2266589

(ots) - Mit dem"Neuen Generationenvertrag für die Pflege"präsentiert der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) eine Alternative zur bevorstehenden Pflegereform. Ziel des Konzepts ist es, den Beitragssatz in der Pflege zu senken und eine implizite Verschuldung zulasten der jungen Generation zu stoppen.

PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther:"Angesichts der zunehmendenÜberforderung von Beitragszahlern und Wirtschaft ist ein Umdenken in der Pflegefinanzierung überfällig. Der Neue Generationenvertrag des PKV-Verbands ist ein durchgerechnetes Modell, mit dem der Ausstieg aus der Beitragsspirale in der Sozialen Pflegeversicherung gelingen kann. Bei konsequenter Umsetzung könnte der Beitragssatz sogar von heute durchschnittlich 3,8 Prozent auf bis zu 2,3 Prozent im Jahr2050 sinken.

Das Konzept bestätigt: Nur mit mehr kapitalgedeckter Vorsorge und Eigenverantwortung lässt sich die Pflegeversicherung zukunftsfest gestalten und eine Überlastung der jüngeren Generationen verhindern. Die Politik hat jetzt noch die Chance, die Pflegereform entsprechend nachzujustieren. Jede Forderung nach einer weiteren Ausdehnung der Leistungen, etwa durch eine stärkere Begrenzung der Eigenanteile, belastet insbesondere junge Menschen überproportional und würgt die ohnehin stotternde Wirtschaft weiter ab."

So funktioniert der"Neue Generationenvertrag"

Der"Neue Generationenvertrag"sieht vor, die Zahlbeträge der gesetzlichen Pflegeversicherung auf dem heutigen Niveau festzuschreiben. In der Folge würde der Beitragssatz sukzessive sinken. Die Versicherten hätten somit mehr Spielraum, um selbst gegen das Pflegerisiko vorzusorgen - zum Beispiel mit einer Pflegezusatzversicherung.

Je jünger sie sind, desto leichter wird ihnen dies fallen, da Pflegebedürftigkeit in der Regel erst im hohen Alter eintritt. Ältere Menschen müssten im Pflegefall auf angespartes Vermögen zurückgreifen. Um den Übergang auf das neue System abzufedern, könnte die gesetzliche Pflegeversicherung für die ältere Bevölkerung und bereits Pflegebedürftige einen höheren Anteil der steigenden Pflegekosten übernehmen.





Download"Neuer Generationenvertrag für die Pflege"(https://morgenvisite.pkv.de/c/300/9360336/1029/0/2261256/3359/102137/9e191cfb0d.html)

Pressekontakt:

Dominik Heck
- Geschäftsführer -
Leiter des Bereiches Kommunikation
Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Heidestraße 40
10557 Berlin
Telefon 030 / 20 45 89 - 44
E-Mail: dominik.heck(at)pkv.de
Internet: www.pkv.de


Original-Contentvon: PKV - Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.,übermittelt durch news aktuell


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.08.2026 - 13:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2266589
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Köln



Kategorie:



Dieser Fachartikel wurde bisher 1 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Der"Neue Generationenvertrag"zeigt, wie eine nachhaltige Pflegereform funktionieren kann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

PKV - Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

PKV bleibt Stabilitätsanker im demografischen Wandel ...

Die Private Krankenversicherung wächst stabil: Knapp 41 Millionen Menschen hatten 2025 eine private Krankenvoll- oder Zusatzversicherung. Auch die Demografie-Vorsorge der PKV ist deutlich gestiegen. So leistet die PKV einen generationengerechten Bei ...

Alle Meldungen von PKV - Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.303
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 101


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.