SPORTMATCH - Find. Connect. Grow. Build your own community. Build the future of sport.
Sport verbindet Menschenüber Grenzen, Sprachen und kulturenAthleten suchen Vereine, Vereine suchen Trainer, Trainer suchen neue Aufgaben und Nachwuchssportler kämpfen um Aufmerksamkeit.
(IINews) - Die Sportwelt braucht mehr Verbindung: SPORTMATCH ausÖsterreich will ein digitales Ökosystem für den Sport schaffen
Athleten, Trainer, Vereine, Verbände, Universitäten, Partner und Sponsoren auf einer Plattform zusammenbringen - SPORTMATCH-pro verfolgt die Vision eines offenen, internationalen Sportnetzwerks.
Sport verbindet Menschenüber Grenzen, Sprachen und Kulturen hinweg. Digital ist die Sportwelt jedoch noch immer stark fragmentiert. Athleten suchen Vereine, Vereine suchen Trainer, Trainer suchen neue Aufgaben, Verbände möchten ihre Mitglieder erreichen und Nachwuchssportler kämpfen um Aufmerksamkeit und Sponsoren.
Genau hier setzt das ausÖsterreich stammende und entwickelte SPORTMATCH an.
Die Idee hinter SPORTMATCH entstand nicht am Schreibtisch eines Softwareunternehmens, sondern aus jahrzehntelanger Erfahrung im Sport.
Initiator Christian Graupeter beschäftigt sich bereits seit 2006 mit der Frage, wie Menschen im Sport einfacher miteinander verbunden werden können. Die ersten konkreten Überlegungen entstanden nach seinem Abschluss als Diplom-Trainer an der Trainerakademie Köln des DOSB. Während seiner weiteren Trainerlaufbahn und seines Masterstudiums von 2014 bis 2017 an der School of Sport der Leeds Beckett University entwickelte sich die Idee weiter.
Der Ausgangspunkt war dabei immer wieder derselbe.
"Über viele Jahre kamen aus meinem eigentlich kleinen Netzwerk ständig ähnliche Fragen: Kennst du einen Verein? Suchen die einen Trainer? Kennst du einen Sportler? Gibt es dort eine Trainingsmöglichkeit? Irgendwann wurde mir klar, dass dieses Problem nicht mein Netzwerk betrifft, sondernden Sport grundsätzlich."
Nach mehreren Gesprächen über eine technische Umsetzung und verschiedenen Anläufen entschied Graupeter schließlich, die Idee selbst umzusetzen.
Heute ist SPORTMATCH bereits online.
Nicht eine weitere Sport-App, sondern ein Netzwerk
SPORTMATCH soll bewusst nicht auf Fußball, Basketball oder eine andere große Sportart begrenzt werden.
Neben etablierten Sportarten sollen auch kleinere Disziplinen wie Korfball, Kampfsport, Rudern, Rollsportarten, Wintersport und weitere Sportgemeinschaften dieselbe digitale Infrastruktur nutzen können.
Das Konzept folgt einem einfachen Prinzip:
Find. Connect. Grow.
Athleten sollen Menschen und Möglichkeiten finden. Trainer sollen sich austauschen und neue Aufgaben entdecken können. Vereine sollen Mitglieder, Trainer und Veranstaltungen organisieren können. Verbände sollen eigene Strukturen und Communities aufbauen können.
Auch Themen, die im klassischen Sportnetzwerk häufig wenig Raum erhalten, sind Bestandteil der Plattform. Dazu gehören unter anderem ein Women in Sports Forum, ein Coaching Forum für den internationalen Wissensaustausch sowie ein Bereich rund um Anti-Doping und Clean Sport.
Ein Community Feed soll Informationen, Erfahrungen, Veranstaltungen, Möglichkeiten und Menschen zusammenbringen.
Vom Netzwerk zur digitalen Vereins- und Verbandsstruktur
SPORTMATCH soll jedochüber Networking hinausgehen.
Vereine erhalten schrittweise Werkzeuge für beispielsweise Mitgliederverwaltung, Gruppenchats, Trainingsplanung, Veranstaltungen und Stellenausschreibungen. Auch Verbände und Föderationen sollen ihre eigene Präsenz und Community innerhalb des Netzwerks aufbauen können.
Damit verfolgt SPORTMATCH einen Ansatz, der zwei bisher häufig getrennte Welten zusammenführen soll:
Sports Networking und Sports Management.
Aktuelle Angebote am Markt zeigen, dass beide Bereiche zunehmend zusammenwachsen. Einige Plattformen konzentrieren sich auf Athleten und Coaches, andere auf Vereinsorganisation oder Sports Communities. SPORTMATCH möchte diese Ebenen sportartenübergreifend miteinander verbinden.
Ambassadoren statt Millionenbudgets
Ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie ist das Founding Ambassador Network.
Statt ausschließlich auf bezahlte Influencer oder große Werbekampagnen zu setzen, sucht SPORTMATCH glaubwürdige Menschen aus dem Sport, die ihre eigene Community aufbauen möchten.
Das können Athleten, Trainer, ehemalige Spitzensportler, Vereinsverantwortliche oder andere Persönlichkeiten aus dem Sport sein.
Ambassadoren erhalten besondere Rechte und Vorteile innerhalb des Netzwerks und sollen perspektivisch auch wirtschaftlich am Wachstum ihrer Community beteiligt werden können.
Daraus entstand ein weiterer Gedanke:
Don t wait for a sponsor. Become one.
Langfristig soll ein Ambassador nicht nur SPORTMATCH bekannt machen. Er soll seine eigene Community aufbauen und daraus Möglichkeiten für sich selbst und andere schaffen können.
Trusted Shops und Sponsoren werden Teil desÖkosystems
Unternehmen sollen innerhalb von SPORTMATCH nicht lediglich klassische Werbeanzeigen buchen.
Über den Bereich Trusted Partners / Trusted Shops können relevante Unternehmen Teil des Sportnetzwerks werden. Perspektivisch sollen Sponsoren dadurch auch gezielt Athleten, Vereine oder Projekte entdecken können.
Damit könnte ein Kreislauf entstehen:
Athleten ? Coaches ? Vereine ? Verbände ? Ambassadoren ? Partner ? Sponsoren ? Athleten.
Genau dieser Kreislauf ist ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Vision.
Athleten müssen nicht zwingend die Rechnung bezahlen
Auch das Geschäftsmodell wird derzeit bewusst weiterentwickelt.
Nach Gesprächen mit Experten und Unternehmern wird geprüft, SPORTMATCH noch stärker nach einem Freemium- und B2B2C-Modell auszurichten.
Der Zugang für Athleten soll möglichst niedrigschwellig bleiben. Zusätzliche Premium-Leistungen können kostenpflichtig angeboten werden, während Erlöse langfristig stärker über Vereine, professionelle Dienstleistungen, Partner, Sponsoring, Recruiting und weitere kommerzielle Aktivitäten innerhalb des Netzwerks entstehen können.
Damit gilt:
Athletes create the network.
Organizations and economic activity can monetize the network.
Erste internationale Resonanz
Obwohl SPORTMATCH noch am Anfang steht, wird die Plattform bereits international aufgerufen.
Besucher aus inzwischen rund 35 bis 40 Ländern haben die Plattform entdeckt. Besonders sichtbar waren bislang Zugriffe aus Österreich, den USA, Deutschland und der Schweiz. Erste Ambassadoren sind bereits Teil des Netzwerks.
Diese Zahlen stellen noch keinen Beweis für einen internationalen Markterfolg dar. Sie zeigen jedoch, dass die Idee bereits außerhalb des unmittelbaren persönlichen Netzwerks Interesse erzeugt.
Der nächste Schritt
SPORTMATCH sucht deshalb nicht nur Kapital.
Gesucht werden Menschen mit Wissen, Erfahrung, Netzwerk und dem Wunsch, etwas für den Sport aufzubauen.
Dazu gehören Founding Ambassadors ebenso wie Vereine, Verbände, Universitäten, Sponsoren, strategische Partner und Investoren.
Graupeters Ziel ist langfristig größer als eine weitere App:
"Ich möchte einen Ort schaffen, an dem es irgendwann keine Rolle mehr spielt, ob jemand Fußball spielt, ringt, rudert, Korfball spielt oder im Wintersport aktiv ist. Entscheidend ist, was diese Person sucht, was sie anbieten kann und mit wem sie sich verbinden möchte."
SPORTMATCH - Find. Connect. Grow.
Build your own community. Build the future of sport.
Interesse aus Sport und Digitalwirtschaft
SPORTMATCH entsteht nicht im abgeschlossenen Raum. Bereits während der Entwicklung wurden Gespräche mit erfahrenen Persönlichkeiten aus dem Sport, SportsTech-Umfeld und digitalen Business geführt.
Dabei zeigte sich ein interessantes Bild: Mehrere Gesprächspartner beschäftigen sich selbst mit ähnlichen Herausforderungen - etwa der digitalen Vernetzung von Athleten und Vereinen, dem Aufbau aktiver Sport-Communities, der Gewinnung von Nutzern oder der Frage, wie sich solche Netzwerke langfristig wirtschaftlich tragen können.
Die Gespräche bestätigten damit weniger einzelne Funktionen als vielmehr das zugrunde liegende Problem: Der Sport verfügt über unzählige digitale Einzellösungen, seine Akteure sind jedoch weiterhin stark fragmentiert.
Auch vergleichbare Projekte und neue Plattformen werden von SPORTMATCH bewusst beobachtet. Das Ziel ist nicht, bestehende Lösungen zu kopieren, sondern aus der Entwicklung des Marktes zu lernen und die eigene Plattform dort weiterzuentwickeln, wo für die Sportcommunity tatsächlich Mehrwert entsteht.
Die bisherigen Gespräche waren dabei ermutigend. Erfahrene Gesprächspartner sehen grundsätzlich Potenzial in der Idee und ihrer Weiterentwicklung, weisen aber gleichzeitig auf zentrale Herausforderungen wie Nutzergewinnung, kritische Masse und Monetarisierung hin.
Genau dieses Feedback fließt bereits in SPORTMATCH ein.
So entwickelt sich beispielsweise das ursprüngliche Premium-Modell zunehmend in Richtung eines breiteren Freemium- und B2B2C-Ansatzes, bei dem Athleten möglichst niedrigschwellig Teil des Netzwerks werden können, während Vereine, professionelle Services, Sponsoring, Recruiting, Trusted Partners und weitere wirtschaftliche Aktivitäten zusätzliche Erlösquellen schaffen.
Auch beim Wachstum verfolgt SPORTMATCH inzwischen einen Community-getriebenen Ansatz: Statt hohe Summen für klassische Werbung auszugeben, soll ein internationales Netzwerk aus Founding Ambassadors, Trainern, Athleten, Vereinen und Verbänden entstehen, deren eigenes Wachstum gleichzeitig SPORTMATCH wachsen lässt.
"Für mich ist Kritik genauso wichtig wie Zustimmung. SPORTMATCH soll nicht deshalb wachsen, weil ich von der Idee überzeugt bin. Die Plattform muss wachsen, weil Menschen aus dem Sport darin einen echten Nutzen erkennen."
Die Entwicklung hat gerade erst begonnen
SPORTMATCH versteht sich deshalb bewusst nicht als fertiges Produkt.
Die Plattform ist bereits live, erste Ambassadoren sind aktiv und Menschen aus zahlreichen Ländern haben SPORTMATCH besucht. Gleichzeitig werden Funktionen, Benutzerführung, Community und Geschäftsmodell kontinuierlich anhand realer Nutzung und externer Rückmeldungen weiterentwickelt.
Der Anspruch dahinter ist einfach:
Nicht möglichst viele Funktionen bauen - sondern das richtige Ökosystem für den Sport schaffen.
SPORTMATCH muss nicht dadurch gewinnen, dass es mehr kann als jede andere App. Es muss die richtigen Menschen und Organisationen miteinander verbinden.
"Reality Check"erstes Feedback
SPORTMATCH - Early Stage, Real Feedback
Die Plattform ist live. Erste Ambassadoren sind aktiv. Internationale Besucher sind vorhanden. Gespräche mit erfahrenen Persönlichkeiten aus Sport und Digitalwirtschaft liefern laufend Feedback. Das Geschäftsmodell wird weiter validiert. SPORTMATCH befindet sich damit bewusst in einer frühen Wachstums- und Lernphase.
"Wir lernen aus unseren Fehlern und kehren stärker zurück. Sportmatch will all diese Erfahrungen nutzen und hilft anderen mit diesen Erfahrungen. Als coach denke ich eine grossartige Plattform"
"Anders als Gedacht, besser als Erwartet und spannend zu sehen was daraus wird."
"Ich bin gern ein Ambassador und bin dazu gleichzeitig mein eigener Sponsor."
"Für mich als Verein, kann ich alles verbinden, Networking und die Verwaltung meiner Mitglieder."
https://sportmatch-pro.de
find.connect.grow
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Dr.Vodchilla steht für innovative Ideen und Produkte.
Gründer Christian Graupeter MSc, mit einem Abschluss der renommierten Simon Beckett Universität Leeds im Bereich Sports und Coaching.
Kirchstraße 6, 6811 Göfis
Datum: 11.08.2026 - 14:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Christian Graupeter
Stadt:
Göfis
Telefon: 00436607707754
Kategorie:
Sport
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