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Welche Bank passt am besten zur Generation Z-

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Welche Bank ist die beste für junge Menschen? So finden junge Menschen die beste Bank!


(PresseBox) - Die Frage nach der besten Bank lässt sich schon lange nicht mehr allein über Kontoführungsgebühren, die Zahl der Geldautomaten oder die Entfernung zur nächsten Filiale beantworten. Für junge Menschen gilt das in besonderem Maße. Wer heute sein erstes eigenes Konto eröffnet, ins Berufsleben startet, Geld zurücklegt, einen ETF-Sparplan einrichtet oder sich erstmals intensiver mit Altersvorsorge beschäftigt, erwartet von einer Bank deutlich mehr als die reine Abwicklung von Zahlungsverkehr. Die beste Bank für junge Menschen muss heute zwei Welten miteinander verbinden: Sie muss digital einfach,schnell und intuitiv funktionieren und gleichzeitig dann persönliche Orientierung bieten, wenn finanzielle Entscheidungen komplexer werden. Genau an dieser Schnittstelle entscheidet sich zunehmend, welche Banken für die junge Generation tatsächlich relevant sind.

Die eine beste Bank für alle jungen Menschen gibt es nicht

Zunächst ist eine wichtige Unterscheidung notwendig: „Junge Menschen“ sind keine homogene Kundengruppe. Ein 18-jähriger Schüler hat andere finanzielle Anforderungen als eine 24-jährige Studentin oder ein 29-jähriger Berufseinsteiger. Einkommen, Lebenssituation, Finanzwissen undpersönliche Ziele können sich erheblich unterscheiden. Entsprechend gibt es nicht zwangsläufig die eine Bank, die für jeden jungen Menschen gleichermaßen die beste Wahl darstellt.

Die bessere Frage lautet deshalb: Welche Bank passt am besten zu den eigenen Bedürfnissen und ist gleichzeitig in der Lage, junge Kunden über unterschiedliche Lebensphasen hinweg zu begleiten?

Eine gute Bank sollte nicht nur für die aktuelle Situation geeignet sein. Sie sollte im Idealfall auch dann noch relevant sein, wenn aus dem ersten Girokonto später Fragen zum Vermögensaufbau, zur Absicherung, zur Altersvorsorge oder vielleicht zur Finanzierung der ersten eigenen Immobilie entstehen. Gerade deshalb lohnt es sich, bei der Bankenauswahl etwas weiter vorauszudenken.





Digitales Banking ist für junge Kunden längst selbstverständlich

Eine leistungsfähige Banking-App gehört heute zu den Grundvoraussetzungen. Junge Kunden wollen ihre Finanzen jederzeit im Blick behalten, Überweisungen schnell erledigen, Karten verwalten und möglichst viele alltägliche Bankgeschäfte ohne Medienbruch durchführen können. DieNextGen Studie 2026der Gesellschaft für Qualitätsprüfung bestätigt die große Bedeutung dieser digitalen Kontaktpunkte.

Damit wird deutlich: Digitales Banking ist für junge Menschen kein Zusatzangebot mehr. Es ist Teil der Grundversorgung. Eine Bank, deren digitale Angebote kompliziert, langsam oder unübersichtlich sind, hat deshalb bereits beim alltäglichen Kundenerlebnis einen erheblichen Nachteil. Doch eine gute App allein macht noch keine gute Bank.

Die beste Bank ist mehr als eine gute App

Der Wettbewerb um junge Kunden hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Direktbanken, Neobanken, Neobroker und Fintechs haben Maßstäbe bei Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und digitalem Kundenerlebnis gesetzt. Regionalbanken und auch andere Filialbanken müssen sich daran messen lassen. Gleichzeitig verfügen sie über einen Vorteil, der gerade bei komplexeren Finanzentscheidungen erheblich an Bedeutung gewinnen kann: persönliche und kompetente Beratung.

Denn junge Menschen wollen keineswegs ausschließlich alles selbst und digital erledigen. Die Ergebnisse der NextGen Studie zeigen vielmehr, dass digitale Selbstständigkeit und persönliche Unterstützung keine Gegensätze darstellen. Eine moderne Bank muss deshalb beides beherrschen. Das Girokonto oder einen Sparplan möchte der Kunde möglicherweise vollständig digital verwalten. Bei Fragen zur Altersvorsorge, zur Berufsunfähigkeit, zur Finanzierung einer Immobilie oder zu einer langfristigen Anlagestrategie kann dagegen eine kompetente persönliche Beratung gefragt sein.

Die beste Bank für junge Menschen ist daher möglicherweise gerade nicht diejenige mit der spektakulärsten App oder der modernsten Social-Media-Kampagne. Entscheidend ist vielmehr, ob digitale Leistungsfähigkeit und persönliche Beratung sinnvoll zusammenspielen.

Persönliche Beratung bleibt überraschend wichtig

Gerade bei der Generation Z wird häufig angenommen, dass klassische Bankberatung an Bedeutung verliert. Tatsächlich zeichnet die"NextGen Studie"ein differenzierteres Bild. Junge Menschen informieren sich digital, vergleichen Angebote selbstständig und nutzen unterschiedlichste Informationsquellen. Gleichzeitig steigt mit der Bedeutung einer finanziellen Entscheidung häufig auch der Wunsch nach Orientierung bzw. Finanzberatung.

Zwischen einerÜberweisung und der Entscheidung über einen langfristigen Vermögensaufbau liegen Welten. Wer über Jahrzehnte für das Alter vorsorgen möchte, muss beispielsweise Fragen zur eigenen Risikobereitschaft, zum Anlagehorizont, zu verfügbaren Einkommen, bestehenden Absicherungen und zukünftigen Lebenszielen beantworten. Eine gute Bank sollte deshalb nicht nur Produkte anbieten, sondern Zusammenhänge erklären und gemeinsam mit dem Kunden eine Finanzplanung entwickeln.

Finanzplanung statt Produktverkauf

Genau darin liegt ein wesentliches Qualitätsmerkmal einer guten Bank für junge Menschen.

Am Anfang einer Beratung sollte nicht die Frage stehen:„Welches Produkt können wir verkaufen?“ Viel wichtiger ist die Frage: „Wo steht der Kunde heute und was möchte er erreichen?“

Eine gute Finanzplanung betrachtet deshalb unterschiedliche Themen gemeinsam. Wie hoch ist die finanzielle Reserve? Welche Risiken sollten abgesichert werden? Welche Sparrate ist realistisch? Wie kann Vermögen aufgebaut werden? Wann sollte mit der Altersvorsorge begonnen werden? Welche Rolle spielen ETFs, Tagesgeld oder andere Anlageformen? Aus einzelnen Produktenentsteht auf diese Weise ein persönliches Finanzkonzept. Besonders für junge Menschen ist dieser Ansatz wertvoll. Denn viele finanzielle Entscheidungen werden erstmals getroffen. Eine gute Bank kann deshalb nicht nur Anbieter von Finanzprodukten sein, sondern auch Orientierungspartner.

Finanzbildung wird zum Qualitätsmerkmal einer guten Bank

Damit rückt ein weiterer Aspekt stärker in den Mittelpunkt: Finanzbildung. Das Internet bietet heute nahezu unbegrenzt Informationen zu ETFs, Aktien, Kryptowährungen, Altersvorsorge oder Immobilien. Gleichzeitig bedeutet eine große Informationsmenge nicht automatisch bessere Entscheidungen. Junge Menschen müssen zunehmend unterscheiden können, welche Informationen fachlich fundiert, welche verkürzt und welche möglicherweise interessengeleitet sind. Eine gute Bank sollte Finanzwissen nicht hinter Fachbegriffen verstecken, sondern komplexe Themen verständlich erklären. Siesollte Inhalte anbieten, die zur Lebensrealität junger Menschen passen und konkrete Fragen beantworten: Wie viel Geld sollte ich zurücklegen? Wann lohnt sich ein ETF-Sparplan? Wie hoch könnte meine Rentenlücke sein? Welche Versicherungen brauche ich wirklich? Wie funktioniert eine Baufinanzierung? Und wie finde ich eine Anlagestrategie, die zu mir passt?

Damit wird Finanzbildung zunehmend selbst zu einem wettbewerbsrelevanten Qualitätsmerkmal.

Social Media ist mehr als Marketing

Auch die Kommunikation einer Bank sagt viel darüber aus, wie ernst sie junge Kunden nimmt. Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn und andere digitale Plattformen sind für viele junge Menschen längst selbstverständliche Informationskanäle. Entscheidend ist jedoch nicht, ob eine Bank dort lediglich einen Account besitzt.

Werden relevante Finanzfragen beantwortet? Sind die Inhalte verständlich? Werden komplizierte Sachverhalte nachvollziehbar erklärt? Gibt es einen echten Dialog mit den Nutzern? Und passt die Ansprache zur jeweiligen Plattform? Eine Bank, die auf Instagram lediglich klassische Werbemotive veröffentlicht, hat Social Media zwar technisch abgedeckt, die Möglichkeiten des Kanals aber kaum ausgeschöpft. Ausgezeichnete Banken nutzen digitale Kommunikation dagegen, um Nähe herzustellen, Wissen zu vermitteln und finanzielle Themen in die Lebenswelt ihrer Zielgruppe zu übersetzen.

Was der Young Finance Awardüber gute Banken für junge Menschen verrät

Genau diese Veränderungen waren Ausgangspunkt für den Young Finance Award und den Bankentest „NextGen Bank 2026“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung. Statt lediglich klassische Bankleistungen miteinander zu vergleichen, wurde untersucht, wie konsequent Banken ihre digitalen Informations-, Service- und Kommunikationsangebote auf die Bedürfnisse junger Erwachsener ausrichten.

Grundlage hierfür waren unter anderem die Erkenntnisse der NextGen Studie 2026 sowie die langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Bankentests. Im Mittelpunkt des Tests standen fünf Bereiche: der Digital-Check, die persönliche Finanzplanung, der Auftritt auf LinkedIn, die Kommunikation über Instagram sowie die Authentizität innerhalb des digitalen Ökosystems.

Beim Digital-Check wurden beispielsweise Informationsgehalt, digitale Services, Benutzerfreundlichkeit und Mobiloptimierung untersucht. Im Bereich der persönlichen Finanzplanung wurde betrachtet, welche Lösungen Banken für unterschiedliche Lebenssituationen anbieten und wie gut digitale Dialog- und Beratungsangebote funktionieren. Auch Social Media wurde nicht isoliert anhand von Reichweiten betrachtet. Entscheidend war vielmehr, ob Banken die unterschiedlichen Plattformen zielgruppengerecht nutzen und dabei eine insgesamt glaubwürdige und konsistente Kommunikation entwickeln.

Damit erweitert sich die klassische Frage„Welche Bank ist die beste?“ um eine entscheidende Perspektive: Welche Bank versteht junge Menschen tatsächlich?

Mehr als 200 Regionalbanken im Vergleich

Der Marktvergleich zeigt gleichzeitig, dass zahlreiche Regionalbanken beim NextGen Banking bereits gut aufgestellt sind. Insgesamt wurden im Bankentest„NextGen Bank 2026“ 236 Regionalbanken analysiert. 131 Institute erreichten eine Gesamtnote von besser als 2,0 und wurden als „Exzellente NextGen Bank 2026“ ausgezeichnet.

Die Ergebnisse wurden bewusst regional aufbereitet. Denn insbesondere bei Regionalbanken spielt der Standort eine wichtige Rolle. Für Verbraucher ist weniger entscheidend, welche Bank irgendwo in Deutschland die höchste Punktzahl erreicht, sondern welche leistungsfähigen Anbieter tatsächlich in der eigenen Region verfügbar sind.

Die ausgezeichneten Banken können damit eine erste Orientierung für junge Menschen bieten, die nach einer Bank suchen, die digitale Leistungsfähigkeit, zeitgemäße Kommunikation und kundenorientierte Angebote miteinander verbindet.

Regionalbank oder Direktbank?

Auch diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Wer nahezu ausschließlich digitales Banking benötigt, großen Wert auf niedrige Kosten legt und finanzielle Entscheidungen weitgehend selbst trifft, kann bei einer Direkt- oder Neobank sehr gut aufgehoben sein. Wer dagegen zusätzlich Wert auf persönliche Ansprechpartner, individuelle Finanzplanung und möglicherweise eine langfristige Begleitung legt, sollte Regionalbanken und klassische Banken nicht vorschnell ausschließen.

Die entscheidende Frage lautet: Wie gut verbindet eine Bank digitale und persönliche Leistungen? Eine moderne Regionalbank kann eine leistungsfähige App besitzen und gleichzeitig persönliche Beratung anbieten. Umgekehrt garantiert ein vollständig digitales Geschäftsmodell nicht automatisch eine bessere Customer Journey oder umfassendere Finanzplanung.

Welche Fragen sollten junge Menschen vor der Auswahl einer Bank stellen?

Wer eine neue Bank sucht, sollte deshalb nicht nur Kontogebühren vergleichen. Mindestens ebenso wichtig sind Fragen wie: Wie gut funktioniert die Banking-App? Welche digitalen Services stehen zur Verfügung? Wie schnell erreiche ich bei Problemen einen Ansprechpartner? Kann ich bei wichtigen Finanzentscheidungen eine persönliche Beratung erhalten? Wie verständlich erklärt die Bank Geldanlage und Altersvorsorge? Gibt es Angebote zum Vermögensaufbau? Unterstützt die Bank ETF-Sparpläne? Wie transparent sind Kosten und Konditionen? Welche Möglichkeiten zur digitalen Beratung gibt es? Und kann mich die Bank auch in späteren Lebensphasen begleiten? Auch der digitale Ersteindruck liefert wertvolle Hinweise. Wer bereits auf der Website Schwierigkeiten hat, relevante Informationen zu finden, sollte dies kritisch würdigen.

Die beste Bank sollte mit dem Kunden mitwachsen

Ein besonders wichtiger Aspekt wird bei Bankvergleichen häufig unterschätzt: Junge Kunden entwickeln sich finanziell schnell weiter. Aus dem Schüler mit einem kostenlosen Girokonto wird möglicherweise wenige Jahre später ein Berufseinsteiger mit regelmäßigem Einkommen. Danach entstehen Fragen zu Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Absicherung oder Immobilienfinanzierung.

Deshalb lohnt es sich, bei der Auswahl nicht ausschließlich auf das aktuell günstigste Kontomodell zu achten. Vielmehr sollte die Frage gestellt werden, welche Leistungen in den kommenden Jahren relevant werden könnten. Kann die Bank bei der Geldanlage unterstützen? Gibt es eine strukturierte Finanzplanung? Werden Altersvorsorge und Absicherung berücksichtigt? Kann später eine Immobilienfinanzierung begleitet werden? Je mehr dieser Fragen überzeugend beantwortet werden können, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Girokonto tatsächlich eine langfristige Bankbeziehung entstehen kann.

Vertrauen entsteht heute digital und persönlich

Auch Vertrauen funktioniert heute anders als früher. Für vorherige Generationen entstanden Bankbeziehungen häufig durch die Filiale im Wohnort oder eine Empfehlung innerhalb der Familie. Junge Menschen recherchieren dagegen selbstständig. Sie besuchen Websites, lesen Bewertungen, vergleichen Apps, sehen Videos, nutzen Social Media und stellen zunehmend auch Suchmaschinen oder KI-Anwendungen konkrete Finanzfragen.

Der erste Kontakt zu einer Bank findet deshalb häufig lange vor dem ersten persönlichen Gespräch statt.

Eine Bank, die online modern und verständlich kommuniziert, anschließend aber keine kompetente Beratung bietet, enttäuscht die ratsuchenden Kunden. Umgekehrt kann eine Bank hervorragende Berater beschäftigen, wenn junge Kunden diese Qualität digital nicht erkennen können, wird möglicherweise niemals ein Beratungsgespräch zustande kommen. Die beste Bank für junge Menschen muss deshalb entlang der gesamten Customer Journey überzeugen.

Qualität hat mehrere Dimensionen

Natürlich spielen Kosten weiterhin eine Rolle. Kontoführungsgebühren, Kartenpreise, Depotkosten oder Ordergebühren sollten transparent und wettbewerbsfähig sein. Doch die günstigste Bank muss nicht automatisch die beste Bank sein.

Besonders bei langfristigen finanziellen Entscheidungen können Qualität, Orientierung und gute Beratung einen erheblich größeren wirtschaftlichen Unterschied ausmachen als einige Euro Kontoführungsgebühr. Ein schlecht strukturiertes Anlageportfolio, eine zu spät begonnene Altersvorsorge oder fehlende Absicherung können langfristigdeutlich größere finanzielle Auswirkungen haben. Deshalb sollte ein Bankvergleich immer Preis und Leistung gemeinsam betrachten.

Welche Bank ist also die beste für junge Menschen?

Die Antwort lautet: Die beste Bank ist diejenige, die zur persönlichen Lebenssituation passt und gleichzeitig in der Lage ist, sich gemeinsam mit den finanziellen Bedürfnissen ihres Kunden weiterzuentwickeln. Sie sollte digital hervorragend funktionieren, transparent kommunizieren und relevante Finanzprodukte anbieten. Gleichzeitig sollte sie Orientierung ermöglichen, Finanzwissen verständlich vermitteln und bei komplexeren Entscheidungen kompetente persönliche Beratung bereitstellen. Eine moderne Banking-App ist dabei ebenso wichtig wie eine überzeugende Customer Journey. Social Media kann ebenso relevant sein wie ein qualifizierter Ansprechpartner. Und ein günstiges Girokonto sollte idealerweise der Einstieg in eine umfassendere finanzielle Begleitung sein.

Genau deshalb verändert sich auch die Definition einer guten Bank: Es geht nicht mehr allein um Filialdichte, Konditionen oder Produktvielfalt. Es geht um das Zusammenspiel aus Digitalisierung, Beratung, Finanzplanung, Finanzbildung, Kommunikation und Vertrauen.

Der Young Finance Award und die Ergebnisse des Bankentests„NextGen Bank“ können jungen Verbraucherinnen und Verbrauchern dabei eine zusätzliche Orientierung bieten. Sie zeigen, welche Institute sich bereits intensiv mit den Anforderungen der jungen Generation auseinandersetzen und ihre Angebote entsprechend weiterentwickelt haben.

Am Ende sollte die entscheidende Frage deshalb vielleicht gar nicht lauten:

„Welche Bank ist die beste für junge Menschen?“ Sondern: „Welche Bank versteht meine finanzielle Situation heute und kann mich auch bei den Entscheidungen begleiten, die morgen wichtig werden?“

Wer darauf eineüberzeugende Antwort findet, ist der besten Bank für die eigene Zukunft wahrscheinlich schon sehr nahe.

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.

Mit ihren bundesweiten Testreihen wie„BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienensowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.

Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.

Getreu dem Unternehmensmotto„Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
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Datum: 11.08.2026 - 07:30 Uhr
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Ansprechpartner: Kai Fürderer
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