Entspannter schlafen durch kluges Sparen / Finanzexpertin Astrid Zehbe und Too Good To Go verraten 6 praktische Tipps, wie Sparen zu mehr Lebensqualität führt

(ots) - Wer regelmäßig spart, schläft nachts ruhiger - das belegt nun eine Studie der Universität Bristol.(1) Die Ergebnisse zeigen: Schon kleine, routinierte Ersparnisse im Alltag mindern Stress spürbar und fördern die mentale Erholung. Damit ist das Retten von Lebensmitteln via App mehr als nur ein praktischer Budgettrick und für Nutzer*innen von Too Good To Go wird der bewusste Umgang mit Geld zum direkten Boost für die eigene Lebensqualität.
Gerade in Zeiten von anhaltender Inflation in Deutschland (2) werden Apps, mit denen Nutzer*innen bares Geld sparen können, immer wichtiger. Wer zum Beispiel zweimal pro Woche eine Überraschungstüte mit Too Good To Go rettet, spart durchschnittlich pro Monat mehr als 50 Euro und jährlich rund 630 Euro. Damit schafft man finanziellen Spielraum für die guten Dinge im Leben, wie Reisen, Erlebnisse, Feiertage und reduziert gleichzeitig Stress in unsicheren Zeiten."Finanzielles Wohlbefinden beginnt nicht erst mit einem großen Vermögen. Viel wichtiger ist das Gefühl, die eigenen Finanzen im Griff zu haben, auf unerwartete Ausgaben vorbereitet zu sein und für die Zukunft vorzusorgen. Diese Sicherheit nimmt Druck aus dem Alltag und macht es leichter, finanzielle Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen", erklärt Astrid Zehbe, Finanzexpertin, Autorin und Mitgründerin der Frauenfinanzplattform finanzielle.
Praxisnaher Rat von Expertin Astrid Zehbe
Astrid Zehbe liefert alltagstaugliche, umsetzbare Tipps, wie Konsument*innen ihre Ausgaben strukturieren können, um gezielt Budget für Erlebnisse und Rücklagen freizusetzen."Sparen muss weder kompliziert sein noch ständigen Verzicht bedeuten. Im Alltag fließt häufig Geld in Dinge, die kaum genutzt werden oder keinen echten Mehrwert bieten. Wer die eigenen Konsumgewohnheiten hinterfragt und sein Geld gezielt einsetzt, verhindert, dass es unbemerkt in vielen kleinen Ausgaben versickert. Stattdessen stehtes für das zur Verfügung, was das eigene Leben wirklich bereichert - heute, aber auch mit Blick auf die Zukunft."
6 praktische Spartipps
- Digitale Sparhelfer nutzen: Vergleichsportale, Cashback-Angebote oder Apps wie Too Good To Go helfen dabei, bei alltäglichen Ausgaben gezielt zu sparen und überlegtere Kaufentscheidungen zu treffen. Wichtig: Ein Rabatt lohnt sich nur, wenn der Kauf ohnehin geplant war.
- Fixkosten einmal im Jahr prüfen: Strom, Internet, Mobilfunk, Versicherungen und Kontogebühren regelmäßig vergleichen. Schon wenige Vertragswechsel können über das Jahr hinweg mehrere Hundert Euro sparen.
- Mit Budgets arbeiten: Für Restaurantbesuche, Shopping oder Freizeitaktivitäten einen festen Betrag einplanen, der ohne schlechtes Gewissen ausgegeben werden darf. So bleibt Raum zum Genießen, während gleichzeitig Geld gespart oder investiert wird.
- Sparen wie eine feste Rechnung behandeln: Direkt nach dem Gehaltseingang wird per Dauerauftrag ein festgelegter Betrag auf ein separates Tagesgeldkonto oder in einen Sparplanüberwiesen. So wird nicht nur das gespart, was am Monatsende zufällig übrig bleibt.
- Konsumfreie Tage einführen: An ein oder zwei Tagen pro Woche bewusst nichts kaufen - auch nicht nebenbei online. Das schärft den Blick dafür, welche Ausgaben wirklich notwendig sind.
- Leihen, tauschen oder gebraucht kaufen: Werkzeuge, Kinderkleidung, Bücher oder besondere Outfits müssen nicht immer neu gekauft werden. Secondhand-Plattformen, Leihangebote und Tauschbörsen sparen Geld und Ressourcen.
Finanzielle Gelassenheit durch kleine Schritte
JedeÜberraschungstüte und jedes gerettete Paket von Too Good To Go ist damit nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch ein einfacher Weg, um den Kopf frei von Geldsorgen zu bekommen. Diese sichtbaren Einsparungen bei alltäglichen Ausgaben geben Nutzer*innen das Gefühl von Kontrolleund Sicherheit zurück - ein entscheidender Faktor für das mentale Wohlbefinden. Wer im Kleinen routiniert spart, schafft sich die nötige Freiheit für einen entspannten Alltag, eine höhere Lebensqualität und damit auch besseren Schlaf.
Aktuelles Bildmaterial zu Too Good To Go finden Sie hier (https://haebmau.filecamp.com/s/o/ALyS5CT00ifhYh2P).
(1) Evans, Jamie; Davies, Sara: Understanding the role of savings in promoting positive wellbeing. Bristol: Personal Finance Research Centre, University of Bristol, 2024. URL: https://www.bristol.ac.uk/media-library/sites/geography/pfrc/documents/Understanding%20the%20role%20of%20savings%20in%20promoting%20positive%20wellbeing.pdf [Zugriff: 04.08.2026]
(2) (aktuell +2,8%) Statistisches Bundesamt: Verbraucherpreisindex und Inflationsrate. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/_inhalt.html [Zugriff: 04.08.2026]
Über Astrid Zehbe
Astrid Zehbe ist Finanzexpertin, Autorin und seit vielen Jahren im Wirtschafts- und Finanzjournalismus zu Hause. Als Mitgründerin der Frauenfinanz-Marke finanzielle begleitet die studierte Betriebswirtin Frauen dabei, ihre Finanzen selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und Schritt für Schritt finanzielle Unabhängigkeit aufzubauen. Mit ihrer Arbeit, ihren Workshops und Vorträgen macht sie komplexe Geldthemenverständlich und alltagsnah - mit einem klaren Ziel: Frauen zu mehr Sicherheit, Klarheit und Selbstvertrauen im Umgang mit Geld zu verhelfen.
Über Too Good To Go Deutschland
Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen mit B-Corp-Zertifikat, das mit unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. Mit über 19 Millionen registrierten Nutzer*innen und rund 26.000 Partnerbetrieben konnten über die Too Good To Go-App in Deutschland bereits mehr als 85 Millionen Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben gerettet werden. Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 20 Ländern in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik-Raum aktiv, zählt weltweit über 150 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 200.000 Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go weltweitüber 600 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020) ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu senken.
Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store (https://apps.apple.com/ch/app/too-good-to-go/id1060683933) oder bei Google Play (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.app.tgtg&hl=de&pli=1) erhältlich.
Weitere Informationen auf www.toogoodtogo.de (https://www.toogoodtogo.com/de/)
Pressekontakt:
Julia Nikschick
Pressesprecherin Too Good To Go DACH
E-Mail: presse(at)toogoodtogo.de | Mobil: +49 151 566 31 584
Daniela Beron, haebmau AG
E-Mail: toogoodtogo(at)haebmau.de
Mobil: +49 170 5614 578
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Datum: 06.08.2026 - 14:55 Uhr
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