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Rheinmetall im ersten Halbjahr: Starkes Umsatzwachstum und Profitabilität auf Rekordniveau

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Rekordwachstum: Konzernumsatz steigt im ersten Halbjahr um 39% auf 5,2 MrdEUR

Operatives Konzernergebnis klettert um 333 MioEUR von 453 MioEUR auf 786 MioEUR– Zuwachs um 74%

Operative Ergebnismarge bei 15,0% auf Konzernebene

Rheinmetall Nomination liegt mit 16,2 MrdEUR deutlichüber Vorjahr

Operativer Free Cashflow bei ?1.616 MioEUR– durch Verschiebung bei Anzahlungen sowie Vorratsaufbau und unvermindert hohe Investitionstätigkeit

Angepasste Jahresprognose 2026 in Folge der Entscheidung zur F126

Die Düsseldorfer Rheinmetall AG schließt das erste Halbjahr 2026 mit Rekordzuwächsen bei Umsatz und Ertrag ab. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2026 konnte der Konzern das Geschäftsvolumen erheblich ausweiten und die Profitabilität deutlich steigern. Der Auftragsbestand des Technologiekonzerns bleibt auf sehr hohem Niveau.

Die sicherheitspolitische Lage mit erheblich gestiegenen Verteidigungsbudgets in zahlreichen Ländern sichert die Nachfrage im militärischen Geschäft. Die aktuelle aussichtsreiche Marktlage und die weiterhin sehr gute Auftragssituation haben unverändert Bestand.

Die bisher erwartete Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2026 wird allerdings beeinflusst durch die Stornierung des Programms für die Fregatte F126. Die Umsatzerwartung des Marinebereichs und somit auch des Konzerns reduziert sich daher im laufenden Geschäftsjahr um 300 MioEUR. Der Konzern rechnet nunfür das Geschäftsjahr 2026 mit einem Umsatz in der Spanne von 13,7 MrdEUR bis 14,2 MrdEUR und unverändert mit einem organischen Umsatzwachstum von 28% bis 31%. Die operative Ergebnismarge im Konzern wird bei rund 19% erwartet.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, zur Unternehmensentwicklung:„Wir haben ein Rekordwachstum und sind auf bestem Wege, unsere nach wie vor sehr ehrgeizigen Jahresziele zu erreichen. Dies verdanken wir nicht nur einer sehr guten Auftragslage und der deutlichen Kapazitätsausweitung. Vor allem spiegelt es die hervorragende operative Leistung unserer Belegschaft wider. Mein Dank gilt den Frauen und Männern in unseren Werken, die diese Leistungen mit großem Engagement und Teamgeist erbringen.“





„Wir bleiben auf unserem soliden Wachstumskurs und steigern die Profitabilität weiter, auch durch eine erhebliche Ausweitung unserer Kapazitäten. Im zweiten Quartal konnten wir die operative Ergebnismarge sogar auf 17,1% steigern – ein neuer Höchstwert.“

„Die starke Nachfrage hält an und es gelingt uns immer wieder, wichtige Großaufträge im In- und Ausland zu gewinnen. Unsere Book-to-Bill-Ratio ist mit einem Wert größer 3 bemerkenswert hoch, auch im Vergleich zum Wettbewerb. Unsere Position als relevanter Akteur – zu Lande,zu Wasser, in der Luft und auch im Weltraum – und unsere Innovationskraft, die in aussichtsreichen neuen Projekten ihren Ausdruck findet, bieten für das weitere Wachstum eine solide Basis“, so Armin Papperger. „Auch im Marinebereich schauen wir nach vorn und arbeiten mit Hochdruckdaran, als zuverlässiger Partner mit hoher Expertise unsere vorhandenen maritimen Aufträge zu erfüllen und auch im internationalen Umfeld neue Bestellungen zu generieren.“

Rheinmetall-Konzern: Umsatzwachstum von 39%– Operatives Konzern-Ergebnis steigt um 74%

Der Konzernumsatz kletterte im ersten Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1.477 MioEUR oder 39% auf 5.227 MioEUR (Vorjahr: 3.749 MioEUR). Der Anteil des in Deutschland erzielten Umsatzes ist im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozentpunkte auf 38% gestiegen. Der Auslandsanteil beträgt somit 62%.

Das operative Ergebnis erhöhte sich im Berichtszeitraum überproportional. Es erreichte 786 MioEUR und übertraf den Vorjahreswert von 453 MioEUR um 333 MioEUR oder 74%. Allein im zweiten Quartal erhöhte sich das operative Ergebnis um 115% von 262 MioEUR auf 562 MioEUR. Diese überproportionale Ergebnissteigerungresultiert aus einem günstigen Produktmix sowie aus Leverage-Effekten angesichts der deutlich gesteigerten Produktion. Die operative Ergebnismarge auf Konzernebene kletterte im ersten Halbjahr auf 15,0%, nach 12,1% zuvor (H1 2025).

Das Ergebnis je Aktie aus den fortgeführten Aktivitäten verbesserte sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 4,69 EUR auf 8,43 EUR.

Der operative Free Cashflow sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um 985 MioEUR auf ?1.616 MioEUR (Vorjahr: ?631 MioEUR), da sich der Zeitpunkt von Anzahlungen verschoben hat. Gleichzeitig sind Maßnahmen zur Kapazitätsausweitung unverändert vorangetrieben worden. Zudem wirkten sich gestiegene Kundenforderungen durchdie hohe Umsatzlegung zum Quartalsende und der Vorratsaufbau für die Folgequartale negativ auf den operativen Free Cashflow aus.

Der Wert des Rheinmetall Nomination lag mit 16,2 MrdEUR (Vorjahr: 12,7 MrdEUR) um 28%über dem Wert des Vorjahres. Rheinmetall Nomination umfasst sowohl den klassischen Auftragseingang als auch das Volumen aus neu abgeschlossenen Rahmenverträgen.

Der Rheinmetall Backlog zum 30. Juni 2026 erhöhte sich deutlich auf 80,5 MrdEUR (Vorjahr: 56,0 MrdEUR). Der Backlog umfasst neben dem Auftragsbestand auch die erwarteten Abrufe aus bestehenden Rahmenverträgen.

Vehicle Systems: Rheinmetall Nomination erhöht sich deutlich gegenüber dem Vorjahr

Der Umsatz bei Vehicle Systems, mit Tätigkeiten vor allem im Bereich der taktischen Rad- und Kettenfahrzeuge sowie der logistischen Fahrzeuge, lag nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 mit 2.431 MioEUR um 533 MioEUR oder 28% über dem Vorjahreswert. Die positive Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Lieferung taktischer Fahrzeugprogramme für Deutschland und Radpanzer für deutsche und europäische Kunden sowie auf logistische Fahrzeuge für den deutschen Kunden zurückzuführen.

Der Rheinmetall Nomination des Segments erhöhte sich nach dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 um 5.262 MioEUR auf 6.691 MioEUR im Vergleich zum Vorjahr. Die Erweiterung des deutschen Kundenauftrags für den Schützenpanzer Puma, von dem Anfang 2026 in einem zweiten Los 200 Exemplare nachbestellt wurden, sowie die Bestellung von 298 Lynx Schützenpanzern für Rumänien – finanziert durch das europäische SAFE-Programm – haben hierzu wesentlich beigetragen. Der Rheinmetall Backlog des Segments lag mit einem Wert von 28.829 MioEUR (30. Juni 2026) um 8.372 MioEUR oder 41% deutlich über dem Vorjahreswert.

Das operative Ergebnis verbesserte sich von 179 MioEUR auf 275 MioEUR. Im Wesentlichen ist der Anstieg auf den erhöhten Umsatz sowie einen veränderten Produktmix im Bereich der logistischen Fahrzeuge zurückzuführen. Die operative Marge liegt mit 11,3% über dem Vorjahreswert von 9,4%.

Weapon and Ammunition: Kapazitätserweiterungen werden weiter vorangetrieben

Weapon and Ammunition erzielte mit den Aktivitäten bei Waffensystemen, Munition und Schutzsystemen in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 1.757 MioEUR und lag damit um 33% über dem Wert des Vorjahres (Vorjahr: 1.323 MioEUR). Wesentliche Umsatztreiber waren ein Munitionspaket für Ungarn sowie Artillerie- und Mittelkalibermunition für die Ukraine.

Der Rheinmetall Nomination liegt mit 3.097 MioEUR nach den ersten sechs Monaten im Geschäftsjahr 2026 um rund 44% über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 2.151 MioEUR). Bedeutende Auftragseingänge beziehen sich auf einen Auftrag über Mittelkalibermunition aus Rumänien im Rahmen des EU-SAFE-Programms, Panzermunitionsaufträge für Polen sowie Artilleriegeschosse und -waffenanlagen für Deutschland und mehrere osteuropäische Länder.

Der Rheinmetall Backlog erreichte zum 30. Juni 2026 eine Größenordnung von 25.274 MioEUR. Gegenüber dem Vorjahreswert (30. Juni 2025: 21.593 MioEUR) betrug der Zuwachs 3.681 MioEUR oder 17%.

Das operative Ergebnis lag mit Ablauf der ersten sechs Monate des Jahres 2026 mit 417 MioEUR deutlichüber dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 280 MioEUR). Wesentlicher Treiber hierfür war das deutlich gestiegene Umsatzvolumen. Die operative Ergebnismarge erhöhte sich in der Folge auf 23,7% (Vorjahr: 21,2%).

Flankiert wurden die Geschäftsaktivitäten der Division auch in diesem Jahr wieder von umfangreichen Investitionsmaßnahmen, die mit einem Volumen von 184 MioEUR auf dem Niveau des Vorjahres lagen (Vorjahr: 188 MioEUR). Im Mittelpunkt standen dabei Transformations- und Kapazitätserweiterungsprojekte in mehreren Gesellschaften. Dazu zählen im Wesentlichen die Kapazitätserweiterung für die Rohrfertigung in Großbritannien, der Aufbau eines neuen Werks in Litauen und der Ausbau der Pulverfertigung bei der Nitrochemie Aschau.

Air Defence: Rheinmetall Nomination steigt um das Sechsfache

Air Defence, mit den Produkten im Bereich der bodengebundenen Luftverteidigung und komplexer Systeme auch zur Drohnenabwehr, steigerte den Umsatz nach sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 um 183 MioEUR auf 478 MioEUR (Vorjahr: 295 MioEUR). Dies entspricht einem Zuwachs von 62%. Der erhebliche Umsatzzuwachs ist im Wesentlichen auf den Projektfortschritt bei der Fertigung von Skynex- und Skyranger-Flugabwehrsystemen für europäische Kunden zurückzuführen.

Der Rheinmetall Nomination konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1.285 MioEUR oder 517% auf 1.534 MioEUR gesteigert werden. Größere Einzelaufträge bezogen sich auf die Lieferung weiterer Skyranger- und Skynex Flugabwehrsysteme für einen europäischen und einen internationalen Kunden. Der Rheinmetall Backlog lag am 30. Juni 2026 bei 4.218 MioEUR und damit um 80% deutlich über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 2.349 MioEUR).

Das operative Ergebnis verbesserte sich bis zum Ende des ersten Halbjahres 2026 deutlich auf 76 MioEUR, nach 36 MioEUR im Vorjahr. Wesentlicher Treiber hierfür war das deutlich gestiegene Umsatzvolumen und operative Optimierungen, womit sich die operative Ergebnismarge auf 16,0% (Vorjahr: 12,4%) verbesserte. ?

Digital Systems: Deutliche Verbesserung beim Rheinmetall Backlog

Digital Systems, mit den Produkten im Bereich der Digitalisierung der Streitkräfte, der Satellitentechnologie, der bemannten und unbemannten Flugsysteme sowie der Simulation, steigerte den Umsatz nach sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 um 156 MioEUR auf 820 MioEUR (Vorjahr: 664 MioEUR); dies entspricht einem Zuwachs von 23%. Der Umsatzzuwachs ist im Wesentlichen aufdie Digitalisierungsprojekte TaWAN und D-LBO sowie auf den Hochlauf der Projekte Nah- und Nächstbereichsschutz zurückzuführen.

Der Rheinmetall Nomination erreichte 4.702 MioEUR, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein signifikanter Rückgang um 5.042 MioEUR oder 52% bedeutet. Der Vorjahreszeitraum war durch milliardenschwere Großaufträge geprägt, namentlich die großen Beauftragungen der Rahmenverträge für das Digitalisierungsprogramm TaWAN sowie die Nachbeschaffung der Soldatensysteme IdZ-ES. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 wurde Digital Systems mit dem Rahmenvertrag in Milliardenhöhe zur Lieferung von Loitering-Munition-Systemen (FV-014) sowie mit der Lieferung von Anteilen für Spähfahrzeuge, jeweils für die Bundeswehr, beauftragt. Darüber hinaus hat Digital Systems – als Mitglied eines internationalen Konsortiums – einen Auftrag zur Digitalisierung der Gefechtsausbildung bei den britischen Streitkräften erhalten. Der Rheinmetall Backlog lag am 30. Juni 2026 bei 20.646 MioEUR und damit um 80% deutlich über dem Vorjahreswert (Vorjahr: 14.829 MioEUR).

Das operative Ergebnis legte bis zum Ende des ersten Halbjahres 2026 deutlich auf 63 MioEUR zu, nach 35 MioEUR im Vorjahr. Wesentlicher Treiber hierfür war das deutlich gestiegene Umsatzvolumen und operative Verbesserungen. Die operative Ergebnismarge stieg in der Folge auf 7,7% (Vorjahr: 5,3%).

Naval Systems: Rheinmetall Nomination steigt

Naval Systems, zuständig für maritime Lösungen im bemannten und unbemannten Überwasserschiffbau, wurde zum Ende des ersten Quartals 2026 erstmals als eigenständiges Segment in die Berichterstattung einbezogen.

Naval Systems erzielte im Zeitraum der ersten vier Monate nach derÜbernahme Ende Februar 2026 einen Umsatz von 334 MioEUR. Der Umsatz resultierte im Wesentlichen aus den laufenden Schiff-Neubauprogrammen: dem Bau von Flottendienstbooten (FDB424), Korvetten der Braunschweig-Klasse (K130), Marinebetriebsstoffversorgern (MBV707) sowie aus dem bulgarischen Multi-Purpose Modular Patrol Vessel-Programm (MMPV90). Im Bereich Reparatur, Instandsetzung und Wartung wurden seit der Übernahme Ende Februar 2026 Serviceumsätze in Höhe von 39 MioEUR erwirtschaftet, wesentlich geprägt durch den laufenden Instandsetzungsauftrag an der Fregatte „Rheinland-Pfalz“.

Für den Rheinmetall Nomination wurden in den vier Monaten nach der Übernahme Ende Februar 2026 Auftragseingänge in Höhe von 1.004 MioEUR erfasst. Der durch das europäische SAFE-Programm finanzierte Auftrag der rumänischen Regierung über den Bau von vier Marineschiffen im Wert von920 MioEUR lieferte den größten Beitrag hierzu. Weitere rund 80 MioEUR steuerte der Bereich der Schiffsreparatur und Kleinstaufträge bei. Der Rheinmetall Backlog zum 30. Juni 2026 lag bei 6.255 MioEUR.

Das operative Ergebnis belief sich auf 33 MioEUR, womit die operative Ergebnismarge 9,8% erreichte. ?

Ausblick: Jahresumsatzprognose wird leicht adjustiert

Die Bewertung der Auswirkungen, die sich aus der Ende Juni 2026 verkündeten Stornierung des Programms für die Fregatte F126 ergeben, führte zu einer Anpassung der Jahresprognose des Konzerns für das Geschäftsjahr 2026. Es ergeben sich aus der Division Naval Systems negative Umsatzauswirkungen in Höhe von bis zu 300 MioEUR für das laufende Geschäftsjahr.

Die weiteren der Jahresprognose zugrundeliegenden Annahmen haben Bestand. Rheinmetall rechnet nun mit einem Anstieg des Konzernumsatzes auf 13,7 MrdEUR bis 14,2 MrdEUR (Umsatz Vorjahr: 9.935 MioEUR). Ausgehend von dieser Umsatzprognose rechnet Rheinmetall für den Konzern inklusive Akquisitionen im laufenden Geschäftsjahr 2026 – unter Einrechnung der Holding-Kosten – mit einer Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnismarge von rund 19% (operative Ergebnismarge im Geschäftsjahr 2025: 18,5%).

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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Datum: 06.08.2026 - 08:19 Uhr
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Ansprechpartner: Oliver Hoffmann
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