HM Exploration bohrt in Lewis Pilley’s 18,45 Meter mit 1,14 % Cu, 2,42 % Zn, 16,74 g/t Ag und 0,32 g/t Au in der oberen Linse und 5,42 m mit 1,99 % Cu, 1,66 % Zn, 15,49 g/t Ag und 0,8 g/t Au in der unteren Linse

(PresseBox) - HM Exploration Corp. („HM Exploration“, „HM“ oder das „Unternehmen“) (CSE:HM) (FWB:X5H) (OTCQB:HMEXF) freut sich, die verbleibenden Untersuchungsergebnisse aus dem Phase-1-Bohrprogramm des Unternehmens (das „Programm“) in seinem Projekt Lewis Pilley s (das „Projekt“) in Neufundland, Kanada, bekannt zu geben. Die Untersuchungsergebnisse in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf die Bohrlöcher acht (8) bis zwölf (12).
„Die verbleibenden Phase-1-Untersuchungsergebnisse zeigen durchgängige Polymetallgehalte mit bedeutenden Mächtigkeiten“, sagte Nick Rodway, CEO von HM Exploration. „Sowohl die obere als auch die untere Linse weisen weitere Kontinuität auf und sind nach wie vor für eine Erweiterung offen. Einzelne Probenabschnitte in der oberen Linse ergaben Erzgehalte von bis zu 8,14 % Kupfer und 27,3 % Zink, während die untere Linse Gehalte von bis zu 149 g/t Silber und 10,23 g/t Gold aufwies. Die Tatsache, dass wir diese Erzgehalte erzielen, bedeutet, dass es irgendwo in der Nähe ein größeres System gibt, das außergewöhnliche Erzgehalte liefern könnte. Unser Ziel ist es, diesen Hinweisen bis zum Ursprung all dieses Metalls zu folgen, denn dort könnte sich der hochgradige Kern des Systems befinden. Bei diesen Ergebnissen geht es nicht nur darum, was wir momentan haben, sondern auch darum, was unsere nächsten Schritte sind. Wir freuen uns auf die Durchführung der geplanten EM-Untersuchungen, die uns helfen werden, die Zielgebiete für die Phase-2-Bohrungen zu verfeinern.“
Highlights:
Die obere Linse erstreckte sich bis 145 Meter, die untere Linse bis 40 Meter.
PI-26-008*
Obere Linse
o 18,45 m mit 1,14 % Cu, 2,42 % Zn, 16,74 g/t Ag und 0,32 g/t Au (7,55 – 26 m)
Einschließlich 2,25 % Cu, 2,27 % Pb, 27,3 % Zn, 102 g/t Ag und 2,42 g/t Au über 0,71 m (18,92 – 19,63 m)
Einschließlich 4,74 % Cu, 2,54 % Zn, 36,94 g/t Ag und 0,53 g/t Au über 1,95 m (23,4 – 25,35 m)
Und einschließlich 7,87 % Cu, 2,99 % Zn, 83 g/t Ag und 0,95 g/t Au über 0,50 m (23,4 – 23,9 m)
Und einschließlich 8,14 % Cu, 3,82 % Zn, 38,8 g/t Ag und 0,7 g/t Au über 0,57 m (24,3 – 24,87 m)
Untere Linse
o 6,32 m mit 0,91 % Cu, 2,37 % Zn, 29,3 g/t Ag und 1,63 g/t Au (163,45 - 169,77 m)
Einschließlich 1,06 % Cu, 2,06 % Pb, 4,72 % Zn, 71,27 g/t Ag und 4,23 g/t Au über 2,21 m (163,45 - 165,66 m)
Und einschließlich 0,72 % Cu, 4,29 % Pb, 10,9 % Zn, 149 g/t Ag und 10,23 g/t Au über 0,82 m (163,45 - 164,27 m)
Einschließlich 2,44 % Cu, 2,85 % Zn, 17,49 g/t Ag und 0,6 g/t Au über 1,22 m (168,55 – 169,77 m)
PI-26-009*
Obere Linse
o 7,57 m mit 1,95 % Cu, 2,89 % Zn, 17,1 g/t Ag und 0,31 g/t Au (15,75 – 23,32 m)
Einschließlich 2,85 % Cu, 0,51 % Pb, 4,03 % Zn, 24,65 g/t Ag und 0,43 g/t Au über 4,88 m (17,12 – 22,00 m)
Untere Linse
o 3,38 m mit 1,03 % Cu, 0,43 % Zn, 7,71 g/t Ag, 0,37 g/t Au (155,62 – 159,00 m)
Einschließlich 2,91 % Cu, 0,42 % Zn, 16,3 g/t Ag und 0,8 g/t Au über 1,02 m (156,64 – 157,66 m)
PI-26-010*
Untere Linse
o 5,42 m mit 1,99 % Cu, 1,66 % Zn, 15,49 g/t Ag, 0,8 g/t Au (141,81 – 147,23 m)
Einschließlich 2,49 % Cu, 2,04 % Zn, 18,96 g/t Ag und 0,99 g/t Au über 4,09 m (141,81 – 145,90 m)
Und einschließlich 4,90 % Cu, 1,11 % Zn, 18,60 g/t Ag und 0,86 g/t Au über 0,90 m (145,00 – 145,90 m)
o 2,48 m mit 0,57 % Cu, 1,01 % Zn, 9,27 g/t Ag, 0,35 g/t Au (135,30 – 137,78 m)
Einschließlich 1,17 % Cu, 1,72 % Zn, 15,40 g/t Ag und 0,51 g/t Au über 0,98 m (136,80 – 137,78 m)
* Alle gemeldeten Abschnitte beziehen sich auf gebohrte Längen. Die wahren Mächtigkeiten der mineralisierten Abschnitte sind derzeit noch nicht bekannt.
Es wurden optische und akustische Televiewer-Messungen durchgeführt, und diese Daten werden derzeit für die Lieferung an das Unternehmen verarbeitet.
Demnächst werden elektromagnetische (EM-) Messungen unter Tage und an der Oberfläche eingeleitet, um die Zielgebiete für die Phase-2-Bohrungen 2026 weiter zu präzisieren; dabei sollen potenzielle Erweiterungen des Mineralisierungssystems untersucht werden.
Das Phase-1-Bohrprogramm 2026 konzentrierte sich auf die Bewertung der Kontinuität des Mineralisierungssystems unterhalb bekannter Oberflächenvorkommen und in Streichrichtung der Zone Clifford Jones (Bull Road) (die „Zone“), um das Verständnis des Unternehmens hinsichtlich der geologischen Kontrollen der Mineralisierung zu verbessern (Abbildung 1).
Die Untersuchungsergebnisse der Bohrlöcher acht (8), neun (9) und zehn (10) zeigen weiterhin eine signifikante polymetallische Mineralisierung sowohl in der oberen als auch in der unteren Sulfidlinse (Abbildung 2). Die anvisierten oberen kupferhaltigen Murgänge erstrecken sich derzeit durchgängig über eine Streichlänge von ca. 145 Metern, und die untere mineralisierte Sulfidlinse erstreckt sich derzeit durchgängig über eine Streichlänge von ca. 40 Metern. Beide Mineralisierungshorizonte bleiben in Streichrichtung und neigungsabwärts offen. Während in den Bohrlöchern elf (11) und zwölf (12) keine nennenswerte Mineralisierung durchteuft wurde, wurde doch eine eingesprengte Mineralisierung durchörtert, die sich über die Fortsetzung des Trends hinwegzieht. Diese beiden Bohrlöcher werden in Kombination mit den bevorstehenden EM-Untersuchungen zur Beschaffung der geologischen Informationen beitragen, die erforderlich sind, um die nächsten Bohrstandorte für Phase 2 zu bestimmen.
Die Mineralisierung der oberen Zone ist durch halbmassive bis massive Sulfidfragmente gekennzeichnet, die gebrochen, transportiert und chaotisch mit unterschiedlichen Arten von vulkanischem Gestein vermischt wurden. Die Fragmente reichen von abgerundet bis kantig, was möglicherweise auf mehrere Phasen des Transports und eine Umlagerung dieser Fragmente durch moderaten bis distalen Transport vom ursprünglichen Ablagerungsort hinweist.
Die Mineralisierung der unteren Zone ist durch massivere und kohärentere Sulfidfragmente mit geringerer Rundung und Bruchbildung als in der oberen Zone gekennzeichnet. Der relativ intakte Charakter dieser Fragmente liefert Hinweise darauf, dass die neue untere mineralisierte Sulfidlinse transportiertes Gesteinsmaterial (Debris) darstellen könnte, der näher am ursprünglichen hydrothermalen Schlot abgelagert wurde.
In den Abbildungen 3 - 5 sind Schrägansichten der Bohrlöcher sieben (7), acht (8), neun (9) und zehn (10) zu sehen, die ausgewählte entsprechende Bohrkernfotos der oberen und unteren mineralisierten Linsen darstellen.
Nachdem inzwischen alle Untersuchungsergebnisse des Phase-1-Bohrprogramms vorliegen, scheint es, dass im vulkanogenen Massivsulfid-System („VMS-System“) des Projekts mehrere übereinandergeschichtete Sulfidlinsen vorhanden sind (Abbildung 6). Die geologische Interpretation ist im Gange und wird die Ergebnisse der vor kurzem durchgeführten Televiewer-Messung einbeziehen, sobald die verarbeiteten Daten vorliegen.
Wichtige Untersuchungsergebnisse der Bohrlöcher acht (8) bis zwölf (12) sind in Tabelle 1 zusammengefasst, und die Daten zu den Bohrlochansätzen finden sich in Tabelle 2.
Geologie und Mineralisierung
Das Projekt befindet sich innerhalb der Subzone Notre Dame der tektonostratigrafischen Zone Dunnage. Bemerkenswert ist, dass der größte Teil des Projekts von ordovizischen submarinen Vulkangesteinen der Gruppe Roberts Arm unterlagert wird, die regional als Teil einer vollentwickelten Inselbogenabfolge identifiziert wird, die als Gürtel Buchans-Roberts Arm bezeichnet wird und die auch die historische Mine Buchans beherbergt (nach Dunning et al., 1987). Die Mineralisierung tritt in Form von Lagerstätten mit niedrigem Gehalt (Spencer‘s Dock), mittlerem Gehalt (Old Mines) und hohem Gehalt (3B-Zone/Clifford Jones) auf, die sowohl dem Typ der Verdrängungsmineralisierung unter dem Meeresboden als auch demexhalativen Typ zuzuordnen sind. Die Lagerstätten werden häufig von ausgedehnten Zonen mit Chloritisierung, Serizitisierung, Verkieselung, K-Feldspat- und Epidotalteration flankiert, wie sie oft in bimodalen felsischen VMS-Systemen zu beobachten sind. Das Gebiet Spencer’s Dock weist eineSerizitisierung/Verkieselung auf, deren Intensität in der Nähe mineralisierter Zonen im Allgemeinen zunimmt, während die Gebiete 3B/Old Mine eine Serizitisierung/Verkieselung aufweisen, die zwar reichlich vorhanden, aber weniger weit verbreitet ist und in der Nähe mineralisierter Zonen eine höhere Intensität aufweist (nach Kerr, 1996).
VMS-Lagerstätten sind eine weltweit bedeutende Quelle für Kupfer, Zink, Blei, Silber und Gold. Die Geologie des Projekts weist wesentliche Gemeinsamkeiten mit bekannten VMS-Distrikten in Neufundland auf, darunter die ehemals produzierenden Minen Buchans, Ming und Rambler, was das Explorationspotenzial des Projekts untermauert.
Über das Projekt Lewis Pilley‘s
Das Projekt istüber den Straßenweg erreichbar und liegt rund fünfundzwanzig (25) km östlich der Stadt Springdale, etwa fünfundfünfzig (55) km südöstlich des von Firefly Metals betriebenen Projekts Green Bay sowie ungefähr einhundertfünfzig (150) km über Hauptverkehrswege von der Pine Cove Mill und dem Hafen entfernt (Abbildung 7).
Das Projekt kann auf eine lange Geschichte des Bergbaus und der Exploration zurückblicken, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückreicht, als die Pilley‘s Island Pyrite Company Ltd. etwa 450.000 Tonnen massives pyritisches Erz aus der Pilley’s Island Mine-Old Mines gefördert hat (Kerr, 1996).
Auf dem Projekt findet sich eine Ansammlung von VMS-Systemen und Prospektionsgebiete, die nachweislichüber hochgradige Zn-Pb-Cu-Ag+/-Au-Abschnitte verfügen. Die Mineralisierung ist gewöhnlich vom bimodalen-felsischen VMS-Typ und weist sowohl massive Sulfide als auch Sulfid-Klasten-Brekzien auf (Thurlow, 1996). Das geologische Umfeld ist direkt vergleichbar mit dem Buchans Camp (Thurlow, 1996) und das Vorkommen von Sulfid-Klasten-Brekzien bietet einen deutlichen Vektor in Richtung nahegelegener Massivsulfidlinsen.
Der Großteil der historischen Vorkommen, die sich innerhalb des Projekts befinden, wurde noch nicht systematisch erkundet. Viele der historischen Bohrlöcher waren relativ flach und wurden vertikal niedergebracht, was die geologischen Kenntnisse zu den Ausmaßen der zugrunde liegenden Lithologie undMineralisierung einschränkt. Es werden Arbeiten zur Bestätigung der historischen Analyseergebnisse und der Erhebung neuer Daten aus den Vorkommen 3B-Zone, Clifford Jones (Bull Road) Extension, Bouzanne Shaft, Henderson, Mansfield und Pilley‘s Cove geplant.
Probenahme, Aufbereitung und Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)
Die Standorte der Bohrlöcher wurden mit einem tragbaren GPS-Gerät (NAD83-Zone 21N) bestimmt, und die Bohranlage wurde mithilfe eines Reflex TN-14-Gyrokompass-Ausrichtungsgeräts ausgerichtet. Alle Proben erhalten eine eindeutige Proben-Kennung und -Nummer und werden direkt an Eastern Analytical Ltd. (403 Little Bay Road, Springdale, NL) versandt, ein kommerzielles Labor, das nach ISO/IEC 17025 akkreditiert und völlig unabhängig vom Unternehmen ist. Zu den Analysemethoden gehören ICP-OES (34 Elemente) mit Vier-Säuren-Aufschluss, Au-Brandprobe (30 g) mit abschließendem AA-Verfahren sowie Erzgehaltsbestimmung (Mehrsäureaufschluss) mit abschließendem AA-Verfahren. Das Unternehmen fügt im Rahmen seiner standardmäßigen QA/QC-Verfahren Standard-, Blind- und Doppelproben ein.
Offenlegung gemäß National Instrument 43-101
Nicholas Rodway, P.Geo, (Lizenz Nr. 46541) (Berufszulassung Nr. 1000359) ist CEO und Direktor des Unternehmens und die qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat die Erstellung dieser Mitteilung überwacht und ihren technischen Inhalt verifiziert und genehmigt. Die Verifizierung umfasste eine Prüfung der Bohrprotokolle, Probenetiketten, Chain-of-Custody-Verfahren und Analyseprotokolle. Während des Verifizierungsprozesses wurden keine Einschränkungen festgestellt.
Quellenangaben
Dunning, G.R., Kean, B.F., Thurlow, J.G and Swinden, H.S. (1987): Geochronology of the Buchans, Roberts Arm and Victoria Lake Groups and Mansfield Cove Complex, Newfoundland. Canadian Journal of Earth Sciences, Volume 24, S. 1175-1184.
Kerr, A. (1996) New perspectives on the stratigraphy, volcanology, and structure of the island-arc volcanic rocks in the Ordovician Roberts Arm Group, Notre Dame Bay. In Current Research, Newfoundland Department of Natural Resources, Geological Survey, Report 96-1, S. 283-310.
Thurlow, J.G (1996): Geology of a newly discovered cluster of blind massive sulphide deposits, Pilley’s Island, central Newfoundland. In Current Research, Newfoundland Department of Natural Resources, Geological Survey, Report 96-1, S. 181- 189.
Thurlow, J.G (2010): Great Mining Camps of Canada 3., The History and Geology of the Buchans Mine, Newfoundland and Labrador
Über HM Exploration Corp.
Das Augenmerk des Unternehmens ist derzeit auf die Weiterentwicklung seines Projekts Lewis Pilley‘s in Neufundland gerichtet. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von rund 60,25 km2 und beherbergt eine Ansammlung von vulkanogenen Massivsulfid-(VMS)-Systemen sowie die historische Mine Pilley‘s Island (Produktion von ca. 450.000 Tonnen Erz gegen Ende des 19. Jahrhunderts). Historische Bohrungen in der 3B-Zone lieferten bedeutende Abschnitte, einschließlich 16,77 m mit 1,84 % Cu sowie 3,05 m mit 5,03 % Zn und 1,02 g/t Au (Au Pell, 1989). Das geologische Umfeld ist direkt mit dem ertragreichen Buchans Camp vergleichbar; das Projekt weist mehrere unzureichend erkundete Vorkommen auf und bietet ein großes Potenzial für neue Entdeckungen.
Das Unternehmen hält zudem 100 % der Anteile und Rechte am Projekt Devil‘s Den, einem im Explorationsstadium befindlichen Projekt, das aus zwei zusammenhängenden Mineralkonzessionen mit rund 3.200 Hektar Grundfläche westlich von Port Alberni auf Vancouver Island (British Columbia) besteht. Im Rahmen von Explorationsarbeiten im Jahr 2022 wurden vier geochemische Raster etabliert, um eine mögliche verborgene Mineralisierung zu ermitteln, wobei mehrere hochgradige Vorkommen unter anderem mit Kupferwerten von bis zu 4,68 % an der Oberfläche entdeckt wurden (NI 43-101-konformer technischer Bericht zu Devil‘s Den, November 2022). Die Phase-1-Explorationsarbeiten im Jahr 2025 umfassten hochauflösende drohnengestützte Vermessungen der Magnetfeldstärke und ein lithogeochemisches Programm. Dabei wurden neue strukturelle Ziele und Zonen mit erhöhten geochemischen Kupfer-, Zink-und Nickelwerten ermittelt. Im Projektgebiet befinden sich mehrere historische Stollen mit hochgradigen Oberflächenvorkommen, in denen noch keine Bohrungen stattgefunden haben. Nach Ansicht von HM besteht aufgrund des Mangels an hinreichenden modernen Explorationsarbeiten ein bedeutendes Entdeckungspotenzial.
HM Exploration engagiert sich für den Einsatz moderner Explorationstechniken in seinen Projekten, um einen Wert in kanadischen Bergbaurevieren zu erschließen, die in der Vergangenheit nur unzureichend erkundet wurden.
Im Namen des Board of Directors
HM EXPLORATION CORP.
„Nicholas Rodway“
President&CEO
Tel: 604.681.1568
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Datum: 04.08.2026 - 09:27 Uhr
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