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Oracle ULA beenden: maximal zertifizieren statt nachlizenzieren

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Am Ende einer Oracle ULA zählt nur, was installiert und betrieben ist. Wer clever zertifiziert, baut einen Lizenzpuffer auf und vermeidet teure Nachforderungen.

(PresseBox) - Das Ende einer Oracle ULA entscheidetüber Jahre an Kosten. Bei der Zertifizierung wird nur gezählt, was installiert und betrieben ist. ProLicense hilft, eine maximale Zahl dauerhafter Lizenzen zertifiziert zu bekommen, klärt die heikle Cloud-Anrechnung und zeigt, warum Beenden plus Drittsupport für die meisten Unternehmen günstiger ist als eine Verlängerung.

Das Ende einer Oracle ULA entscheidetüber Jahre an Kosten. Ein Unlimited License Agreement läuft in der Regel drei bis fünf Jahre und erlaubt in dieser Zeit die unbegrenzte Nutzung bestimmter Oracle-Produkte. Am Ende steht die Zertifizierung: Der Kunde wandelt seine Nutzung in feste, dauerhafte Lizenzen um. Genau hier entscheidet sich, ob die ULA ein gutes oder ein teures Geschäft war. ProLicense führt Unternehmen durch diese Zertifizierung, mit einem Ziel: maximaler dauerhafter Lizenzstand ohne teure Nachlizenzierung.

Nur was installiert und betrieben ist

Der entscheidende Unterschied zu einem normalen Lizenzvertrag liegt im Wortlaut. Im Regelfall gilt die Lizenzpflicht für alles, was installiert und/oder betrieben ist. Bei der ULA-Zertifizierung zählt am Stichtag dagegen nur, was tatsächlich installiert und betrieben ist. Aus jedem legitim ausgerollten Produkt wird eine dauerhafte Lizenz. Wer am Stichtag zu wenig ausgerollt hat, verschenkt Lizenzen, denn die unbegrenzte Phase ist danach vorbei und lässt sich nicht günstig nachholen. ProLicense hilft, eine maximale, compliant abgesicherte Anzahl an Lizenzen zertifiziert zu bekommen. So entsteht ein Puffer für die Zeit nach der ULA.

Oracle in der Public Cloud: es kommt auf den Vertrag an

Besonders heikel ist die Nutzung von Oracle-Lizenzen in der Public Cloud. Ob Deployments in AWS oder Azure am Endeüberhaupt mitgezählt werden, hängt allein vom Vertrag ab. Viele ältere ULAs erlauben die Anrechnung von Cloud-Nutzung bei der Zertifizierung nicht, dann fallen genau diese Systeme aus dem dauerhaften Lizenzstand heraus. Neuere Verträge lassen die Anrechnung zu, oft nur als Durchschnitt über mehrere Monate. Wer das übersieht, steht nach der ULA plötzlich ohne Lizenzen für seine Cloud-Systeme da. ProLicense prüft die Vertragsklauseln und richtet die Zählung darauf aus.





Verlängern oder beenden?

Eine Verlängerung lohnt sich in der Regel nur bei weiterhin sehr starkem Wachstum. Das ist bei den meisten Unternehmen nicht der Fall. Steht das Wachstum, ist die Zertifizierung und der Ausstieg fast immer günstiger als die nächste Verlängerung. Ein sehr guter Weg für viele Kunden: die ULA beenden, mit ProLicense möglichst viele Lizenzen zertifizieren und danach aufOracle Drittsupportwechseln. So sinkt auch die Supportlast dauerhaft.

Zwei Gefahren: verschenkte Lizenzen und zu hohe Supportkosten

Beim Ende einer ULA drohen zwei Fehler gleichzeitig. Auf der einen Seite verschenkt man Lizenzen, wenn zu wenig oder falsch gezählt wird. Auf der anderen Seite zahlt man nach der ULA viel zu hohe Supportgebühren, die zudem jährlich weiter steigen. Beides zusammen kostet über die Jahre erhebliche Summen. Eine fehlerhafte Zertifizierung ist außerdem ein klassischer Auslöser für einOracle-Audit. ProLicense kennt die Zählpraxis von Oracle aus eigener Erfahrung und führt Unternehmen sicher durch diesen Lizenz-Dschungel, damit weder Lizenzen noch Budget verloren gehen.

„Bei der Zertifizierung zählt nur, was am Stichtag installiert und betrieben ist. Wer hier nicht vorbereitet ist, verschenkt dauerhafte Lizenzen oder handelt sich eine Nachforderung ein. Gerade die Cloud-Klausel entscheidet oft über sechsstellige Beträge, deshalb prüfen wir sie zuerst“, sagtSören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.

„Für die meisten Kunden ist der beste Weg, die ULA zu beenden, mit uns die maximale Zahl an Lizenzen zu zertifizieren und danach auf Drittsupport zu wechseln. So sichern sie den Lizenzstand und senken gleichzeitig die Supportkosten“, sagtMarkus Oberg, Partner der ProLicense.

Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer die eigene ULA vor dem Stichtag prüfen lassen und dieOracle-ULA-Zertifizierungsicher aufsetzen will, erreicht ProLicense unter +49 (0) 40-228 6828-0.

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstütztbei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweilsüber acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufenüber den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.



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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 27.07.2026 - 10:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Markus Oberg
Stadt:

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Kategorie:

Softwareindustrie



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