Tiger Gold bohrt in Ceibal 685 m mit 0,6 g/t Au ab der Oberfläche und 568 m mit 0,6 g/t Au

(PresseBox) - Tiger Gold Corp. (TSXV: TIGR) (FWB: D150) (OTCQB: TGRGF) („Tiger“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Untersuchungsergebnisse für drei Bohrlöcher aus seinem Zielgebiet Ceibal in seinem Goldprojekt Quinchía im ergiebigen Goldgürtel Mid-Cauca in Kolumbien bekannt zu geben. In dem Projekt sind weiterhin drei Bohranlagen imEinsatz, wobei die Untersuchungsergebnisse aus Ceibal und Tesorito noch nicht vorliegen.
Highlights:
* CEDDH-011 durchteufte 685,35 m mit 0,6 g/t Au ab der Oberfläche und endete in einer Mineralisierung
- einschließlich 7 m mit 1,0 g/t Au ab 7 m bohrlochabwärts
- einschließlich 8 m mit 1,1 g/t Au ab 42 m bohrlochabwärts
- einschließlich 12 m mit 1,5 g/t Au ab 66 m bohrlochabwärts
- einschließlich 20 m mit 1,2 g/t Au ab 86 m bohrlochabwärts
- einschließlich 16 m mit 1,2 g/t Au ab 438 m bohrlochabwärts
- einschließlich 6 m mit 1,8 g/t Au ab 660 m bohrlochabwärts
* CEDDH-012 durchteufte 568,4 m mit 0,6 g/t Au ab 309,5 m bohrlochabwärts und erweiterte die Mineralisierung damit auf ca. 800 m unter der Oberfläche
- einschließlich 5 m mit 1,0 g/t Au ab 485 m bohrlochabwärts
- einschließlich 16,75 m mit 1,0 g/t Au ab 784 m bohrlochabwärts
- einschließlich 12 m mit 1,2 g/t Au ab 845 m bohrlochabwärts
- einschließlich 12 m mit 1,2 g/t Au ab 864 m bohrlochabwärts
* CEDDH-013 durchteufte 536 m mit 0,4 g/t Au ab der Oberfläche
- einschließlich 6 m mit 1,2 g/t Au ab 6 m bohrlochabwärts
- einschließlich 6 m mit 1,2 g/t Au ab 90 m bohrlochabwärts
- einschließlich 10 m mit 1,2 g/t Au ab 102 m bohrlochabwärts
- einschließlich 6 m mit 1,1 g/t Au ab 118 m bohrlochabwärts
Alle gemeldeten Abschnitte beziehen sich auf bohrlochabwärts verlaufende Kernlängen. Die wahren Mächtigkeiten sind derzeit noch nicht bekannt, da sich die Exploration noch in einem frühen Stadium befindet.
„Ich bin nach wie vor begeistert von Ceibal, da wir in jedem bisher gemeldeten Bohrloch eine Mineralisierung durchteuft haben; am gespanntesten erwarte ich jedoch die Untersuchungsergebnisse der Bohrlöcher CEDDH-014, CEDDH-015 und CEDDH-016“, erklärte Robert Vallis, President und CEO. „Diese Bohrlöcher waren Step-outs des gebohrten Korridors um bis zu 200 Meter nach Nordwesten und Südosten und könnten zusammengenommen dessen interpretierte Fläche annähernd verdoppeln. Wir jagen nicht einem Ziel hinterher, sondern grenzen kontinuierlich einen mineralisiertenKorridor ab, und die Untersuchungsergebnisse werden uns mehr über die potenzielle Größe von Ceibal verraten.“
Die in dieser Pressemitteilung gemeldeten Ergebnisse sind in den Tabellen 1 und 2 zusammengefasst. Abbildung 1 zeigt die Standorte der Bohrlochansätze und der Abschnitte in Ceibal. Die Abbildungen 2, 3 und 4 zeigen jeweils die Interpretationsquerschnitte, die die heute gemeldeten Ergebnisse enthalten. Abbildung 5 ist eine regionale Karte des Goldprojekts Quinchía.
Die Bohrungen in Ceibal haben einen in Nordwest- bis Nordnordwestrichtung verlaufenden mineralisierten Korridor mit einer scheinbaren Streichlänge von mindestens 300 Metern und einer scheinbaren Mächtigkeit von ca. 375 Metern definiert. Die Mineralisierung wurde bis ca. 800 Meter vertikal unterhalb der Oberfläche nachverfolgt und bleibt in der Tiefe offen. Die Geometrie, wahre Mächtigkeit, Ausdehnung und Kontinuität der Mineralisierung wurden in diesem frühen Stadium der Exploration noch nicht bestimmt, und der Korridor bleibt nach Nordwesten, Südosten und Südwesten offen.
Die Bohrlöcher CEDDH-014 und CEDDH-016 wurden etwa 165 Meter bzw. 220 Meter nordwestlich von CEDDH-013 entlang des interpretierten Verlaufs des Korridors angesetzt und sollen die nordwestliche Ausdehnung des mineralisierten Korridors über das bisher bebohrte Gebiet hinaus untersuchen (Abbildung 1). Bohrloch CEDDH-015 wurde ca. 210 Meter südöstlich von CEDDH-003 angesetzt und war darauf ausgelegt, die südöstliche Ausdehnung des scheinbaren mineralisierten Korridors zu untersuchen. Die Untersuchungsergebnisse für alle drei Bohrlöcher stehen noch aus und werden in einer späterenPressemitteilung gemeldet.
Ceibal liegt ungefähr 1 Kilometer südlich der Lagerstätte Miraflores und 1 Kilometer südwestlich der Lagerstätte Tesorito im Bereich des Verwerfungskorridors Marmato (Abbildung 5). Das laufende Bohrprogramm von Tiger in Ceibal über etwa 20.000 Meter hat das Ziel, eine erste Mineralressourcenschätzung im ersten Quartal 2027 zu unterstützen. Es besteht keine Gewissheit, dass im Zielgebiet Ceibal eine Mineralressourcenschätzung definiert wird.
CEDDH-011 ergab 685 m mit 0,6 g/t Au ab der Oberfläche
CEDDH-011 wurde ungefähr 90 m südwestlich von CEDDH-002 entlang der gleichen Abschnittslinie gebohrt, um die vertikale und laterale Kontinuität der porphyrartigen Goldmineralisierung und die scheinbare Mächtigkeit des mineralisierten Korridors zu untersuchen (Abbildung 2). CEDDH-002 wurde von einem früheren Betreiber gebohrt und ergab 579,1 Meter mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab 7,5 Meter bohrlochabwärts.
CEDDH-011 durchteufte 685,35 Meter mit einem Gehalt von 0,6 g/t Au ab der Oberfläche bis zum Ende des Bohrlochs, einschließlich 12 Meter mit einem Gehalt von 1,5 g/t Au ab 66 Meter bohrlochabwärts, 20 Meter mit einem Gehalt von 1,2 g/t Au ab 86 Meter bohrlochabwärts und 6 Meter mit einemGehalt von 1,8 g/t Au ab 660 Meter bohrlochabwärts. Das Bohrloch endete in der Mineralisierung und bleibt in der Tiefe offen.
CEDDH-011 durchteufte Dazit-Porphyr als vorherrschendes Muttergestein ab der Oberfläche bis ca. 258 Meter und von ca. 407 bis 665 Meter. Eine 110 Meter dicke intermineralische Dioritphase von etwa 258 bis 368 Metern, die als der gleiche durch Bohrloch CEDDH-002 durchteufte intrusive Gang interpretiert wird, ist durch eine magmatische Brekzie von etwa 368 bis 407 Metern vom tiefer liegenden Dazit getrennt. In dem tiefer liegenden Dazit lagert eine weitere intermineralische Dioritphase von ca. 532 bis 598 Metern, und Basalt wurde ab etwa 665 Metern bis zum Ende des Bohrlochs durchteuft.
Die Alteration ist durch durchdringenden Chlorit-Serizit mit propylitischerÜberprägung unterhalb von etwa 490 Metern und durch eine im intermineralischen Diorit und in der magmatischen Brekzie entwickelte kaliumhaltige Alteration gekennzeichnet. Ab etwa 69 Metern ist eine K-Feldspat-führende Gangbildung des B-Typs vorhanden, und zwischen etwa 327 und 407 Metern tritt eine Magnetit, Chalkopyrit und Molybdänit führende Gangbildung desA-Typs auf. Der visuell geschätzte Chalkopyritgehalt beträgt etwa 0,2 bis 0,3 % über weite Teile des mineralisierten Abschnitts, wobei Adern mit Sphalerit und Galenit bei etwa 173 und 242 Metern als äußerer Halo des Systems interpretiert werden.
Der Molybdängehalt in Bohrloch CEDDH-011 nimmt über drei übereinander geschichtete Mischintervalle mit der Tiefe von etwa 14 auf 23 ppm zu und erreicht seinen Höchstwert mit ca. 47 ppm im höchstgradigen Goldabschnitt, nämlich 6 Metern mit einem Gehalt von 1,8 g/t Au ab 660 Metern am Boden des Bohrlochs. Dieser Tiefengradient und die höheren Erzgehalte am Ende des Bohrlochs werden als mögliche Hinweise auf den ursächlichen Porphyr interpretiert, der sich der Interpretation zufolge weiter in der Tiefe und möglicherweise nördlich in Richtung CEDDH-013 befindet, wo in flacheren Tiefen, etwa 189 bis 249 Meter bohrlochabwärts, Bornit und Gangbildung des A-Typs festgestellt wurden. Diese Interpretation ist vorläufig und erfordert weitere Bohrungen.
Der oberflächennahe Teil des Mischkomplexes ist teilweise innerhalb von supergen alteriertem Saprolith ausgebildet und möglicherweise Ausdruck einer supergenen Anreicherung; derartige oberflächennahe Gehalte sind nicht zwangsläufig repräsentativ für die primäre Mineralisierung in der Tiefe.
CEDDH-012 ergab 568,4 m mit 0,6 g/t Au und vertieft das System von Ceibal bis 800 m unterhalb der Oberfläche
CEDDH-012 wurde als Step-back zu CEDDH-001 gebohrt, um die Kontinuität unterhalb der flachen Abschnitte in CEDDH-001 bis CEDDH-010 zu überprüfen, wobei der Ansatzpunkt etwa 70 Meter nordöstlich von CEDDH-010 entlang derselben Abschnittslinie gesetzt wurde (Abbildung 3). Das Bohrloch war darauf ausgelegt, die in den Bohrlöchern CEDDH-001, CEDDH-005, CEDDH-009 und CEDDH-010 durchteufte oberflächennahe Goldmineralisierung hinsichtlich ihrer Tiefenkontinuität unterhalb dieser Bohrlöcher und ihrer Ausdehnung nach Nordosten entlang der Abschnittslinie zu erkunden. CEDDH-001, das Entdeckungsbohrloch von Ceibal, wurde von einem früheren Betreiber gebohrt und ergab 500 Meter mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab der Oberfläche.
CEDDH-012 durchteufte 568,4 Meter mit einem Gehalt von 0,6 g/t Au ab 309,5 Metern bohrlochabwärts bis zum Ende des Bohrlochs bei 877,9 Metern, einschließlich 16,75 Meter mit einem Gehalt von 1,0 g/t Au und 12 Meter mit einem Gehalt von 1,2 g/t Au ab 864 Metern. Dieser einzelne Mischabschnitt, der inDazit-Porphyr und tieferen Verbänden gelagert ist, enthält den Großteil der Mineralisierung in dem Bohrloch. Darüber ist das Gold von niedrigerem Gehalt und nicht kontinuierlich; es tritt in oberflächennahem Saprolith, Brekzien und Diorit auf und ergab drei Mischproben, die nach Abschnitten unterhalb des Cut-off-Werts von 0,2 g/t Au voneinander getrennt sind: 59,8 Meter mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab 42 Metern, 34 Meter mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au ab 112 Metern und 139,2 Meter mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au ab 158 Metern.
Der oberflächennahe Teil des Mischkomplexes ist teilweise innerhalb von supergen alteriertem Saprolith ausgebildet und möglicherweise Ausdruck einer supergenen Anreicherung; derartige oberflächennahe Gehalte sind nicht zwangsläufig repräsentativ für die primäre Mineralisierung in der Tiefe. CEDDH-012 durchteufte zwischen etwa 75 und 223 Metern eine vulkanisch-intrusive Abfolge, die aus Basalt, einer intermineralischen magmatischen Brekzie und intermineralischem bis spätem Diorit bestand, gefolgt von Dazit-Porphyr ab etwa 223 Metern, wobei im unteren Teil des Bohrlochs erneut Basalt auftrat. Das Bohrloch endete in der Mineralisierung und bleibt in der Tiefe offen.
Die Alteration ist durch durchdringenden Chlorit-Serizit und eine kaliumhaltige Alteration gekennzeichnet, geprägt von Gangbildung des QM- und B-Typs mit Magnetit und Chalkopyrit, und hat sich am besten in dem Dazit-Porphyr zwischen etwa 223 und 490 Metern ausgebildet, der auch die höchsten Kupferwerte in dem Bohrloch aufweist. Eine Ader mit Basismetallen in etwa 170 Metern Tiefe wird als äußererHalo des Systems interpretiert, und in der Gangbildung des B-Typs innerhalb des zwischen 607 und 697 Metern liegenden intermineralischen Diorits treten Spuren von Molybdänit auf, der als ein bedeutendes, tiefer liegendes Leitmineral interpretiert wird (Abbildung 3).
CEDDH-012 ergab eine porphyrartige Goldmineralisierung zum Ende des Bohrlochs bei 877,9 Metern, wobei der Molybdängehalt über vier Mischabschnitte hinweg mit zunehmender Tiefe anstieg. Der Molybdänit in der Gangbildung des B-Typs innerhalb des intermineralischen Diorits von etwa 607 bis 697 Metern wird zusammen mit den höhergradigen Goldabschnitten nahe des Bodens des Bohrlochs als Hinweis daraufinterpretiert, dass die Mineralisierung in der Tiefe nicht geschlossen ist und der ursächliche Porphyr nicht durchteuft wurde. Diese Interpretation ist vorläufig und erfordert weitere Bohrungen.
Wie in Abbildung 3 dargestellt, wird der Abschnitt derart interpretiert, dass er mehrere subvertikale bis steil einfallende Gänge umfasst, die das Dazit-Porphyr-Muttergestein entlang der Bohrlinie durchschneiden. In CEDDH-010 ist der zentrale Gang, der bohrlochabwärts zwischen 236,2 und 270,65 Metern als intermineralischer bis spätmineralischer Porphyr erfasst wurde, taub und entspricht dem 34,45 Meter langen Abschnitt, der die beiden Mischabschnitte des Bohrlochs voneinander trennt. Weiter bohrlochabwärts durchteuft der zweite Mischkomplex einen schmaleren westlichen Gang von etwa 396 bis 415 Metern bohrlochabwärts, der mit einer intrusiven Brekzie vergesellschaftet ist, die Gehalte aufwies, die denen des umgebenden Dazit-Porphyr-Muttergesteins entsprechen.
Der Abschnitt enthält auch einen interpretierten östlichen Gang, der nur in CEDDH-012 erfasst wurde. Da die Untersuchungsergebnisse für CEDDH-012 inzwischen vorliegen, erweisen sich die in diesem Bohrloch durchteuften Gänge als taub bis schwach mineralisiert und trennen die flacheren Gold-Mischabschnittevoneinander. Die Gänge bestehen aus intermineralischem Diorit und einer magmatischen Brekzie von etwa 102 bis 112 Metern und aus spätem Diorit von etwa 145 bis 158 Metern und 298 bis 308 Metern.
Die Aufzeichnungen der Bohrlöcher in Abbildung 3 zeigen eine Dazit-Porphyr-Einheit als vorherrschendes Wirtsgestein, das von subvertikalen bis steil einfallenden Gängen aus inter- bis spätmineralischem Porphyr und einer intrusiven Brekzie durchschnitten wird. Auch Basalt wurde in mehreren Bohrlöchern erfasst, und sowohl im Basalt als auch im Dazit-Porphyr ist Gangbildung vom QM- und B-Typ entwickelt. Die interpretierten westlichen und zentralen Gänge wurden in mehreren Bohrlöchern entlang der Abschnittslinie durchteuft, der östliche Gang nur in einem. Diese konsistenten Verhältnisse zwischen Muttergestein und Gang stützen die Annahme eines ausgedehnteren mineralisierten porphyrartigen Systems, das sich entlang des Abschnitts zwischen den Bohrlöchern erstreckt.
CEDDH-013 erweitert den interpretierten Korridor um 536 m mit 0,4 g/t Au
CEDDH-013 wurde als nordöstliches Step-back etwa 100 Meter von CEDDH-004 entlang derselben Abschnittslinie gebohrt, um das mineralisierte System auf Kontinuität in der Tiefe und auf eine nordöstliche Erweiterung zu prüfen (Abbildung 4). Das Bohrloch war darauf ausgelegt, das Mineralisierungssystem auf Tiefenkontinuität unterhalb der Abschnittslinie und auf eine nordöstliche Erweiterung zu untersuchen. CEDDH-004, das von einem früheren Betreiber gebohrt wurde, ergab 362 Meter mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au ab 2 m bohrlochabwärts und 110,9 Meter mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au ab 400 Metern bohrlochabwärts.
CEDDH-013 durchteufte 536 Meter mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au ab der Oberfläche, einschließlich 10 Meter mit einem Gehalt von 1,2 g/t Au ab 102 Metern bohrlochabwärts und 6 Meter mit einem Gehalt von 1,1 g/t Au und 68 ppm Mo ab 118 Metern bohrlochabwärts. Weitere 28,05 Meter mit einem Gehaltvon 0,4 g/t Au wurden ab 570 Metern bis zum Ende des Bohrlochs bei 598,05 Metern durchteuft. Das Bohrloch endete in der Mineralisierung und bleibt in der Tiefe offen.
Der oberflächennahe Teil des Mischkomplexes ist teilweise innerhalb von supergen alteriertem Saprolith ausgebildet und möglicherweise Ausdruck einer supergenen Anreicherung; derartige oberflächennahe Gehalte sind nicht zwangsläufig repräsentativ für die primäre Mineralisierung in der Tiefe.
CEDDH-013 durchteufte intermineralischen bis späten Diorit-Porphyr nahe der Oberfläche und ging zum Ende des Bohrlochs in Andesit-Dazit-Porphyr über. Die Alteration besteht aus einem durchdringenden Chlorit-Serizit. Die kaliumhaltige Alteration ist am intensivsten zwischen etwa 189 und 249 Metern entwickelt; dort wurde eine Gangbildungdes A-Typs mit einer Dichte von zwei bis vier Adern pro Meter erfasst, die Magnetit, Bornit und Molybdänit mit vergesellschaftetem Chalkopyrit und Covellin führen. Die höchsten analysierten Kupferwerte in dem Bohrloch wurden unmittelbar oberhalb dieses Abschnitts erfasst, und der Molybdängehalt nimmt zum Ende des Bohrlochs zu (Abbildung 4).
CEDDH-013 ergab die bisher nächstgelegenen Hinweise auf das Porphyr-System von Ceibal, wobei Bornit, Molybdänit und Covellin in der Gangbildung des A-Typs zwischen etwa 189 und 249 Metern festgestellt und als nahe gelegene kaliumhaltige Alteration an dieser Bohrstelle interpretiert werden. Ein erhöhter Molybdängehalt zum Ende des Bohrlochs wird derart interpretiert, dass die Mineralisierung in der Tiefe offen ist und dass der ursächliche Porphyr noch nicht durchteuft wurde. Diese Interpretation ist vorläufig und erfordert weitere Bohrungen.
Mineralressourcen und technischer Bericht
Ein Bericht mit dem Titel „Quinchía Gold Project NI 43-101 Technical Report&Preliminary Economic Assessment, Department of Risaralda, Colombia” (Stichtag 18. September 2025) (der „technische Bericht“) wurde am 10. Dezember 2025 auf SEDAR+ eingereicht. Der technische Bericht stützt zudem die Offenlegung von Mineralressourcenschätzungen für die Lagerstätten Miraflores und Tesorito mit Stichtag 31. Juli 2025. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche Rentabilität auf.
Probenahme, Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle
Alle Bohrungen wurden mit Diamantbohrkernen mit HQ- und NQ-Durchmesser durchgeführt. Die Bohrkerne werden von einem Geologen des Unternehmens protokolliert, fotografiert, halbiert und in der Kernanlage des Unternehmens in Quinchía, Kolumbien, unter Aufsicht eines Geologen beprobt. Eine Hälfte des Kerns wird verpackt und zur Probenvorbereitung an das Labor von ALS in Medellín geschickt, während Teilproben zur Analyse an das Labor von ALS in Lima (Peru) weitergeleitet werden. Die verbleibende Hälfte des Kerns (oder ein Viertel des Kerns, falls eine Kern-Doppelprobe entnommen wurde) wird vor Ort als Referenzprobe aufbewahrt. Die Labore von ALS in Medellín und Lima sind nach ISO/IEC 17025 akkreditiert und vom Unternehmen unabhängig. Alle Proben werden mittels 50-g-Feuerprobe mit AAS-Abschluss (Au-AA26) auf Gold analysiert. Die Proben werden außerdem nach einer Vier-Säuren-Aufschlussmethode (ME-MS61L) mittels ICP-AES und ICP-MS auf 48 Elemente untersucht. Gegebenenfalls werden hochgradige und über dem Grenzwert liegende Proben mit einer geeigneten Technik erneut analysiert. Zusätzlich zu den QA/QC-Verfahren des Labors werden zertifizierte Referenzmaterialien, grobkörnige Blindproben und Viertelkern-Duplikate in den Probenstromeingefügt, um die analytische Leistung zu überwachen. Abgesehenvon den bereits gemeldeten Fällen traten während des Programms keine weiteren nennenswerten Probleme bei der Kernentnahme oder beim Bohren auf. Die Bohrlochkoordinaten sind vorläufig und wurden vor Ort mit einem GPS-Handgerät erfasst, wobei die Höhenangaben auf einer 2012 durchgeführten luftgestützten LiDAR-Vermessung basieren. Der Bohrkern wurde ausgerichtet, und in regelmäßigen Abständen wurden Messungen zur Bohrlochausrichtung durchgeführt. Informationen zur Überprüfung der in dieser Pressemitteilung genannten Bohrergebnisse des früheren Betreibers finden Sie in der Pressemitteilung von Tiger mit dem Titel „Tiger Gold bohrt 120 m Step-out bei Ceibal und durchschneidet 226 m mit 0,6 g/t Au, darunter 10 m mit 3 g/t Au“ vom 13. Mai 2026. Es werden nur Ergebnisse veröffentlicht, die Tigers QA/QC-Protokollen entsprechen.
Qualifizierte Person
Die entsprechenden wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Jeremy Link, M.Eng., P.Eng., Vice President, Corporate Development von Tiger, und César García, M.Sc., FAusIMM, Explorationsmanager des Unternehmens in Kolumbien, die beide qualifizierte Personen im Sinne der Definition der Canadian Securities Administrators gemäß National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) sind, geprüft und genehmigt. Weder Herr Link noch Herr García sind unabhängig vom Unternehmen. Die Bohrprogramme in Ceibal werden von Herrn García und Herrn Link konzipiert. Die Explorationsprogramme im Goldprojekt Quinchía werden von Herrn García geleitet und beaufsichtigt.
ÜberTiger Gold Corp.
Tiger ist ein wachstumsorientiertes Goldexplorations- und Minenerschließungsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung seines zu 100 % im Besitz befindlichen Flagship-Projekts, des Quinchía-Goldprojekts, im ergiebigen Mid-Cauca-Gürtel in Kolumbien liegt. Tiger wird von einem multidisziplinären Team aus Explorationsgeologen, Minenbau-Experten,Ingenieuren, Metallurgen, ESG-Spezialisten und Fachleuten für Unternehmensfinanzierung geleitet, das nachweisliche Erfolge bei der Exploration, der Projektentwicklung und der Inbetriebnahme von Minen bei weltweit anerkannten Bergbauunternehmen wie AngloGold Ashanti, Barrick Mining, Yamana Gold,Detour Gold, NewGold, Pretium Resources und anderen vorweisen kann.
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Robert Vallis
President, CEO&Director
info(at)tigergoldco.com
Kin Communication
Investor Relations
+1 (604) 684-6730
tigr(at)kincommunications.com
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Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze (zusammenfassend als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet). Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, aber nicht immer, an Begriffen wie „plant“, „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „erwartungsgemäß“, „schätzt“, „budgetiert“, „geplant“, „prognostiziert“, „projiziert“, „beabsichtigt“, „legt nahe“, „vorläufig“, „zuversichtlich“, „interpretiert“, „zielt ab“, „strebt an“, „nimmt an“ oder „nimmt nicht an“ oder „glaubt“ bzw. Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder an Aussagen zu erkennen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erzielt werden „können“, „könnten“, „sollten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“.Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten, Annahmen (die sich als unrichtig erweisen können) und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Tiger wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen.
Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem Aussagen zu den Plänen und Absichten des Unternehmens hinsichtlich der Exploration und Erschließung des Goldprojekts Quinchía; Explorationsergebnisse, geologische Interpretationen, potenzielle Mineralisierungen, potenzielle Porphyr-Plugs, potenzielle Porphyr-Zentren,potenzielle Indikatormineralien für ein ursächliches porphyrisches System, seitliche Ausdehnungen, die scheinbare Streichlänge, Mächtigkeit und Tiefe der Mineralisierung bei Ceibal, die Geometrie, tatsächliche Mächtigkeit sowie die Kontinuität des mineralisierten Systems und dasPotenzial zur Erweiterung, Abgrenzung und/oder Hochstufung der Klassifizierung von Mineralressourcen, unter anderem durch Infill-Bohrungen, Erweiterungs-Bohrungen, Lücken-Bohrungen, Abgrenzungs-Bohrungen und Stepout-Bohrungen; geplante Bohrprogramme, einschließlich des voraussichtlichen Zeitplans, des Beginns, des Abschlusses und der Ergebnisse des 20.000-Meter-Bohrprogramms bei Ceibal sowie der anstehenden oder laufenden Bohrungen und Analyseergebnisse; das Potenzial der derzeitigen Stepout-Bohrungen bei Ceibal, die interpretierte Ausdehnung des mineralisierten Korridors zu erweitern;die voraussichtliche Erstellung, den Zeitplan und den Abschluss einer ersten Mineralressourcenschätzung für das Zielgebiet Ceibal, einschließlich der Erwartung, dass diese Schätzung im ersten Quartal 2027 fertiggestellt wird; den Zeitplan und den Abschluss geplanter Feldprogramme und künftiger technischer Studien (einschließlich vorläufiger wirtschaftlicher Bewertungen, vorläufiger Machbarkeitsstudien oder Machbarkeitsstudien) sowie aktualisierter Mineralressourcenschätzungen; den Aufbau von für beide Seiten vorteilhaften Partnerschaften mit lokalen und indigenenCommunities; den Zeitpunkt der Aufnahme des operativen Betriebs; sowie Einschätzungen der Marktbedingungen.
Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, darunter unter anderem die Verfügbarkeit von Bohrgeräten und anderer Ausrüstung, Auftragnehmern und Materialien, der fortgesetzte Zugang zum Standort, der Erhalt der erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen sowie die Fähigkeit des Unternehmens, die Unterstützung der Community und der Interessengruppen aufrechtzuerhalten; dass Bohrungen, Probenahmen, Analysen, die Erfassung von Daten, die geologische Modellierung und die Schätzung der Mineralressource sowie technische Studien gemäß den derzeit erwarteten Zeitplänen beginnen und abgeschlossen werden; dass die in Ceibal abgeschlossenen und geplanten Bohrungen hinsichtlich Dichte, Abstand und Qualität ausreichend sind, um die Schätzung und Klassifizierung einer Mineralressource zu untermauern; dass eine qualifizierte Person feststellen wird, dass die verfügbaren Daten die Klassifizierung einer Mineralressource am Zielgebiet Ceibal stützen; dass das Unternehmen Zugang zu allen erforderlichen Finanzmitteln haben wird, um die technischen Studien und das Projekt voranzutreiben; und dass die Explorationsbohrungen und Bohrergebnisse den Erwartungen der Unternehmensleitung entsprechen werden. Zu diesen zukunftsgerichteten Informationen gehören auch Aussagen zur vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung des Goldprojekts Quinchía, das naturgemäß vorläufigen Charakter hat und vermutete Mineralressourcen umfasst, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftlicheÜberlegungen anzustellen, die eine Einstufung als Mineralreserven ermöglichen würden, und für die keine Gewissheit besteht, dass die beschriebenen wirtschaftlichen Aspekte oder Ergebnisse realisiert werden. Die Wirtschaftlichkeit von Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, ist nicht nachgewiesen. Alle Verweise auf nahegelegene Projekte, Konzessionsgebiete, Vorkommen oder Minen dienen lediglich der Veranschaulichung des regionalen Kontexts, und die Mineralisierung auf angrenzenden oder nahegelegenen Konzessionsgebieten ist nicht unbedingt ein Hinweis auf die Mineralisierung im Goldprojekt Quinchía.
Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Informationen abweichen, zählen unter anderem Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Kosten künftig benötigter Finanzmittel; Veränderungen an den Aktienmärkten; Inflation; Wechselkursschwankungen; Schwankungen der Rohstoffpreise, einschließlich Gold und Dieselkraftstoff; das Ausbleiben potenziell wirtschaftlicher Mineralisierungsabschnitte; Unsicherheiten hinsichtlich der geologischen Kontinuität, der potenziellen Mineralisierung und des Ausmaßes der Mineralisierung, unter anderem aufgrund geologischer Komplexität, unzureichender Bohrdaten oder unvollständiger, ungenauer oder unzureichender historischer Bohrdaten, die möglicherweise keine wirtschaftlich tragfähigen Ergebnisse liefern; dass die Bohrungen bei Ceibal möglicherweise nicht die Definition oder Klassifizierung einer Mineralressource stützen und dass eine erste Mineralressourcenschätzung für das Zielgebiet Ceibal möglicherweise nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens oder gar nicht fertiggestellt werden kann; Risiken, dass Feldprogramme reduziert, verzögert oder gar nicht durchgeführt werden; Verzögerungen bei, Reduzierungen von oder die Unfähigkeit, Bohr- oder Feldprogramme, Probenahmen, Analysen, Datenvalidierung, Datenverifizierung, geologische Modellierung, technische Studien oder Mineralressourcen- oder Mineralreservenabschätzungen abzuschließen oder voranzutreiben, auch innerhalb der vorgesehenen Zeitrahmen; Risiken, dass das Unternehmen die Mindestausgabenanforderungen oder andere Arbeitsverpflichtungen im Rahmen seiner Grundstücksvereinbarungen möglicherweise nicht erfüllt, was die Fähigkeit des Unternehmens, seine Beteiligung am Goldprojekt Quinchía aufrechtzuerhalten, nachteilig beeinflussen könnte; Verzögerungen bei der Erlangung oder das Ausbleiben erforderlicher behördlicher, umweltrechtlicher oder sonstiger Projektgenehmigungen; Änderungen der staatlichen Vorschriften für Explorations- und operative Bergbaubetriebe; politische Risiken und soziale Unruhen; die Unfähigkeit, Konsultations- oder Ausgleichsverpflichtungen gegenüber indigenen Völkern zu erfüllen oder konstruktive Beziehungen zu lokalen Communities aufrechtzuerhalten; Verzögerungen bei der Projektfortschreitung; Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von den Schätzungen abweichen; sowie sonstige Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind.
Tiger geht zwar davon aus, dass sich seine Einschätzungen aufgrund späterer Ereignisse und Entwicklungen ändern können, lehnt jedoch jegliche Verpflichtung zur Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, sofern dies nicht nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich ist. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sollten nichtals Darstellung der Einschätzungen von Tiger zu einem Zeitpunkt nach dem Datum dieser Pressemitteilung herangezogen werden. Obwohl Tiger versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen können, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich vonden in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.
Die oben genannten Faktoren stellen keine vollständige Liste der Faktoren dar, die sich auf Tiger auswirken können. Weitere Faktoren sind unter „Risk Factors“ in den öffentlichen Offenlegungsunterlagen von Tiger aufgeführt, darunter in der Notierungserklärung, dem vorläufigen Prospekt und anderen Dokumenten, die unterdem Profil von Tiger auf SEDAR+ verfügbar sind. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen in ihrer Gesamtheit ausdrücklich diesem Vorbehalt. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, und Tiger übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um neuen Informationen, späteren Ereignissen oder sonstigen Entwicklungen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben.
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Datum: 23.07.2026 - 16:14 Uhr
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Finanzen
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Der Fachartikel mit dem Titel:
"Tiger Gold bohrt in Ceibal 685 m mit 0,6 g/t Au ab der Oberfläche und 568 m mit 0,6 g/t Au"
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