Marcel Prasse von der Safe Guard GmbH: Wie verlässliche Qualität für Werkschutz, Objektschutz und Sicherheitsdienstleistungen wirklich entsteht
(ots) - Auch Unternehmen in Osnabrück, Ibbenbüren und Oldenburg setzen längst auf Sicherheitsdienstleister. Viele von ihnen merken jedoch erst im Ernstfall, dass vereinbarte Leistungen nur mangelhaft erfüllt wurden. Wie die Safe Guard GmbH unter Marcel Prasse demgegenüber zeigt, was Verlässlichkeit dabei wirklich bedeutet und warum der vermeintlich günstigste Anbieter am Ende oft der teuerste ist, erfahren Sie hier.
Für viele Firmen und Industriebetriebe in Osnabrück, Ibbenbüren und Oldenburg ist Sicherheit ein sensibles Thema: Maschinen, Lagerflächen, empfindliche Daten und offene Zugänge erfordern zuverlässige Schutzmaßnahmen. Dennoch zeigt sich im Alltag immer wieder, dass bestehende Sicherheitsdienstleister die vereinbarten Leistungen nicht konsequent erfüllen. Schichten sind nicht vollständig besetzt, Kontrollgänge werden nicht lückenlos dokumentiert oder Ansprechpartner sind im Ernstfall nicht erreichbar. Unternehmen verlieren dadurch zunehmend die Kontrolle über ihr eigenes Objekt und gehen Risiken ein, die vermeidbar wären. „Wenn Sicherheitsdienstleistungen nur oberflächlich umgesetzt werden, entstehen schnell Lücken, die Unternehmen teuer zu stehen kommen können“, erklärt Marcel Prasse von der Safe Guard GmbH.
„Gerade Firmen mit Industriegeländen, Lagerflächen, Maschinen sowie wechselndem Fremdpersonal brauchen Sicherheitskräfte, die mehr tun als nur anwesend zu sein. Genau deshalb setzen wir nicht auf möglichst günstige Lösungen, sondern auf verlässliche Qualität, die im Alltag nachweislich funktioniert“, fügt er hinzu. Als Geschäftsführer der Safe Guard GmbH führt Marcel Prasse das von seinem Vater Andreas Prasse 1994 gegründete Familienunternehmen und hat es seit 2021 von rund 20 auf knapp 300 Mitarbeiter ausgebaut. Durch die enge operative Einbindung aller Verantwortlichen sowie kurze Entscheidungswege soll dabei eine direkte Betreuung entstehen, die in der Sicherheitsbranche nicht selbstverständlich ist. Kunden profitieren somit nicht nur von Erfahrung, sondern auch von einem klar strukturierten Ansatz, der Sicherheit planbar und nachvollziehbar macht.
Übertarifliche Bezahlung und Schulung als Basis für Qualität
Verlässliche Sicherheitsdienstleistungen beginnen nicht erst am Werkstor. Sie beginnen bei der Frage, wer eingesetzt wird und wie gut die entsprechenden Fachkräfte vorbereitet sind. Die Safe Guard GmbH setzt deshalb nach eigenen Angaben bewusst auf übertarifliche Bezahlung. Dahinter steht ein praktischer Gedanke: Ein Sicherheitsdienst kann Schichten nur dann zuverlässig besetzen, wenn er genügend motiviertes Personal beschäftigt. Wer hingegen vergleichsweise schlecht bezahlt, verliert Personal, sodass sich Aufträge langfristig nicht mehr stabil erfüllen lassen.
Hinzu kommt ein eigenes Schulungskonzept: Die Mitarbeiter der Safe Guard GmbH werden unter anderem in Erste Hilfe, Brandschutz, Feuerlöschertraining, Deeskalation und interkultureller Kompetenz geschult. Pro Jahr sind hierbei mindestens 40 Schulungsstunden vorgesehen. Zudem werden jegliche Inhalte regelmäßig wiederholt, damit das entsprechende Wissen frisch bleibt und zu aktuellen Anforderungen passt.
Und damit nicht genug, denn schon im Bewerbungsgespräch wird geprüft, welche Erfahrung einzelne Kandidaten mitbringen und welche Schulungen vorhanden sind oder nachgeholt werden müssen. Im weiteren Verlauf werden neue Mitarbeiter stets durch erfahrenes Personal objektbezogen eingearbeitet. Für die jeweiligen Einsatzorte erstellt die SafeGuard GmbH außerdem konkrete Dienstanweisungen. „Ein Sicherheitsmitarbeiter, der unvorbereitet in ein Objekt geschickt wird, ist keine Sicherheit, sondern ein Risiko“, beschreibt Marcel Prasse den Gedanken hinter dieser Vorgehensweise.
Transparenz durch klare Standards und digitale Dokumentation
Für die meisten Geschäftsführer ist allerdings nicht nur die Leistung selbst entscheidend, sondern auch ihre Nachvollziehbarkeit. Wer nicht prüfen kann, ob ein Sicherheitsmitarbeiter wirklich vor Ort war und welche Rundgänge gelaufen wurden, hat keine echte Kontrolle. Die Safe Guard GmbH setzt deshalb ein digitales Wächterkontrollsystem ein, womit sich Kontrollgänge, Kontrollpunkte und Zeiten nachvollziehbar festhalten lassen. So können Kunden jederzeit prüfen, ob Streifengänge tatsächlich stattgefunden haben.
Ergänzt wird das durch eine digitale Wachbuchdokumentation: Darin werden Vorfälle wie beschädigte Fenster, offene Türen oder andere Auffälligkeiten mit Foto und Beschreibung erfasst. Das schafft Klarheit und reduziert die Abhängigkeit von späteren mündlichen Auskünften.
Ebenso achtet die Safe Guard GmbH strikt auf Standards, die selbstverständlich sein sollten, es aber nicht immer sind: Bewacher ID, Dienstausweis, ordentliche Dienstkleidung und ein gepflegtes Auftreten gehören dazu. Ebenso wichtig ist das Bewacherregister. Dabei handelt es sich um die behördliche Erfassung von Bewachungspersonal, das vor allem sicherstellt, dass eingesetzte Mitarbeiter stets ordnungsgemäß registriert sind – ein Umstand, der in der Praxis nur allzu oft vernachlässigt wird.
Individuell passende Sicherheitslösungen statt pauschaler Allgemeinansätze
Darüber hinaus benötigen selbstverständlich nicht alle Unternehmen die gleichen Leistungen. Aus diesem Grund prüft die Safe Guard GmbH schon vor Einsatzbeginn, welcher Sicherheitsbedarf tatsächlich besteht: Welche Schichten sind sinnvoll? Reicht ein Revierdienst mit gezielten Kontrollfahrten? Ist eine Nachtbewachung die bessere Wahl?
Die einzelnen Leistungen setzen sich dabei folgendermaßen zusammen:
- Beim Revierdienst fährt ein Mitarbeiter das Objekt nach Absprache mehrmals in der Nacht an und führt dokumentierte Streifengänge durch.
- Beim Schließdienst wird kontrolliert, ob Fenster und Türen geschlossen sind. Wiederkehrende Auffälligkeiten werden festgehalten, sodass Unternehmen erkennen können, wenn bestimmte Räume regelmäßig ungesichert bleiben.
- Für Betriebe mit Gelände, Maschinen, Daten, Fremdfirmen oder Leiharbeitern bietet die Safe Guard GmbH Werk- und Objektschutz an. Bei Bedarf sind auch Taschenkontrollen nach dem Zufallsprinzip möglich, um Diebstahlrisiken zu senken.
„Wir verkaufen nicht pauschal die größtmögliche Allgemeinlösung. Im Gegenteil: Wir sehen uns immer an, was ein Unternehmen wirklich braucht, und empfehlen auch dann eine kleinere Lösung, wenn das fachlich die richtige Entscheidung ist“, fasst Marcel Prasse zusammen.
Regionale Stärke, die im Ernstfall trägt
Verlässlichkeit zeigt sich besonders dann, wenn es schnell gehen muss. Nach Angaben von Marcel Prasse verfügt die Safe Guard GmbH im Umkreis Osnabrück über rund 200 Mitarbeiter und im Umkreis Oldenburg über knapp 100. Diese regionale Stärke hilft bei größeren Aufträgen, kurzfristigen Ausfällen und Schichtanforderungen mit mehreren Sicherheitsmitarbeitern.
Wie wichtig das ist, zeigt ein konkreter Fall aus der Praxis: Ein Großkunde brauchte kurzfristig Unterstützung, nachdem sein bisheriger Anbieter eine Schichtstärke von 20 Mitarbeitern pro Schicht nicht zuverlässig stellen konnte. Die Safe Guard GmbH sprang innerhalb von vier Wochen ein und betreut das Objekt laut Marcel Prasse seit rund drei Jahren erfolgreich weiter.
Auch intern setzt das Unternehmen auf Belastbarkeit mit Maß. Das Arbeitszeitgesetz und Erholungspausen werden demnach konsequent beachtet, weil überlastete Sicherheitsmitarbeiter die Qualität und Zuverlässigkeit eines Einsatzes immer gefährden. „Wachstum ja, aber nicht zulasten unserer Leistung. Wir wollen natürlich regelmäßigneue Aufträge gewinnen und unser Unternehmen stetig weiter ausbauen, aber nicht um jeden Preis. Personalqualität, Erreichbarkeit und stabile Kundenbetreuung sind für uns keine Kompromissmasse“, betont Marcel Prasse.
Fazit: Jetzt die richtige Entscheidung treffen
Firmenkunden und Industriebetriebe in Osnabrück, Ibbenbüren und Oldenburg stehen vor einer einfachen, aber wichtigen Wahl. Sie können weiter auf einen Sicherheitsdienst setzen, bei dem Schichten nicht zuverlässig besetzt sind, Kontrollgänge nicht sauber dokumentiert werden und im Ernstfall niemand erreichbar ist. Oder sie entscheiden sich für eine Lösung, die zum tatsächlichen Bedarf passt und deren Leistung nachvollziehbar ist. Die Safe Guard GmbH steht für genau diesen Ansatz: als familiengeführtes Unternehmen mit kurzen Wegen, klaren Standards und dem Anspruch, langfristige Partnerschaften aufzubauen.
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Datum: 21.07.2026 - 12:23 Uhr
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