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ONEKEY stellt AI Roadmap für"Decision Intelligence"vor

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(ots) - In vier Schritten zur nächsten Generation der Product Cybersecurity

Nach der Vorstellung seines Konzepts der"Decision Intelligence"konkretisiert der Düsseldorfer Product-Cybersecurity-Spezialist ONEKEY die nächsten Entwicklungsschritte seiner Plattform. Eine vierstufige KI-Roadmap zeigt, wie sich Künstliche Intelligenz in den kommenden Ausbaustufen von einem intelligenten Auskunftssystem zu einem umfassenden Assistenten für Produktsicherheit entwickeln soll - ohne dabei die Entscheidungsverantwortung des Menschen zu ersetzen.

"Viele Unternehmen fragen heute, wie sich KI sinnvoll und verantwortungsvoll in bestehende Sicherheitsprozesse integrieren lässt", erläutert Jan Wendenburg, CEO von ONEKEY."Unsere Antwort lautet: Schritt für Schritt. Jede Ausbaustufe erweitert den Nutzen für unsere Kunden, ohne dabei Transparenz, Nachvollziehbarkeit oder Kontrolle aufzugeben."

Erste Ausbaustufe: ONEKEY s KI Agent macht Sicherheitswissen in natürlicher Sprache zugänglich

Den ersten Meilenstein bildet der kontextbasierte Chat-Agent ONEKEY AI. Anwender können künftig Fragen zu Schwachstellen, Firmware, Programmkomponenten, Software-Stücklisten (Software Bills of Materials, SBOMs), Produkten oder OQL-Abfragen (ONEKEY Query Language) in natürlicher Sprache stellen. Die Antworten basieren unmittelbar auf den Analyseergebnissen und Sicherheitsdaten der ONEKEY-Plattform und liefern belastbare, evidenzbasierte Informationen.

"Sicherheitsinformationen dürfen nicht länger in komplexen Menüs oder Datenbanken verborgen bleiben", erklärt Jan Wendenburg."Experten müssen schnell auf belastbares Wissen zugreifen können - unabhängig davon, ob sie eine technische Detailfrage oder eine Managemententscheidung vorbereiten."

Zweite Ausbaustufe: ONEKEY s KI Agentöffnet Sicherheitsinformationen für eigene Unternehmens-KI

Im zweiten Schrittöffnet ONEKEY seine Sicherheitsdaten kontrolliert für unternehmenseigene KI-Agenten, Anwendungen und automatisierte Workflows. Unternehmen können dadurch die evidenzbasierten Analyseergebnisse in bestehende Geschäftsprozesse integrieren - beispielsweise in Entwicklungsumgebungen, Ticket-Systeme, Compliance-Plattformen oder interne KI-Assistenten.





Dabei bleiben Berechtigungen, Rollenmodelle und Datenhoheit jederzeit erhalten. Unternehmen entscheiden selbst, welche Informationen ihre eigenen Anwendungen nutzen dürfen.

"KI verändert die Art, wie Teams mit Sicherheitsinformationen arbeiten. Unser Ziel ist es, die Erkenntnisse von ONEKEY genau dort bereitzustellen, wo Entscheidungen getroffen werden - in den bereits etablierten Tools und Workflows unserer Anwender. So schaffen wir die Grundlage für schnellere, fundiertere Entscheidungen, ohne Kompromisse bei Kontrolle, Berechtigungen oder einem belastbaren, nachweisbasierten Kontext einzugehen", so Jan Wendenburg.

Dritte Ausbaustufe: ONEKEY s KI Agent unterstützt Sicherheitsentscheidungen

Mit dem dritten Meilenstein wandelt ONEKEY die integrierte KI vom Informationssystem zum intelligenten Sicherheitsassistenten. Sie hilft Anwendern dabei, den technischen Kontext von Schwachstellen besser zu verstehen, Auswirkungen auf Softwarekomponenten nachzuvollziehen, Prioritäten einzuordnen und mögliche Handlungsschritte abzuleiten. Die endgültige Bewertung verbleibt jedoch bewusst beim Menschen.

"KI soll Sicherheitsverantwortliche nicht ersetzen, sondern ihnen helfen, komplexe Zusammenhänge schneller zu verstehen", betont Jan Wendenburg."Gerade in regulierten Branchen müssen Entscheidungen jederzeit nachvollziehbar, dokumentiert und fachlich verantwortet bleiben."

Vierte Ausbaustufe: ONEKEY s KI Agent begleitet komplette Sicherheits-Workflows

Im Anschluss wird der in die Plattform integrierte ONEKEY KI Agent auch zahlreiche operative Aufgaben innerhalb der Produktsicherheit unterstützen. Dazu gehören unter anderem die Vorbereitung technischer Berichte, Hilfestellung bei Konfigurationsaufgaben, die Verwaltung von Historien, die Erstellung von Analyseprofilen und Regelwerken sowie Firmware übergreifende Vergleichsanalysen.

Auch in dieser Entwicklungsstufe versteht das Unternehmen den KI Agenten ausdrücklich als Assistenten. Kritische Entscheidungen verbleiben beim Menschen, Berechtigungskonzepte werden berücksichtigt und alle Arbeitsschritte bleiben transparent nachvollziehbar.

KI wird essenzieller Bestandteil moderner Produktsicherheit

Nach Einschätzung von ONEKEY verändert Künstliche Intelligenz die Product Cybersecurity grundlegend. Während klassische Werkzeuge vor allem einzelne Analysen liefern, sollen künftige Plattformen Sicherheitswissen, Unternehmensprozesse und menschliche Expertise intelligent miteinander verbinden.

"Die Zukunft gehört Plattformen, die nicht nur Daten erzeugen, sondern daraus nachvollziehbares und verwertbares Wissen machen", fasst Jan Wendenburg zusammen."Unsere Roadmap zeigt, wie Decision Intelligence Schritt für Schritt Realität wird - als vertrauenswürdige Unterstützung für Menschen, die jeden Tag sicherheitskritische Entscheidungen treffen."

Mit der vorgestellten Roadmap baut ONEKEY seine Plattform systematisch zu einer KI-gestützten Decision-Intelligence-Lösung aus und legt damit die Grundlage für die nächste Generation der Product Cybersecurity.

ONEKEY ist Europas führender Spezialist für Product Cybersecurity&Compliance Management und Teil des Investmentportfolios von PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). Die einzigartige Kombination der automatisierten ONEKEY Product Cybersecurity&Compliance Platform (OCP) mit Expertenwissen und Consulting Services bietet schnelle und umfassende Analyse, Unterstützung und Management zur Verbesserung der Produkt Cybersecurity und Compliance vom Produkt Einkauf, Design, Entwicklung, Produktion bis zum End-of-Life.

Kritische Sicherheitslücken und Compliance-Verstöße in der Geräte-Firmware werden durch die KI-basierte Technologie innerhalb von Minuten vollautomatisch im Binärcode identifiziert - ohne Quellcode, Geräte- oder Netzwerkzugriff. Durch die integrierte Erstellung von"Software Bills of Materials (SBOMs)"können Software-Lieferketten proaktiv überprüft werden."Digital Cyber Twins"ermöglichen die automatisierte 24/7 Überwachung der Cybersicherheit auch nach dem Release über den gesamten Produktlebenszyklus.

Der integrierte ONEKEY Compliance Wizard deckt bereits heute die Anforderungen nach IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R1 55 und vielen anderen ab. Im Rahmen des EU-geförderten Projekts CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) entwickelt ONEKEY gemeinsam mit 13 europäischen Partnern einen KI-gestützten Assistenten zur automatisierten Umsetzung des EU Cyber Resilience Act (CRA). Dieser unterstützt Unternehmen vom ersten CRA-Scope-Check bis zur Erstellung der notwendigen Declaration of Conformity.

Das Product-Security-Incident-Response-Team (PSIRT) wird durch die integrierte, automatische Priorisierung von Schwachstellen effektiv unterstützt und die Zeit bis zur Fehlerbehebung deutlich verkürzt.

International führende Unternehmen in Asien, Europa und Amerika profitieren bereits erfolgreich von der ONEKEY Product Cybersecurity&Compliance Platform (OCP) und den ONEKEY Cybersecurity Experten.

Weitere Informationen:

ONEKEY GmbH,
Sara Fortmann, E-Mail: sara.fortmann(at)onekey.com,
Toulouser Allee 19A, 40211 Düsseldorf, Deutschland,
Web: https://onekey.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,
Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,
E-Mail: team(at)euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de


Original-Contentvon: ONEKEY GmbH,übermittelt durch news aktuell


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Datum: 16.07.2026 - 09:55 Uhr
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