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Hamburger Planungsbüro spezialisiert sich ausschließlich auf Wärmepumpen für Nichtwohngebäude

ID: 2260212

Gaspreis-Verdopplung bis 2035, langsame Fernwärme-Projekte und technischer Fortschritt machen Wärmepumpen für Unternehmen und Kommunen zur planbarsten Wärmewende-Option. Hamburger Spezialist GNU Energy positioniert sich im wachsenden Nichtwohngebäude-Markt.

(IINews) - Hamburg, 16.06.2026. Der Entwurf für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz wird heiß diskutiert. Öl- und Gasheizungen sollen weiterhin eingebaut werden dürfen. Das bringt Energie- und Klimaschutzmanager in Kommunen und Unternehmen unter wachsenden Handlungsdruck: Welche Heiztechnologie wird in den nächsten zwanzigJahren wirtschaftlich tragfähig sein? Aktuelle Marktentwicklungen liefern eine zunehmend klare Antwort. Die Wärmepumpe ist sowohl wirtschaftlich als auch technisch die überlegene Lösung für Nichtwohngebäude (NWG). Im Einfamilienhaus ist die Wärmepumpe laut co2online schon seit 2022 die günstigste Art des Heizens.
Fossile Wärme wird zur Kostenfalle
Drei Mechanismen verdoppeln den Gaspreis bis 2035. Gründe dafür sind die schrittweise Grüngas-Beimischpflicht, die ab 2029 mit 10 Prozent ansetzt und der Beginn des ETS II auf EU-Ebene. Auch die Gasnetzentgelte sind 2026 erneut deutlich gestiegen und werden auf die weniger werdenden Gaskunden umgelegt.
Auslandgas bleibt weiterhin ein Preisrisiko. 2021/2022 wurde Gas im Zuge des Ukrainekrieges als politisches Druckmittel verwendet. Nun, durch den andauernden Irankrieg, wiederholt sich die Situation. Die zweite Energiekrise binnen 5 Jahren. Da fossile Energie auf dem Weltmarkt gehandelt wird, schlägt dies auch in Deutschland auf den Preis durch. Von 9 auf 11 Cent pro Kilowattstunde stieg der Preis in Folge des Irankriegs. Wer fossil heizt, ist diesen Preisanstiegen ausgeliefert.
Im Kontrast dazu: Eine Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl von 3,4 — dem Durchschnittswert aktueller Fraunhofer-ISE-Felddaten im Bestand — produziert eine Kilowattstunde Wärme für rund 6 Cent. Dies ist heute schon günstiger als Gas. Der Preisanstieg für fossile Energieträger bis 2035 vergrößert den Abstand.
Viele Planer noch fossil unterwegs
Lange galt im Markt der Einbau einer neue Gasheizung als sichere und kostengünstige Lösung. Diese Sicherheit gilt nun nicht mehr.
Auch berichtet der Markt, dass die Wärmepumpentechnik noch nicht überall angekommen ist. Neben Fachkräftemangel ist das Vertrauen auf bewährte Konzepte ein Grund. Zudem fokussieren sich viele Planungsbüros auf Neubau. Dort ist die Wärmepumpe schon seit einigen Jahren der Standard geworden.




Der Gebäudesektor hat seine Klimaziele noch nie erreicht, denn die Krux liegt im Bestand. Laut dena-Gebäudereport werden 80% aller Nichtwohngebäude im Bestand noch stets fossil beheizt. Dass es ohne große Dämmmaßnahmen oder Umbauten anders möglich wäre, zeigt eine UBA-Studie: laut Umweltbundesamt können im Bestand ca. 40% aller Gebäude direkt und weitere rund 40% nach Austausch einzelner Heizkörper mit Wärmepumpen ausgestattet werden.
Während eine Wärmepumpe zwar teurer in der Anschaffung ist, sind die Betriebskosten im Vergleich zu Gas 40-60% günstiger. Entsprechend wichtig ist es, eine Vollkostenbetrachtung über die Lebensdauer zu machen, um nicht in die fossile Kostenfalle zu tappen. Durch die BEG-Förderung können Gebäudeeigentümer 35% der Investitionskosten gefördert bekommen. In Hamburg gibt es außerdem zusätzliche 20% gefördert.


„Wer heute eine Gasheizung neu einbaut, holt sich ein wirtschaftliches Risiko ins Haus. Die Grüngas-Beimischpflicht und die EU-Mindesteffizienzstandards kommen. Die Wärmepumpe ist nicht mehr die ambitionierte, sondern die nüchterne Wahl.“
— Hilko Pastoor, Geschäftsführer GNU Energy
Laut Umweltbundesamt können rund 80% der Bestandsgebäude mit Vorlauftemperaturen unter 55°C betrieben werden — technisch geeignet für den Wärmepumpeneinsatz. Komplexität und Planungsaufwand bleiben dennoch die größten Hemmnisse in der Praxis. Hier setzt das in Hamburg neugegründete Planungsbüro GNU Energy an. Das Unternehmen fokussiert sich ausschließlich auf Wärmepumpenplanung für Nichtwohngebäude im Bestand. Durch diese Spezialisierung werden Projekte so effizient wie möglich und mit den geringsten Vollkosten über 20 Jahre geplant. Zielkunden sind Kommunen mitihren Liegenschaften (Schulen, Verwaltungsgebäude, Sporthallen), gewerbliche Bestandshalter sowie Kirchen und soziale Träger.
„Die Praxis zeigt klar: Mit präziser Heizlastberechnung und sauberer Auslegung lassen sich Wärmepumpen heute in Gebäuden einsetzen, die noch vor wenigen Jahren als ungeeignet galten.“
— Kamil Beehuspoteea, Energieeffizienzexperte GNU Energy
Marktimpuls bis 2030
Die Wärmewende für Nichtwohngebäude folgt einer erkennbaren Entwicklung. Nach LED-Umstellung im öffentlichen Raum und Aufdach-Photovoltaik auf Liegenschaften ist mit der kommunalen Wärmeplanung der nächste Schritt zeitnah abgeschlossen. Der Heizungstausch auf Wärmepumpen ist die nächste Phase, welche sehr hohe CO2-Einsparungen ermöglichen wird.


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über GNU Energy
GNU Energy wurde 2026 in Hamburg von Hilko Pastoor und Kamil Beehuspoteea gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Wärmepumpenplanung für Nichtwohngebäude im Bestand. Zielkunden sind Kommunen sowie gewerbliche und soziale Liegenschaftseigentümer. GNU Energy begleitet Projekte von der Erstanalyse bis zur Ausführungsplanung und unterstützt bei der BEG-Förderbeantragung. www.gnu-energy.de.



Leseranfragen:

Pressekontakt
Hilko Pastoor
Co-Founder&Geschäftsführer
GNU Energy UG (haftungsbeschränkt)
Neumühlen 49·22763 Hamburg
E-Mail: h.pastoor(at)gnu-energy.de
Telefon: 0152/13665133
Web: www.gnu-energy.de



PresseKontakt / Agentur:

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Hilko Pastoor
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GNU Energy UG (haftungsbeschränkt)
Neumühlen 49·22763 Hamburg
E-Mail: h.pastoor(at)gnu-energy.de
Telefon: 0152/13665133
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Bereitgestellt von Benutzer: hpastoor
Datum: 03.07.2026 - 14:14 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Hilko Pastoor
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Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 03.07.2026

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