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Versorgungslücke: Wenn Feuerwehrbeamte zu früh gehen

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Dienstunfähigkeit, niedriges Ruhegehalt und wegfallende Heilfürsorge: RetterFinanz erklärt die Versorgungslücke verbeamteter Einsatzkräfte.

(IINews) - Früher Ruhestand, kleineres Ruhegehalt: das unterschätzte Risiko

Scharbeutz. Wer im Brand- und Hilfeleistungsdienst arbeitet, geht früher in den Ruhestand als die meisten Beschäftigten. In vielen Bundesländern liegt die besondere Altersgrenze für Feuerwehrbeamte im Einsatzdienst bei 60, teilweise bei 62 Jahren. Was zunächst nach einem Vorteil klingt, hat eine finanzielle Kehrseite, die im Dienstalltag leicht übersehen wird. Gemeint ist die Versorgungslücke, auf die die spezialisierte Finanzberatung RetterFinanz aufmerksam macht.
Das Ruhegehalt von Beamten steigt mit jedem Dienstjahr um 1,79375 Prozent. Den Höchstsatz von 71,75 Prozent erreichen Beamte erst nach 40 Dienstjahren. Wer früher ausscheidet, sammelt weniger Dienstjahre und kommt damit auf einen niedrigeren Ruhegehaltssatz. Wer sogar vor seiner persönlichen Altersgrenze geht, muss zusätzlich mit Versorgungsabschlägen von 3,6 Prozent pro Jahr rechnen. So entsteht zwischen letztem Nettoeinkommen und Ruhegehalt häufig eine spürbare Differenz.

Dienstunfähigkeit verschärft die Lage
Noch deutlicher wird es bei einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit. Dieses Risiko ist im körperlich fordernden Feuerwehrdienst alles andere als theoretisch. Einen Versorgungsanspruch haben Beamte auf Lebenszeit erst nach fünf Dienstjahren. Im ungünstigsten Fall greift nur die Mindestversorgung von rund 35 Prozent der letzten Bezüge. Hinzu kommt, dass mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst die freie Heilfürsorge endet und eine private Krankenversicherung nötig wird. Viele Betroffene trifft das unvorbereitet.


"Viele Feuerwehrbeamte wissen gar nicht, wie groß die Lücke zwischen ihrem letzten Gehalt und dem Ruhegehalt wirklich ist. Wer sie früh kennt, kann sie in Ruhe schließen. Wer sie ignoriert, merkt es zum schlechtesten Zeitpunkt."
Simon Schöffl, Gründer von RetterFinanz

Früh planen statt spät reagieren
RetterFinanzrät verbeamteten Einsatzkräften, ihre persönliche Versorgungslücke frühzeitig zu berechnen und mit zwei Bausteinen anzugehen. Der erste ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit echter Dienstunfähigkeitsklausel. Der zweite ist ein Vermögensaufbau, der zum Schichtdienst und zum Einkommen passt. Entscheidend ist dabei kein einzelnes Produkt, sondern ein abgestimmter Plan, der sich an der individuellen Dienstlaufbahn und am jeweiligen Landesrecht orientiert.





Über RetterFinanz
RetterFinanz ist eine auf Einsatzkräfte spezialisierte Finanz- und Versicherungsberatung für Feuerwehr, Rettungsdienst und öffentlichen Dienst. Im Mittelpunkt stehen Steueroptimierung, passende Absicherung und ein nachhaltiger Vermögensaufbau, immer verständlich, fair und abgestimmt auf den Berufsalltag von Einsatzkräften. Mehr unterretterfinanz.de.


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Datum: 22.06.2026 - 15:20 Uhr
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Ansprechpartner: Jonas Frewert
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Scharbeutz


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