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Die richtige Planung entscheidetüber den Erfolg einer Wärmepumpe

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Im Interview erklärt Jan Dierßen, Geschäftsführer der HeizJetzt GmbH, aktuelle Trends, typische Fehler und wichtige Tipps rund um Wärmepumpen.


(IINews) - Im Gespräch mit Jan Dierßen, Geschäftsführer der HeizJetzt GmbH

Der Markt für Wärmepumpen hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Beratung, Planung und Umsetzung deutlich gestiegen. Hausbesitzer stehen heute vor vielen Entscheidungen - von der Auswahl des passenden Systems bis hin zur Nutzung staatlicher Fördermöglichkeiten.

Die HeizJetzt GmbH begleitet Kunden auf diesem Weg und hat sich darauf spezialisiert, den Umstieg auf moderne Heiztechnik so einfach und transparent wie möglich zu gestalten. Im Interview spricht Geschäftsführer Jan Dierßen über die Entstehung des Unternehmens, typische Fehler bei der Planung, aktuelle Entwicklungen im Wärmepumpenmarkt und seine Sicht auf die Zukunft des Heizens in Deutschland.

Frage 1: Herr Dierßen, stellen Sie sich bitte kurz vor. Wer sind Sie und welche Rolle haben Sie bei der HeizJetzt GmbH?

Antwort:

Mein Name ist Jan Dierßen und ich bin Geschäftsführer der HeizJetzt GmbH. Gemeinsam mit meinem Geschäftspartner habe ich das Unternehmen im September 2025 gegründet.

Bereits vor der Gründung von HeizJetzt waren wir im Bereich der Energieberatung tätig. Dabei haben wir täglich erlebt, vor welchen Herausforderungen Hausbesitzer bei der Modernisierung ihrer Heizungsanlagen stehen. Aus dieser Erfahrung heraus entstand die Idee, einen Anbieter aufzubauen, der Kunden nicht nurberät, sondern sie bei der gesamten Umsetzung ihres Projekts begleitet.

Als Geschäftsführer verantworte ich heute die strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie die operativen Abläufe. Dazu gehören unter anderem die Organisation des Unternehmens, die Leitung des Vertriebs, die Koordination unserer Montageteams und die Auslegung von Wärmepumpenanlagen. Mein Ziel ist es, fürjeden Kunden eine technisch passende und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden und den Weg zur neuen Heizungsanlage so einfach wie möglich zu gestalten.





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Frage 2: Wie entstand die Idee zur Gründung von HeizJetzt?

Antwort:

Die Idee zu HeizJetzt entstand während unserer Tätigkeit in der Energieberatung. Dort haben wir täglich mit Hausbesitzern gesprochen und festgestellt, dass viele Menschen zwar Interesse an einer modernen und effizienten Heizlösung haben, sich aber von der Komplexität des Themas überfordert fühlen.

Gleichzeitig haben wir gesehen, dass es am Markt häufig keine wirklich individuelle Beratung gibt. Viele Anbieter konzentrieren sich auf einzelne Hersteller oder bestimmte Systeme. Unser Ansatz war von Anfang an ein anderer: Wir wollten für jeden Kunden die passende Wärmepumpe finden - sowohl technisch als auch wirtschaftlich.

Aus dieserÜberzeugung heraus haben wir die HeizJetzt GmbH gegründet. Unser Ziel war und ist es, den Umstieg auf moderne Heiztechnik verständlich, effizient und förderfähig zu machen. Dabei legen wir großen Wert darauf, Lösungen für unterschiedliche Anforderungen und Budgets anzubieten.

Unser Anspruch ist es, für jeden Kunden die passende Wärmepumpenlösung zu finden - unabhängig davon, ob es sich um ein kleines Einfamilienhaus, ein größeres Projekt oder unterschiedliche finanzielle Rahmenbedingungen handelt. Nicht jeder Kunde hat dieselben Voraussetzungen, deshalb gibt es aus unserer Sicht auch nicht die eine Wärmepumpe, die für alle passt.

Frage 3: Was unterscheidet HeizJetzt aus Ihrer Sicht von vielen anderen Anbietern am Markt?

Antwort:

Aus unserer Sicht beginnt eine gute Wärmepumpenlösung nicht mit einem bestimmten Hersteller oder einem Standardangebot, sondern mit den Anforderungen des Kunden. Jedes Gebäude, jede familiäre Situation und jedes Budget bringt andere Voraussetzungen mit sich. Deshalb geht es bei uns nicht darum, irgendeine Wärmepumpe zu verkaufen, sondern die passende Lösung zu finden.

Ein wichtiger Unterschied ist die Auswahl unserer Hersteller. Wir arbeiten bewusst nur mit Herstellern zusammen, von deren Qualität, Service und Zuverlässigkeit wir überzeugt sind. Für uns reicht es nicht aus, dass eine Wärmepumpe gute technische Daten auf dem Papier hat. Entscheidend ist auch, dass Ersatzteile verfügbar sind, Schulungen angeboten werden und unsere Montageteams im Bedarfsfall schnell Unterstützung erhalten.

Aktuell setzen wir auf Hersteller wie Viessmann, Bosch, Haier und Ecochi. Mit diesen Unternehmen stehen wir in engem Austausch. Dadurch können wir unseren Kunden unterschiedliche Lösungen anbieten und gleichzeitig sicherstellen, dass hinter dem Produkt auch langfristig ein zuverlässiger Service steht.

Darüber hinaus arbeiten wir deutschlandweit mit regionalen Mitarbeitern und Partnern zusammen. So können wir Projekte bundesweit umsetzen und gleichzeitig eine persönliche Betreuung vor Ort ermöglichen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Förderung. Viele Hausbesitzer fühlen sich bei diesem Thema allein gelassen oder erhalten lediglich die notwendigen Unterlagen. Wir gehen hier bewusst einen anderen Weg. Jeder Kunde erhält bei uns einen zertifizierten Energieberater als festen Ansprechpartner. Dieser erstellt die notwendige Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, begleitet den gesamten Förderprozess und unterstützt bei allen Fragen rund um Antragstellung, Nachweise und Förderabschluss.

Dadurch stellen wir sicher, dass unsere Kunden nicht nur eine technische Lösung erhalten, sondern auch während des gesamten Förderverfahrens professionell begleitet werden.

Unser Ziel ist es, für jedes Gebäude und jedes Budget eine Lösung zu finden, die effizient, förderfähig und langfristig zuverlässig ist.

Frage 4: Warum entscheiden sich aktuell immer mehr Hausbesitzer für eine Wärmepumpe?

Antwort:

Dafür gibt es mehrere Gründe. Ein wesentlicher Faktor sind die laufenden Energiekosten. Moderne Wärmepumpen arbeiten sehr effizient und benötigen im Vergleich zu einer klassischen Gas- oder Ölheizung deutlich weniger Energie, um dieselbe Wärmemenge bereitzustellen.

Natürlich ist Strom pro Kilowattstunde in vielen Fällen teurer als Gas. Entscheidend ist jedoch, dass eine Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom ein Vielfaches an Wärme erzeugen kann. Dadurch ergeben sich oft deutlich niedrigere Heizkosten, besonders wenn zusätzlich moderne Stromtarife oder eine Photovoltaikanlage genutzt werden.

Gerade die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik ist für viele Hausbesitzer ein echter Game Changer. Wer einen Teil seines Strombedarfs selbst erzeugt, kann die Betriebskosten erheblich senken und wird unabhängiger von zukünftigen Energiepreissteigerungen.

Ein weiterer Faktor sind die staatlichen Fördermöglichkeiten. Diese können die Investitionskosten deutlich reduzieren und machen den Umstieg auf moderne Heiztechnik für viele Haushalte wirtschaftlich attraktiver.

Wir beobachten aber auch, dass das Interesse an Wärmepumpen längst nicht mehr nur durch Förderungen oder politische Vorgaben entsteht. Viele Hausbesitzer informieren sich heute intensiver und erkennen die langfristigen Vorteile: hohe Effizienz, geringer Wartungsaufwand, mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und die Möglichkeit, das eigene Energiesystem intelligent zu vernetzen.

Frage 5: Welche Missverständnisse oder Vorurteile begegnen Ihnen beim Thema Wärmepumpe am häufigsten?

Antwort:

Eines der häufigsten Vorurteile ist, dass Wärmepumpen nur im Neubau funktionieren. Das hören wir tatsächlich sehr oft. Die Realität sieht jedoch anders aus. Ein großer Teil unserer Projekte findet in Bestandsgebäuden statt, also in Häusern, die bereits viele Jahre oder sogar Jahrzehntealt sind.

Ein weiteres Missverständnis ist die Annahme, dass für eine Wärmepumpe zwingend eine Fußbodenheizung erforderlich ist. Auch das stimmt so pauschal nicht. Ob eine Wärmepumpe sinnvoll betrieben werden kann, hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise von der Heizlast des Gebäudes, den vorhandenen Heizkörpern und dem energetischen Zustand des Hauses.

Außerdem begegnet uns häufig die Sorge, dass Wärmepumpen im Winter nicht ausreichend heizen können. Moderne Geräte sind jedoch speziell für den Betrieb bei niedrigen Außentemperaturen ausgelegt und liefern auch im Winter zuverlässig Wärme.

Viele Hausbesitzer sindüberrascht, wenn wir ihnen zeigen, dass eine Wärmepumpe selbst in älteren Gebäuden wirtschaftlich betrieben werden kann. Entscheidend ist nicht allein das Baujahr des Hauses, sondern die richtige Bewertung der Gegebenheiten und eine saubere Auslegung der Anlage.

Frage 6: Welche Fehler werden bei der Planung oder Auswahl einer Wärmepumpe am häufigsten gemacht?

Antwort:

Der häufigste Fehler ist aus meiner Sicht die falsche Dimensionierung der Wärmepumpe. Viele Hausbesitzer holen mehrere Angebote ein und erhalten dabei teilweise völlig unterschiedliche Empfehlungen. Es kommt nicht selten vor, dass ein Kunde von einem Anbieter eine 8-kW-Wärmepumpe angeboten bekommt und von einem anderen eine 15-kW-Anlage.

Das bedeutet nicht automatisch, dass ein Anbieter richtig und der andere falsch liegt. In der ersten Phase basiert die Auslegung häufig auf Erfahrungswerten und einer Vorauslegung. Diese dient dazu, einen sinnvollen Leistungsbereich zu bestimmen. Die endgültige Auswahl der Wärmepumpe sollte jedoch immer erst nach einer raumweisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 erfolgen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Warmwasserbereitung. Diese wird häufig unterschätzt oder bei einfachen Betrachtungen gar nicht berücksichtigt. Die Heizlast eines Gebäudes beschreibt zunächst nur den Wärmebedarf für die Beheizung. Für die Warmwasserbereitung wird jedoch zusätzliche Leistung benötigt, die bei der Auswahl der Wärmepumpe ebenfalls berücksichtigt werden muss.

Auch der sogenannte Bivalenzpunkt spielt eine wichtige Rolle. Er beschreibt die Außentemperatur, bis zu der die Wärmepumpe die benötigte Heizleistung alleine bereitstellt. Viele Menschen gehen davon aus, dass eine Wärmepumpe immer so ausgelegt werden sollte, dass sie selbst bei extremen Minusgraden die komplette Heizleistung übernimmt. In der Praxis ist das aber nicht immer die wirtschaftlichste Lösung.

Wird eine Anlage beispielsweise auf sehr tiefe Temperaturen wie minus 12 oder minus 15 Grad ausgelegt, führt das oft zu einer deutlich größeren Wärmepumpe. Dadurch steigen die Investitionskosten und häufig auch der Stromverbrauch im laufenden Betrieb. In vielen Fällen ist es sinnvoller, die Anlage auf einen realistischen Bivalenzpunkt auszulegen und die wenigen besonders kalten Tageim Jahr bei Bedarf durch einen Heizstab zu unterstützen.

Deshalb betrachten wir neben der Heizlast auch den Warmwasserbedarf, das Nutzerverhalten, die Gebäudeeigenschaften und die wirtschaftlichen Ziele des Kunden. Unser Ziel ist nicht die größtmögliche Wärmepumpe, sondern die Lösung, die technisch und wirtschaftlich am meisten Sinn ergibt.

Frage 7: Nach welchen Kriterien wählen Sie die Hersteller aus, mit denen HeizJetzt zusammenarbeitet?

Antwort:

Die Auswahl der Hersteller ist für uns ein sehr wichtiger Prozess. Viele Menschen betrachten zunächst nur die technischen Daten oder den Anschaffungspreis einer Wärmepumpe. Aus unserer täglichen Praxis wissen wir jedoch, dass deutlich mehr Faktoren entscheidend sind.

Für uns muss ein Hersteller nicht nur ein gutes Produkt liefern, sondern auch langfristig ein zuverlässiger Partner sein. Dazu gehören eine hohe Produktqualität, eine gute Ersatzteilversorgung, schnelle Lieferzeiten, ein kompetenter technischer Support und regelmäßige Schulungen für unsere Mitarbeiter und Montageteams.

Man darf nicht vergessen, dass eine Wärmepumpe eine Investition für viele Jahre ist. Sollte es irgendwann zu einer Störung kommen oder ein Ersatzteil benötigt werden, muss schnell geholfen werden können. Genau deshalb legen wir großen Wert darauf, nur mit Herstellern zusammenzuarbeiten, bei denen wir wissen, dass unsere Kunden auch nach der Installation zuverlässig betreut werden können.

Aktuell setzen wir auf Hersteller wie Viessmann, Bosch, Haier und Ecochi. Mit diesen Unternehmen haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht und stehen in engem Austausch. Dabei hat jeder Hersteller eigene Stärken, sodass wir für unterschiedliche Gebäude, Anforderungen und Budgets passende Lösungen anbieten können.

Aus unserer Sicht endet die Verantwortung eines Herstellers nicht mit dem Verkauf einer Wärmepumpe. Wenn unsere Monteure Fragen haben, Ersatzteile benötigt werden oder technische Unterstützung erforderlich ist, müssen schnelle und verlässliche Ansprechpartner verfügbar sein. Genau darauf achten wir bei der Auswahl unserer Partner.

Letztendlich wählen wir unsere Hersteller nicht danach aus, wer die günstigste Wärmepumpe anbietet, sondern danach, wer langfristig die beste Kombination aus Qualität, Service, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit bietet.

Frage 8: Welche Rolle spielen Förderungen heute bei der Entscheidung für eine Wärmepumpe?

Antwort:

Förderungen spielen für viele Hausbesitzer eine wichtige Rolle, weil sie die Investitionskosten deutlich reduzieren können. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die Bedeutung der Förderung manchmal missverstanden wird. Eine Förderung sollte die Entscheidung unterstützen, aber nicht der einzige Grund für eine Investition sein.

Die eigentliche Frage sollte immer lauten: Passt die Lösung langfristig zum Gebäude und zu den Anforderungen des Kunden? Wenn diese Frage mit Ja beantwortet werden kann, ist die Förderung ein zusätzlicher Vorteil, der den Umstieg auf moderne Heiztechnik attraktiver macht.

In der Praxis erleben wir häufig, dass Kunden mit dem Förderprozess überfordert sind. Die verschiedenen Voraussetzungen, Nachweise und Fristen können schnell unübersichtlich werden. Genau deshalb legen wir bei HeizJetzt großen Wert darauf, unsere Kunden nicht mit Formularen allein zu lassen.

Jeder Kunde erhält bei uns Unterstützung durch einen zertifizierten Energieberater. Dieser erstellt die notwendige raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, begleitet den Förderprozess und steht bei Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Dadurch stellen wir sicher, dass die erforderlichen Unterlagen korrekt vorbereitet werden und der Kunde während des gesamten Prozesses Unterstützung erhält.

Aus unserer Sicht gehört eine professionelle Förderbegleitung heute genauso zu einem Wärmepumpenprojekt wie die technische Planung der Anlage selbst.

Frage 9: Wie läuft ein typisches Wärmepumpenprojekt bei HeizJetzt von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme ab?

Antwort:

Jedes Projekt beginnt bei uns mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Dabei geht es nicht nur um die technischen Gegebenheiten des Gebäudes, sondern auch um die Wünsche und Ziele des Kunden. Wir besprechen beispielsweise, warum sich der Kunde für eine Wärmepumpe interessiert, welche Erwartungen er an die neue Heizungsanlage hat und welche Besonderheiten vor Ort berücksichtigt werden müssen.

Im nächsten Schritt erstellen wir eine indikative Heizlastberechnung. Diese dient dazu, einen ersten Eindruck davon zu bekommen, welche Leistungsklasse für das Gebäude infrage kommt und welche Wärmepumpen grundsätzlich geeignet sind. Parallel dazu klären wir viele technische Details, etwa den Aufstellort der Außeneinheit, notwendige Schallschutz- und Sicherheitsabstände, die Größe des Warmwasserspeichers, die Positionierung der Inneneinheit sowie weitere Komponenten der Heizungsanlage.

Auf Basis dieser Informationen erstellen wir ein individuelles Angebot und besprechen dieses gemeinsam mit dem Kunden. Sobald die passende Lösung gefunden wurde, erfolgt die raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durch unseren zertifizierten Energieberater. Diese Berechnung bildet die Grundlage für die endgültige Auswahl und Dimensionierung der Wärmepumpe.

Anschließend begleitet unser Energieberater den Kunden durch den Förderprozess und erstellt die erforderlichen Unterlagen für die KfW-Förderung. Während dieser Phase steht er dem Kunden ebenso für Fragen zur Verfügung wie der persönliche Ansprechpartner bei HeizJetzt.

Nach erfolgreicher Förderbeantragung wird die Montage geplant und terminiert. Die Installation dauert in der Regel zwischen drei und fünf Werktagen. Der tatsächliche Aufwand hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. Faktoren wie Leitungswege, Erdarbeiten, Anpassungen im Heizungsraum oder gegebenenfalls notwendige Arbeiten am Zählerschrank können den Umfang des Projekts beeinflussen.

Nach Abschluss der Installation erfolgt die Inbetriebnahme der Anlage sowie eine gemeinsame Abnahme mit dem Kunden. Dabei erklären wir die wichtigsten Funktionen der Wärmepumpe und beantworten offene Fragen, damit der Kunde seine neue Heizungsanlage von Anfang an sicher nutzen kann.

Sobald das Projekt erfolgreich abgeschlossen ist, wird unser Energieberater erneut eingebunden und kümmert sich um die notwendigen Schritte für den Abschluss der Förderung. So begleiten wir unsere Kunden von der ersten Anfrage bis zur erfolgreichen Umsetzung mit festen Ansprechpartnern für Technik und Förderung.

Frage 10: Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit und an der Wärmepumpenbranche besonders Freude?

Antwort:

Was mir besonders Freude macht, ist die Kombination aus Technik, Beratung und der Zusammenarbeit mit Menschen. Jedes Projekt ist anders, und genau das macht die Arbeit so abwechslungsreich.

Spannend finde ich auch, dass sich die Wärmepumpenbranche aktuell sehr dynamisch entwickelt. Die Technologie wird effizienter, die Systeme werden intelligenter und gleichzeitig beschäftigen sich immer mehr Menschen aktiv mit ihrer Energieversorgung. Dadurch entstehen ständig neue Möglichkeiten, wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu schaffen.

Darüber hinaus macht es mir großen Spaß, gemeinsam mit unseren Kunden ein Projekt von Anfang bis Ende zu entwickeln. Wir begleiten viele Hausbesitzer über mehrere Monate hinweg - von der ersten Beratung über die Planung und Förderung bis hin zur fertigen Installation. Dabei entsteht oft ein enger Austausch, weil es für die meisten Kunden eine der wichtigsten Investitionen in ihr Haus ist.

Besonders schön ist für mich der Moment nach Abschluss eines Projekts. Wir begleiten viele Kunden über mehrere Monate hinweg und entwickeln gemeinsam die passende Lösung - von der ersten Beratung über die Planung und Förderung bis hin zur fertigen Anlage. Wenn ein Kunde uns anschließend berichtet, dass er mit seiner neuen Wärmepumpe, der Montage, der Förderung und dem gesamten Ablauf zufrieden ist, ist das für mich die beste Bestätigung unserer Arbeit. Genau dieses Feedback motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Gleichzeitig schätze ich die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern, Partnerbetrieben, Energieberatern und Herstellern. Ein erfolgreiches Wärmepumpenprojekt ist immer Teamarbeit.

Frage 11: Wie sehen Sie die Zukunft der Wärmepumpe in Deutschland?

Antwort:

Ich bin davonüberzeugt, dass die Wärmepumpe auch in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle bei der Modernisierung von Heizungsanlagen spielen wird. Die Technologie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt und bietet bereits heute für viele Gebäude eine effiziente und wirtschaftliche Lösung.

Gleichzeitig beobachten wir, dass Hausbesitzer informierter werden. Während früher häufig nur die Anschaffungskosten betrachtet wurden, spielen heute langfristige Betriebskosten, Energieunabhängigkeit und Nachhaltigkeit eine deutlich größere Rolle.

Ich denke außerdem, dass die Kombination verschiedener Technologien künftig noch wichtiger wird. Besonders die Verbindung von Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Stromspeicher und intelligenten Stromtarifen eröffnet große Möglichkeiten, Energiekosten dauerhaft zu senken und die eigene Energieversorgung effizienter zu gestalten.

Darüber hinaus erwarte ich, dass die Systeme intelligenter werden. Themen wie Energiemanagement, Laststeuerung und die Einbindung dynamischer Stromtarife werden in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen.

Gleichzeitig wird sich der Markt stärker differenzieren. Während Wärmepumpen im klassischen Einfamilienhaus mittlerweile etabliert sind, wird der Bedarf an Lösungen für andere Gebäudetypen steigen. Dazu gehören Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen sowie gewerblich und industriell genutzte Immobilien.

Gerade im Bereich von Eigentumswohnungen sehen wir zukünftig großes Potenzial. Viele Eigentümer möchten unabhängiger von zentralen Heizsystemen werden und suchen nach effizienten Lösungen für ihre individuelle Wohnsituation. Auch für größere Gebäude und komplexere Projekte wird die Wärmepumpe künftig eine wichtigeRolle spielen.

Trotz aller technologischen Entwicklungen bleibt eines entscheidend: Die beste Technik kann ihr Potenzial nur dann voll ausschöpfen, wenn sie sauber geplant, richtig ausgelegt und fachgerecht umgesetzt wird. Deshalb sehe ich die Zukunft der Branche sehr positiv, aber auch anspruchsvoll.

Frage 12: Welchen Rat würden Sie Hausbesitzern geben, die sich erstmals mit dem Thema Wärmepumpe beschäftigen?

Antwort:

Mein wichtigster Rat ist, sich frühzeitig und umfassend zu informieren und dabei nicht jede pauschale Aussage ungeprüft zu übernehmen. Rund um das Thema Wärmepumpe gibt es viele Meinungen, Halbwahrheiten und allgemeine Aussagen, die sich oft nicht auf das eigene Gebäude übertragen lassen.

Viele Hausbesitzer hören beispielsweise, dass ihr Haus zu alt für eine Wärmepumpe sei oder dass eine Wärmepumpe nur mit einer Fußbodenheizung funktioniert. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder, dass solche Aussagen zu kurz greifen.

Deshalb empfehle ich, zunächst die tatsächlichen Gegebenheiten des eigenen Hauses analysieren zu lassen. Eine fundierte Heizlastberechnung und eine fachliche Bewertung liefern deutlich bessere Ergebnisse als Faustformeln oder Aussagen aus dem Bekanntenkreis.

Außerdem sollte man nicht nur die Anschaffungskosten betrachten. Eine Wärmepumpe ist eine Investition für viele Jahre. Deshalb spielen auch Faktoren wie Betriebskosten, Fördermöglichkeiten, Qualität der Anlage, Ersatzteilversorgung und langfristiger Service eine wichtige Rolle.

Letztendlich sollte die Entscheidung nicht für eine bestimmte Marke oder eine bestimmte Leistungsklasse getroffen werden, sondern für ein Gesamtkonzept, das zum Gebäude, zur Nutzung und zum Budget passt.

Frage 13: Welche Ziele verfolgen Sie mit HeizJetzt in den kommenden Jahren?

Antwort:

Wir möchten HeizJetzt in den kommenden Jahren als verlässlichen Ansprechpartner für moderne Wärmepumpenlösungen in ganz Deutschland weiter etablieren. Dabei steht für uns nicht die reine Anzahl der installierten Anlagen im Vordergrund, sondern die Qualität der Beratung, Planung und Umsetzung.

Gleichzeitig sehen wir großes Potenzial darin, Lösungen für unterschiedliche Gebäudetypen weiter auszubauen. Neben Einfamilienhäusern werden künftig auch Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Objekte eine größere Rolle spielen.

Ein weiteres Ziel ist es, unseren Kunden den gesamten Prozess so einfach wie möglich zu machen. Von der ersten Beratung über die technische Planung und Förderung bis hin zur fertigen Installation möchten wir ein verlässlicher Partner sein, der alle wichtigen Schritte koordiniert.

Dafür werden wir auch unsere Zusammenarbeit mit Herstellern, Energieberatern und regionalen Montageteams weiter ausbauen. Nur wenn alle Beteiligten gut zusammenarbeiten, entstehen langfristig erfolgreiche Projekte.

Am Ende möchten wir dafür bekannt sein, dass Kunden bei HeizJetzt nicht einfach irgendeine Wärmepumpe erhalten, sondern eine Lösung, die technisch, wirtschaftlich und langfristig zu ihrem Gebäude passt.

Frage 14: Welche Bedeutung haben Vertrauen und Transparenz bei einer Investition wie einer Wärmepumpe?

Antwort:

Vertrauen ist aus meiner Sicht einer der wichtigsten Faktorenüberhaupt. Eine Wärmepumpe ist für die meisten Hausbesitzer eine große Investition und gleichzeitig ein Thema, mit dem sie sich oft zum ersten Mal intensiv beschäftigen. Da ist es völlig normal, dass viele Fragen entstehen und man nicht jede technische Entscheidung sofort nachvollziehen kann.

Deshalb legen wir großen Wert darauf, unsere Kunden Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess zu begleiten. Von der ersten Beratung über die Planung und Förderung bis hin zur Installation und Inbetriebnahme soll jederzeit klar sein, was als Nächstes passiert und warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden.

Transparenz bedeutet für uns auch, offen über verschiedene Möglichkeiten zu sprechen. Nicht jeder Kunde benötigt die gleiche Wärmepumpe, nicht jedes Gebäude benötigt dieselbe Leistung und nicht jede technisch mögliche Lösung ist automatisch die wirtschaftlich sinnvollste. Unser Ziel ist es deshalb nicht, die größte oder teuerste Anlage zu verkaufen, sondern die beste Lösung für den jeweiligen Fall zu finden.

Gerade bei Themen wie Heizlastberechnung, Warmwasserbedarf, Förderungen oder Betriebskosten ist eine ehrliche und verständliche Beratung besonders wichtig. Je besser der Kunde die Zusammenhänge versteht, desto sicherer kann er seine Entscheidung treffen.

Vertrauen entsteht aber nicht nur durch Worte, sondern vor allem durch Ergebnisse. Für mich ist es immer besonders schön, wenn wir ein Projekt erfolgreich abgeschlossen haben und Kunden uns anschließend berichten, dass sie mit ihrer neuen Wärmepumpe, der Montage, der Förderung und dem gesamten Ablauf zufrieden sind. Genau dieses Feedback bestätigt uns immer wiederdarin, wie wichtig eine transparente und verlässliche Zusammenarbeit ist.

Frage 15: Welche Veränderungen beobachten Sie aktuell bei den Wünschen und Anforderungen Ihrer Kunden?

Antwort:

Was wir aktuell sehr stark merken, ist, dass Kunden deutlich informierter sind als noch vor einigen Jahren. Viele haben sich bereits intensiv mit dem Thema beschäftigt, bevor sie das erste Mal mit uns sprechen.

Gleichzeitig stellen wir fest, dass die Fragen heute andere sind als früher. Vor einigen Jahren ging es oft darum, ob eine Wärmepumpe überhaupt funktioniert. Heute fragen Kunden eher, welche Lösung für ihr Gebäude sinnvoll ist, wie hoch die tatsächlichen Betriebskosten ausfallen oder wie sich eine Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage kombinieren lässt.

Ein großes Thema ist die Wirtschaftlichkeit. Die meisten Kunden möchten nicht einfach nur eine neue Heizung kaufen, sondern verstehen, wie sie langfristig Energiekosten sparen können. Deshalb spielen Photovoltaik, Stromspeicher und dynamische Stromtarife eine immer größere Rolle.

Auch die Fragen rund um Förderung haben zugenommen. Viele Kunden wünschen sich hier eine umfassende Unterstützung, weil die Anforderungen und Abläufe nicht immer einfach nachzuvollziehen sind.

Insgesamt sehen wir, dass Hausbesitzer sich heute deutlich intensiver mit ihrer Energieversorgung beschäftigen. Das begrüße ich sehr, weil dadurch bessere Entscheidungen getroffen werden können und Kunden genauer verstehen, warum eine bestimmte Lösung empfohlen wird.

Frage 16: Worauf sollten Hausbesitzer bei der Auswahl eines Wärmepumpenanbieters besonders achten?

Antwort:

Natürlich vergleichen viele Hausbesitzer zunächst die Preise verschiedener Angebote. Das ist völlig nachvollziehbar. Aus meiner Sicht sollte man jedoch nicht nur auf den Endpreis schauen, sondern vor allem darauf, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind.

Wir erleben regelmäßig, dass Kunden mehrere Angebote vorliegen haben und diese auf den ersten Blick ähnlich wirken. Schaut man genauer hin, fehlen jedoch teilweise wichtige Leistungen. Deshalb sollte man immer prüfen, ob beispielsweise die Elektrik, das Fundament für die Außeneinheit, notwendige Erdarbeiten oder weitere technische Leistungen bereits enthalten sind oder später als zusätzliche Kosten entstehen.

Auch bei den technischen Details lohnt sich ein genauer Blick. Aus unserer Erfahrung sollten beispielsweise Dämpfungssockel und eine normgerechte Fülleinrichtung nach VDI 2035 selbstverständlich berücksichtigt werden. Das sind Punkte, die für die langfristige Funktion der Anlage wichtig sind und bei einigen Herstellern sogar Voraussetzung für den Erhalt der Herstellergarantie sein können.

Darüber hinaus sollte man sich genau erklären lassen, wie die Anlage geplant wurde. Wurde eine Heizlastberechnung durchgeführt? Wurde der Warmwasserbedarf berücksichtigt? Wie wurde die Leistung der Wärmepumpe ausgewählt? Ein seriöser Anbieter sollte solche Fragen transparent beantworten können.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch das persönliche Gefühl. Ich rate jedem Hausbesitzer, auf sein Bauchgefühl zu hören. Fühlt man sich gut beraten? Werden Fragen offen beantwortet? Wird auch über mögliche Risiken, Nachteile oder Besonderheiten gesprochen? Oder wird lediglich versucht, möglichst schnell eine Anlage zu verkaufen?

Aus meiner Erfahrung täuscht das Bauchgefühl nur selten. Wer sich gut aufgehoben fühlt, transparente Antworten erhält und nachvollziehen kann, warum eine bestimmte Lösung empfohlen wird, trifft meistens die richtige Entscheidung.

Am Ende geht es nicht darum, die günstigste Wärmepumpe oder das billigste Angebot zu finden. Es geht darum, einen verlässlichen Partner zu wählen, der das Projekt sauber plant, professionell umsetzt und auch nach der Installation für den Kunden da ist.

Frage 17: Welche Botschaft möchten Sie Hausbesitzern mit auf den Weg geben, die aktuell über eine Modernisierung ihrer Heizung nachdenken?

Antwort:

Viele Hausbesitzer beschäftigen sich nur einmal im Leben mit dem Austausch ihrer Heizungsanlage. Deshalb sollte man sich die Zeit nehmen, die richtige Entscheidung zu treffen und nicht die schnellste.

Mein Rat ist, Fragen zu stellen, verschiedene Angebote einzuholen und sich die vorgeschlagenen Lösungen genau erklären zu lassen. Gleichzeitig sollte man auch auf sein Bauchgefühl hören. Wer sich gut beraten fühlt, transparente Antworten erhält und Vertrauen in seinen Ansprechpartner hat, trifft meistens die richtige Entscheidung.

Die Wärmepumpe bietet heute enorme Möglichkeiten, Energiekosten zu senken und unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden. Gleichzeitig gibt es nicht die eine perfekte Lösung für alle Gebäude. Jedes Haus, jede Familie und jedes Budget bringt unterschiedliche Anforderungen mitsich. Deshalb ist es wichtig, dass die Lösung nicht nach einem festen Standard erfolgt.

Ich glaube, dass eine gute Beratung heute wichtiger ist als je zuvor. Die Technik entwickelt sich schnell weiter, Förderungen ändern sich und die Möglichkeiten werden vielfältiger. Umso wichtiger ist es, einen Partner an seiner Seite zu haben, der die Optionen verständlich erklärt und gemeinsam mit demKunden die passende Lösung erarbeitet.

Genau dafür stehen wir bei HeizJetzt. Wir möchten Hausbesitzern dabei helfen, die für sie passende Wärmepumpenlösung zu finden und den gesamten Weg von der Planung über die Förderung bis zur fertigen Anlage so einfach und transparent wie möglich zu gestalten.

Wenn ein Kunde am Ende sagen kann, dass er sich während des gesamten Projekts gut aufgehoben gefühlt hat und mit seiner neuen Anlage zufrieden ist, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Über die HeizJetzt GmbH

Die HeizJetzt GmbH ist ein deutschlandweit tätiger Anbieter für moderne Wärmepumpenlösungen. Das Unternehmen begleitet Hausbesitzer von der ersten Beratung über die technische Planung und Förderbegleitung bis hin zur Installation und Inbetriebnahme der Anlage. Dabei arbeitet HeizJetzt mit ausgewählten Herstellern wie Viessmann, Bosch, Haier und Ecochi zusammen und setzt auf Lösungen für unterschiedliche Gebäudearten, Anforderungen und Budgets.

Besonderen Wert legt das Unternehmen auf eine fundierte Planung, transparente Beratung und professionelle Förderbegleitung durch zertifizierte Energieberater. Unter dem Leitsatz"Effizient. Förderfähig. Wärmepumpen von HeizJetzt."verfolgt HeizJetzt das Ziel, moderne Heiztechnik verständlich, transparent und für möglichst viele Hausbesitzer zugänglich zu machen.

Über Jan Dierßen

Jan Dierßen ist Geschäftsführer der HeizJetzt GmbH. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner gründete er das Unternehmen im September 2025 nach mehreren Jahren Tätigkeit im Bereich der Energieberatung.

Heute verantwortet er die strategische Entwicklung des Unternehmens sowie die Bereiche Vertrieb, Planung und Projektkoordination. Sein Fokus liegt auf ehrlicher Beratung, fundierter Planung und der Entwicklung von Wärmepumpenlösungen, die technisch, wirtschaftlich und langfristig sinnvoll sind.

Dabei verfolgt er das Ziel, Hausbesitzern den Umstieg auf moderne Heiztechnik so einfach wie möglich zu machen und sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Anlage transparent zu begleiten.


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die HeizJetzt GmbH ist ein deutschlandweit tätiger Anbieter für moderne Wärmepumpenlösungen. Das Unternehmen begleitet Hausbesitzer von der ersten Beratungüber die technische Planung und Förderbegleitung bis hin zur Installation und Inbetriebnahme der Anlage.

Dabei setzt HeizJetzt auf individuelle Lösungen statt Standardkonzepte. Durch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Herstellern wie Viessmann, Bosch, Haier und Ecochi können für unterschiedliche Gebäudearten, Anforderungen und Budgets passende Wärmepumpensysteme angeboten werden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der fachgerechten Planung. Dazu gehören unter anderem die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 sowie die professionelle Begleitung von Förderanträgen durch zertifizierte Energieberater.

Unter dem Leitsatz"Effizient. Förderfähig. Wärmepumpen von HeizJetzt."verfolgt die HeizJetzt GmbH das Ziel, moderne Heiztechnik verständlich, transparent und für möglichst viele Hausbesitzer zugänglich zu machen.

Webseite: https://heizjetzt.de
Unternehmen: HeizJetzt GmbH
Sitz: Schönefeld bei Berlin



Leseranfragen:

Kienberger Allee 4, 12529 Schönefeld



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Datum: 08.06.2026 - 08:10 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Jan Dierssen
Stadt:

Schönefeld


Telefon: +49 (0) 30 70 01 60 13 6

Kategorie:

Energie & Umwelt



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