Ein Hund im Büro! Für 57 % der deutschen Arbeitnehmer:innen sind haustierfreundliche Regelungen ein möglicher Jobwechsel-Faktor

(ots) -
- Eine neue Umfrage von Mars, Incorporated unter 1.000 Beschäftigten in Deutschland zeigt, dass mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer:innen (57 %) haustierfreundliche Regelungen in ihre Entscheidung für einen Arbeitgeber einbeziehen.
- 80 % aller Arbeitnehmer:innen in Deutschland sind der Meinung, dass Haustiere für eine entspanntere Arbeitsatmosphäre sorgen. Mehr als ein Drittel (38 %) stuft haustierfreundliche Regelungen sogar als wichtiger ein als Zusatzleistungen wie Mitarbeiterrabatte oder Fahrradleasing.
- 77 % der Arbeitnehmer:innen in Deutschland ohne Haustier würden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit ein Haustier anschaffen, wenn ihr Arbeitgeber haustierfreundlichere Regelungen anbieten würde.
Passend zum"Aktionstag Kollege Hund"am 11. Juni und dem internationalen"Bring Your Dog to Work Day"zeigt eine neue Umfrage von Mars, Incorporated: Haustierfreundliche Büros sind für deutsche Arbeitnehmer:innen nicht mehr nur"nice to have", sondern ein relevanter Entscheidungsfaktor. Für mehr als die Hälfte (57 %) ist die Möglichkeit, einen Hund mit zur Arbeit zu bringen, ein Faktor bei der Arbeitgeberwahl.
Tischtennis und kostenlose Snacks waren gestern
Haustiere sorgen für eine entspanntere Atmosphäre am Arbeitsplatz. Das sagen 80 % der Beschäftigten. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach haustierfreundlichen Büros, nicht wenige Beschäftigte bewerten sie sogar höher als klassische Mitarbeiter-Benefits.
Mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer:innen (38 %) bevorzugt haustierfreundliche Regelungen gegenüber persönlichen Vorteilen wie Mitarbeiterrabatten, Fahrradleasing, kostenlosen Snacks oder Feierabend-Events. Ein ähnlich hoher Anteil (33 %) stellt entsprechende Regelungen sogar über erweiterte Zusatzleistungen wie zusätzliche Elternzeit oder eine private Krankenversicherung.
Vor allem die Gen Z und die Millennials treiben diesen Wandel voran: 49 % der 18- bis 24-Jährigen achten bei der Jobsuche aktiv auf haustierfreundliche Regelungen. Für 41 % in dieser Altersgruppe sind diese wichtiger als erweiterte persönliche Zusatzleistungen - im Vergleich zu 33 % bei den über 55-Jährigen. Eine haustierfreundliche Unternehmenspolitik wird damit zum wichtigen Faktor im Wettbewerb um Talente.
Haustierfreundlichkeit signalisiert Wertschätzung - doch es mangelt an Transparenz
Investitionen in haustierfreundliche Büros können sich für Arbeitgeber also positiv auswirken, zumal immer mehr Unternehmen Arbeitnehmer:innen zur Rückkehr ins Büro verpflichten und die Betreuung von Haustieren damit zur Herausforderung wird. 52 % der Arbeitnehmer:innen empfinden, dass Unternehmen mit haustierfreundlichenRichtlinien die Rückkehr ins Büro stärker unterstützen als Unternehmen ohne entsprechende Regelung. 34 % geben an, dass eine offizielle und gut organisierte Regelung für Haustiere im Büro einZeichen dafür ist, dass dem Arbeitgeber das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen wichtigist.
Dennoch weisen viele Arbeitgeber nicht gezielt auf ihre haustierfreundlichen Richtlinien hin. Dies steht im Kontrast zu den Wünschen der Arbeitnehmer:innen: Während 67 % der Befragten in Deutschland transparente Informationen zu haustierfreundlichen Regelungen in Stellenanzeigen für wichtig halten, haben 55 % bei der Jobsuche Schwierigkeiten, entsprechende Informationen zu finden. Mehr als ein Drittel der Deutschen (34 %) gibt zudem an, dass ihr Arbeitgeber zwar haustierfreundliche Regelungen hat, diese aber in den eigenen Stellenanzeigen nicht erwähnt.
"Hundefreundliche Büros können für Tiere, Mitarbeitende und Arbeitgeber eine echte Bereicherung sein und zugleich die Attraktivität von Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte stärken. Dass das funktioniert, erleben wir seit über 25 Jahren in unseren eigenen Büros. Mit dem Aktionstag Kollege Hund , den wir mit unserer Marke Cesar und dem Deutschen Tierschutzbund am 11. Juni organisieren, möchten wir auch andere Arbeitgeber dafür gewinnen, ihre Türen für Hunde zu öffnen", sagt Tomasz Pawlowski, Geschäftsführer von Mars Pet Nutrition Deutschland.
Über die Umfrage
Die Umfrage wurde von Mars in Auftrag gegeben und von Censuswide durchgeführt. Insgesamt wurden 1.000 Arbeitnehmer:innen (ab 18 Jahren) in Deutschland zwischen dem 31.03.2026 und dem 15.04.2026 befragt. Davon waren zum Zeitpunkt der Befragung 500 im Besitz eines Haustieres.
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Mars in Deutschland gehört zum amerikanischen Familienunternehmen Mars, Incorporated, einem in mehr als 80 Ländern weltweit tätigen Markenartikelhersteller. 2024 erzielte Mars in Deutschland einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Euro. An seinen sechs Betriebsstandorten für die Geschäftsbereiche Mars Wrigley, Mars Pet Nutrition, Royal Canin und Mars Food&Nutrition beschäftigt das Unternehmen aktuell etwa 2.200 Mitarbeitende aus über 50 Nationen. Viele seiner Qualitätsmarken stellt Mars auch in Deutschland her.
Weltbekannte Marken wie WHISKAS®, PEDIGREE®, SHEBA®, CESAR®, PERFECT FIT(TM), KITEKAT®, FROLIC®, DREAMIES(TM), CATSAN(TM) und ROYAL CANIN gehören zu Mars Petcare. Im Bereich Mars Wrigley sind es unter anderem die Marken M&M S®, SNICKERS®, TWIX® und CELEBRATIONS® sowie WRIGLEY S EXTRA® und AIRWAVES®. Für den Geschäftsbereich Mars Food&Nutrition stehen Marken wie BEN S ORIGINAL(TM), MIRÁCOLI® und EBLY®. Mars ist stolz auf die Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber. So wurde Mars 2025 erneut als"kununu Top Company"ausgezeichnet. Das Familienunternehmen verfolgt den Leitsatz Die Welt, die wir uns morgen wünschen, beginnt damit, wie wir heute handeln . Daher investiert Mars in den kommenden Jahren mehrere Milliarden US-Dollar, um innerhalb von einer Generation nachhaltig zu werden, daraus unter anderem 1 Milliarde US-Dollar in einenachhaltigere Kakaolieferkette sowie 1 Milliarde US-Dollar zur Erreichung der Netto-Null Treibhausgas-Emissionen bis 2050. Lesen Sie hier mehr zu unseren Klimazielen.
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Datum: 03.06.2026 - 13:22 Uhr
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