InternetIntelligenz 2.0 - Herr Bundeskanzler, der Big Bang fällt nicht vom Himmel. Man muss ihn machen.

InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Herr Bundeskanzler, der Big Bang fällt nicht vom Himmel. Man muss ihn machen.

ID: 2252843

(ots) - Jens de Buhr widerspricht Friedrich Merz: Deutschland braucht nicht weniger Big Bang, sondern mehr Mut, mehr Tempo und mehr Aufbruch

Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim ZVEI-Kongress erklärt, bei Reformen werde es keinen großen"Big Bang"geben. Jens de Buhr, Verleger und Host des BIG BANG KI Festivals, widerspricht deutlich:

"Doch, Herr Bundeskanzler: Es gibt einen Big Bang. Aber er fällt nicht vom Himmel. Man muss ihn machen."

De Buhr warnt davor, Deutschland zu sehr in Prozesssprache, Reformfahrplänen und Verwaltungslogik zu verlieren. Natürlich brauche Veränderung Struktur, Geduld und Umsetzung. Aber Deutschland brauche vor allem wieder ein sichtbares Signal des Aufbruchs.

"Unser Land braucht nicht noch mehr Erklärungen, warum etwas schwierig ist. Unser Land braucht Menschen, die zeigen, dass es geht. Weniger warten. Weniger verwalten. Mehr machen."

Das BIG BANG KI Festival sei dafür ein Beispiel aus dem Mittelstand: Ein kleiner Verlag, ein kleines Team, begrenzte Ressourcen - und trotzdem entstehe in Berlin eine der größten KI-Bühnen Europas mit mehr als 12.000 erwarteten Gästen und über 400 Speakern.

"Normalerweise würde man sagen: Das geht nicht. Zu groß. Zu ambitioniert. Zu wenig Apparat. Aber genau diese Haltung lähmt Deutschland. Wir machen es trotzdem. Weil es nötig ist."

De Buhr sieht darin auch eine Botschaft an die Politik:

"Wenn ein mittelständischer Verlag mit unternehmerischem Mut eine europäische KI-Plattform aufbauen kann, dann darf man von einer Bundesregierung erwarten, dass sie mit derselben Entschlossenheit Reformen vorantreibt."

Gerade beim Thema Künstliche Intelligenz dürfe Deutschland nicht zögern. KI verändere Wirtschaft, Arbeit, Bildung, Verwaltung und Wettbewerbsfähigkeit in rasantem Tempo.

"KI wartet nicht auf deutsche Prozesse. KI wartet nicht auf Koalitionsausschüsse. KI wartet nicht, bis wir uns ausreichend sortiert haben. Wer jetzt nicht handelt, verliert Anschluss."





De Buhr lädt Bundeskanzler Merz ausdrücklich ein, sich beim BIG BANG KI Festival persönlich ein Bild davon zu machen, welche Energie in Wirtschaft, Mittelstand, Start-ups, Wissenschaft und jungen Talenten steckt.

"Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, kommen Sie nach Berlin.Überzeugen Sie sich selbst. Deutschland kann Big Bang. Deutschland kann Aufbruch. Deutschland kann Zukunft."

Als Vorbild nennt de Buhr Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der bei der Schwesterveranstaltung Adopt AI in Paris regelmäßig Präsenz zeige und der französischen Wirtschaft damit sichtbare politische Rückendeckung gebe.

"Genau so ein Signal wünschen wir uns auch für Deutschland. Nicht als Symbolpolitik. Sondern als klares Zeichen: Dieses Land meint es ernst mit KI, Innovation und Zukunft."

Sein Fazit:

"Der Big Bang kommt nicht von allein. Man muss ihn machen. Deutschland braucht nicht weniger Big Bang. Deutschland braucht mehr davon."

Über das BIG BANG KI Festival

Das BIG BANG KI Festival bringt am 16. und 17. September 2026 in Berlin führende Köpfe aus Wirtschaft, Technologie, Politik, Wissenschaft, Mittelstand und Start-ups zusammen. Erwartet werden mehr als 12.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie über 400 Speaker. Ziel ist es, Künstliche Intelligenz für Unternehmen, Entscheider und junge Talente verständlich, praktisch und erlebbar zu machen.

Pressekontakt:

Jens de Buhr
JDB Holding GmbH / DUP UNTERNEHMER
E-Mail: debuhr(at)jdb.de
Telefon: 01724302188


Original-Contentvon: DUP UNTERNEHMER-Magazin,übermittelt durch news aktuell


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Trotz Kontakt zu Partysänger: Christine Neubauer traut sich nicht auf den Ballermann / Schauspielerin fürchtet Tumulte nach Vorfall im offenen Jeep - Persönliche Einladung von Lorenz Büffel ZDF-Politbarometer Mai II 2026 / Mehrheit: In Deutschland geringe Bereitschaft für grundlegende Reformen/Mehrheit sieht China als führende Weltmacht–USA fallen zurück
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.05.2026 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2252843
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Berlin/Hamburg



Kategorie:

Medien & Unterhaltung



Dieser Fachartikel wurde bisher 9 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Herr Bundeskanzler, der Big Bang fällt nicht vom Himmel. Man muss ihn machen."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

DUP UNTERNEHMER-Magazin (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Das unterschätzte Modell / Bankenmarkt im Strukturwandel ...

Während Großbanken Marktanteile abgeben und Neobanken um Vertrauen ringen, wächst eine Institutsgruppe leise, aber konsequent: Genossenschaftsbanken. Eine Analyse darüber, warum ein 170 Jahre altes Geschäftsmodell zum Gewinner des modernen Banke ...

Alle Meldungen von DUP UNTERNEHMER-Magazin



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.298
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 166


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.