Cashflow statt Verwässerung: Forge Resources will Weltklasse-Goldprojekt selbst finanzieren
Forge Resources kombiniert das Alotta-Gold-Kupferprojekt im Yukon mit Cashflow-Potenzial aus Kolumbien–und will so Exploration finanzieren, ohne ständig neue Aktien auszugeben.

(PresseBox) - Im weltbekannten Dawson Range Goldgürtel im kanadischen Yukon deutet sich eine neue Entdeckung von beachtlicher Dimension an. In einem Distrikt, der bereits gigantische Ressourcen von 41,1 Millionen Unzen Gold, 285,6 Millionen Unzen Silber und 16,1 Milliarden Pfund Kupfer beheimatet, zieht das Alotta-Projekt von Forge Resources (WKN A40AT2 / CSE FRG) die Aufmerksamkeit der Rohstoffbranche auf sich. Erste Bohrergebnisse und geophysikalische Daten deuten darauf hin, dass hier ein echtes Weltklasse-Asset heranreifen könnte.
Das Besondere für Rohstoffinvestoren: Während Junior-Miner bei Projekten dieser Größenordnung meist in eine ruinöse „Verwässerungsspirale“ geraten und für jede Bohrsaison neues Kapital über den Aktienmarkt aufnehmen müssen, bricht Forge Resources mit diesem Muster. Das Unternehmen nutzt eine intelligente „Barbell-Strategie“ (Hantel-Struktur), um das enorme Aufwärtspotenzial im Yukon organisch durch die Cashflows eines eigenen kolumbianischen Kohleprojekts zu finanzieren – ein Modell mit absolutem Seltenheitswert im Explorer-Sektor.
Alotta im Yukon: Ein potenzieller Gigant im Dawson Range Goldgürtel
Die geologischen Indikatoren und die strategische Lage machen Alotta zu einem der spannendsten Explorationsprojekte der Region:
Strategische Top-Lage: Das Areal befindet sich nur 45 Kilometer südöstlich der Casino-Lagerstätte (Western Copper and Gold) – einer der weltweit größten unerschlossenen Gold-Kupfer-Lagerstätten überhaupt.
Überlegener Fußabdruck: Die Gold-Kupfer-Anomalie auf Alotta ähnelt der von Casino nicht nur strukturell, sondern ist mit 4,0 x 1,0 Kilometern sogar etwa doppelt so groß wie das dortige Ressourcenareal. Ein entscheidender Vorteil: Das Gebiet ist nicht vergletschert, was bedeutet, dass dieBodenanomalien in der Regel unverschoben direkt über der eigentlichen Mineralisierung liegen.
Herausragende Bohrergebnisse: Die Explorationssaison 2025 schloss mit einer fehlerfreien Bilanz ab. Alle 15 bisherigen Bohrungen stießen auf Mineralisierung (100 % Trefferquote). Ein echtes Highlight war Loch ALT-25-012, das spektakuläre 3,4 g/t Gold über 44,77 Meter innerhalb eines breiten 78-Meter-Abschnitts mit 2,01 g/t Gold lieferte.
Klare Porphyr-Indizien: Radiometrische Vermessungen zeigen hohe Kaliumwerte. Zusammen mit einem markanten„Bulls-Eye“-Magnetometer-Feature deutet dies stark auf das Vorhandensein eines großen, porphyrartigen hydrothermalen Systems in der Tiefe hin.
Die Barbell-Strategie: Wie die kolumbianische Cash-Maschine die Bohrungen bezahlt
Um dieses geologische Potenzial voll auszuschöpfen, ohne den Wert der ausstehenden Aktien durch ständige Kapitalerhöhungen zu verwässern, hat Forge Resources ein krisenfestes Finanzierungsfundament errichtet. Das Kohleprojekt La Estrella im kolumbianischen Department Santander fungiert dabei als verlässlicher Motor. Mit einer großzügigen Konzessionsdauer von 43 Jahren liefert es die notwendige Planungssicherheit.
Die Kennzahlen des Kohleprojekts imÜberblick:
Produktionsprofil: Der Start erfolgt mit einer Jahreskapazität von 180.000 Tonnen, die planmäßig auf 360.000 Tonnen skaliert werden kann.
Hochwertiger Qualitätsmix: Die Produktion teilt sich hälftig in hochwertige Kokskohle (essenziell für über 70 % der weltweiten Stahlproduktion) und thermische Kraftwerkskohle auf.
Hervorragende Margenstärke: Die reinen Förderkosten liegen bei moderaten 46 bis 52 USD/t. Selbst unter Einbeziehung aller Transport- und Hafengebühren (Full FOB Costs) kalkuliert Forge konservativ mit Gesamtkosten von 111 bis 117 USD/t. Bei einem erwarteten Verkaufspreis von 201 USD/t im Base-Case-Szenario ergibt sich eine EBITDA-Marge von starken 43 % (ca. 87 USD pro Tonne). Auf Basis der initialen Jahresproduktion entspricht dies einem jährlichen EBITDA von rund 15,6 Millionen USD, die direkt in die kanadische Exploration fließen können.
Infrastrukturelle Flexibilität: Zwei unabhängige Exportwege zum Hafen Santa Marta minimieren das logistische Risiko. Neben einer 575 Kilometer langen Lkw-Route über den Nationalhighway besteht die Option einer kombinierten Route (350 km Straße bis zur Chiriguaná-Bahnstation und 220 km Schienentransport).
Starke Doppelspitze für zwei anspruchsvolle Welten
Ein derart zweigeteiltes Geschäftsmodell erfordert Management-Expertise an beiden Enden der „Hantel“. Forge Resources hat dafür ein spezialisiertes Führungsteam aufgestellt:
In Kolumbien leitet Country Manager Boris Cordovez Vargas (ehemaliger Präsident der regionalen Kohleorganisation FENALCARBON) die operativen Geschäfte und sichert die behördlichen Netzwerke. Um maximale Kostenkontrolle und Qualität zu gewährleisten, arbeitet Forge dort mit einem eigenen Team von 32 festen Mitarbeitern statt mit Subunternehmern.
Die finanzielle Schnittstelle wird von VP Finance Camilo Cordovez Amador betreut, der weitreichende Erfahrung aus dem Investmentbanking und der Verwaltung vonüber 700 Millionen USD an Vermögenswerten einbringt. Auf der technischen Seite im Yukon bürgt Chefgeologe Lorne Warner mit seinem exzellenten Track-Record (unter anderem beim Detour Lake-Projekt) für geologische Präzision.
Fahrplan 2026: Der direkte Weg ins Herz des Porphyrs
Nach den ersten Erfolgen im Jahr 2025 schaltet Forge Resources für das Jahr 2026 einen Gang höher. Finanziert aus den operativen Kohle-Renditen steht die größte Bohrkampagne der Unternehmensgeschichte an. Der Fokus wechselt nun von der großflächigen Erkundung („Step-out“) hin zur gezielten Verdichtung („Infill“).
Das Hauptaugenmerk liegt auf zwei Meilensteinen:
Zusammenführung der Zielzonen: Die hochgradigen Abschnitte „Payoff“, „Alimony“ und „Severance“ sollen systematisch verbunden werden, um die Basis für eine erste offizielle Ressourcenschätzung zu schaffen.
Anbohren des„Bulls-Eye“: Mit dem noch unberührten „Commission Target“ und seiner auffälligen magnetischen Signatur wollen die Geologen das vermutete, hochgradige Zentrum des gesamten Porphyr-Systems erschließen.
Fazit: Ein neuer Standard für den Junior-Mining-Sektor?
Forge Resources liefert einüberzeugendes Argument für Investoren, die das immense Hebelpotenzial einer großen Gold-Kupfer-Entdeckung suchen, aber das Risiko einer permanenten Aktienverwässerung scheuen. Das Weltklasse-Potenzial des Alotta-Projekts im Yukon ist die eigentliche Wertschöpfungsstory. Dass dieses Vorhaben durch eine solide, kolumbianische Cash-Maschine mit 43 % EBITDA-Marge und 43 Jahren Laufzeit gedeckt wird, macht die Aktie zu einer der spannendsten zu einer der Wette im Rohstoffmarkt, die dann auch noch über ein erheblich reduziertes Risiko verfügen würde.
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Datum: 21.05.2026 - 08:10 Uhr
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