Urlaub in den drei„Kochtöpfen“der Dolomitenregion Kronplatz

(IINews) - Graukäse und Südtiroler Speck als Opener, danach ladinische Turtres und ein italienisches Gelato zum Schluss: In der Dolomitenregion Kronplatz können Gourmets aus dem Vollen schöpfen. Gilt doch der Kronplatz als Schnittpunkt zwischen südtirolerischer, ladinischer und italienischer Kultur.
Ihre eigene Kultur und die eigene Sprache sind den Menschen in der Dolomitenregion Kronplatz besonders wichtig– ebenso wie die eigene Küche. Um Pustertal, Gadertal und Antholzertal stammen noch besonders viele Lebensmittel direkt aus der Region: von Milch, Grau- und Almkäse, Speck, Fleisch, Eiern und Bauernbrot bis zu Pustertaler Kartoffeln, Gemüse, Obst, Säften, Honig, Getreide und Kräuterprodukten wird vieles von Bauern vor Ort erzeugt. Auf den Bauernmärkten und in Hofläden kann man sich von der Vielfalt überzeugen. Besonders beliebt sind die regelmäßig angebotenen Hofführungen mit Verkostung, die Kräuter- und Genusswanderungen, bei denen den Teilnehmern dasWasser im Mund zusammenläuft. Beim Wandern locken in der Dolomitenregion Kronplatz viele Almen zum Rasten. Bei ihnen steht traditionelle Küche auf der Karte, von Pusterer Tirtlan über Bauerngröstl, Knödeltris bis zu Kniakiachl mit Preiselbeeren. Tipp: Das Südtiroler Speckfest (26.–27.09.26) auf dem Kronplatz Gipfel mit einem umfassenden kulinarischen Angebot.
Ladinien im Kochtopf
Im Gadertal begegnet man der Ladinischen Sprache, die ihre Wurzeln im Keltischen und dem Latein der ersten römischen Eroberer hat. Die Menschen grüßen sich hier mit „Bun dé“. „Ladinien“ hat sich seine regionale Kultur bewahrt, ebenso wie eine eigenständige Küche mit uralten Rezepten, von denen einige im Laufe der Jahrhunderte in die typische Südtiroler Küche übernommen wurden: gefüllte Schlutzkrapfen etwa, Ladiner Tutres, Pressknödel oder Erdäpfelblattlan mit Sauerkraut. Bei einem Besuch im Gadertal sollte man allerdings unbedingt auch einmal „Bales, Canci, Gnoch oder Panicia bestellen – nach einem Bëngnü-Aperitif. So lernt man die Geheimnisse der ladinischen Küche kennen und schätzen. Tipp: In Al Plan de Mareo (San Vigilio) können Genießer neben traditionellen auch neu interpretierte ladinische Gerichte kennenlernen. kronplatz.com
Haute Cuisine in Bruneck
Ein Geheimtipp für Gourmets ist außerdem Bruneck: die mittelalterlich geprägte Stadt unterhalb des Schlosses mit Reinhold MessnersMountain Museum Ripa hat eine der schönsten Einkaufsstraßen Südtirols mit typischem Handwerk und italienischer Mode, köstlichen Südtiroler Delikatessläden, kleinen Cafés, Vinotheken und herausragenden Restaurants. Der Südtiroler 3-Sterne- und 5-Hauben-Koch Norbert Niederkofler betreibt im Atelier Moessmer der gleichnamigen Brunecker Tuchfabrik sogar die Nummer 20 unter den weltbesten Restaurants – ebenso wie auch das AlpiNN am Kronplatz-Gipfel.kronplatz.com
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Datum: 13.05.2026 - 12:57 Uhr
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