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Crime um Literatur, Geld, Schein und Menschenhandel

ID: 2250297

Das Lächeln der Geliebten


(IINews) - Jaqueline Ferry, genannt Jackie, Freundin, Muse und junge Geliebte des sehr wohlhabenden Bestsellerautors George Lindel, sonnt sich zu seinem offensichtlichen Vergnügen im knappen Bikini am Pool seiner Villa, beobachtet gelangweilt einen Schwarm Vögel, der über das Anwesen und das azurblaue Wasser zieht, das silbern in der Sonne glänzt, als sie beschließt, es ist ihr furchtbar heiß, nun doch in das ihr eisig kalt scheinende Nass zu springen.Luftblasen umgeben sie, Schwerelosigkeit, die Welt wird trotz einer ihr zum ersten Mal erscheinenden inneren, sie warnenden und unheimlichen Stimme leiser, ganz leise, und von nun an immer mehr eine ganz andere sein.
„Das Lächeln der Geliebten“ soeben erschienen im Leipziger EINBUCH Buch- und Literaturverlag und geschrieben vom in der Schweiz lebenden Autor Stefan Hofer, ist ein Kurzkrimi, vom Verlag hier zeitgemäß Short Crime genannt, der diesem Begriff mehr als nur gerecht wird. Denn Hofer presst seine Geschichte um Literatur, High Society, Mord Entführung und Menschenhandel auf gerade einmal knapp 100 Seiten eines Buchformates, das seinerseits dem Begriff Taschenbuch mehr als nur gerecht wird. Dieser Krimi, nein, Short Crime, ist also überall gut und schnell zu lesen. Da wird sich auch über Lindel und seine Muse hinaus, die, so viel sei schon mal verraten, die eigentliche Protagonistin ist und sehr leiden werden muss, nicht groß mit ausführlicheren Namen aufgehalten. Mit Ausnahme von Charles Powell, einem Schriftsteller aus Amerika, also vermutlich den USA, „dessen letztes Werk, ein knapp zweitausend Seiten langer Wälzer, in den Buchläden dieser Welt verstaubte“, und Cynthia Durban, Inhaberin einer australischen Modekette, die auf einer für den Text wichtigen Party irgendwann annähernd vier Flaschen Champagner intus hat. Aber wahrscheinlich ist es im kriminellen Milieu ohnehin so, dass man eher kurze Namen trägt, praktischerweise noch nicht einmal die eigenen. So heißt der Bösewicht, der Jackie, der Protagonisten von Beginn an unheimlich ist, als er mit einer gleich völlig Namenlosen, immerhin ist sie gut gekleidet, und einigen Freunden zu der besagten großen Party in Lindels Villa erscheint, einfach Rob. Natürlich stellt er sich nicht als Krimineller vor. Aber man ahnt es, weiß es eigentlich, als Jackie neugierig sein abgelegtes Jackett abtastet, dort eine Waffe findet und Rob ihr kurz danach den Weg abschneidet und sie sofort begrapscht. Wirklich wissen allerdings muss man es spätestens etwa 20 Leseseiten später, als Jackie sich offenbar auf einem Boot mit Rob wiederfindet, der sie nun völlig ungestört misshandeln kann, da sie dort alleine sind und George Lindel, der sie in seiner Villa noch hatte beschützen können, wie Rob prahlt, mit einem Loch im Kopf auf dem Grund des Meeres liegt.




Spätestens von diesem Moment an wird aus dem Krimi ein Thriller. Und wenn man beim Lesen schon immer weniger etwas Gutes für die Protagonistin ahnen kann, so wird es hier eigentlich von Minute zu Minute nur noch immer schlimmer für sie. Es ist also kein Ausweg in Sicht, alles wird dunkler unddunkler und man wünscht sich Jackie ihr übermäßig langweiliges und oberflächliches Leben am Pool zurück, mit dem azurblauen Wasser, das silbern in der Sonne glänzt, und einem Mann, der sie eigentlich als sein Spielzeug hält, die schöne junge Begleiterin, die er gerne vorzeigt, die er vielleicht sogar wirklich glaubt zu lieben, so wie sie ja auch, denn nurso lässt sich eine solche Lüge aushalten, die in seiner Villa leben darf, seinen Reichtum genießen und von seinem Martini schlürfen, wenn er den nicht mehr mag. Man wünscht es ihr von Herzen.




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601 Wörter; 3880 Zeichen

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Auch wenn ein Verlag natürlich ein Unternehmen ist und wirtschaftlich sein muss, werden im EINBUCH Buch- und Literaturverlag Leipzig Bücher in erster Linie nach ihrer Bedeutung und literarischer Qualität gewichtet und so auch veröffentlicht. Denn nur die Bücher, die denen die daran arbeiten Freude machen, freuen am Ende auch den Leser oder die Leserin, machen sie dabei sogar noch ein bisschen klüger.

Der EINBUCH Buch- und Literaturverlag Leipzig verweigert sich bisher sehr erfolgreich dem Mainstream.


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Bereitgestellt von Benutzer: Einbuch
Datum: 11.05.2026 - 10:05 Uhr
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Freigabedatum: 11.05.2026

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