Account-based Ticketing lohnt sich für Verkehrsunternehmen und Fahrgäste auf der ganzen Linie

(IINews) - Hamburg, 5. Mai 2026– International ist Account-based Ticketing (ABT) längst ein Erfolgsmodell. Jetzt erkennen auch immer mehr deutsche Verkehrsunternehmen den Nutzen für sich. HanseCom zeigt auf, wie sie mit ABT attraktiver, effizienter und flexibler werden.
Kreditkarte oder Smartphone an den Validator halten, einsteigen und losfahren: Das ist alles, was Fahrgäste beim Account-based Ticketing tun müssen. Die Abrechnung erfolgt automatisch im System und – im Idealfall – mit einer Bestpreislogik, die den Fahrgästen immer den für sie günstigsten Fahrpreis garantiert. International ist ABT schon weit verbreitet, jetzt entdecken auchimmer mehr deutsche Verkehrsunternehmen die vielen Vorteile für sich. HanseCom zeigt auf, welche das sind.
Mit ABT können Verkehrsunternehmen:
1. Neue Kunden gewinnen. Account-based Ticketing macht den Zugang zumöffentlichen Nahverkehr einfach. Fahrgäste benötigen kein Ticket, sondern nur ein Medium zur Identifizierung, das sie in der Regel ohnehin schon bei sich tragen. Sie brauchen kein Bargeld, müssen keine App herunterladen und sich auch nicht mit Tarifstrukturen herumschlagen. Das macht denÖPNV insbesondere für Gelegenheitsfahrer und Touristen viel attraktiver.
2. Kosten sparen. Verkehrsunternehmen können das teure Cash-Handling reduzieren, weil weniger Tickets mit Bargeld an Automaten, Schaltern und in den Fahrzeugen gekauft werden. Dadurch gehen aufwändige Prozesse wie Bargeldtransport, die Befüllung von Automaten, Zählung und Abrechnung zurück. Zusätzlich sinken auch die Kosten für den Druck von Papierfahrscheinen und die Produktion und Personalisierung von Chipkarten.
3. Flexibler agieren. Wenn Verkehrsunternehmen neue Produkte oder Tarife einführen möchten oder zeitlich begrenzte Marketing-Aktionen planen – etwa kostenfreie Fahrten an Adventssamstagen – können sie das deutlich einfacher umsetzen. Sie können die entsprechenden Änderungen live und zentral im Hintergrundsystem durchführen. Aufwändige und zeitintensive Anpassungen von Geräten oder Vertriebskanälen sind nicht mehr erforderlich.
4. Unterschiedliche Nutzergruppen bedienen. Ein und dasselbe ABT-System kann die unterschiedlichsten Identifikations-Medien unterstützen: von EMV-Karten und mobilen Wallets bis hin zu ÖPNV-Smartcards und Apps. Dadurch können Verkehrsunternehmen unterschiedliche Tarifprodukte für verschiedene Nutzergruppen anbieten, ohne dass die zentrale Systemplattform angepasst werden muss.
5. Datenbasiert optimieren. Verkehrsunternehmen erhalten wertvolle Daten für die Einnahmenaufteilung sowie für die Optimierung ihres Betriebs und Vertriebs. Durch den Tap der Fahrgäste beim Ein- und gegebenenfalls beim Aussteigen lassen sich Reiseketten, Umstiege und Nutzungsgewohnheiten nachvollziehen – selbstverständlich datenschutzkonform, anonymisiertund nicht auf Einzelpersonen zurückführbar. Mit klassischen Tickets ist das meist nicht möglich.
„In Deutschland war Account-based Ticketing lange kein Thema, doch das ändert sich gerade. Das Interesse der Verkehrsunternehmen ist groß, Bus- und Bahnfahren mit ABT für die Fahrgäste attraktiver zu machen“, erklärt HanseCom-Geschäftsführer Sebastian Neil Hölken.„Die vielen Vorteile von ABT sind ja auch nicht von der Hand zu weisen. Es macht denÖPNV nicht nur attraktiver und kann damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende leisten. Es spart Verkehrsunternehmen auch viele Kosten, bietet ihnen mehr Flexibilität und liefert ihnen wertvolle Erkenntnisse für die Optimierung ihres Angebots.“
Mehr Informationen
Im kostenlosen HanseCom-Webinar am 7. Mai um 10 Uhr und am 12. Mai um 13 Uhr werden die vielfältigen Vorteile von ABT vorgestellt und konkrete Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt (https://hansecom.com/news/einfach-abtgefahren.html?utm_source=nahverkehrspraxis&utm_medium=sponsored-post-button-webinar-1&utm_campaign=einfachabtgefahren#anmeldung).
Darüber hinaus gibt es Einblicke in die ABT-Praxis: Jean-Luc Rohner, Referent Fahrgastinformation, Fahrplan und Vertrieb bei der Verkehrsgesellschaft Rosenheim, berichtet über das ABT-Pilotprojekt in Rosenheim. Anmeldung unter www.abtgefahren.de.
Dieses Listicle und das Bild in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/companies/hansecom abgerufen werden.
HanseCom, ein Unternehmen der INIT Gruppe, entwickelt zukunftsorientierte Softwarelösungen für denöffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und ist Experte fürüberregionales, mobiles Ticketing, Mobilitätsplattformen und Kundenmanagementlösungen. Von der Ideeüber die Beratung und Umsetzung bis hin zum Betrieb der Lösungen begleitet HanseCom seine Kunden bei der Digitalisierung des Vertriebs und beim Wandel vom klassischen Verkehrsunternehmen zum service- und kundenorientierten Mobilitätsdienstleister.Über 65 Verkehrsunternehmen und -verbünde profitieren von der langjährigen Branchenerfahrung des Unternehmens. Zum Produktportfolio gehören das Kundenmanagement- und Vertriebshintergrundsystem HanseCom PT, dieüberregionale, mobile Ticketing-Plattform HandyTicket Deutschland, die Deutschlandticket App, die offene und modulare HanseCom Mobilitätsplattform sowie HanseCom Abo-Online für die 24/7-Abo-Selbstverwaltung in Echtzeit. HanseCom hat seinen Hauptsitz in Hamburg. Weitere Informationen unter: www.hansecom.com
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Datum: 05.05.2026 - 18:11 Uhr
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Freigabedatum: 05.05.2026
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