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Berlin Meister:"Waren in der ganzen Playof-Serie ein unfassbares Team!", Noebels zitiert"Gewinner-Mentalität", Andi Eder erinnert an seinen Bruder:"Bin wahnsinnig dankbar, dass ich hier sein darf"

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(ots) - Die Eisbären Berlin festigen ihren Status als Nonplusultra des deutschen Klub-Eishockeys. Mit einem 4:1 in Mannheim sowie einem 4:1 in der Final-Serie sichern sich die Eisbären den 12. Meistertitel. Nach einer"zähen Saison", wie Rekord-Torschütze Leonhard Pföderl unterstreicht. Aber: die Berliner hatten Jonas Stettmer, der im Anschluss an die Partie zum Finals-MVP gewählt wurde."Wir hatten zwei gute Torhüter in den Serien", lobte Marcel Noebels und erklärt die Berliner Methode:"Da merkt man, dass diese Gewinnermentalität in den Köpfen steckt, dass wir wissen, was es bedeutet, zu gewinnen. Egal was passiert, wir können mit den Sachen gut umgehen, mit den Rückschlägen."

Jonas Stettmer blieb in der Finalserie Mannheims größte Hürde, sogar Adler-Trainer Dallas Eakins erkannte:"Ihr junger Torhüter, (Jonas) Stettmer, hat eine herausragende Serie gespielt."Und was sagt der Goalie selbst?"Unfassbar! Es war für mich der erste Titel, bei dem ich durchspielen konnte. Das ist einfach unglaublich! Die Jungs vor mir haben so eine faszinierende Leistung abgerufen, unfassbar Schüsse geblockt. Wir waren in der ganzen Playoff-Serie ein unfassbares Team. Keiner hat geglaubt, dass wir dieses Jahr deutscher Meister werden können. Vom 6. Platz haben wir alle großen Teams geschlagen, die vor uns waren."

Jonas Müller über die Berliner Comeback-Qualitäten:"Es war hart. Sobald einer wiedergekommen ist, hat sich ein anderer verletzt. Ich glaube, dass uns die Olympiapause uns ganz gutgetan hat, dass wir uns da nochmal richtig finden und ausruhen konnten, sodass wir wirklich unser Spiel wiedergefunden haben."

Ein besonders emotionaler Titel war es für Andreas Eder, in der ersten Saison nach dem Tod seines Bruders Tobias. Vor der Saison wählte er das Trikot mit der Nummer 43, anlässlich dessen Geburtstags am 4. März und erklärte nach dem Spiel:"In dem Trikot, das mein Bruder als Letztes getragen hat, eine Meisterschaft zu gewinnen, das kann ich nicht in Worte fassen. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich hier sein darf und Teil dieser Mannschaft sein darf."





Nachfolgend Clips und Stimmen zu Spiel 5 des DEL-Finals zwischen den Adlern Mannheim und den Eisbären Berlin. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Weiter geht es mit Eishockey bei MagentaSport am kommenden Sonntag, wenn die deutsche Nationalmannschaft ab 16.30 Uhr in der WM-Vorbereitung auf die USA trifft.

DEL-Finale 5: Adler Mannheim - Eisbären Berlin 1:4 (Serie: 1:4)

Berlin macht das Dutzend Meisterschaften voll! Mit einem 4:1 in Spiel 5 holen die Eisbären den vierten Sieg der Serie und feiern die 6. Meisterschaft auf fremdem Eis. Ty Ronning per Doppelpack, dazu Liam Kirk und Erik Mik kurz vor Schluss mit dem Empty-Netter erzielten die Berliner Treffer, bevor Marc Michaelis die Adler doch noch auf die Anzeigetafel brachte. Von Platz 6 in der Hauptrunde ist es die niedrigste Ausgangsposition, aus der die Berliner bislang Meister wurden.

Die Clips zum Berliner Meisterstück:

Link zu den Toren des Spiels: clipro.tv/player?publishJobID=cmlPNTNOMXhMWkFjWHgwakhXSjhOYUhDMzJZRDdFdFI3V0hGK2V6VjBFTT0=

Alle Mann an Bord! Die MagentaSport-Drohe hebt wieder ab und fliegt durch die SAP Arena! Der Clip zu den besten Luftaufnahmen des Abends: clipro.tv/player?publishJobID=T3lyQ1B6R0szb0pjSm05Nks1cm91azRDcGNxYXB5R2xMY04veWs3VWxTaz0=

Das war s! Erik Mik trifft per Empty-Netter zum 0:4 und lässt die Berliner Bank und die Fans ausrasten. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=OVZFbUFaWHFwdzE5aDlnbGo2NUZLRzVKMi9ObFpmdjdiY0IwVVJuMTI4VT0=

Es ist vollbracht! Nach Spielende dürfen die Berliner ausgiebig die 12. Meisterschaft feiern. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=S1NvZ29qVWJBVDJ5S3pJNHdJNlprSnFmU29KdnpNNjU0QWpJRkovYm5KYz0=

Die erneute Krönung des Meisters: Der Clip zur Siegerehrung: clipro.tv/player?publishJobID=MjZraEVaZ0xNUHZRNTNrTjRkVmFXTG9hc0F1a1BjWFBYVW1jSTBjOHJZbz0=

Da ist das Ding! Die Eisbären feiern mit dem Pokal! Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=SC9aU2RMOTVucElxZkFkOXJnOTBXTFJDSzlFOSs4RmlYcmVabWFIMDJFVT0=

Die Stimmen zum Berliner Meisterstück:

Dallas Eakins, Trainer Mannheim:"Das ist natürlich enttäuschend. Es tut wirklich weh, weil wir eine so eine großartige Gruppe von talentierten Jungs haben, die sich richtig gut umeinander kümmern. Jedes Jahr haben wir einen Schritt mehr nach vorne gemacht. Dieses Jahr ins Finale zu kommen, ist großartig. Aber wir haben wirklichdaran geglaubt, dass wir gewinnen können. Hoffentlich wird sich diese Erfahrung für die Gruppe in Zukunft auszahlen."

...woran die Niederlage in der Serie gelegen hat:"Um zu gewinnen, muss man vollstrecken. Aber man braucht auch etwas Glück auf seiner Seite. Ihr junger Torhüter, (Jonas) Stettmer hat eine herausragende Serie gespielt. Er hat sehr gut gespielt. Wenn wir früher einen Sprung in der Serie hätten hinlegen können, hätte uns das geholfen. Aber heute war er exzellent."

...ob die kommende Saison die Saison der Adler ist, nachdem man vor 2 Jahren das Viertelfinale, vergangenes Jahr das Halbfinale und jetzt das Finale erreicht hat:"Ich hoffe es. Wir versuchen, uns jedes Jahr weiterzuentwickeln. Wir haben diesen Schritt gemacht. Wir haben eine Gruppe zusammengestellt, die weiß, wie man spielt, die sehr wettbewerbsfähig ist. Ich hoffe, das überträgt sich weiter."

...ob er auch in der kommenden Saison Trainer sein wird:"Ich habe einen Vertrag, also gehe ich davon aus."Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YnpqT2U5L3hHbHluczhJQnZNRmNvdFh1NWRvT1NIQ2xDUC9LNTJpSExnYz0=

Kai Wissmann, gesperrter Berliner Kapitän:"Das geht unglaublich gut runter! Da ist die Erleichterung fast noch größer, als wenn man selbst mitspielt, weil man sich doch hilflos fühlt. Man sitzt da, schaut zu, weiß, dass die Jungs gut vorbereitet sind und alles reinwerfen werden und hat auch ein gutes Gefühl. Aber trotzdem fühlt man sich so ein bisschen hilflos, wenn man nur zuschauen kann. Deswegen ist die Erleichterung riesig.

...was die Serie zugunsten der Berliner hat kippen lassen:"Wir haben es früh in der Serie gut verstanden, unsere Chancen zu nutzen, immer in Führung zu gehen. Das hat sicherlich geholfen. Stetti hat super gespielt. Ich glaube, dass wir gerade im Vergleich zur Hauptrunde unsere defensive Zone deutlich verbessert haben. Wir haben die Mitte mehr verteidigt. Trotzdem auch aggressiv verteidigt. Aber wir sind in der defensiven Zone nicht rumgerannt. Das war ein großer Faktor. Auch in den Zweikämpfen haben wir uns stark verbessert. Dadurch kam auch das Selbstvertrauen wieder. Dann haben wir wieder die Plays gemacht, sind die Scheiben nicht einfach losgeworden.Das ist eine unglaubliche Teamleistung."Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dXBYbUl2Um51N0RDYzBiQjBiaXcvSmY5VzBFZlcvalN5dnZlUmZJUzgyYz0=

Ty Ronning, Berliner Doppelpacker:"Das ist einfach alles! Diese Jungs reisen den ganzen Weg, mit so viel Leidenschaft, nicht nur in den Playoffs, die ganze Saison! Das sind mit Abstand die besten Fans der Liga. Ich bin so stolz ein Eisbär zu sein. Das ist unglaublich! Was für eine Stadt in Berlin. An die hart arbeitenden Fans: Der Titel ist für euch!"

...ob die Leidenschaft ein Schlüssel zur Meisterschaft war und er im Oktober und November mit vielen Verletzungen für die Eisbären an den Titel geglaubt hat:"Leidenschaft ist alles! Wenn du im Leben deiner Leidenschaft folgst und hart arbeitest, werden Träume wahr. Für mich, ich habe es genauso gemacht, als ich mit meinen Eltern aufgewachsen bin. Jetzt sind wir hier. Wenn man über Verletzungen spricht, kann man nicht beschreiben, wie viele Jungs durch die Verletzungen durchgespielt haben. Das ist einfach unglaublich. Das ist das Hockeyspiel. Es bringt so viel Freude. Wir sind gesegnet, in dieser Position zu sein. Wir waren Underdogs, als wir von Platz 6 aus in die Playoffs gegangen sind. Jetzt sind wir auf Platz 1."Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=YVp4bks3YkNpZmJDS0sxdDhNRHJOVlpoeWEvb1JlaEJKdkMvb0NXN24yWT0=

Jonas Stettmer, Berliner Torhüter und Finals-MVP:"Unfassbar! Es war für mich der erste Titel, bei dem ich durchspielen konnte. Das ist einfach unglaublich! Die Jungs vor mir haben so eine faszinierende Leistung abgerufen, unfassbar Schüsse geblockt. Wir waren in der ganzen Playoff-Serie ein unfassbares Team. Keiner hat geglaubt, dass wir dieses Jahr deutscher Meister werden können. Vom 6. Platz haben wir alle großen Teams geschlagen, die vor uns waren. Ich kann nur sagen, dass ich unfassbar stolz auf diese Mannschaft bin. Aber gleichzeitig Respekt an die Adler, die uns und mir heute alles abverlangt haben, dass wir dieses Spiel gewinnen."

...wie die Mannschaft von Platz 6 an sich selbst geglaubt hat:"Die Platzierung war uns immer scheißegal. Wir wollten einfach nur in die direkten Playoffs kommen. Wir haben immer an uns geglaubt, wir wussten immer, was wir können, was diese Truppe, was die Jungs können. Wir haben niemals aufgehört zu glauben. Jeder Rückschlag, jede Verletzung, wir sind einfach weitermarschiert. DerNächste ist gekommen. Das hat uns diese Playoffs unfassbar stark gemacht und ausgezeichnet."

...über seine Leistungen und die Rotation mit Jake Hildebrand:"Ich habe immer versucht, an erster Stelle der Mannschaft zu helfen, so ruhig wie möglich zu bleiben und das Team in jeder Sekunde zu unterstützen und dann einfach cool zu bleiben. Das ist mir in den Spielen relativ gut gelungen. Somit konnte ich meine Leistungen relativ gut

abrufen."Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UlNGS0RNV3hGcXdQK1RmSzZPdXBGM0pMc0lLbndBcGJhbG05VllNYUNHND0=

Jonas Müller, Spieler Berlin:"Darauf kann man nur stolz sein, nach so einer Saison, dass wir das noch so hingekriegt haben."

...über die"Hydra"Eisbären Berlin:"Wir wussten, dass wir irgendwie immer weitermachen mussten. Es war hart. Sobald einer wiedergekommen ist, hat sich ein anderer verletzt. Ich glaube, dass uns die Olympiapause uns ganz gutgetan hat, dass wir uns da nochmal richtig finden und ausruhen konnten, sodass wir wirklich unser Spiel wiedergefunden haben. Die letzten 5 Saisonspiele haben den Weg für die Playoffs geebnet."

Marcel Noebels, Spieler Berlin,über Jonas Stettmer:"Überragend! Wir haben zwei gute Torhüter in den Serien gehabt. Blöd, dass wir einen verloren haben. Aber beide konnten im Tor stehen. Egal wer gespielt hat, wir wussten, dass wir Rückhalt haben. Umso mehr freue ich mich für Jonas, dass er seinen Weg gefunden und uns mehr oder wenigerzur Meisterschaft geführt hat."

...was genau in der Olympiapause passiert ist und wie die Mannschaft zusammengewachsen ist:"Jonas hat es schon ganz gut gesagt. Mit den Verletzungen, die wir in der Hauptrunde hatten, war es nicht immer prickelnd. Den 6. Tabellenplatz haben wir uns Ende der Hauptrunde mit einer guten Serie, die wir gestartet haben, noch sehr hart erkämpft. Der Kern der Mannschaft, da merkt man, dass diese Gewinnermentalität in den Köpfen steckt, dass wir wissen, was es bedeutet, zu gewinnen. Egal was passiert, wir können mit den Sachen gut umgehen, mit den Rückschlägen. Das ist diese Truppe, die in den letzten Jahren zusammengewachsen ist, mit großen Verlusten in der Vergangenheit und dieses Jahr mit schweren Verletzungen. Jeder ist enger zusammengerückt. Wir wussten in der Kabine, dass wir das Potential haben, auch mit dem"kleinen Kader"weit zu kommen. Im Gesamtpaket finde ich es gerecht, dass wir da sind, wo wir sind."

Link zum Doppelinterview: clipro.tv/player?publishJobID=a09VL2tyVVhPbEgzTlg2SW9RamtEZlUzR3ZWNmdBNUtHWEhQenNtbU9nMD0=

Frederik Tiffels, Spieler Berlin:"Das ist unheimlich gut. Ich muss sagen, es fällt mir gerade noch schwer, das alles aufzunehmen. Das ist alles sehr schnell passiert. Aber das fühlt sich alles sehr gut an. Das werde ich über die nächste Zeit verarbeiten können."

...was für das 4:1 in der Serie ausschlaggebend war:"Ich glaube wir hatten im 1. Drittel des ersten Spiels ein bisschen Glück. Da haben wir nicht gut gespielt, aber 3:0 geführt, gehen dann mit 1:0 in Führung. Wir machen zuhause ein gutes Spiel. Dann holen wir das 3:0. Zuhause haben wir echt nicht gut gespielt und zurecht (3:4) verloren. Heute fand ich, dass das das beste Spiel von beiden Mannschaften war. Es war unheimlich laufintensiv, es hat richtig Spaß gemacht und mit dem glücklichen Ende für uns."

...wo ein Turning Point der Saison war, nachdem die Eisbären nur von Platz 6 in die Playoffs gegangen sind:"Das geht nur mit täglicher Arbeit. Wir haben uns in die Serie gegen Straubing reingefressen. Da stand es nach zwei Minuten 3:0. Spiel für Spiel. Auch in den letzten Jahren haben wir uns von Serie zu Serie gesteigert. Das ist uns dieses Jahr auch wieder gelungen. Jeder hat einen Schritt nach vorne gemacht. Auf einmal war Smithy (Adam Smith, d. Red.) da und hat Tore geschossen, Kretzschmar ist auf einmal da und schießt Tore, Stettmar rein, raus, rein, hält überragend. So eine Meisterschaft, alle, die ich bisher gewinnen konnte, da war es so, dass wir über vier Reihen eine überragende Mannschaft hatten. Nur so kann man gewinnen."

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=V1VpSncvd2N4Ky9aMTZ3NU5wcTkvRTB4TzZEZlNObC8wUVhxMFd6d1VoYz0=

Frederik Tiffels, Spieler Berlin, in Richtung Co-Kommentator Rick Goldmann:"Anfang der Saison haben wir uns gesehen. Da habe ich nur gehört, dass du meintest, dass wir dieses Jahr nicht Meister werden. Die Eishockey Show habe ich mir auch angeschaut. Straubing in 7 (Spielen) gegen uns, Mannheim natürlich auch. Das hat gutgetan. Das war zusätzliche Motivation. Danke dafür!"Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=a0RjTG9YUjgydW9QeDh1WEJZVlJHcWVlaVJOSWZNZmx3LzJMMmVnalpVMD0=

Leonhard Pföderl, Spieler Berlin:"Es war bestimmt eine zähe Saison. Es war wirklich nicht ohne. Irgendwie, ich kann es wirklich nicht erklären. Aber das war unglaublich, wie jeder für jeden eingesprungen ist. Ich weiß echt nicht, wie ich es erklären soll. Das ist Wahnsinn!"Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MFZKS2Q1cU5rd0oxQ1IrL1dMY3UvaFR5aW9lQVBmdU9HT05hdm42S3Nrcz0=

Andreas Eder, Spieler Berlin:"Das fühlt sich unglaublich an. Was diese Mannschaft die letzten 2 Jahre gemacht hat, alles, was letztes Jahr war, die ganzen Verletzungen dieses Jahr. Wir gehen als Sechster hier in die Playoffs und haben von Runde zu Runde mehr unser Spiel gefunden. Das ist einfach unglaublich."

...was ihm diese Meisterschaft speziell bedeutet:"In dem Trikot, das mein Bruder als Letztes getragen hat, eine Meisterschaft zu gewinnen, das kann ich nicht in Worte fassen. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich hier sein darf und Teil dieser Mannschaft sein darf. Wir haben eine brutal geile Truppe."

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VGU5OWtmY2NpNXFEeDBtVm8vSjRUdlgxZnZodG5oY0U5V0U1NW45WG5Hdz0=

Serge Aubin, Trainer Berlin:"Die Meisterschaften sind alle speziell, weil es so aussieht, als würde jedes Jahr etwas passieren. Aber die Menge an Widrigkeiten durch die wir diese Saison durchmussten, mit den Verletzungen, Kompliment an die Jungs. Es gab eine Phase, in der wir nicht unser perfektes Spiel gespielt haben, wir konnten nicht den Stil spielen, den wir spielen wollten, es gab zuviele Verletzungen. Aber die Jungs haben nie aufgegeben. Und diese Siegermentalität hat sich durch die Kabine verteilt. Wir hatten dann ein starkes Ende in der Hauptrunde und in den Playoffs weitergemacht."

...wo der Glaube an die Meisterschaft herkam:"Der war das ganze Jahr da. Aber wir waren nicht in der Lage, ihn täglich mitzubekommen. Wir wussten, dass wir eine schwere Zeit durchgemacht haben. Aber wir wussten trotzdem, was wir in der Kabine haben. Am Ende ist alles zusammengekommen, auch als wir in den Playoffs einige Widrigkeiten mitmachen mussten. Es gibt keine Meistermannschaft ohne Widrigkeiten. Es ist sehr speziell. Ich bin so stolz auf die Jungs, wie engagiert sie waren, weil es viele Abende gab, die nicht einfach waren. Am Ende geht es um das letzte Spiel - und das haben wir gewonnen."

...ob es einen Wendepunkt in der Serie gab, der sie zugunsten der Eisbären hat kippen lassen:"Ich glaube, wir haben die ersten 3 Spiele gut gemanaged. Im letzten Spiel haben wir 3:1 geführt. So ein Spiel zu verlieren, hätte uns definitiv wehtun können. Aber was ich von den Jungs heute gesehen habe, hat mir wirklich gefallen. Wir hatten morgens Meetings. Wenn ich in ihre Augen geschaut habe, wie sie alles angegangen sind. Da wusste ich, dass sie bereit sind. Deshalb bin ich froh, dass wir den Job erledigen konnten."Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=a3hwaTlyMEszcFVaaDdsVWJ5VkxmZTdsWWt3ZENicXJZZEZmbTJZMTJSRT0=

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Datum: 03.05.2026 - 22:04 Uhr
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