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Seltene Erden: Myanmar ist Chinas Achillesferse und Trump hat sie im Visier

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Ein unterschätzter Konflikt mit globalen Auswirkungen auf Industrie und Sicherheit


(PresseBox) - Mitte März verhaftete Indiens Anti-Terrorpolizei den US-Bürger Matthew VanDyke sowie sechs Ukrainer. Die indischen Behörden werfen den Männern vor, illegal über Indien nach Myanmar eingereist zu sein und an der Einfuhr großer Mengen von Drohnen aus Europa beteiligt gewesen zu sein. Der entscheidende Hinweis kam aus Russland.

Es ist nicht das erste Mal, dass in Indien mutmaßliche Söldner wegen illegaler Aktivitäten in Zusammenhang mit Myanmar festgesetzt wurden. Bereits 2024 erwischte die Polizei im Bundesstaat Mizoram, das an Myanmar grenzt, einen hochrangigen ehemaligen Offizier der britischen Armee, der eine größere Menge an scharfer Munition im Gepäck dabei hatte. Mizorams Regierungschef Pu Lalduhoma erklärte daraufhin öffentlich, dass zahlreiche westliche Söldner den nordöstlichen Bundesstaat als Transitroute in das vom Bürgerkrieg gebeutelte Nachbarland nutzen. Darunter sind auffallend viele Ukrainer.

Die Welt blickt gebannt auf den Konflikt im Iran; in dessen Schatten spitzt sich jedoch ein weiteres geopolitisches Pulverfass zu: Myanmar. Dort gibt es zwar keine relevanten Erdölvorkommen, dennoch hat das Land Donald Trumps Interesse geweckt. Der US-Präsident dürfte nämlich an einem anderen Rohstoff in der ehemaligen britischen Kolonie interessiert sein: denSeltenen Erden.

Myanmar größte Quelle für Dysprosium und Terbium

China ist weltweit führend bei den Verhüttungs- und Trennungsprozessen von Seltenen Erden, weswegen die Welt bei diesen strategischen Rohstoffen und ihren nachgelagerten Produkten nahezu gänzlich von China abhängig ist. Doch auch Myanmar spielt eine herausragende Rolle, denn bei der Versorgung mit Rohmaterial hängt China von diesem Land ab. Das gilt ganz besonders für Dysprosium und Terbium, beides schwere Seltene Erden und wichtige Elemente für hitzeresistente Permanentmagneten. Dysprosium und Terbium sind im Gegensatz zu den leichten Seltenen Erden wie Cer oder Lanthan tatsächlich sehr selten.





Der globale Markt fürTerbiumundDysprosiumist zwar sehr klein— er wird auf mehrere hundert Tonnen geschätzt. Aber diese Elemente sind essenziell in Schlüsseltechnologien: in Permanentmagneten sorgen sie dafür, daß diese ihre Magnetkraft auch bei hohen Temperaturen behalten. Terbium wird außerdem in Halbleitern, Sonarsystemen von U-Booten und hochentwickelten Waffensystemen verwendet. In Leuchtstoffen für TV-Bildschirme, Computermonitore und Smartphones sorgt es für eine lebendige grüne Farbe.

2023 baute China 255.000 Tonnen an Seltenerdoxid-Äquivalenten (rare-earth oxide/REO) ab. Das entsprichtfast drei Vierteln der weltweit abgebauten Menge. Diese gemischten Seltenerdoxide beinhalten jedoch vor allem Cer und Lanthan — zwei Elemente, die es im Überschuss und zu niedrigen Preisen gibt. Ein Kilogramm Lanthan ist daher schon für 80 Cent zu haben. Die schweren Seltenerd-Elemente sind in deutlich kleineren Anteilen vorhanden und entsprechend höher ist ihrPreis. Für ein Kilo Terbiumoxid 99,99% EXW EU musste in den vergangenen zwölf Monaten zwischen 2840,00 und 4330,00 Euro und für Dysprosium 99,5% EXW EU zwischen 650,00 und 1010,00 Euro hingelegt werden.

China lagert Umweltprobleme aus

Ein Indikator für die geförderte Menge der wertvolleren schweren Seltenen Erden ist der Abbau von Ionen-Adsorptionstonen (Ion-Adsorption-Clays). Sie enthalten deutlich höhere Anteile als  Bastnäsit, Monazit und Xenotim, den am häufigsten abgebauten Seltenerdmineralen. China unterscheidet daher den Abbau von leichten Seltenerdmineralen und von Ionadsorptionstonen. Deren Abbaumenge betrug 2023 laut Angaben von Chinas Industrieministerium 19.150 Tonnen.

Lange Zeit konnte China seinen Bedarf aus eigenen Vorkommen im Süden decken. Bei diesen Lagerstätten wird kein klassischer Bergbau betrieben, sondern das Material wird mittels In-situ-Leaching gewonnen. Das heißt, auf Anhöhen wird zunächst die gesamte Fläche entwaldet, um dann Löcher in den Hang zu bohren. In die Bohrungslöcher wird eineLaugungsflüssigkeit, meist Ammoniumsulfat, eingeleitet, um die Metalle herauszulösen. Unten am Hang wird die durchgesickerte türkisblaue Lösung für die Ausfällung in runden Becken aufgefangen. Anschließend wird daraus in Schmelzöfen ein Mischoxid gewonnen.

Zwar ist diese Methode weniger invasiv als eine gewöhnliche Bergbaugrube, sie birgt aber erheblich Umweltgefahren, etwa durch die Kontamination von Böden und Gewässern mit den Schwermetallen Arsen, Blei und Cadmium. Nachdem die chinesischen Lagerstätten einerseits erschöpft waren und die Regierung wegen der immer deutlicheren negativen Auswirkungen strengere Umweltauflagen eingeführt hat, verlagerte sich der Abbau ab 2010 zunehmend nach Myanmar. Dort sind nicht nur die Umweltauflagen schwach, sondern auch die Arbeitskräfte billig.

Nach Angaben von Chinas Zolldaten stammt aktuellüber die Hälfte der chinesischen Importe Seltener Erden aus dem Nachbarland. Aus Myanmar importiert China ausschließlich Ion-Adsorptionstone, also schwere Seltene Erden. 2023 betrug die Importmenge 41.700 Tonnen, das heißt mehr als doppelt so viel wie der heimische Abbau im gleichen Jahr. Laut einer Auswertung des Institute for Strategy and Policy-Myanmar, einer thailändischen Denkfabrik, machten die Importe aus Myanmar zwischen 2017 und 2024 sogar zwei Drittel aus.

Trump erwägt Deal mit Widerstandskämpfern

Diese strategische Verwundbarkeit ist in Washington nicht unbemerkt geblieben. Ende Juli 2025, so berichtet Reuters, prüfte die US-Regierung in Gesprächen Zugang zu Myanmars Seltenen Erden zu erhalten und China von dieser wichtigen Quelle ganz oder teilweise abzuschneiden. Stehen die Aktivitäten von Söldner wie dem US-Amerikaner VanDyke und seinen ukrainischen Kollegen, die in Indien verhaftet wurden, damit etwa im Zusammenhang?

Seit dem Militärputsch 2021 tobt in Myanmar ein Bürgerkrieg. Die von China und Russland unterstützte Junta stürzte die gewählte Regierung der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und beendete ein Jahrzehnt der zaghaften Öffnung und Demokratisierung. Seitdem liegt das Land im Demokratieindex weltweit an vorletzter Stelle, noch hinter Nordkorea.

Die Junta kontrolliert inzwischen nur noch die Region Rangun, Ayeyarwaddy und die Hauptstadt Naypyidaw. Die restlichen Landesteile sind von kriegerischen Auseinandersetzungen betroffen, in denen weitüber 20 verschiedene Gruppen mit oder gegen die Militärjunta, teilweise aber auch gegeneinander kämpfen. Die Militärjunta ist international weitgehend isoliert. Russland gilt als wichtigster Verbündeter und Waffenlieferant, was die verstärkte Präsenz ukrainischer Staatsbürgererklären könnte.

Auch China ist ein wichtiger Partner der Militärjunta. Myanmar spielt außerdem für Chinas Infrastrukturprojekt der neuen Seidenstraße ein strategisch wichtige Rolle. Ein Schlüsselelement darin ist der China-Myanmar Wirtschaftskorridor, über den China auf dem kürzesten Weg zum Indischen Ozean gelangt. Von Bedeutung ist auchdie China-Myanmar-Pipeline, über die China unter Umgehung der Malakka-Seestraße Öl und Gas importiert. Peking nimmt in dem Bürgerkriegskonflikt daher eine pragmatische Haltung ein, um einerseits die Pipeline nicht zu gefährden, andererseits den Zugang zu Myanmars Seltenen Erden nichtzu verlieren.

Zwischen 2021 und 2024 wurden Seltene Erden im Wert von rund 3,6 Milliarden US-Dollar nach China ausgeführt. Der Höhepunkt lag 2023 mit Exporten im Wert von etwa 1,4 Milliarden US-Dollar. Manche Beobachter vermuten hinter diesem Anstieg, dass China die kostbaren Metalle hortet. Zu diesem Zeitpunkt kontrollierten noch weitgehend die Militärjunta oder ihr treue Milizen die Bergbauaktivitäten, die sich im Kachin-Staat und in Teilen des Shan-Staates im Norden des Landes entlang der Grenze zu China konzentrieren.

Schwere Seltene Erden fördern blutigen Konflikt

Im Oktober vergangenen Jahresänderte sich dort das Machtgefüge. Der bewaffnete Arm der Kachin Independent Organization eroberte das gesamte Abbaugebiet. Die Gruppe kontrolliert seitdem einen bedeutenden Teil der weltweiten Produktion an schweren Seltenen Erden. Kurzfristig führte dies zu einer Verknappung von Terbium und Dysprosium, was die Preise fast verdoppeln ließ. China sah sich gezwungen, die Geschäfte mit den Widerstandsmilizen fortzuführen. Ob staatliche Militärjunta oder ethnische Gruppen — der Abbau Seltener Erden fördert dort Menschenrechtsverletzungen und die Einnahmen sind eine bedeutende Finanzierungsquelle für die Konfliktparteien. Das heizt den Bürgerkrieg weiter an, der die gesamte Region destabilisiert, wie etwa den Nordosten Indiens, Laos oder den Norden Thailands.

Die Rolle der schweren Seltenen Erden in Myanmars Konflikt erinnert an Zentralafrika. Dort finanziert der Abbau von Tantal, Zinn, Wolfram und Gold im Grenzgebiet zwischen der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo), Ruanda, Burundi und Uganda die bewaffneten Konflikte. Doch während die als 3T zusammengefassten Rohstoffe zu den Konfliktmineralen zählen und ihr direkter Import in die USA und die EU untersagt ist, gilt dies für Terbium und Dysprosium nicht. Derzeit ist zwar China der alleinige Abnehmer der Seltenerderze aus Myanmar, doch wenn die USA einen Deal mit bewaffneten Gruppen über den Zugang zu Seltenen Erden machen sollten, wäre das ein langerHebel, um die Abbaubedingungen zu verbessern.

Auch aufgrund der weiten Verbreitung von Permanentmagneten, die Terbium und Dysprosium enthalten, drängt sich die Frage auf, die Metalle zu Konfliktmineralien zu erklären. Sie sind in so gut wie allen Geräten mit einem Elektromotor zu finden: von Waschmaschinen über elektronisches Kinderspielzeug bis hin zu Robotern, Kampfjets und Windkraftanlagen.

Die illegalen Abbauaktivitäten haben sich seit dem Putsch 2021 rasant ausgebreitet. Mit Hilfe von Satellitenbildern hat das Stimson Center, ein US-Think Tank, mindestens 549 irreguläre Abbaustätten für Seltene Erden identifiziert. Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm. Laut Global Witness gibt es Berichte über Kinderarbeit im Bergbau. Die massive Verschmutzung durch den illegalen Abbau schwappt außerdem auch auf Myanmars Nachbarländer über. Die Flüsse Sai und Kok strömen nach Thailand, wo Gemeinden, die von Fischfang und Landbau leben, bereits stark betroffen sind. Ihre Lebensgrundlage ist durch Schwermetalle, die auf den Abbau Seltener Erden und anderer Metalle wie Gold im Nachbarland zurückzuführen sind, gefährdet. Illegale Abbauaktivitäten greifen auch nach Laos über. Auch hier sind es vor allem chinesische Unternehmen, die es auf Seltene Erden und Gold abgesehen haben.

Erste Verarbeitungskapazitäten außerhalb Chinas

Der Abbau und die Weiterverarbeitung von Seltenen Erden ist in China staatlichüber strenge Förderquoten geregelt. Zuletzt hat Peking die Förderquoten spürbar erhöht, was die Rohstoffpreise gesenkt hat und für nachgelagerte Industrien von Vorteil ist, während die Seltenerdproduzenten Verluste einstecken müssen.

Die Seltenen Erden aus Myanmar werden in China von der China Rare Earth Group  (CREG) weiterverarbeitet. Es ist Chinas einzige Schmelzhütte für schwere Seltenen Erden, nachdem die anderen beiden Verhüttungsanlagen Xiamen Tungsten Group und Guangdong Rare Earth Industry Gorup von CREG übernommen wurden. Außerhalb Chinas gibt es keine nennenswerten Verarbeitungs- und Trennungskapazitäten für schwere Seltene Erden.

Erste Schritte in diese Richtung macht das australische Unternehmen Lynas Rare Earths. Mitte  2025 soll dessen Anlage in Malaysien erfolgreich Dysprosium- und Terbiumoxide hergestellt haben.  Im März diesen Jahres gelang der Firma die Produktion von Samariumoxid. Samarium ist ein Schlüsselrohstoff für militärische Anwendungen. Lynas ist somit das erste Unternehmen außerhalb Chinas, das schwere Seltene Erden herstellt. Das Unternehmen machte jedoch keine Angaben zu den Mengen.

In den nächsten zwei Jahren will Lynas die Produktpalette um Gadolinium, das als Kontrastmittel für die MRT-Bildgebung verwendet wird, Yttrium für Farbbildschirme, Laser und Hochtemperaturlegierungen sowie Lutetium für Krebstherapien, und Hochleistungsmaterialien erweitern. Die Produktion wird durch die Erweiterung seiner malaysischen Anlage gewährleistet, die  eine jährliche Verarbeitungskapazität von bis zu 5.000 Tonnen an Rohmaterial betragen soll. Das Rohmaterial stammt von Lynas australischem Bergwerk Mount Weld. Geplant ist auch die Erschließung neuer Quellen wie Ionen-Adsorptionstonen in Malaysien.

Auch das kanadische Unternehmen Neo Performance Materials ist im Rennen um die schweren Seltenen Erden dabei. Am Freitag gab die Firma bekannt, an seinem estnischen Standort Silmet die erste Charge der schweren Seltenerdelemente Dysprosium und Terbium hergestellt zu haben. Neo hat einen Vertrag mit dem US-amerikanischen Unternehmen Energy Fuels Resourcesüber die Lieferung von Rohmaterial in Form von gemischtem Seltenerdcarbonat unterzeichnet. Die erste Lieferung erfolgte im Juli 2021.

Radioaktive Rückstände belasten Amerikas Ureinwohner

Energy Fuels betreibt in Utah die einzige derzeit aktive Urananreichungsanlage der Vereinigten Staaten. Seit einigen Jahren verarbeitet das Unternehmen auch Seltene Erden aus Monazit, das im US-Bundesstaat Georgia vom Chemiekonzern Chemours abgebaut wird. Monazit ist aber auch sehr reichhaltig an radioaktivem Thorium, das bei der Verarbeitung anfällt. Diese Rückstände sind schwach radioaktiv und sehr langlebig; die Lagerung mit Umwelt- und Gesundheitsrisiken verbunden und kostspielig.

An der Abhängigkeit von China bei schweren Seltenen Erden wird sich in naher Zukunft nicht viel ändern. Selbst wenn Trump einen sehr unwahrscheinlichen Deal mit Myanmars Milizen machen sollte. Bis ausreichende Verarbeitungskapazitäten in Malaysien, den USA und Europa aufgebaut sind, werden noch einige Jahre vergehen und die Standorte außerhalb Chinas ihre Wirtschaftlichkeit beweisen müssen. Und dann bleibt auch noch das Problem mit den radioaktiven Rückständen, an denen allen voran Amerikas Ureinwohner in Utah zu leiden haben, deren Reservat an Energy Fuels’ Raffinerie White Mesa Mill grenzt.

ISE AG- April 2026

Arndt Uhlendorff

Seit 2011 steht das Institut für Seltene Erden und Strategische Metalle für Kompetenz, Transparenz und Innovation im internationalen Metallmarkt. Als unabhängiges Analyse- und Bewertungsinstitut ermitteln wir verlässliche Marktpreise für seltene Erden, Basismetalle, Minormetalle, exotische Metalle und stabile Isotope.

Auf Grundlage unserer umfangreichen Datenbank erstellen wir professionelle Bewertungen und Bank-Audits und unterstützen unsere Kunden mit fundierten Analysen auf höchstem technischen Niveau. Darüber hinaus organisieren wir den sicheren Transport, die Lagerung und Versicherung hochreiner Metalle.

Mit unserer seit 2018 betriebenen Handelsplattform schaffen wir einen direkten Zugang zu einem exklusiven Marktsegment und begleiten Unternehmen wie Investoren bei der erfolgreichen Monetarisierung ihrer werthaltigen Metallbestände.

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Datum: 29.04.2026 - 15:46 Uhr
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