Formation Metals trifft sichtbares Gold: N2-Projekt könnte deutlich größer sein als gedacht
Formation Metals entdeckt sichtbares Gold auf dem N2-Projekt in Québec. Neue Bohrungen deuten auf ein deutlich größeres Goldsystem hin.

(PresseBox) - ?Formation Metals (CSE: FOMO; Deutschland: VF1) hat auf seinem Goldprojekt N2 in Québec einen neuen Hinweis auf die mögliche Größe des mineralisierten Systems erhalten. Während der ersten Phase der Winterbohrkampagne 2026 wurde in Bohrloch N2-26-24 feinkörniges sichtbares Gold festgestellt. Und dieser Fund stammt aus einem südlich gelegenen Vererzungshorizont der A-Zone und befindet sich rund 400 Meter vom bislang stärker bearbeiteten nördlichen Korridor entfernt! Für Formation Metals deutet dies darauf hin, dass die Goldmineralisierung nicht nur entlang des Streichens, sondern auch in die Tiefe und nach Süden weiter reichen könnte als bislang nachgewiesen.
Das Goldprojekt N2 liegt 25 Kilometer südlich von Matagami in Québec und verfügt über eine historische globale Ressource von rund 871.000 Unzen Gold. Diese umfasst etwa 18 Millionen Tonnen mit 1,4 g/t Gold, entsprechend rund 810.000 Unzen, in den Zonen A, East, RJ-East und Central. Hinzu kommen 243.000 Tonnen mit 7,82 g/t Gold, entsprechend rund 61.000 Unzen, in der RJ-Zone. Formation Metals arbeitet derzeit mit einem vollständig finanzierten Bohrprogramm über 30.000 Meter daran, dieses historische Projekt mit modernen Bohrdaten neu zu bewerten und zu erweitern.
Formation Metals stößt in N2-26-24 auf sichtbares Gold
Das Bohrloch N2-26-24 wurde dabei im Rahmen der Erweiterungsbohrungen nach Süden niedergebracht. Ziel war es, zu prüfen, ob sich die A-Zone verbreitern lässt und ob die bedeutende Goldmineralisierung unterhalb des bekannten nördlichen Korridors vertikal fortsetzt. Das Bohrloch ist als steiles Tiefenloch konzipiert und testet damit gezielt Bereiche außerhalb der bisher enger definierten Grenzen.
In einer Tiefe von etwa 151,1 Metern wurde nun sichtbares Gold in einem rund 1 Zentimeter mächtigen Quarz-Ankerit-Pyrit-Stockwork-Äderchen identifiziert. Die Mineralisierung tritt in Verbindung mit eingesprengtem Pyrit in einem schiefrigen, mäßig ankeritisierten und schwach serizitisierten chloritisierten Basalt auf. Nach Angaben von Formation Metals entspricht diese Mineralisierung dem Stil, der bereits in den goldführenden A- und RJ-Zonen beobachtet wurde.
Damit liefert N2-26-24 keine isolierte Einzelbeobachtung, sondern einen geologischen Hinweis, der in das bislang bekannte Muster des Projekts passt. Besonders wichtig ist die Lage des Fundes: Der südliche Horizont liegt strukturell unterhalb des nördlichen Korridors der A-Zone. Dadurch gewinnt die Interpretation an Gewicht, dass das System nach unten und nach Süden offengeblieben sein könnte.
Goldprojekt N2 zeigt Hinweise auf größere Breite der A-Zon
Formation Metals sieht in dem Fund einen möglichen Schritt zur Erweiterung der bekannten mineralisierten Hülle der A-Zone. Der neue südliche Horizont liegt rund 400 Meter vom nördlichen Korridor entfernt. Zwischen beiden Bereichen befindet sich das historische Bohrloch 154-08-10, das ebenfalls goldführende Abschnitte lieferte. Diese räumliche Anordnung unterstützt nach Einschätzung des Unternehmens die Möglichkeit, dass die Goldmineralisierung in der Tiefe weiter zusammenhängt.
Für das Goldprojekt N2 ist das bedeutsam, weil die bisherige Strategie vor allem auf Erweiterungen der A-Zone nach Osten und Westen entlang des Streichens ausgerichtet ist. Formation Metals geht davon aus, dass insgesamt bis zu 8 Kilometer des Systems mineralisiert sein könnten. Der aktuelle Fund erweitert die Fragestellung nun um eine zweite Dimension: Neben der Länge des Systems rückt auch dessen Breite und vertikale Kontinuität stärker in den Fokus.
CEO Deepak Varshney verweist darauf, dass das erste Bohrprogramm auf N2 weiterhin neue geologische Hinweise liefere. Aus Sicht des Unternehmens könnte ein neuer Satz flacher mineralisierter Adern mehr als 400 Meter südlich des nördlichen Korridors die Möglichkeit eröffnen, die Lagerstätte lateral zu erweitern. Varshney spricht in diesem Zusammenhang davon, dass sich die Breite eines potenziellen Tagebaus nahezu verdreifachen könnte, falls sich diese Interpretation durch weitere Bohrungen bestätigt.
Frühere Bohrergebnisse stützen das Modell im nördlichen Korridor
Die laufende Kampagne hatte bereits vor dem Fund sichtbaren Goldes mehrere breite und kontinuierliche Goldabschnitte aus dem nördlichen Korridor der A-Zone geliefert. Dazu zählen 1,8 g/t Gold über 21,9 Meter in N2-25-006 ab 154,4 Metern Bohrtiefe, einschließlich 3,4 g/t Gold über 4,8 Meter. N2-25-008 ergab 0,95 g/t Gold über 61,1 Meter ab 109 Metern, darunter 1,68 g/t Gold über 26,5 Meter. In N2-25-009wurden 1,37 g/t Gold über 24,0 Meter ab 168,9 Metern gemeldet, einschließlich 2,05 g/t Gold über 13,3 Meter. N2-25-012 lieferte 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter ab 64,1 Metern, darunter 3,51 g/t Gold über 10,5 Meter und 19,2 g/t Gold über 0,51 Meter.
Diese Resultate bilden den bisherigen Kern des geologischen Modells in der A-Zone. Sie bestätigten bereits die Kontinuität goldführender Abschnitte und gaben Formation Metals die Grundlage, Erweiterungsbohrungen entlang des Streichens nach Osten und Westen zu planen. Mit N2-26-24 kommt nun ein weiterer Baustein hinzu, der nicht direkt auf die Verlängerung in Streichrichtung zielt, sondern die mögliche Tiefe und Breite des Systems adressiert.
Formation Metals will Dimension des Systems weiter klären
Trotz der historischen Bohrungen von insgesamt fast 71.000 Metern sieht Formation Metals weiterhin erheblichen Klärungsbedarf hinsichtlich Größe und Bedeutung des Goldsystems auf N2. Der Fund sichtbaren Goldes in N2-26-24 zeigt aus Sicht des Unternehmens, dass auch jenseits der bereits besser bekannten Bereiche neue mineralisierte Horizonte auftreten können.
Kurzfristig bleibt der Schwerpunkt auf der Ausdehnung der A-Zone nach Osten und Westen. Gleichzeitigöffnet der neue Fund den Blick auf zusätzliche laterale Erweiterungsmöglichkeiten. Für Formation Metals steht damit eine zentrale Explorationsfrage im Raum: Handelt es sich bei der A-Zone um ein breiteres, robusteres strukturelles Goldsystem, als es historische Modelle bislang abgebildethaben? Die kommenden Bohrergebnisse aus dem vollständig finanzierten 30.000-Meter-Programm werden entscheidend sein, um diese Interpretation weiter zu prüfen.
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Datum: 21.04.2026 - 13:42 Uhr
Sprache: Deutsch
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