Aventis Energy stößt in mehreren Bohrlöchern auf dem Uranprojekt Corvo auf anomale Radioaktivität und schließt das erste Bohrprogramm ab

(PresseBox) - Aventis Energy Inc. („Aventis“ oder das „Unternehmen“)(CSE: AVE | FWB: C0O0 | OTC: VBAMF)freut sich bekannt zu geben, dass die Bohraktivitäten auf dem Uranprojekt Corvo des Unternehmens („Corvo“ oder das „Projekt“) unweit von Wollaston Lake im Nordosten der kanadischen Provinz Saskatchewan abgeschlossen wurden (siehe Abbildung 1). Ziel des ersten Bohrprogramms (das „Programm“) war die erstmalige Erprobung der Zielgebiete Manhattan, Brooklyn und Tribeca auf eine im Grundgestein lagernde Uranmineralisierung.
Das Projekt ist Gegenstand einer dreijährigen Earn-in-Optionsvereinbarung (die „Optionsvereinbarung“) mit Standard Uranium Ltd. (CSE: STND) („Standard“). Dem Unternehmen wurde im Rahmen der Optionsvereinbarung eine Option (die „Option“) auf den Erwerb einer Beteiligung von 75 % am Projekt durch die Finanzierung von Explorationsausgaben in Höhe von 6 Millionen C$ über drei (3) Jahre hinweg gewährt. Das Bohrprogramm im Winter 2026 wurde vom Unternehmen finanziert und von Standard ausgeführt.
Highlights des Programms
- In zehn (10) Erkundungsbohrlöchern in den Zielgebieten Manhattan, Brooklyn und Tribeca wurden insgesamt 2.457 Meter niedergebracht (siehe Abbildung 2).
- In sieben (7) Bohrlöchern wurden mehrere Abschnitte mit einer anomalen** Radioaktivität von mehr als 300 Zählimpulsen pro Sekunde („cps“) durchschnitten, die zusammengenommen dreiundzwanzig (23) Meter an kombinierten radioaktiven Abschnittenentsprechen. Entlang des Streichens sind nach wie vor mehrere Strukturkorridore offen.
- Die anomale** Radioaktivität ist mit Pegmatit, Paragneis und granitischen Orthogneiseinheiten verbunden. Die strukturellen Milieus umfassen Verwerfungszonen mit hydrothermaler Alteration und Quarz-Karbonat-Adern, was mit der Uranmineralisierung in der Region übereinstimmt.
- Die geochemischen Analyseergebnisse der Bohrkernproben stehen aus. Es gibt nach wie vor mehrere vorrangige Uranziele entlang einer unerprobten Streichlänge von mehr als 25 km; derzeit werden zusätzliche oberflächennahe Explorationsarbeiten und ein Phase-2-Bohrprogramm geplant, um den radioaktiven Abschnitten nachzugehen und die Erprobung der regionalen Bohrziele auf dem Projekt fortzusetzen.
„Unsere erste Runde an Bohrungen auf Corvo ergab radioaktive Abschnitte über insgesamt dreiundzwanzig Meter in zehn Bohrlöchern, was das Explorationspotenzial des Projekts stärkt“, so Michael Mulberry, Chief Executive Officer und Direktor von Aventis. „Mit der Unterstützung von Standard sind wir gut aufgestellt, um durch erweiterte Explorationsbemühungen und zusätzliche Bohrungen auf diesen ersten Ergebnissen aufzubauen.“
Bohrprogramm 2026– erste Ergebnisse
Das Bohrprogramm im Winter umfasste 2.457 Meter in zehn (10) Bohrlöchern, wobei in sieben mehrere Abschnitte mit anomaler** Radioaktivität durchteuft wurden (siehe Tabelle 1). Ein (1) Bohrloch musste aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse erneut angesetzt werden.
Im Rahmen des ersten Programms wurden drei (3) vorrangige Zielgebiete, die anhand der Datenintegration und -modellierung einer elektromagnetischen Zeitbereichsvermessung („TDEM“), einer bodengestützten Gravitationsuntersuchung mit 5.185 Messstationen und oberflächennaher geologischer Informationen definiert wurden, zum ersten Mal erprobt. Die radiometrischen*** Ergebnisse und Bohrlochinformationen aus dem Programm sind in Tabelle 1 aufgeführt. Ausgewählte Bohrkernfotos sind in den Abbildungen 3 und 4 zu sehen.
Die Auswahl und Priorisierung der Ziele erfolgte durch einen iterativen Ansatz in Zusammenarbeit mit der Firma Convolutions Geoscience Corporation, wobeiüberzeugende geophysikalische Signaturen und günstige geologische/strukturelle Milieus ins Visier genommen wurden. Bei jüngsten Prospektionsarbeiten und Kartierungen auf dem Projekt wurden zahlreiche mineralisierte Ausbisse und Findlinge identifiziert, unter anderem im Vorkommen Manhattan,das an der Oberfläche Ergebnisse von bis zu 8,10 % U3O8 lieferte.1
Die neun (9) abgeschlossenen Bohrlöcher trafen auf äußerst günstige geologische Milieus für im Grundgestein lagernde Uranlagerstätten, einschließlich:
- Mehrere Abschnitte in sieben (7) Bohrlöchern über insgesamt dreiundzwanzig (23) Metern mit anomaler Radioaktivität (>300 cps) durchteuft, häufig in Verbindung mit strukturell gestörtem und alteriertem Gestein.
- In mehreren Bohrlöchern wurden Verwerfungszonen durchteuft, von denen viele ausgeprägte Merkmale einer spröden Reaktivierung aufwiesen, wie etwa Brekzien, Kataklasite, Verwerfungsletten, starke Klüftung und lokale Scherungen, die allesamt mit der Uranmineralisierung in der Region übereinstimmen.
Nächste Schritte&Anschlussarbeiten
Die Bohrkernproben wurden in allen Bohrlöchern systematisch für eine geochemische Gesamtgesteinsanalyse auf mehrere Elemente entnommen; Proben aus Zonen mit anomaler** Radioaktivität wurden bei der Einrichtung von SRC Geoanalytical Laboratories in Saskatoon für eine Analyse auf U3O8 und Seltenerdmetalle („REE“) eingereicht. Diese Analyseergebnisse werden mit den detaillierten Protokollierungsinformationen und den geophysikalischen Datensätzen zusammengeführt, um neben der Erprobung zahlreicher anderer vorrangiger regionaler Ziele vorrangige Zielgebiete für zukünftige Folgebohrungen zu ermitteln.
Nach Einschätzung des Unternehmens ist das Projekt äußerst aussichtsreich für die Entdeckung einer seichten, hochgradigen* im Grundgestein lagernden Uranmineralisierung ähnlich der Lagerstätte Rabbit Lake und der kürzlich entdeckten GMZ und der Zone Ackio. Corvo, das nur etwas jenseits desaktuellen Rands des Athabasca-Beckens liegt, verfügt über Strukturkorridore über mehr als neunundzwanzig (29) km, die zahlreiche unerprobte Bohrziele unter einer geringmächtigen Deckschicht aus Geschiebemergel aufweisen.
Mit diesem ersten Bohrprogramm fanden die ersten Bohrungen seit mehr als vierzig (40) Jahren auf dem Projekt statt und die Ergebnisse bestätigen eine Anreicherung kritischer Metalle in mehreren Zielgebieten. Das Unternehmen und Standard werden die Ergebnisse des Programms 2026 in die Explorationsstrategie für Anschlussexplorationsprogramme bei Corvo einfließen lassen, die auf eine im Grundgestein lagernde Uranmineralisierung ausgerichtet sind.
Erklärung des qualifizierten Sachverständigen
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Sean Hillacre, P.Geo., President und VP Exploration von Standard und qualifiziertem Sachverständigen im Sinne der Vorschrift NI 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.
Die geochemischen Analyseergebnisse stehen aus. Die zur Analyse bestimmten Proben wurden an die Einrichtung von SRC Geoanalytical Laboratoriesin Saskatoon (Saskatchewan) zur Aufbereitung, Verarbeitung und Multi-Element-Analyse mittels ICP-MS- oder ICP-OES-Verfahrens mit Gesamt- oder Teilaufschluss und Borfusionüberstellt. SRC ist ein gemäß ISO/IEC 17025:2005 und dem Standards Council of Canada zertifiziertes Analyselabor. In Übereinstimmung mit den Protokollen zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC) von Standard wurden Leerproben, Standardreferenzmaterialien und Doppelproben inregelmäßigen Abständen in die Probencharge gegeben. Alle Probenergebnisse werden vor ihrer Veröffentlichung internen QA/QC-Protokollen unterzogen.
Historische Daten, die in dieser Pressemitteilung in Bezug auf Probenergebnisse früherer Betreiber veröffentlicht werden, sind historischer Natur. Weder das Unternehmen noch ein qualifizierter Sachverständiger hat diese Daten bisher verifiziert, weshalb sich Investoren nicht auf diese Daten verlassen sollten. Die zukünftigen Explorationsarbeiten des Unternehmens könnten eine Verifizierung der Daten beinhalten. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass historische Ergebnisse als Explorationsleitfaden und zur Bewertung der Mineralisierung sowie des wirtschaftlichen Potenzials von Explorationsprojekten relevant sind. Bei den veröffentlichten historischen Stichproben handelt es sich um ausgewählte Proben, die möglicherweise nicht die tatsächliche zugrunde liegende Mineralisierung darstellen.
Die in dieser Pressemitteilung gemeldete natürliche Gammastrahlung in Gestein wurde mit den Handgeräten Super-Spektrometer RS-125 und Super-Szintillometer RS-120 in Zählschritten pro Sekunde gemessen. Die Leser werden vorsorglich darauf hingewiesen, dass die Szintillometerwerte nicht einheitlich oder unmittelbar mit den Urangehaltender gemessenen Gesteinsprobe in Zusammenhang stehen und nur als vorläufiger Hinweis auf das Vorhandensein radioaktiver Mineralien betrachtet werden sollten. Da die Ausrichtung der Mineralisierung unbekannt ist, sind die wahren Mächtigkeiten unbekannt und die angegebenen Abschnitte stellen Kernlängen dar. Die von Radiation Solutions Inc. („RSI“) gelieferten Einheiten RS-125 und RS-120 wurden von RSI auf speziell entwickelten Testpads kalibriert. Standard verfügt über ein internes QA/QC-Verfahren zur Kalibrierung und Berechnung der Abweichung bei Radioaktivitätsmessungen durch drei Testpads, die bekannte Konzentrationen radioaktiver Mineralien enthalten. Die internen Radioaktivitätsmesswerte der Testpads sind bekannt und werden zu QA/QC-Zwecken regelmäßig mit den von den tragbaren Szintillometern gemessenen Messwerten verglichen.
Über Aventis Energy Inc.
Aventis Energy Inc. (CSE: AVE | FWB: C0O0 | OTC: VBAMF) ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich der Erschließung strategischer Projekte, die Batterie-, Basis- und Edelmetalle umfassen, in stabilen Jurisdiktionen widmet. Das Unternehmen arbeitet an der Weiterentwicklung seines Uranprojekts Corvo und des Kupferprojekts Sting.
Auf dem Uranprojekt Corvo wurden in historischen Bohrlöchern mehrere Abschnitte mit Uranmineralisierung durchteuft, insbesondere entlang einer Streichlänge von 800 Metern zwischen den historischen Bohrlöchern TL-79-3 (0,116 % U3O8 auf 1,05 m) und TL-79-5 (0,065 % U3O8 auf 0,15 m)2. Hochgradiges* Uran an der Oberfläche auf dem Vorkommen Manhattan (1,19 bis 5,98 % U3O8) und der SMDI-Struktur 2052 (0,137 % U3O8 und 2.300 ppm Th).
Das Kupferprojekt Sting umfasst eine Fläche von etwa 3.700 Hektar und lieferte kürzlich Ergebnisse von 54,8 m mit 0,32 % Cu ab einer Tiefe von 27,0 m, wobei höhergradige Abschnitte sechs Proben (? 0,5 m Länge) mit 0,96 % bis 5,43 % Cu umfassten. Hochgradige Proben von 0,5 m mit 2,85 % Cu und 0,5 m mit 1,92 % Cu mit einem zusätzlichen breiteren Abschnitt von 31,1 m mit 0,27 % Cu.
Quellennachweis
1 Pressemitteilung: „Aventis Energy Confirms High-Grade Uranium Mineralization up to 8.10% U 3 O 8 at Surface on the Corvo Project“, https://aventisenergy.com/aventis-energy-confirms-high-grade-uranium-mineralization-up-to-8-10-u3o8-at-surface-on-the-corvo-project/
* Das Unternehmen betrachtet Uranmineralisierungen mit Konzentrationen von mehr als 1,0 Gew.-% U3O8 als „hochgradig“.
** Das Unternehmen betrachtet Radioaktivitätswerte von mehr als 300 Zählimpulsen pro Sekunde (cps) auf einem tragbaren RS-125 Super-Spektrometer als „anomal“.
*** Die in dieser Pressemitteilung angegebene natürliche Gammastrahlung an den Standorten der Ausbisse wurde mit einem tragbaren RS-125 Super-Spektrometer in Zählimpulsen pro Sekunde gemessen. Es gilt zu beachten, dass die Messungen durch tragbare Szintillometer/Spektrometer und Gammasonden nicht direkt oder einheitlich mit den Urangehalten der gemessenen Gesteinsprobe korrelieren und nur als erster Hinweis auf das Vorkommen von radioaktivem Material betrachtet werden sollten.
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Datum: 20.04.2026 - 14:40 Uhr
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