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Rassismus und gesellschaftliche Verantwortung: RTLZWEI zeigt den mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Dokumentarfilm"Hass. Hetze. Hoffnung."

ID: 2244809

(ots) -
- Grimme-Preis 2026 in der Kategorie Information&Kultur
- Dokumentationüber antiasiatischen Rassismus und den Mord an der Studentin Li Yángjié
- Ausstrahlung am 2. Mai 2026 um 22:20 Uhr bei RTLZWEI und auf RTL+

RTLZWEI zeigt mit"Hass. Hetze. Hoffnung."eine zweiteilige Dokumentationüber die gesellschaftlichen Hintergründe von Rassismus, die 2026 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wird. Ausgangspunkt ist der Mord an der chinesischen Studentin Li Yángjié im Jahr 2016, von dem aus der Film Alltagsrassismus gegenüber asiatisch gelesenen Menschen sowie stereotype Sexualisierung beleuchtet."Hass. Hetze. Hoffnung."läuft am 2. Mai 2026 um 22:20 Uhr bei RTLZWEI und auf RTL+.

Die Dokumentation wurde von jungen Filmschaffenden in Zusammenarbeit mit der deutsch-asiatischen Community entwickelt und umgesetzt und eröffnet dadurch eine Perspektive, die im öffentlichen Diskurs oft fehlt. Im ersten Teil wird der Fall in Dessau rekonstruiert: Während ihres Studienaufenthalts wird Li Yángjié Opfer eines Gewaltverbrechens und schließlich getötet."Hass. Hetze. Hoffnung."ordnet die Ereignisse ein und stellt dabei zentrale Fragen: Welche Rolle spielten gesellschaftliche Vorurteile gegenüber asiatischen Frauen? Wie wurde über den Fall gesprochen - und welche Stimmen fanden dabei Gehör?

Der zweite Teil weitet den Blick auf die Lebensrealität asiatisch gelesener Menschen in Deutschland. Unterschiedliche Generationen berichten von Erfahrungen zwischen subtiler Ausgrenzung und offener Gewalt. Die Dokumentation macht sichtbar, wie tief verankert solche Muster sind und wie sie insbesondere während der Corona-Pandemie verstärkt inErscheinung traten. Stimmen aus Aktivismus und Wissenschaft sowie Betroffene selbst geben diesen Entwicklungen Kontext und zeigen zugleich, wie aus persönlichen Erfahrungen von Diskriminierung auch neue Formen von Selbstermächtigung entstehen können.

Mit der Auszeichnung beim Grimme-Preis 2026 in der Kategorie Information&Kultur am 24. April wird"Hass. Hetze. Hoffnung."für seine besondere journalistische und filmische Qualität gewürdigt. Der Dokumentarfilm verbindet eine vielschichtige Erzählweise mit einer klaren gesellschaftlichen Haltung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung anti-asiatischen Rassismus in Deutschland.





"Hass. Hetze. Hoffnung."läuft am 2. Mai um 22:20 Uhr bei RTLZWEI und auf RTL+. Die Autorinnen Linda Kokkores und Lillian Malan, Autor Philipp Link (Gute Zeit Film) sowie die Regisseurinnen Claudia Tuyet Scheffel und Quynh Lê Nguyen realisierten den Zweiteiler in Zusammenarbeit mit NEOS Film. Redakteurin bei RTLZWEI war Kristin Mager.

Über"Hass. Hetze. Hoffnung.":

Die zweiteilige Dokumentation setzt sich mit dem Mord an der chinesischen Studentin Li Yángjié in Dessau im Jahr 2016 auseinander. Der Fall wirft weit über die juristischen Ermittlungen hinaus gesellschaftlich relevante Fragen auf. Welche Rolle spielten rassistische Vorurteile in der öffentlichen Wahrnehmung und den polizeilichen Ermittlungen? Privatpersonen, Aktivisten undwissenschaftliche Experten aus der deutsch-asiatischen Community schildern im zweiten Teil der Doku ihre Erfahrungen mit anti-asiatischem Rassismus und zeigen Wege auf, ihn zu überwinden.

Pressekontakt:

RTLZWEI
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089 - 641850
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Datum: 16.04.2026 - 09:30 Uhr
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