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Hiring a PEP- Risiken und Chancen bei der Einstellung politisch exponierter Personen

ID: 2244030

Die Einstellung von Angehörigen oder engen Vertrauten von Politikern birgt Korruptionsrisiken. Warum PEP-Screening nicht Diskriminierung bedeutet, sondern notwendige Compliance ist–und wie Validato dabei unterstützt.


(PresseBox) - Der Begriff"Politisch exponierte Person"(PEP) klingt abstrakt, hat aber im Geschäftsalltag enorme Sprengkraft. PEPs sind Personen, die ein wichtiges öffentliches Amt ausüben, sowie deren unmittelbare Familienangehörige und enge Geschäftspartner. Stellt ein Unternehmen einen PEP ein, ist dies per se nicht verboten. Es löst jedoch erhöhte Sorgfaltspflichten aus. Warum? Weil das Risiko von Bestechung, Vorteilsnahme und Interessenkonflikten statistisch signifikant höher ist. Man stelle sich vor, ein Bauunternehmen stellt den Sohn des Baustadtrats ein, der über die Vergabe von Großaufträgen entscheidet.

Ohne ein professionelles Screening-Tool wie Validato ist es für HR-Abteilungen fast unmöglich, zu wissen, ob ein Bewerber als PEP gilt. Kandidaten geben dies im Lebenslauf selten an. Validato greift auf tagesaktuelle, globale Datenbanken zu, die Regierungsmitglieder, Diplomaten, Richter und deren Umfeld erfassen. Findet das System einen Treffer ("Match"), bedeutet das keinen automatischen Einstellungsstopp, sondern den Startschuss für eine"Enhanced Due Diligence"(erweiterte Prüfung).

Unternehmen müssen in solchen Fällen bewerten: Dient die Anstellung dazu, politischen Einfluss zu erkaufen? Ist das Gehalt marktgerecht oder überhöht (verdeckte Bestechung)? Validato liefert die Faktenbasis für diese Entscheidungen. Besonders in der Schweiz, wo Lobbyismus und Wirtschaft eng verflochten sind, und in der EU mit ihren strengen Anti-Korruptions-Richtlinien, ist Unwissenheit kein Schutz vor Strafe. Der Reputationsschaden ("Vetternwirtschaft") kann verheerend sein.

Datenschutzrechtlich ist das PEP-Screening sensibel. Es werden Datenüber politische Meinungen oder Zugehörigkeiten tangiert, die nach revDSG und DSGVO besonders schützenswert sind. Validato stellt sicher, dass diese Daten nur im zulässigen Rahmen verarbeitet werden. Die Plattform ermöglicht es, Fehlalarme (False Positives) durch intelligente Algorithmen zu minimieren, sodass HR nicht mit unzähligen irrelevanten Namensgleichheiten überflutet wird.





Zusammenfassend: PEP-Screening ist ein Schutzschild für die Corporate Governance. Es ermöglicht Unternehmen, Talente aus dem politischen Umfeld einzustellen, ohne sich dem Vorwurf der Korruption auszusetzen. Validato schafft die nötige Transparenz, um solche sensiblen Personalentscheidungen sicher und compliant zu treffen.

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen– datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen–datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
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Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 14.04.2026 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Reto Marti
Stadt:

Zürich / Wien / München


Telefon: 0041445157776

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