Standards sorgen für Flexibilität und Individualität
Um das Firmenwachstum gezielt zu steuern und sich wirtschaftlich langfristig sicher aufzustellen, entschieden sich die Verantwortlichen der Passauer AKE technologies GmbH für die Implementierung der Multiprojektmanagement-Software ams.erp.

(PresseBox) - Der mittelständische Automatisierungsspezialist AKE technologies GmbH, dessen Montageanlagen und Produktionssysteme vorrangig in den Bereichen Automotive, Prüftechnik, Umwelttechnologie und zunehmend auch E-Mobility zum Einsatz kommen, verzeichnete in den vergangenen Jahren infolge hoher Kundennachfrage starkes Wachstum. Um dieses Wachstum zielgerichtet steuern zu können und das Unternehmen wirtschaftlich langfristig auf ein solides Fundament zu stellen, fiel bei dem Passauer Sondermaschinenbauer 2018 die Entscheidung für die Implementierung der Multiprojektmanagement-Software ams.erp mit ihrem besonderen Fokus auf die Anforderungen der Losgröße 1+.
Viele der weltweit führenden Automobilhersteller und -zulieferer setzen seit langem auf die Technologielösungen des 1978 als Konstruktionsbüro gegründeten Unternehmens, das sein Tätigkeitsfeld und Produktportfolio im Laufe der Zeit kontinuierlich ausbauen und sich in diversen Branchen etablieren konnte.Der Fokus liegt nach wie vor auf dem Bau von Anlagen für die Montage-Prüftechnik, darüber hinaus gehören aber auch Produktionssysteme für Fahrzeuginterieur-Komponenten, Prüfstände zur Störgeräuschanalyse von Automobilen sowie Anlagen für den Bereich Umwelttechnologie zum Leistungsspektrum. Bei letzterem geht es in erster Linie um ein patentiertes System zur chemiefreien und energiesparenden Reinigung von Abwasser mittels speziell entwickelter Filtermembrane. In den letzten Jahren stieg zudem der Anteil von Montagetechnik für E-Mobility-Komponenten stetig an. Bei der Entwicklung entsprechender Montageanlagen für Gesamtspeichersysteme, Electrical Drive Units (Elektroantriebe, Verschaltungstechnik) und der dazugehörigen Ladetechnik kommt den AKE-Spezialisten ihre langjährige Erfahrung und ihr fachspezifisches Automations-Know-how zugute.
Ausgehend von dem stets individuellen Kundenbedarf bieten die Niederbayern leistungsfähige Einzelanlagen oder vollautomatisierte, integrierte Fertigungs- und Prüfsysteme an. Das Angebot schließt sämtliche Projektschritte ein – von der Beratung, Entwicklung und Konstruktion über das Prototyping und das Projektmanagement bis hin zur Fertigung, Montage und After-Sales-Betreuung.
Interne Organisationsstruktur sollte verbessert werden
Während die Automatisierung der Fertigungs- und Prüfprozesse seiner Kunden seit jeher die Kernkompetenz von AKE darstellt, offenbarte sich bei der Effektivität der firmeninternen Abläufe hingegen zunehmend Nachholbedarf. Dieser hatte seine Ursache zum einen darin, dass die Belegschaft ab2014 innerhalb weniger Jahre von ca. 65 auf knapp 250 Personen angewachsen war. Zum anderen erkannten die Firmenverantwortlichen aufgrund steigender Marktanforderungen und mit Blick auf die Wahrung der eigenen Qualitätsansprüche die Notwendigkeit, die interne Organisationsstruktur insgesamt zu verbessern. Im Zentrum ihrer Überlegungen stand dabei, im ersten Schritt vor allem im Einkauf und in der Warenwirtschaft effizientere Vorgänge zu etablieren und über einen durchgängigen Datenfluss die budget- und termingerechte Abwicklung der Projekte sicherzustellen. Bewusst war ihnen, dass dieses Ziel nur mit einer integrierten ERP-Software zu erreichen war, welche die bis dato eingesetzten Insellösungen – meist Word und Excel – ersetzen sollte.
Der Evaluierungsprozess für ein passendes System begann Ende 2017 unter Einbeziehung eines externen IT-Beraters, der aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit für AKE in der Lage war, eine sinnvolle Vorauswahl zu treffen. Er identifizierte eine Handvoll infrage kommender Anbieter, mit denen sich die Entscheidungsträger in der Folge ausgiebig beschäftigten. Nach und nach kristallisierte sich dabei heraus, dass ams.Solution den speziellen Bedarf mit seinem Multiprojektmanagement-System ams.erp und dessen Fokussierung auf die Losgröße 1+ am besten erfüllte. Besuche bei Referenzkunden aus der Einzelfertigung bestätigten diese Einordnung.
Michael Schurm, der seit 2022 als einer von zwei operativen Geschäftsleitern fungiert und neben dem Vertrieb auch den Bereich IT verantwortet, beschreibt es als eine nach wie vor geltende Kernanforderung an das System, sich als Sondermaschinenbauer mit hohem Einzelfertigungsanteil bei der Abwicklung seiner Hauptprojekte, Unteraufträge sowie der vielen kleineren Service- und Ersatzteilaufträge nicht „verbiegen“ zu müssen. Vielmehr sollte die Software im Standard flexibel genug sein, die grundlegenden Abläufe eines Unikatfertigers ohne größere Anpassungen abzubilden. Dass dieser Plan erfolgreich umgesetzt werden konnte, bestätigt neben Michael Schurm auch die ERP-Projektleiterin Andrea Haider. Außer einigen Feldverlängerungen gebe es keinerlei Zusatzprogrammierung, die die Release-Fähigkeit beeinträchtigen.
Am Software-Standard orientierter durchgängiger Prozess
Zusammen mit den ams-Spezialisten ist es gelungen, einen durchgängigen Prozess zu etablieren, der im Vertrieb startet und den gesamten Beschaffungsvorgang und die Materialwirtschaft wie geplant transparenter gestaltet. ams.erp wandelt Angebote von Hause aus automatisch in Aufträge, woraufhin die mechanische Konstruktion und die E-Planung ins Spiel kommen.„Über eine Schnittstelle werden die Stücklisteninformationen entsprechend der Struktur der jeweiligen Anlagentypen automatisiert vom CAD-Programm Catia an ams.erp übergeben und danach von der Arbeitsvorbereitung bearbeitet“, beschreibt Andrea Haider den Ablauf.
Eine Arbeitsvorbereitung (AV) wurde erst mit der Implementierung des ERP-Systems etabliert, nachdem zuvor immer der langjährige Fertigungsleiter allein hatte abwägen müssen, welche Teile selbst gefertigt und welche hinzugekauft werden sollten. Da digitale Daten nicht zur Verfügung standen, diente einzig sein Erfahrungsschatz und seine Kenntnis über die jeweiligen Maschinen als Entscheidungsgrundlage. Bestellungen wurden ausschließlich über Excel getätigt und die Dokumente zu einem Auftrag in einem Ordner abgelegt. „Dazu musste man genau wissen, in welchem Ordner man suchen musste, um an bestimmte Informationen zu einem Auftrag zu gelangen“, erinnert sich die ERP-Projektleiterinund fügt hinzu, dass dieses Verfahren für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute kaum mehr vorstellbar sei.
Durch den Einsatz der integrierten Software konnten aber nicht nur ehemals aufwendige manuelle Prozesse digitalisiert und beschleunigt werden. Denn auf Basis der (nach wie vor auftragsbezogenen) Bestellungen und der Buchungen aus der Materialwirtschaft, deren Anzahl dank der konsequenten Systemnutzung folgerichtig täglich zunimmt und damit immer genauere Daten liefert, ergeben sich eine ganze Reihe zusätzlicher Informationen. „Dank der ERP-Unterstützung können wir inzwischen auswerten, wie oft wir bestimmte Teilenummern verwenden und welche Teile wir tatsächlich häufiger fertigen oder bestellen als wir zuvor glaubten“, berichtet Andrea Haider. Infolgedessen konnte beispielweise ein Lagerbestand für kleinere Normteile aufgebaut werden.
Datenbasis liefert weitreichende Rückschlüsse
Darüber hinaus lassen sich mit ams.erp unkompliziert Fertigungsgleichteile ermitteln. Wenn also ein bestimmtes Teil in einem gewissen Zeitraum für verschiedene Aufträge mehrfach benötigt wird oder in verschiedenen Baugruppen zum Einsatz kommt, muss die jeweilige Bearbeitungsmaschine – beispielsweise eine Fräsmaschine – nur noch einmal eingestellt werden, um das Teil in der gewünschten Anzahl direkt nacheinander zu fertigen. Zuvor musste für jedes Teil immer wieder umgerüstet werden, was entsprechend aufwendig und zeitkonsumierend war. „Heute kann der Fertigungsleiter anhand eines Dashboards erkennen, welche Teile in welchem Zeitraum wie oft gefertigt werden müssen und kann somit vorausschauend planen“, so die ERP-Projektleiterin. Hinzu kommt, dass im Gegensatz zu früher, als für gleiche Bauteile diverse Bezeichnungen vergeben wurden, Gleichteile heute dieselbe Zeichnungsnummer besitzen. Auf dieser Basis gelingt es laut Andrea Haider auch einem absoluten Sondermaschinenbauer wie AKE einen gewissen Grad an Standardisierung zu erreichen.
Vor dem Hintergrund der beschriebenen Verbesserungen konnte inzwischen eine Vormontage für kleinere Baugruppen etabliert werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen sich dazu aus Regalen mit Standardteilen, die regelmäßig verbaut werden. Positiv wirkt sich dabei die Nähe zur Konstruktion und zur Fertigung aus, deren Teammitglieder im Bedarfsfall unterstützend zur Seite stehen können.
Was den speziellen Zuschnitt der ERP-Software auf die Unikatfertigung anbelangt, zahlt sich neben der Funktionalität der wachsenden Auftragsstückliste vor allem die Möglichkeit aus, mit und ohne Artikelnummern arbeiten zu können. Gerade die langen Lieferzeiten und Materialengpässe der Jahre 2020 bis 2022 verdeutlichen, warum das Änderungsmanagement im Rahmen der fertigungsbegleitenden Konstruktion ein wichtiger Faktor bei der Systemauswahl gewesen war. „Langläufer bestellen wir, sobald die Maschinenkonfiguration weitestgehend klar ist, aber bevor die Konstruktion die letztliche Ausprägung kennt“, beschreibt Andrea Haider den Vorgang, der maßgeblich zur Wirtschaftlichkeit der Projekte beiträgt. Die Langläufer werden dabei als Artikel geführt, während außer den identifizierten Gleichteilen und einigen wiederkehrenden Standardkomponenten wie Maschinenfüßen sämtliche Fertigungsteile als sogenannte O-Teile ohne Artikelnummern in die Stücklisten eingehen. Als Grund dafür führt die Projektleiterin an, den Artikelstamm möglichst kleinhalten zu wollen: „Wir liegen derzeit bei 16.000 bis 17.000 Artikeln, während wir bei Hinzunahme der Fertigungsteile auf das fünf- oder sechsfache kämen.“
Arbeitserleichterungen in allen Bereichen summieren sich
Rege genutzt werden bei AKE die sogenannten Zusatzfunktionen,über die ams.erp ohne Gefährdung der Release-Fähigkeit von den Kunden eigenständig individualisiert werden kann. Diese Dienste werden ähnlich wie event-gesteuerte Workflows in das Kontextmenü integriert und liefern auf Wunsch weiterführende, nützliche Informationen oder verschlanken Abläufe. Die Passauer nutzen eine solche Zusatzfunktion beispielsweise in der Arbeitsvorbereitung, wo mit ihrer Hilfe alle anfallenden Klicks zusammengefasst werden. Dadurch ist es möglich, durch eine komplette Stücklistenstruktur zu gehen und sich alle dazugehörigen Arbeitspläne anzeigen zu lassen.Über eine Datenbankabfrage wird ersichtlich, ob bestimmte Teile – es können auch O-Teile sein – mit bestimmten Zeichnungsnummern schon einmal gefertigt wurden. Sollte dies der Fall sein, können die entsprechenden Arbeitspläne und -zeiten der gleichen Teile in eine neue Stückliste übertragen werden. Nach dem Hineinkopieren der Informationen in die Stückliste erfolgt lediglich noch eine Prüfung und die Freigabe, wodurch der gesamte AV-Vorgang erheblich schneller vonstattengeht.
Es sind diese undähnliche Arbeitserleichterungen, die die Prozesse insgesamt beschleunigen: „Ähnlich wie in der AV lassen sich auch in der Buchhaltung und in anderen Bereichen mehrere kleinere Prozessschritte sinnvoll zusammenfassen. Was sich dabei über einen ganzen Tag hinweg an Zeiteinsparungen summiert, ist immens“, zeigt sich Andrea Haider zufrieden. Auf diese Weise habe man auch die Mitarbeitenden mitnehmen können, von denen die meisten zuvor keinerlei Erfahrungen mit ERP-Systemen besaßen. Auch, wenn viele der Nutzung des Systems zu Beginn kritisch gegenüberstanden, erkennen sie inzwischen, welche Vorteile es mit sich bringt, in Echtzeit an Informationen zu gelangen. Die Mitarbeiter in der Mechanik beispielsweise schauen sich Zeichnungen heute fast ausschließlich digital an.
Mitarbeiterakzeptanz als Schlüssel zum Erfolg
Die anfängliche Skepsis beschreibt Geschäftsleiter Michael Schurm als einen normalen Zustand. Seiner Erfahrung nach gibt es im Mittelstand kaum ein schwierigeres betriebliches Vorhaben als eine ERP-Implementierung, denn dazu sei die Akzeptanz aller Nutzer die absolute Grundvoraussetzung. Der Schlüssel zum Erfolg bei AKE liegt in seinen Augen in der Kombination verschiedener Faktoren: einer exzellenten Vorbereitung, der stetigen Unterstützung durch die Firmeninhaber und einer konsequenten Wissensvermittlung. „Es ist entscheidend, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzuleiten und sieunter Einbeziehung der Key User an das System heranzuführen. Dabei geht es nicht nur um das System selbst, sondern um das grundlegende Verständnis für die durchgängige Arbeitsweise. Wir möchten vermitteln, dass das System jeder und jedem Einzelnen sowie auch der Belegschaft insgesamtdas Leben leichter macht“, sagt Schurm.
Nachdem der eigentliche Implementierungsprozess sehr gut verlaufen ist und die Arbeit mit dem System gut funktioniert, blickt Michael Schurm gleich schon wieder nach vorne. Er hält es für einen häufig zu beobachtenden Fehler in mittelständischen ERP-Projekten, eine Software mit vergleichsweise hohem Aufwand einzuführen und sich dann damit zu begnügen, sie grundsätzlich sauber ans Laufen gebracht zu haben – anstatt davon auszugehen, dass das Systemweiteres Potenzial bereithält. Sein Ziel ist es daher, noch mehr aus den ohnehin in ams.erp vorhandenen Daten herauszuholen. Allerdings folgt er dabei immer einem unternehmerischen Ansatz: „Es nützt nichts, besser strukturiert, dabei aber weniger wirtschaftlich zu sein. Und es geht auchnicht darum, sich selbst besser zu verwalten, sondern darum, effektiver zu arbeiten. Das heißt, dass der Einsatz der Software keine höheren Kosten und Aufwand verursachen darf als es die zu behebenden organisatorischen Defizite getan hätten.“
Kein Ausruhen auf dem Erreichten
Dass bei ams im Grunde das Gegenteil der Fall ist, fügt er gleich im Anschluss an. Er stellt sich denn auch selbst die rhetorische Frage, inwieweit die Koordination und das Informationsmanagement rund um die Themen Warenfluss, Personal- und Auftragszeiterfassung, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Produktion, Nachweispflichten und Lagerhaltung mit zweiim Stadtgebiet verteilten Werken ohne durchgängiges System heute überhaupt zu bewerkstelligen wären. Natürlich müsse die Wirtschaftlichkeit der Neuanschaffung einer ERP-Software genau geprüft werden, ebenso müsse man jedoch fragen, ob ein wirtschaftliches Arbeiten und eine zielorientierte Firmenentwicklung ohne ERP-System generell noch möglich wären.
Die Antwort darauf gibt sich Michael Schurm gewissermaßen selbst, wenn er sagt, ams.erp habe in großem Maße dazu beigetragen, dass AKE als eines der erfolgreichsten Unternehmen in seinem Marktsegment aus den Jahren der akuten Lieferkrise von 2020 bis 2022 herausgegangen ist. „Weil wir dank der Software so gut strukturiert waren, konnten wir gerade in dieser Zeit jedem Kunden Auskunft zum Status der Materialversorgung geben. Dies war extrem wichtig und wäre bei der Menge der Projekte anders gar nicht mehr zu schaffen gewesen.“
Nachdem die angestrebten Prozessverbesserungen in der Warenwirtschaft, im Einkauf, beim Verbuchen in den Projekten sowie hinsichtlich der Nutzung der weitreichenden Auswertungsmöglichkeiten realisiert werden konnten, geht es nun daran, die erwähnten nächsten Schritte zu gehen. Dazu gehört unter anderem der Bereich Mobility. Im Wareneingang und im Lager soll perspektivisch vermehrt mit Scannern gearbeitet werden, weswegen sämtliche Kisten und Regale mit QR-Codes ausgestattet werden. In der Fertigung ist bereits ein erstes mobiles Gerät im Einsatz, mit dem die Fertigungsbegleitkarten erfasst und dadurch mehrere manuelle Arbeitsschritte zusammengefasst werden: die Buchung des Rohmaterials, das Fertigmelden der Arbeitsgänge bzw. der ganzen Stückliste nach Fertigstellung und die Qualitätskontrolle der jeweiligen Teile. Wie auch in der Phase der Implementierung und der Zeit der Erstnutzung fühlt sich Michael Schurm auf dem Weg zu neuen Anwendungsmöglichkeiten von den ams-Experten gut beraten und angeleitet.
Projektmanagement-Cockpit wird Planung erleichtern
Release-Updates verlaufen aufgrund der Nähe zum Software-Standard reibungslos, sodass auf diese Weise stetig Optimierungen und neue Funktionalitäten hinzukommen, die die Effizienz steigern. Fest eingeplant ist zudem die Einführung des Projektmanagement-Cockpits ams.project. Das Modul ermöglicht die unternehmensweite Termin-, Budget- und Ressourcenplanung, was bedeutet, dass dank nahtloser Integration alle terminrelevanten Daten aus ams.erp, beispielsweise Auftragspositionen, Baugruppen, Bestellungen oder Lieferblöcke, automatisch in der Planung berücksichtigt werden und als Meilensteine oder Vorgänge direktsichtbar sind. „ams.project wird uns bei der Projektierung und Planung entscheidend unterstützen, weil die Auslastung natürlich entscheidend ist für die Annahme neuer Aufträge“, konstatiert Michael Schurm. Der Vertriebsverantwortliche verspricht sich eine Menge von dem Einsatzdes Cockpits, vor allem natürlich in Sachen Personalbedarfsplanung. Er möchte prognostizieren können, ob es in einer bestimmten Abteilung in einem halben Jahr zu einem eklatanten Engpass kommen könnte. Bislang lief diese Planung über Excel, doch diese sei meist zu grob und zu ungenaugewesen. „Beginnend mit der Grobplanung möchten wir künftig zunehmend granularer und feiner planen können, ohne uns in den Feinheiten zu verlieren. Das Ziel ist eine globale Übersicht.“
Rückblickend bewertet der Geschäftsleiter die ERP-Implementierung ebenso wie Andrea Haider als wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des Unternehmens. „Insgesamt verlief die Einführung wirklich gut“, stellt die Projektleiterin fest. „Wir nutzen ams.erp intensiv seit dem ersten Tag, also dem 1. April 2019. Wir haben das System auch nicht schrittweise eingeführt, sondern nach der Devise: Und los!“ Inzwischen werden bei AKE 80 Lizenzen genutzt. Und wenn die Verwendung des Systems, wie von Michael Schurm beschrieben, an den entscheidenden Stellen mit sinnvollen Funktionalitäten und Modulen ausgebaut wird, werden sicher noch einige hinzukommen – solange es wirtschaftlich Sinn ergibt. Für weiteres Wachstum liefert ams.erp in jedem Falle ein zukunftsfähiges und zugleich starkes Fundament.
Die Welt des Projektmanagement-ERP
Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Lösung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 1988 realisieren sie auf Basis der durchgängigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette von marktführenden Mittelständlern aus dem Bereich der Losgröße 1+. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Spezialisten mit komplexem Projektgeschäft gesteigert werden konnte. Dazu zählen Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, dem Verpackungsmaschinenbau, dem Werkzeug- und Formenbau, dem Stahl-, Metall-, Holz- und Industriebau, dem Schiffbau und aus der maritimen Industrie sowie dem Laden- und Innenausbau, dem Sonderfahrzeugbau und aus der Lohnfertigung.
Als zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank unbeschränktem mobilen Zugriff sowie dank ihrer offenen Architektur und ihrer hohen Integrationsfähigkeit für die übergreifende Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe – sowohl vertikal in die Fertigung hinein als auch horizontal über Standorte und Firmengrenzen hinweg. ams.erp ist mehrsprachig, mehrmandantenfähig und skalierbar, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Unternehmen macht, die international tätig sind und wachsen möchten. Um dabei stets die wirtschaftlich fundiertesten Entscheidungen zu ermöglichen, kommt neben fortschrittlichen BI-, Analytics- und Dashboard- Technologien zunehmend Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Integration von KI-Komponenten erweitert den Wert und den Nutzungsgrad der ERP-Echtzeitdaten noch einmal deutlich und gestattet zudem konsequente Fortführung der Prozessautomatisierung.
Weiterführende Informationen: www.ams-erp.com
Die Welt des Projektmanagement-ERP
Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Lösung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 1988 realisieren sie auf Basis der durchgängigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette von marktführenden Mittelständlern aus dem Bereich der Losgröße 1+. Die Gruppe verfügtüber das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Spezialisten mit komplexem Projektgeschäft gesteigert werden konnte. Dazu zählen Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, dem Verpackungsmaschinenbau, dem Werkzeug- und Formenbau, dem Stahl-, Metall-, Holz- und Industriebau, dem Schiffbau und aus der maritimen Industrie sowie dem Laden- und Innenausbau, dem Sonderfahrzeugbau und aus der Lohnfertigung.
Als zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank unbeschränktem mobilen Zugriff sowie dank ihrer offenen Architektur und ihrer hohen Integrationsfähigkeit für dieübergreifende Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe–sowohl vertikal in die Fertigung hinein als auch horizontalüber Standorte und Firmengrenzen hinweg. ams.erp ist mehrsprachig, mehrmandantenfähig und skalierbar, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Unternehmen macht, die international tätig sind und wachsen möchten. Um dabei stets die wirtschaftlich fundiertesten Entscheidungen zu ermöglichen, kommt neben fortschrittlichen BI-, Analytics- und Dashboard- Technologien zunehmend Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Integration von KI-Komponenten erweitert den Wert und den Nutzungsgrad der ERP-Echtzeitdaten noch einmal deutlich und gestattet zudem konsequente Fortführung der Prozessautomatisierung.
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Datum: 01.04.2026 - 09:59 Uhr
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Ansprechpartner: Guido Piech
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Kategorie:
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