20 Jahre Rütli-Brandbrief: Ex-Leiterin zieht positive Bilanz der Schulentwicklung

(ots) - Die langjährige frühere Leiterin des Rütli-Campus in Berlin-Neukölln, Cordula Heckmann, hat eine positive Bilanz zur Entwicklung der Bildungseinrichtung gezogen.
Anlass ist der 20. Jahrestag des sogenannten Rütli-Brandbriefes, in dem Lehrkräfte 2006 von Gewalt und Chaos an der Schule berichteten.
Heckmann sagte im rbb24 Inforadio, es sei viel gelungen. Man sei konzeptionell ganz andere Wege gegangen und habe"damit für die Schüler und für die Eltern, aber auch für die Kolleginnen und Kollegen einen Ort der Identifikation"geschaffen. Man habe gesagt,"wir sind ein Lernort, wir denken auch multi-professionell, auch in Zusammenhang mit anderen Institutionen - Jugendfreizeit, Kindergarten - frühkindliche Bildung war ein wichtiges Thema. [...] Alles in allem war es ein Gesamtkunstwerk, was den Schülern Perspektiven eröffnet hat."
Heckmann nannte das Ergebnis einen Erfolg. Dennoch sei"Schule eine lernende Institution und immer auch von Scheitern betroffen". Der Kiez habe sich in den vergangenen 20 Jahren sehr verändert und es müssten"immer wieder neue Antworten gegeben werden. Also, man kann nicht sagen: Das haben wir jetzt gut gemacht! - und dann setzen wir uns in die Ecke". Man müsse immer sehr sensibel darauf schauen, was sind die Bedarfe der Schüler, was sind die Bedarfe des Kiezes, so Heckmann.
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