Forum AM Science auf der rapid.tech 3D: Wissenschaft als Impulsgeber für industrielle Innovation
44 Einreichungen, 17 Vorträge und internationale Beteiligung unterstreichen die Relevanz des Forums

(PresseBox) - Das Forum AM Science der rapid.tech 3D 2026 rückt die wissenschaftliche Perspektive der additiven Fertigung an allen drei Veranstaltungstagen in den Mittelpunkt. Internationale Forschende präsentieren aktuelle Ergebnisse, diskutieren methodische Ansätze und bringen ihre Erkenntnisse in den direkten Austausch mit Industrie und Anwendern ein. Damit leistet das Forum einen zentralen Beitrag zur fundierten Weiterentwicklung additiver Technologien.
Die additive Fertigung lebt vom engen Zusammenspiel zwischen Forschung und Anwendung. Genau hier setzt das Forum AM Science der rapid.tech 3D an: Es bringt internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Erfurt, um neueste Erkenntnisse zu präsentieren, zu diskutieren und in den industriellen Kontext einzuordnen. Damit bildet das Forum eine essenzielle Brücke zwischen Grundlagenforschung und marktfähigen Anwendungen.
„Das Forum AM Science bringt die wissenschaftliche Tiefe ein, die notwendig ist, um das Potenzial der additiven Fertigung fundiert zu verstehen und kritisch zu prüfen. Gleichzeitig profitiert auch die Wissenschaft von der im Rahmen der rapid.tech 3D gebotenen einzigartigen Möglichkeit zumAustausch mit Anwendern und Herstellern, um wertvolle Impulse aufzunehmen und ihre Erkenntnisse gezielt weiterzuentwickeln“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Vesna Nedeljkovic-Groha von der Universität der Bundeswehr München, verantwortlich für das Forum AM Science.
Hohe Qualität durch internationalen Peer-Review-Prozess
Die Bedeutung des Forums zeigt sich auch in der starken Resonanz aus der internationalen Forschungscommunity. Für die diesjährige Ausgabe wurden insgesamt 44 wissenschaftliche Beiträge eingereicht. In einem strukturierten Peer-Review-Verfahren wählte ein Fachgremium aus 17 hochrangigen AM-Wissenschaftlern daraus die überzeugendsten Arbeiten aus.
„Wir hatten insgesamt 44 Einreichungen von wissenschaftlichen Beiträgen, von denen 17 auf Basis der Ergebnisse des Peer Reviews-Prozesses für einen Vortrag ausgewählt wurden. Diese rege Teilnahme zeigt uns, dass das Forum AM Science große Relevanz auf der rapid.tech 3D hat und zwarmit internationaler Beachtung. Acht der Beiträge sind im Rahmen der Posterausstellung zu sehen“, so Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Stefan Kleszczynski, AOR, von der Universität Duisburg-Essen und Mitverantwortlicher des Forums.
Die ausgewählten Vorträge decken ein breites Spektrum ab – von neuen Materialien und Prozessstrategien über Simulation und Qualitätssicherung bis hin zu nachhaltigen Ansätzen in der additiven Fertigung. Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch eine Posterausstellung, die insbesondere jungen Forschenden eine Bühne bietet und zusätzliche Einblicke in aktuelle Projekte ermöglicht.
Forschung trifft Praxis– Austausch auf Augenhöhe
Ein wesentliches Merkmal des Forums AM Science ist die enge Verzahnung mit den weiteren Foren der rapid.tech 3D sowie der begleitenden Fachausstellung. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden hier nicht isoliert betrachtet, sondern im direkten Dialog mit industriellen Anwendern, Maschinenherstellern und Materialanbietern diskutiert. Dieser interdisziplinäre Austausch ermöglicht es, Forschungsansätze frühzeitig an realen Anforderungen auszurichten und gleichzeitig neue Impulse aus der Praxis in die wissenschaftliche Arbeit zurückzuführen. So entsteht ein kontinuierlicher Innovationskreislauf, der die Weiterentwicklung der additivenFertigung maßgeblich vorantreibt.
Nachwuchsförderung und internationale Vernetzung
Neben der Präsentation etablierter Forschungsarbeiten legt das Forum AM Science großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Posterausstellung sowie die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Branchenexpertinnen und Branchenexperten bieten jungen Talenten wertvolle Chancen zur Vernetzung und Positionierung innerhalb der AM-Community. Darüber hinaus wird zur Veranstaltung einer der jungen Nachwuchs-Wissenschaftler mit dem Best Paper Award ausgezeichnet werden.
Die internationale Beteiligung unterstreicht dabei die Rolle der rapid.tech 3D als global relevante Plattform für den Wissenstransfer. Forschende aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen kommen in Erfurt zusammen, um gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen der additiven Fertigung zu arbeiten.
Wissenschaft als Fundament der additiven Zukunft
Mit dem Forum AM Science stärkt die rapid.tech 3D ihre Position als zentrale Schnittstelle zwischen Forschung und industrieller Anwendung. Die wissenschaftlichen Beiträge liefern nicht nur fundierte Erkenntnisse, sondern geben auch wichtige Impulse für die Weiterentwicklung von Technologien, Prozessen und Geschäftsmodellen.
Damit wird deutlich: Die Zukunft der additiven Fertigung entsteht im Dialog und das Forum AM Science ist einer ihrer wichtigsten Impulsgeber.
Infos Aussteller und Besucher!
Alle Infos für Aussteller und Besucher: www.rapidtech-3d.de
Details zu Standpaketen und Buchung: www.rapidtech-3d.de/de/aussteller-werden
Über die rapid.tech 3D:
Die rapid.tech 3D hat sich in zwei Jahrzehnten zu einer führenden AM-Fachveranstaltung in Mitteleuropa entwickelt – mit dem Fachkongress als Herzstück.
Mehr unter: www.rapidtech-3d.de
Als größter Messe- und Kongressstandort in der Mitte Deutschlands hat sich die Messe Erfurt als Forum für Unternehmen, Wissenschaftler, Mediziner, Gewerkschaften und viele weitere Institutionen etabliert. Jährlich finden hier mehr als 220 Veranstaltungen, Kongresse und Tagungen, Messen und Ausstellungen, Firmenevents und Konzerte mit über 650.000 Besuchern statt.
Mehr unter: www.messe-erfurt.de
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Datum: 30.03.2026 - 11:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2241313
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Ansprechpartner: Manuela BrauneValentina KernTina Fischer
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