Warum Veränderungen und Projekte im Unternehmen scheitern - Leo Alexander Goretzki verbindet datenbasierte Analyse mit konkreter Umsetzungsstrategie für den Mittelstand
(ots) - Der Mediator, Organisationsentwickler und Change-Experte Leo Alexander Goretzki bietet ein strukturiertes Analyseverfahren für mittelständische Unternehmen an, die Schwierigkeiten bei der Umsetzung ihrer Projekte und Strategien haben und die Führungsebene entlasten wollen.
Der"Vision-Quick-Scan"kombiniert anonyme Team-Befragungen mit psychologisch fundierter Auswertung und richtet sich an Unternehmen mit 20 bis 200 Mitarbeitenden, in denen trotz guter Ideen, Projekte und Wachstum ins Stocken geraten.
Der Ansatz adressiert ein verbreitetes Problem in deutschen Unternehmen: Laut Studien scheiternüber 70 Prozent aller Strategien an mangelnder Umsetzung. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass nur 50 Prozent der Mitarbeitenden überhaupt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Folgen sind Produktivitätsverluste, parallele Arbeitsabläufe und fehlende gemeinsame Ausrichtung.
"Während andere Berater nur das Führungsteam befragen, messen wir objektiv: Wie stehen Ihre Mitarbeitenden wirklich zu den Unternehmenszielen und der Vision?", erklärt Goretzki, der nach eigenen Angaben über 100 Mittelstandsbetriebe und Teams analysiert hat."Das Problem der meisten Verändeurngs-Prozesse ist, dass sie auf Annahmen und Bauchgefühl basieren. Wir befragen das gesamte Team - objektiv und anonym."
Das Verfahren gliedert sich in fünf aufeinander aufbauende Stufen. Es beginnt mit einer anonymen Befragung der Belegschaft zu ihrer Wahrnehmung der Unternehmensziele und ihrer eigenen Rolle. Die Auswertung erfolgt nach psychologischen Kriterien und soll zeigen, wo Missverständnisse, mangelndes Commitment und andere Fehlstellungen bestehen.
In Workshops werden mit dem Führungsteam anschließend die Ergebnisse analysiert und in strategische Entscheidungen überführt. Goretzki legt Wert darauf, dass dieser Austausch strukturiert und wertschätzend verläuft, ohne in Schuldzuweisungen zu münden."Nur wer sein Team wirklich versteht, kann es auch führen", sagt er.
Die dritte Stufe besteht aus einer systemischen Bewertung, die untersucht, warum gewünschte Veränderungen nicht wie geplant umgesetzt werden und welche Faktoren die Umsetzung blockieren. Goretzki identifiziert dabei typische Muster wie fehlende Vision, unzureichende Strategie, schlechte Kommunikation, unklare Erwartungen oder falsch fokussierte Ressourcen.
In der vierten Stufe wird eine Prioritäten-Matrix entwickelt, die als Entscheidungsgrundlage für zukünftige Projekte dient. Diese soll das häufige Problem adressieren, dass Unternehmen versuchen, zu viele Initiativen gleichzeitig umzusetzen. Abschließend entsteht ein 90-Tage-Aktionsplan mit konkreten Sofortmaßnahmen.
Das Ergebnis ist eine 16- bis 20-seitige Präsentation mit objektiven Daten über den Stand der strategischen Ausrichtung im Unternehmen sowie konkrete Handlungsempfehlungen. Goretzki unterscheidet seinen Ansatz bewusst von herkömmlichen Beratungsformaten, die oft allgemeine Lösungen entwickeln, ohne die tatsächliche Wahrnehmungder Belegschaft zu berücksichtigen.
Der psychologische Hintergrund unterscheidet Goretzkis Arbeitsweise von rein betriebswirtschaftlich orientierten Beratern. Mit einem Studium der Psychologie, Philosophie und Religionswissenschaften sowie jahrelanger eigener Führungserfahrung analysiert er nicht nur strukturelle, sondern auch emotionale und kommunikative Blockaden. Seine Mediator-Qualifikation ermöglicht es ihm zudem, in Konfliktsituationen zu vermitteln.
"Ich verstehe, warum Menschen Veränderungen ablehnen - und wie Widerstand in Motivation umgewandelt werden kann", erklärt Goretzki. Diese psychologische Perspektive sei besonders wichtig bei Veränderungsprozessen, die oft auch an menschlichen Faktoren scheitern.
Der Berater identifiziert drei zentrale Warnsignale für fehlendes Strategic Alignment: das sogenannte Silo-Problem, bei dem Abteilungen nebeneinander statt miteinander arbeiten, interne Kommunikationsprobleme, bei denen die strategische Botschaft nicht verstanden wird, sowie den Strategiefriedhof, wenn Pläne zwar existieren, aber nicht umgesetztwerden.
Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die Relevanz strategischer Ausrichtung. Studien der Harvard Business Review zeigen, dass Unternehmen mit hohem Strategic Alignment signifikant profitabler sind als solche, in denen verschiedene Bereiche unterschiedliche Ziele verfolgen. Die Messung und Verbesserung dieser Ausrichtung giltals wichtiger Erfolgsfaktor.
Goretzki legt besonderen Wert auf Vertraulichkeit und Datenschutz. Die Mitarbeitenden-Befragung erfolgt anonym, um ehrliche Antworten zu ermöglichen. Sensible Unternehmensdaten werden diskret behandelt.
"Vertrauen ist die Grundlage für ehrliche Analysen. Ohne Anonymität bekommen Sie nur sozial erwünschte Antworten, kein Bild der Realität im Unternehmen", sagt er.
Nach eigenen Angaben hat Goretzki bereitsüber 100 Unternehmen bei der Verbesserung ihrer internen Kommunikation und strategischen Ausrichtung begleitet. Sein Fokus liegt auf mittelständischen Betrieben mit 20 bis 200 Mitarbeitenden, da diese oft nicht die Ressourcen großer Konzerne haben, aber dennoch professionelle Strukturen benötigen, um die Führungsebene zu entlasten und Raum für dich wichtige Arbeit an Vision und Strategie schaffen.
Der Vision-Scan richtet sich an Geschäftsführungen, die feststellen, dass trotz guter Ideen die Umsetzung nicht gelingt, dass Meetings ohne konkrete Ergebnisse enden oder dass verschiedene Unternehmensbereiche aneinander vorbei arbeiten und die Führungsebene zum Flaschenhals für das Wachstum wird. Das Verfahren soll objektive Klarheit schaffen, wo bisher Vermutungen und Bauchgefühl dominierten. So macht Leo Alexander Goretzki aus Feuerwehr-Führung wieder Erfolgsarchitekten.
Interessierte können eine kostenloses Situationsanalyse vereinbaren, in der die aktuelle Situation individuell analysiert wird.
Weitere Informationen zum Angebot sind auf der Website verfügbar. lag-beratung.de
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Datum: 29.03.2026 - 10:45 Uhr
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