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2026 wird ein Schlüsseljahr für das KI-gestützte Prozessmanagement - BPM Pulse Survey zeigt massive Dynamik

ID: 2239899

Digitale Transformation, KI-Agenten und steigender Effizienzdruck verändern Prozessmanagement grundlegend, Unternehmen stehen am Beginn des Zeitalters„Agentic BPM“


(IINews) - Frankfurt am Main, 24. März 2026 – Künstliche Intelligenz verändert das Prozessmanagement schneller und tiefgreifender als alle Technologien zuvor. Das zeigt der neue BPM Pulse Survey 2026, den BearingPoint gemeinsam mit BPM&O veröffentlicht hat. Die Studie verdeutlicht: KI wird vom Analyse-Werkzeug zum aktiven Gestalter im Prozessmanagement. Unternehmen stehen vor einem strukturellen Wandel, in dem datengetriebene Entscheidungen, autonome Prozesssteuerung und effiziente End-to-End-Orchestrierung zunehmend Realität werden.

Unternehmen erkennen strategische Bedeutung von Prozessmanagement und KI

Prozessmanagement hat sich vom Nischenthema zu einem zentralen Bestandteil der Unternehmenssteuerung entwickelt. 83 Prozent der Unternehmen sehen Prozessmanagement bereits heute als geschäftskritisch. Bis 2030 wird es laut Studie zur zentralen Kernkompetenz KI-gestützter Organisationen werden.

„Die Studie macht sehr klar, dass wir an einem Punkt angekommen sind, an dem KI nicht mehr nur Effizienzgewinne ermöglicht, sondern Prozesse inhaltlich versteht. Das verändert die Erwartungen an Prozessmanagement fundamental: Statt nur Abläufe zu standardisieren, müssen Unternehmenviel stärker die Frage stellen, welche Entscheidungen sie künftig durch KI unterstützen oder vorbereiten lassen wollen. Die strategische Priorität verschiebt sich damit weg vom reinen Automatisieren hin zur Entwicklung verlässlicher Entscheidungsintelligenz. Wer diese Perspektive früh einnimmt, wird deutlich schneller in der Lage sein, Agentic-BPM-Ansätze produktiv zu nutzen“, sagt Christian Opitz, Partner bei BearingPoint.

Gleichzeitig zeigt die Studie: Unternehmen fokussieren sich derzeit noch stark auf Effizienz und Automatisierung, haben aber das strategische Potenzial von KI, etwa für datenbasierte Entscheidungen, Entscheidungsintelligenz und Innovationsfähigkeit, bislang nur rudimentär ausgeschöpft.

KI verschiebt Rollenbilder und eröffnet neue Potenziale





Erstmals zeigt die Studie deutlich denÜbergang zu Agentic BPM: KI-Systeme beginnen, End-to-End-Prozesse autonom zu steuern, Entscheidungen vorzubereiten und Abläufe selbstständig zu optimieren. Bereits 42 Prozent der Unternehmen nutzen generative KI im Prozessmanagement, 16 Prozent sogar KI-Agenten – ein Zeichen dafür,dass der Wandel längst begonnen hat.

Gleichzeitig verändern sich Rollenbilder massiv: Klassische Prozessmanager entwickeln sich zu AI Process Architects, die Daten, KI, Governance und Automatisierung zusammenführen.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, wie rasant sich Rollen und Kompetenzen im Prozessmanagement verändern. KI eröffnet enorme Chancen, doch ohne klare Zielbilder, strukturierte Governance und befähigte Mitarbeitende bleiben Potenziale ungenutzt. Entscheidend ist jetzt, KI nicht isoliertzu betrachten, sondern sie in klar definierte Prozessarchitekturen, hochwertige Daten und robuste Governance einzubetten. Wer das konsequent angeht, schafft die Voraussetzung dafür, dass KI nicht nur Aufgaben automatisiert, sondern echte Prozessintelligenz entwickelt und damit einen nachhaltigenProduktivitätshebel schafft“, kommentiert Dirk Pohla, Geschäftsführer BPM&O.

Hürden bleiben – Datenqualität, Business Cases und Know-how bremsen Skalierung

Trotz steigender Nutzung sieht die Studie bedeutende Herausforderungen beim erfolgreichen Rollout von KI:

•29 % kämpfen mit unzureichender Datenqualität
•18 % starten Pilotprojekte ohne klaren Business Case
•16 % fehlt Know-how im Umgang mit KI und BPM-Methoden

Besonders auffällig: Viele Unternehmen testen KI bereits, schaffen aber nur selten den Sprung von Pilotprojekten zur Skalierung. Fehlende Governance und Transparenz führen häufig zu Schatten-IT oder isolierten Leuchtturmprojekten.

Einsatz steigt rasant– KI durchdringt inzwischen alle Geschäftsbereiche

Die Bandbreite existierender KI-Anwendungsfälle wächst weiter. Unternehmen nutzen KI heute u. a. für:

•automatisierte Dokumentenverarbeitung
•Klassifikation&Prognosen
•Lead-Management
•Finance&Controlling
•Risikoanalyse
•Guided Buying&Procurement

Dies zeigt: KI ist in nahezu allen Unternehmensbereichen angekommen, doch klar messbare, dominante Werttreiber stehen vielerorts noch aus.

Zukunft: Agentic BPM als neuer Standard– KI steuert Prozesse autonom

Der BPM Pulse Survey 2026 zeigt klar: Bis 2030 entwickelt sich Prozessmanagement von klassischen Modellierungsansätzen hin zu autonomen, lernenden Prozesslandschaften, in denen KI Muster erkennt, Entscheidungen vorbereitet und Abläufe eigenständig optimiert.

Unternehmen, die heute in Datenqualität, KI-Kompetenzen und Governance investieren, werden laut Studie künftig deutliche Effizienz- und Innovationsvorteile erzielen.

Über die Studie

Der BPM Pulse Survey 2026 basiert auf einer Online-Befragung von 215 Teilnehmenden aus acht Branchen. Die Erhebung wurde zwischen November 2025 und Februar 2026 unter Kunden und Netzwerkpartnern von BearingPoint und BPM&O durchgeführt.

Über BPM&O

Die 2009 gegründete Managementberatung BPM&O GmbH mit Sitz in Köln ist auf die Entwicklung prozessorientierter Organisationen spezialisiert. Ziel ist es, Unternehmen beim Aufbau einer zukunftsweisenden prozessorientierten Unternehmensführung zu unterstützen.

Unter dem Motto„360° BPM“ bietet die BPM&O maßgeschneiderte Lösungen für ein schneller und effektiver steuerbares System aus Prozessen, Organisation, Menschen und IT. Von dem Aufbau einer prozessorientierten Organisation bis hin zur Erarbeitung von Prozesskennzahlen – wir erarbeiten auf Basis eines schnellen Verständnisses vonHerausforderung die passende Lösung.

Weitere Informationen:

Homepage: https://www.bpmo.de/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bpm-o-gmbh-enabling-bpm-and-people-/

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite, die Unternehmen mithilfe moderner Technologien transformiert. Wir unterstützen Unternehmen bei der Transformation, indem wir fundiertes Branchenwissen mit starken Kompetenzen in Strategie, Geschäftsprozessen, Technologie und KI kombinieren. Unsere Beraterteams arbeiten dabei in unterschiedlichsten Industrien–immer nah am Kunden. Spezialisierte SAP- und Microsoft-Einheiten, ein starker Fokus auf KI sowie ergebnisorientierte Softwarelösungen ermöglichen maßgeschneiderte, innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden.

Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden inüber 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

BearingPoint gehört zu den TIME World’s Best Companies und den Forbes World’s Best Employers. Das Unternehmen ist zudem eine zertifizierte B Corporation, die hohe soziale undökologische Standards erfüllt.


Weitere Informationen:

Homepage: www.bearingpoint.com
LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint
Instagram: https://www.instagram.com/bearingpoint_dach



PresseKontakt / Agentur:

Alexander Bock
Global Senior Manager Communications
Tel: +49 89 540338029
E-Mail: alexander.bock(at)bearingpoint.com



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Bereitgestellt von Benutzer: BearingPoint-PR
Datum: 24.03.2026 - 09:08 Uhr
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Ansprechpartner: Alexander Bock
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Frankfurt am Main


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Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 24.03.2026

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