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Heliostar durchteuft im Zuge von Bohrungen bei San Agustin 200 Meterüber den Grubenrand hinaus mehrere Goldabschnitte

ID: 2238349

(PresseBox) - - Erweiterungszone Corner

35,1 m mit 0,40 g/t AuÄq ab 1,5 m Tiefe

19,8 m mit 0,60 g/t AuÄq ab 1,5 m Tiefe

54,9 m mit 0,23 g/t AuÄq ab 0 m Tiefe

53,3 m mit 0,27 g/t AuÄq ab 48,8 m Tiefe

13,7 m mit 0,81 g/t AuÄq ab 67,0 m Tiefe

30,5 m mit 0,64 g/t AuÄq ab 48,8 m Tiefe

- Zone Phase 3 SW

15,2 m mit 0,27 g/t AuÄq ab 24,4 m Tiefe

13,7 m mit 0,31 g/t AuÄq ab 9,1 m Tiefe

16,8 m mit 0,32 g/t AuÄq ab 27,4 m Tiefe

- Zone MKT

16,8 m mit 0,50 g/t AuÄq ab 9,1 m Tiefe

33,5 m mit 0,27 g/t AuÄq ab 30,5 m Tiefe

- In der Erweiterungszone Corner wird die Mineralisierung 200 Meter über die Randzone der Reserven hinaus durchteuft und ist nach wie vor offen

- Im Jahr 2026 wurde eine zweite Bohranlage in Betrieb genommen und das Bohrvolumen auf 15.000-18.000 Meter erweitert

- Die Ergebnisse lassen auf die Möglichkeit einer Ressourcenerweiterung schließen, mit der die Lebensdauer der Mine verlängert werden könnte

Heliostar Metals Ltd. (TSX.V: HSTR, OTCQX: HSTXF, FWB: RGG1) („Heliostar“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die ersten Ergebnisse aus den Bohrungen in der zu 100 % unternehmenseigenen Mine San Agustin im mexikanischen Bundesstaat Durango bekannt zu geben. Für das Jahr 2026 hat sich Heliostarzu einem Bohrprogramm zur Ressourcen- und Reservensteigerung im Wert von 9,75 Mio. USD verpflichtet; das Bohrvolumen wurde zwischenzeitlich von 10.000-15.000 Meter auf 15.000-18.000 Meter erhöht. Das primäre Ziel des Programms ist die Auffindung zusätzlicher Oxiderzressourcen, um die Lebensdauer der Mine entsprechend zu verlängern.

Charles Funk, CEO von Heliostar, meint dazu: „Die Dynamik im Projekt San Agustin wird immer stärker – im Juli 2025 wurden die Genehmigungen für den Ausbau erteilt, im Dezember 2025 die Förderaktivitäten wiederaufgenommen und im Januar 2026 wurde das erste Gold produziert und verkauft. Die heutigen Ergebnisse setzen diesen positiven Trend fort und zeigen, dass sich die Goldoxidmineralisierung 200 Meter über die Randzone der aktuellen Reserven bei San Agustin hinaus ausdehnt. Die durchteuften Abschnitte enthalten ähnliche Gehalte wie jene des aktuellen Minenplans, die – aufgrund des sehr geringen Abraum-Erz-Verhältnisses (Strip Ratio) von 0,9:1 – einen beachtlichen Cashflow generieren. Die heutigen Ergebnisse bergen das Potenzial für eine Verlängerung der Lebensdauer der Mine San Agustin.“





„Wir haben eine zusätzliche Bohranlage in Betrieb genommen, um das Bohrprogramm zu beschleunigen, und planen die Erstellung einer aktualisierten Ressourcenschätzung für die wirtschaftliche Bewertung, um eine Entscheidung im Hinblick auf die Verlängerung der Lebensdauer der Mine fällen zu können. Zusätzliche Produktionsmengen bei San Agustin können uns angesichts der aktuellen Preisentwicklung bei Metallen einen beachtlichen Cashflow bescheren, was sich wiederum positiv auf die Pläne des Unternehmens für den Ausbau von Ana Paula in den Jahren 2027-28 ohne den Bedarf einer Eigenfinanzierung auswirken wird.“

Bohrprogramm

Heliostar hat im Rahmen des laufenden Programms, mit dem acht Zielzonen in der Nähe der Mine untersucht werden, bislang 75 Bohrungen über insgesamt 7.230 Meter absolviert. Die heutige Veröffentlichung umfasst 53 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 5.148 Metern aus drei der acht Zielzonen, nämlich der Erweiterungszone Corner, der Zone Phase 3 SW und der Zone MKT (Abbildung 1). Die Ergebnisse belegen das Potenzial für Produktionswachstum und eine Verlängerung der Lebensdauer der Mine San Agustin. Die Durchschneidungen in der Erweiterungszone Corner zeigen eine Mineralisierung über 200 Meter südwestlich der Randzone der aktuellen Reserve, die nach wie vor offen ist. Die Bohrungen in der Zone Phase 3 SW haben ergeben, dass sich die Mineralisierungskorridore über den aktuellen Tagebau hinaus erstrecken, was für Folgebohrungen spricht. In der Zone MKT wurden ausgedehnte Abschnitte mit niedrigem Erzgehalt angetroffen.

Die vielversprechenden Ergebnisse in der Erweiterungszone Corner haben zur Entscheidung geführt, das Bohrprogramm auszuweiten, um eine potenzielle Ressource zu definieren. Diese Bohrungen umfassen sowohl Kernbohrungen als auch RC-Bohrungen („RC“). Die Kernbohrungen dienen der Gewinnung von Daten zur Gesteinsfestigkeit und Hydrogeologie sowie von Proben für metallurgische Detailstudien. Damit besteht für Heliostar die Möglichkeit, jene technischen und metallurgischen Daten zu erfassen, die erforderlich sind, um eine zusätzliche Grubenausweitung über die derzeit geförderten Reserven hinaus zu bewerten.

Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Erweiterungszone Corner

Die Bohrungen in der Erweiterungszone Corner haben ergeben, dass sich die Mineralisierungüber den Bereich der aktuellen Reserven hinaus fortsetzt. Anhand der Bohrlöcher 25-SAGRC-739, -740 und -746 wurde ein Mineralisierungskorridor definiert, der sich 200 m über die Grenze des aktuellen Tagebaus hinaus erstreckt; dieser steht für eine weitere Ausdehnung offen (Abbildungen 2und 3).

Die Mineralisierung in diesem Korridor wird hauptsächlich von der in südwestlicher Richtung streichenden Verwerfung Arturo bestimmt, als sekundäre Faktoren wirken die günstigen lithologischen Eigenschaften und die lithologischen Kontaktzonen. Anhand der geplanten Definitionsbohrungen mit Kern- und RC-Bohrern soll die Bohrdichte erhöht werden, um ein Ressourcenmodell im Vorfeld einer möglichen Förderung zu begünstigen. Bisher stand die Ausdehnung der Mineralisierung im Bereich der Verwerfung Arturo im Mittelpunkt der Bohrungen, wobei entlang der Struktur erfolgreich mehrere Explorationsabschnitte durchteuft wurden. Es gibt jedoch noch eine Reihe anderer Zonen, die vor kurzem bei neuen Sprenglochbohrungen sowie im Rahmen historischer Bohrungen ermittelt wurden. Diese werden anhand von ersten RC-Bohrungen getestet und im Erfolgsfall durch zusätzliche Bohrungen genauer untersucht.

Die Bohrlöcher 26-SAGRC-761 bis -764 wurden im Rahmen einer Kampagne niedergebracht, in deren Rahmen anhand von Bohrungen in begrenztem Umfang das geologische Modell bzw. das Ressourcenmodell in Bereichen innerhalb der Grube mit den aktuellen Reserven validiert werden sollte. Es wurde festgestellt, dass viele als Abraum modellierte Bereiche innerhalb der Grube auf einen Mangel an Bohrdaten zurückzuführen sind. Es besteht somit die Chance, dass bereits im aktuellen Minenplan zusätzliche Tonnagen enthalten sind, die einer Laugung zugeführt und entsprechend monetarisiert werden können.

Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Zone Phase 3 SW

Im Zuge der Bohrungen in der Zone Phase-3-SW wurden Ausläufer hochgradig mineralisierter Korridore mit südwestlicher Streichrichtung sowie Erzversprengungen am Rand des bestehenden Tagebaus lokalisiert. Das Programm umfasste 10 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 640 Metern. Die wichtigsten Abschnitte wurden in den Löchern 25-SAGRC-733 und -734 angetroffen; hier wurde ab 24,4 m Tiefe ein Erzgehalt von 0,27 g/t Goldäquivalent auf 15,2 m bzw. ab 9,1 m Tiefe ein Erzgehalt von 0,31 g/t Goldäquivalent auf 13,7 m durchteuft. Diese beiden Abschnitte definieren den Ausläufer einer zentralen Mineralisierungsstruktur. In Bohrloch 25-SAGRC-729 wurde ebenfalls eine mögliche Zone mit 0,32 g/t Goldäquivalent auf 16,8 m ab 27,4 m Tiefe angetroffen.

Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Zone MKT

Die Ergebnisse aus der Zone MKT lassen eine ausgedehnte und durchgehende Mineralisierungszone nahe dem derzeitigen Cutoff-Gehalt erkennen. Die Bohrungen in der Zone MKT umfassen 15 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.280 Metern, die an der Nordwestseite der Grube niedergebracht wurden und eine Fläche von 130 x 150 Metern abdecken. Diese Ergebnisse werden in zukünftige Modelle einfließen, damit geprüft werden kann, ob eine Rückverlegung der Abbauwand in diesem Bereich möglich ist. Das potenzielle Abraum-Erz-Verhältnis wäre vermutlich günstig. In diesem Areal sind weitere Bohrungen geplant, um eine höhergradigere Mineralisierung zu definieren, die den Abbau noch wirtschaftlicher gestalten würde.

Einzelheiten zu den Ergebnissen

Die wahren Mächtigkeiten sind unbekannt. Die Mineralisierung bei San Agustin präsentiert sich in Form von Versprengungen sowie strukturell und stratigraphisch beeinflussten Zonen. Zu den vielfältigen Einflussfaktoren auf diese Zonen zählen nordwestlich und nordöstlich streichende, annähernd vertikal einfallende Verwerfungen, die Lithologie sowie Kluftnetze. Die Ausrichtung der Bohrlöcher ist darauf optimiert, den dominierenden Einflussfaktor in diesem Gebiet zu überprüfen.

Die Bohrungen bei San Agustin werden fortgesetzt, wobei vor kurzem eine zweite Bohranlage in Betrieb genommen wurde. Mit beiden Bohranlagen werden zwei wichtige Zielkonzepte der Mine evaluiert: Oxiderzziele im Nahbereich der Mine sowie potenzielle Sulfiderzfunde in der Tiefe. Die Ausweitung des Bohrvolumens auf 15.000-18.000 Meter ermöglicht ein Ressourcenbohrprogramm zur genaueren Untersuchung der heutigen Ergebnisse sowie erste Testbohrungen in den Zielzonen mit Oxiderzvorkommen (Phase 3, Phase 5, MKT-2, La Isla und Phase 7).

Die nächsten Bohrergebnisse aus San Agustin werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 veröffentlicht.

Anmerkung zum technischen Berichtüber San Agustin

Heliostar hat den technischen Bericht mit dem Titel„San Agustin Operations, Durango State, Mexico, NI 43-101 Technical Report“ am 14. Januar 2025 auf SEDAR+ eingereicht. Weitere Informationen zum Projekt San Agustin finden Sie hier.

Qualitätssicherung / Qualitätskontrolle

Die Reverse-Circulation-Bohrungen (RC) wurden mit 5-1/8-Zoll-Bohrgeräten durchgeführt. Reverse-Circulation-Proben mit einem Gewicht von>20 kg wurden in vier Teile geteilt, von denen jeweils ein Viertel zur Analyse weitergeleitet wurde. Reverse-Circulation-Proben mit einem Gewicht von ?20 kg wurden in zwei Hälften geteilt, von denen jeweils eine zur Analyse weitergeleitet wurde. Jeweils drei Viertel bzw. die Hälfte der Proben wurden als Archivprobe aufbewahrt. Die Bohrproben wurden an ALS Limited in Zacatecas, Zacatecas, Mexiko, versundt, um im ALS-Labor in North Vancouver aufbereitet und analysiert zu werden. Die ALS-Stundorte in Zacatecas und North Vancouver sind nach ISO/IEC 17025 zertifiziert. Gold wurde mittels 30-Gramm-Feuerprobe mit Atomabsorptionsspektroskopie-Abschluss bestimmt, und Proben mit überhöhten Werten wurden mittels 30-Gramm-Feuerprobe mit gravimetrischem Abschluss analysiert.

Kontrollproben, bestehend aus zertifizierten Referenz- und Blindproben, wurden systematisch in den Probenstrom eingefügt und im Rahmen des Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprotokolls des Unternehmens analysiert.

Erklärung des qualifizierten Sachverständigen

Stewart Harris, P.Geo., ein qualifizierter Sachverständiger gemäß der Definition von National Instrument 43-101 – Stundards of Disclosure for Mineral Projects, hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen, die die Grundlage dieser Pressemitteilung bilden, geprüft und die darin enthaltenen Angaben genehmigt. Herr Harrisfungiert als Exploration Manager des Unternehmens.

Über Heliostar Metals Ltd.

Heliostar ist ein Goldbergbauunternehmen mit produktiven Bergbaubetrieben in Mexiko, zu denen die Mine La Colorada in Sonora und die Mine San Agustin in Durango zählen. Daneben besitzt das Unternehmen auch ein hochwertiges Portfolio an Erschließungsprojekten in Mexiko und den Vereinigten Staaten. Es sind dies das Projekt Ana Paula in Guerrero, das Projekt Cerro del Gallo in Guanajuato, das Projekt San Antonio in Baja California Sur und das Projekt Ungaim US-Bundesstaat Alaska.

Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Informationen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen. In dieser Pressemitteilung verwendete Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „anstreben“, „terminieren“, „prognostizieren“, „können“, „würden“, „könnten“, „planen“ und ähnliche Wörter oder Ausdrückekennzeichnen zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen beziehen sich unter underem auf die Ermittlung des vollen Umfangs der Lagerstätte, die Aufwertung und Erweiterung der Ressourcenbasis, die Steigerung unseres jährlichen Produktionsprofils in naher Zukunft und die Inbetriebnahme zusätzlicher Produktionskapazitäten.

Zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen in Bezug auf die Bedingungen und den Abschluss der Kreditfazilität, jegliche zukünftige Mineralproduktion, Liquidität und zukünftige Explorationspläne basieren auf vernünftigen Annahmen, Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen des Managements, die auf der Erfahrung und Wahrnehmung von Trends, aktuellen Bedingungen und erwarteten Entwicklungen durch das Management sowie auf underen Faktoren basieren, die das Management unter den gegebenen Umständen für relevant und vernünftig hält, die sich jedoch als falsch erweisen können. Es wurden Annahmen getroffen, unter underem in Bezug auf den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, den Metallpreis, keine Verschärfung der Schwere von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder anhaltender militärischer Konflikte, die Kosten für Exploration und Erschließung, die geschätzten Kosten für die Erschließung von Explorationsprojekten sowie die Fähigkeit des Unternehmens, auf sichere und effektive Weise zu arbeiten und Finanzmittel zu angemessenen Bedingungen zu erhalten.

Diese Aussagen spiegeln die jeweiligen aktuellen Ansichten des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und basieren notwendigerweise auf einer Reihe underer Annahmen und Schätzungen, die zwar vom Management als vernünftig erachtet werden, denen jedoch erhebliche geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Unsicherheiten und Eventualitäten innewohnen. Viele Faktoren, sowohl bekannte als auch unbekannte, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückt oder impliziert werden oder werden können, und das Unternehmen hat Annahmen und Schätzungen auf der Basis oder in Verbindung mit vielen dieser Faktoren gemacht. Zu diesen Faktoren zählen unter underem: die Preisvolatilität bei Edelmetallen; Risiken im Zusammenhang mit der Durchführung der Bergbauaktivitäten des Unternehmens in ausländischen Gerichtsbarkeiten; Verzögerungen bei der Regulierung, Genehmigung oder Zulassung; Risiken im Zusammenhang mit der Abhängigkeit vom Managementteam des Unternehmens und externen Auftragnehmern; Risiken in Bezug auf Explorations- und Bergbauaktivitäten; die Unfähigkeit des Unternehmens, eine Versicherung abzuschließen, die alle Risiken auf wirtschaftlich angemessener Basis oder überhaupt abdeckt; Währungsschwankungen; Risiken in Bezug auf die Unfähigkeit, einen ausreichenden Cashflow aus dem operativenBetrieb zu generieren; Risiken in Bezug auf die Projektfinanzierung und die Ausgabe von Aktien; Risiken und Unabwägbarkeiten, die allen Bergbauprojekten innewohnen, einschließlich der Ungenauigkeit von Reserven und Ressourcen, metallurgischen Ausbeuten und Kapital- und Betriebskosten solcher Projekte; Streitigkeiten über das Eigentum an Konzessionsgebieten, insbesondere an unerschlossenen Konzessionsgebieten; Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit; die Fähigkeit der Gemeinden, in denen das Unternehmen tätig ist, die Auswirkungen von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu bewältigen; die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, anhaltenden militärischen Konflikten und allgemeinen Wirtschaftsfaktoren auf das Unternehmen; betriebliche oder technische Schwierigkeitenim Zusammenhang mit Bergbau- oder Erschließungsaktivitäten; Arbeitnehmerbeziehungen, Arbeitsunruhen oder Nichtverfügbarkeit; die Interaktion des Unternehmens mit den umliegenden Communities; die Fähigkeit des Unternehmens, erworbene Vermögenswerte erfolgreich zu integrieren; der spekulative Charakter der Exploration und Erschließung, einschließlich der Risiken einer Verringerung der Mengen oder Gehalte der Reserven; die Volatilität der Aktienmärkte; Interessenkonflikte zwischen bestimmten Direktoren und leitenden Angestellten; mangelnde Liquidität für die Aktionäre des Unternehmens; das Prozessrisiko; und die Faktoren, die in den öffentlichen Offenlegungsdokumenten des Unternehmens unter der Überschrift „Risikofaktoren“ aufgeführt sind. Die Leser werden davor gewarnt, zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen unangemessene Sicherheit beizumessen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse führen könnten, kann es undere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen hat nicht die Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, um Änderungen der Annahmen oder Umstände oder undere Ereignisse widerzuspiegeln, die solche Aussagen oder Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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Datum: 17.03.2026 - 11:47 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

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