IWiG–Wertschöpfungsanalyse: Zeitfresser identifizieren–Prozesse optimieren
Wieviel ungenutztes Potenzial steckt in Ihren Klinikprozessen?

(PresseBox) - Impulse aus Forschung, Wissenschaft und Praxis– Innovationen im klinischen Workflow-Management
Nicht jede Aktivität im Klinikalltag schafft echten Mehrwert. Tätigkeiten, die weder Patient:innen noch Mitarbeitenden unmittelbar nützen – wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren – bezeichnen wir als Verschwendung. Sie verlangsamen Abläufe, erhöhen Kosten und mindern die Qualität der Versorgung.
Die softwarebasierte prozessuale Wertschöpfungsanalyse (SWSA) macht diese Ressourcenverluste sichtbar. Mit strukturierten Analysen identifizieren Kliniken systematisch, welche Tätigkeiten Zeit und Energie kosten, ohne den gewünschten Nutzen zu erzeugen. Blind- und Fehlleistungen werden markiert, Schwachstellen wie schlecht kalkulierte Lagerbestände, Abfall, Unübersichtlichkeit oder Kommunikationsprobleme werden transparent, und Optimierungspotenziale klar erkennbar. Digitale Tools wie ClipMed OM unterstützen diesen Prozess, machen Analysen reproduzierbar und liefern direkt umsetzbare Ergebnisse.
Die Effekte sind messbar: kürzere Durchlaufzeiten, höhere Prozessqualität, gesteigerte Produktivität und mehr Freiraum für wertschöpfende Tätigkeiten. Gleichzeitig sinken Kosten – ohne dass Mitarbeitende mehr arbeiten müssen.
Fazit:
Wer Verschwendung konsequent erkennt und beseitigt, schafft nicht nur effizientere Abläufe, sondern gewinnt auch mehr Freiraum für Tätigkeiten, die wirklich zählen – für Patient:innen, Teams und die gesamte Organisation.
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Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden.
Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden.
Datum: 13.03.2026 - 10:39 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Greiling
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