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Check Point-Bericht: Elf Prozent mehr Cyber-Angriffe auf deutsche Unternehmen im Februar

ID: 2237084

(ots) - Weltweit sahen sich Unternehmen im letzten Monat durchschnittlich 2086 Cyber-Angriffen pro Woche ausgesetzt. Das zeigen die Zahlen von Check Points (http://www.checkpoint.com/) Monthly Cyber Threat Report für Februar 2026 (https://blog.checkpoint.com/research/global-cyber-attacks-remain-near-record-highs-in-february-2026-despite-ransomware-decline/). In Deutschland und Österreich stieg das Volumen weiter an und folgt damit dem Trend der Vormonate: Hierzulande waren es 1345 Attacken (plus elf Prozent), in Österreich sogar 1785 und damit um acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In der Schweiz gingen, wie im letzten Monat, die Zahlen zurück, und zwar um sieben Prozent auf 1166 Angriffe.

Hierzulande waren die folgenden Sektoren am meisten von Cyber-Angriffen betroffen:


1. Energie&Versorgungsunternehmen
2. Bildung
3. Bauwesen&Ingenieurwesen
4. Telekommunikation
5. Medien&Unterhaltung



Weltweit betrachtet war der Bildungssektor im Februar die am stärksten betroffene Branche mit wöchentlich 4749 Cyberangriffen pro Organisation - ein Anstieg von sieben Prozent. Nach Regionen betrachtet, deutet alles auf einen dramatischen Aufwärtstrend hin: In Europa stiegen die Angriffszahlen mit 1764 um elf Prozent und in Nordamerika mit 1456 Angriffen um neun Prozent an.

Im Februar 2026 wurden weltweit 629 Ransomware-Angriffe* gemeldet, was einem Rückgang von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Rückgang ist in erster Linie auf eine ungewöhnlich große Ransomware-Kampagne (https://blog.checkpoint.com/research/the-state-of-ransomware-in-the-first-quarter-of-2025-a-126-increase-in-ransomware-yoy/#:~:text=Following%20previous%20high-impact%20campaigns,300%20of%20its%20Q1%20disclosures.) zurückzuführen, die von der Clop-Gruppe im gleichen Zeitraum durchgeführt wurde. Ohne diese Kampagne bleiben die Ransomware-Aktivitäten im Jahresvergleich weitgehend unverändert.

Obendrein entsteht durch generative KI eine neue Sicherheitsdimension: Unternehmen integrieren KI zunehmend in ihre Prozesse, während Sicherheits- und Governance-Konzepte häufig noch hinterherhinken. Diese Lücke schafft neue Risiken, die von Datenabfluss über manipulierte Modelle bis hin zu automatisierten Angriffsketten reichen. Wer KI produktiv einsetzen will, muss Sicherheit von Anfang an mitdenken und präventive Schutzmechanismen etablieren.





Pressekontakt:

Kafka Kommunikation GmbH&Co. KG
Auf der Eierwiese 1
82031 Grünwald
Tel.: 089 74747058-0
info(at)kafka-kommunikation.de


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Datum: 11.03.2026 - 10:54 Uhr
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