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Gold Hunter greift an: Great Northern bereit für erste Bohrkampagne in Neufundland

ID: 2233577

Gold Hunter (WKN A2QPAL) bündelt 26.237 ha in Neufundland: 35 km Doucers-Valley-Strike, VTEM-Daten&KI-Zielsuche - 2026 sollen bis zu 10.000 m Bohrungen den Distriktwert heben.


(IINews) - Der kanadische GoldexplorerGold Hunter Resources (CSE: HUNT | WKN: A2QPAL)wendet sein Konzept der Distriktkonsolidierung auf eine der vielversprechendsten Goldregionen Kanadas an. Im Rahmen der Strategie"HUNT 2.0"hat Gold Hunter ganze geologische Korridore zusammengestellt und kontrolliert diese, anstatt einzelne Projekte isoliert voranzutreiben.

Diese Neuausrichtung ist kein theoretisches Konstrukt, sondern fußt auf einem bereits realisierten Wertschöpfungserfolg. Die FireFly-Transaktion - hervorgegangen aus der Konsolidierung rund um das ehemalige Rambler-/Ming-Areal - führte zu einer Wertrealisierung von über 48 Mio. CAD für die Aktionäre. Für Investoren ist dieser Schritt vor allem eines: ein belastbarer Proof of Concept für das Managementteam um CEO Sean Kingsley, das seine Fähigkeit zur Identifikation unterbewerteter Assets und deren strategischer Hebelung bereits unter Beweis gestellt hat.

Vom Einzelprojekt zur Distriktstrategie

Im Zentrum der neuen Unternehmensausrichtung steht das Great Northern Projekt (GNP) auf der Great Northern Peninsula in Neufundland. Das Projekt ist das Ergebnis einer außergewöhnlichen Konsolidierungsleistung: Über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren war das Gebiet durch fragmentierte Claim-Strukturen blockiert. Unterschiedliche Eigentümer, kleine Claim-Pakete und fehlende strategische Koordination verhinderten eine systematische Exploration des gesamten Goldsystems.

Gold Hunter gelang es, diese strukturelle Schwäche aufzulösen. Durch eine Option auf die Claims von Magna Terra Minerals sowie gezielte Kaufverträge mit insgesamt zwölf Parteien wurde ein zusammenhängendes Projektgebiet von 26.237 Hektar geschaffen. Erst diese Zusammenführung ermöglicht es, die geologischen Strukturen ohnekünstliche Grenzen zu analysieren und das volle Potenzial des Distrikts zu bewerten. Für institutionelle Investoren ist genau dieser Schritt entscheidend: Distriktgröße und strukturelle Kontrolle sind zentrale Voraussetzungen für spätere Ressourcendefinition, Skalierbarkeit und M&A-Relevanz.





Die Doucers Valley Verwerfung als geologisches Rückgrat

Geologisch wird das Great Northern Projekt von der Doucers Valley Verwerfung dominiert - einem regionalen Verwerfungssystem von erheblichem Ausmaß. Solche krustalen Strukturen gelten als primäre Transportkanäle ("Plumbing Systems") für orogene Goldlagerstätten. Gold Hunter kontrolliert heute rund 35 Kilometer kontinuierliche Streichlänge entlang dieser Hauptverwerfung.

Noch relevanter für das Explorationspotenzial sind jedoch die zahlreichen abzweigenden Nebenstrukturen. Über 50 Kilometer an mineralisierten Splays und Adern wurden bislang identifiziert. Der Bezirk umfasst ein Gebiet, in dem seit Anfang des 20. Jahrhunderts Bergbau betrieben wurde, bekannt als Browning Mine,sowie mehr als 18 Zonen mit Goldmineralisierung, die bis heute identifiziert wurden, darunter Thor, Road, Apsy und Beaver Dam. Diese strukturelle Architektur entspricht genau dem Typus von Goldsystemen, aus denen in vergleichbaren Jurisdiktionen Multi-Millionen-Unzen-Lagerstätten hervorgegangen sind.

Ein wesentlicher Aspekt für Investoren: Die bislang modellierten Lagerstätten sind in der Tiefe und entlang des Streichens offen. Die Thor-Zone beispielsweise ist aktuell nur bis etwa 200 Meter Tiefe erfasst. Historisch fehlte es an der Möglichkeit, diese Strukturen systematisch weiterzuverfolgen - ein Defizit, dasGold Hunter nun adressiert.

Vergleichsmaßstab: Valentine als Blaupause

Zur Einordnung des Potenzials lohnt sich ein Blick auf das Valentine-Goldprojekt, das sich ebenfalls in Neufundland befindet, im dritten Quartal 2025 die ersten Goldbarren goss und am 18. November 2025 die kommerzielle Produktion erreichte. Beide Projekte teilen ein nahezu identisches geologisches Umfeld: proterozoische Granite und Sedimente, kontrolliert durch großskalige Scherzonen mit mineralisierten Nebenstrukturen.

Während Valentine heute rund 30 Kilometer strukturkontrollierte Streichlänge aufweist, kommt das Great Northern Projekt bereits auf vergleichbare Dimensionen - befindet sich jedoch in einem deutlich früheren Explorations- und Entwicklungsstadium. Für Investoren ergibt sich daraus ein klassisches asymmetrisches Chancenprofil: hohes Explorationspotenzial bei vergleichsweise niedriger Marktbewertung, allerdings gekoppelt an die typischen Risiken früher Projektphasen.

Technologiegestützte Exploration und Datenintegration

Ein zentrales Element der HUNT-2.0-Strategie ist der Einsatz moderner Explorationsmethoden. Im Oktober 2025 wurde erstmals eine distriktweite VTEM-Plus-Flugmessungüber das gesamte Projektgebiet abgeschlossen. Diese Untersuchung ermöglicht es, leitfähige Strukturen auch unter Decksedimenten zu identifizieren - ein entscheidender Vorteil in einem Gebiet mit historisch begrenzter Datentiefe und ohne Abdeckung der gesamten Liegenschaft.

In Zusammenarbeit mit Windfall Geotek werden diese neuen Daten mit umfangreichen historischen Datensätzen kombiniert: über 66.000 Meter Bohrungen sowie zahlreichen weiteren Datensätzen. Maschinelle Lernalgorithmen werden verwendet, um potenzielle Zielzonen zu priorisieren, indem sie der Mineralisierung"Fingerabdruck"geben und diesen Fingerabdruck dann in allen Datenschichten identifizieren, wodurch das Ziel schnell genauer definiert werden kann. Ziel ist es, das Explorationsrisiko systematisch zu senken und künftige Bohrprogramme gezielt auf jene Strukturen auszurichten, die das höchste Entdeckungspotenzial aufweisen.

Kapitalstruktur und Finanzierung

Auch auf finanzieller Ebene zeigt sich die neue strategische Ausrichtung. Die Monetarisierung von FireFly-Aktien brachte 3,7 Mio. CAD an nicht-verwässerndem Kapital ein. Diese Mittel dienten unter anderem der Finanzierung der Magna-Terra-Option sowie der Hinterlegung von Sicherheiten für Explorationsgenehmigungen.

Im Februar 2026 folgte eine Kapitalerhöhung über 1,25 Mio. CAD (Flow-Through und Hard Dollars), die als Startsignal für das geplante Bohrprogramm gilt. Bemerkenswert ist die Aktionärsstruktur: Über 60 % der Aktien befanden sich laut dem Unternehmen Ende des vergangenen Jahres bei Management, strategischen Partnern und institutionellen Investoren. Eine solche Struktur reduzierte die kurzfristige Volatilität und war eine Voraussetzung für den Einstieg größerer neuer Investoren in die jüngsten Finanzierungen.

Neufundland als strategische Jurisdiktion

Neufundland zählt laut Fraser Institute zu den weltweit attraktivsten Bergbaujurisdiktionen. Infrastruktur, Rechtssicherheit und politische Stabilität treffen hier auf ein geologisch unterexploriertes Umfeld. In den vergangenen Jahren kam es zu mehreren milliardenschweren Transaktionen, darunter die Übernahme von Marathon Gold durch Calibre Mining, die dann mit Equinox fusionierte.

Gold Hunter positioniert sich in diesem Umfeld als potenzieller Konsolidierungskandidat. Die Kontrolle eines zusammenhängenden Gold-Distrikts entlang einer regionalen Hauptstruktur ist genau das Profil, das größere Produzenten im Rahmen ihrer langfristigen Ressourcenstrategie suchen.

Ausblick und mögliche Katalysatoren
Für das Jahr 2026 sind mehrere operative Meilensteine geplant: Der Beginn eines groß angelegten Bohrprogramms mit bis zu 10.000 Metern zur Erweiterung bekannter Gebiete, Bohrungen zur Erprobung neuer regionaler, auf Entdeckungen ausgerichteter Ziele, mögliche Aktualisierungen der Ressourcenfür bestehende Zonen sowie das erforderliche Kapital und die erforderliche Zeit für die Erweiterung und Weiterverfolgung positiver Ergebnisse dieser Bohrziele. Historische Schätzungen, wie beispielsweise die für Rattling Brook, werden gemäß den aktuellen Standards überprüft und bei Bedarf aktualisiert.

Aus Investorensicht markiert Gold Hunter damit denÜbergang von der reinen Projektkonsolidierung in die Phase der aktiven Wertrealisierung. Ob sich das volle Potenzial des Great Northern Projekts bestätigt, wird letztlich der Bohrer entscheiden, wobei natürlich die für den Explorationssektor üblichen Risiken bestehen. Die Voraussetzungen dafür - strukturell, geologisch und strategisch - scheinen jedoch unserer Ansicht nach günstig.

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