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Passkeys statt Passwörter: Junge Menschen setzen auf Biometrie für sicheres Bezahlen

ID: 2230717

(ots) - Laut GfK-Studie Mastercard Payment Pulse nutzt besonders die junge Generation biometrische Verfahren wie Fingerabdruck und Gesichtserkennung


- Biometrie on- und offline: Jede:r Dritte zahlt bereits biometrisch - in der Gen Z sogar mehr als die Hälfte.
- Sicherheit zuerst: 43 Prozent sehen Sicherheit als größten Vorteil, gefolgt von Komfort (37 %) ohne Passwort oder PIN.
- Schlüssel der Zukunft: Passkeys ersetzen Passwörter und nutzen biometrische Authentifizierung für sichere Onlinezahlungen - Tokenisierung schützt sensible Daten.
- Stationärer Handel: Gesichtserkennung und neue Verfahren wie Handflächen- und Irisscan sind Schlüsseltechnologien für kassenlose Geschäfte.

Junge Menschen treiben den Trend zu biometrischen Zahlungen voran: Fingerabdruck und Gesichtserkennung ersetzen Passwörter und sorgen für maximale Sicherheit und Komfort beim Bezahlen. Laut der repräsentativen GfK-Studie Mastercard Payment Pulse zahlte bereits jede:r dritte Deutsche (34 %) biometrisch - in der Generation Z sogar mehr als die Hälfte (52 %). Am häufigsten nutzen die Befragten Biometrie zum Entsperren ihrer Smartphones (45 %), gefolgt von Onlinebanking (34 %) und Onlinezahlungen (25 %). Bei den 18- bis 29-Jährigen steigen die Quoten deutlich: Mehr als die Hälfte (52 %) setzt beim Banking auf biometrische Authentifizierung, vier von zehn (41 %) beim virtuellen Shopping. Etwajede:r Fünfte (22 %) nutzt Biometrie auch beim mobilen Bezahlen in Geschäften.

Biometrische Zahlungen: Sicher und bequem

Sicherheit bleibt das wichtigste Argument für den Einsatz biometrischer Merkmale zur Verifizierung von Zahlungen: 43 Prozent der Deutschen nennen sie als größten Vorteil, gefolgt von Komfort (37 %), da sie sich weder Passwort noch PIN merken müssen. Auch Schnelligkeit (31 %) und einfache Umsetzung (27 %) spielen wichtige Rollen.Wer bereits biometrisch bezahlt, setzt vor allem auf Fingerabdruck (74 %) und Gesichtserkennung (45 %), während Methoden wie Irisscan und Stimme (jeweils 5 %) aktuell noch Nischenverfahren sind.





Insgesamt haben 59 Prozent der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten biometrische Authentifizierungsmethoden genutzt - bei den 18- bis 29-Jährigen sogar 79 Prozent. Mehr als ein Drittel (37 %) kann sich vorstellen, Gesichtserkennung nicht nur online, sondern auch an der Ladenkasse einzusetzen - in der Generation Z sogar fast die Hälfte (49 %).

Schlüssel der Zukunft: Passkeys statt Passwörter

Beim Onlineshopping sind sichere und geschützte Zahlungen für zwei Drittel der Deutschen (66 %) der wichtigste Faktor. Gleichzeitig empfinden vier von zehn (41 %) das Teilen persönlicher Informationen im Netz als schwierig. Fast jede:r Dritte (29 %) zwischen 30 und 39 Jahren sieht vergessene Passwörter als größte Hürde.

Der Mastercard Payment Passkey Service (https://www.mastercard.com/de/de/personal/ways-to-pay/payment-passkeys.html) steht für die Schlüssel der Zukunft: Onlinezahlungen werden über biometrische Merkmale wie Fingerabdruck oder Gesichtsscan - alternativ per PIN - authentifiziert. Die Vorteile: Biometrische Daten verbleiben sicher auf dem Endgerät von Nutzer:innen und werden weder mit Mastercard noch mit Händlern geteilt. Zusätzlich sorgt Tokenisierung dafür, dass sensible Daten durch einmalige, verschlüsselte Codes (Token) ersetzt werden. Bis 2030 will Mastercard gemeinsam mit seinen Partnern 100% Tokenisierung und Authentifizierung für digitale Zahlungen erreichen - und den Online-Checkout damit sicherer, einfacher und nutzerfreundlicher gestalten.

"Die aktuellen GfK-Daten zeigen deutlich: Biometrie ist im Alltag angekommen. Besonders die jüngeren Verbraucherinnen und Verbraucher setzen beim Bezahlen zunehmend auf biometrische Authentifizierung - und stellen dabei höchste Ansprüche an Sicherheit", sagt Nikolaus Trzeschan, Country Manager Mastercard Deutschland."Sicherheit ist dabei immer auch eine Frage des Vertrauens. Mit unseren Innovationen - von Passkeysüber Tokenisierung bis hin zu modernen biometrischen Verfahren - stellen wir sicher, dass Menschen überall nahtlos, intuitiv und mit größtmöglichem Schutz bezahlen können. So schaffen wir ein Bezahlerlebnis, das höchsten Sicherheitsstandards genügt und gleichzeitig vollkommenselbstverständlich funktioniert."

Handflächen- und Irisscan: Schlüsseltechnologien im stationären Handel

Auch im stationären Handel gewinnen biometrische Verfahren an Bedeutung. Mehr als ein Drittel der Deutschen (37 %) kann sich vorstellen, per Gesichtserkennung in Geschäften ohne Kassiervorgang zu bezahlen (Grab&Pay) - bei den 30- bis 39-Jährigen sogar über die Hälfte (52 %). Mastercard erprobt hierfür neue Technologien wie Handflächen- Gesichts- oder Irisscans, die es Kund:innen ermöglichen, mit einem Lächeln oder Winken zu bezahlen. Im Mittelpunkt stehen - wie bei allen biometrischen Innovationen von Mastercard- strenge Sicherheits- und Datenschutzstandards: Biometrische Daten bleiben lokal auf dem Gerät und werden nicht weitergegeben - an das Zahlungsnetzwerk gelangt ausschließlich das Authentifizierungsergebnis.

Über die Studie"Mastercard Payment Pulse 2025"

Im Auftrag von Mastercard wurde mit dem GfK eBUS® eine repräsentative Stichprobe von 1.004 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren online befragt. Die Befragung zur Studie"Mastercard Payment Pulse 2025"wurde im Zeitraum vom 16. bis 20. Oktober 2025 durchgeführt. Die Studie wird seit 2018 jährlich durchgeführt und erschien bis 2024 unter dem Titel"Bezahlen als Teil des Einkaufserlebnisses". Mit der Umbenennung in"Mastercard Payment Pulse"wird die kontinuierliche Beobachtung von Trends im Bezahlverhalten unter einem neuen Namen fortgeführt.

Über Mastercard (NYSE: MA)

Mastercard stärkt die Wirtschaft und unterstützt die Menschen in mehr als 200 Ländern und Territorien weltweit. Gemeinsam mit unseren Kund:innen arbeiten wir an einer nachhaltigen Wirtschaft, in der jede und jeder erfolgreich sein kann. Wir bieten eine große Bandbreite an digitalen Zahlungsmöglichkeiten, die Transaktionen einfach, sicher, smart und leicht zugänglich machen. Unsere Technologien und Innovationen, Partnerschaften und Netzwerke bilden eine einzigartige Kombination an Produkten und Lösungen, die Konsument:innen, Unternehmen und Behörden helfen, ihr volles Potenzial zu erreichen. www.mastercard.com

Pressekontakt:

Oliver Jonas
Mastercard
Director Communications Deutschland&Schweiz
oliver.jonas(at)mastercard.com


Original-Content von: Mastercard Deutschland,übermittelt durch news aktuell


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Datum: 11.02.2026 - 11:11 Uhr
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