ams.Solution AG: Perfekt zugeschnittene ERP-Software
Durchgängigkeit des Systems hatte oberste Priorität

(PresseBox) - Rundum-Betreuung der Kunden im gesamten Projektverlaufs
Baljer&Zembrod ist ein führender Anbieter von innovativen Holzbearbeitungsmaschinen und von elektrobetriebener Umschlagtechnik für die Holz- und die Recyclingbranche. International gefragt sind sowohl die stationären Schwerlastkräne als auch die gleisgebundenen Sortierwagen für verschiedene Einsatzbereiche in der Holzverarbeitung sowie im Recycling- und Schrottumschlag. Großen Wert legt die Unternehmensleitung des Sondermaschinenbauers auf die Rundum-Betreuung der Kunden während des gesamten Projektverlaufs – von der Projektierungsphase über die Montage der Anlagen und bis hin zur Abwicklung der After-Sales-Services. Um einen reibungslosen Gesamtablauf zu gewährleisten, setzen die Oberschwaben auf das durchgängige Projektmanagement-ERP-System ams.erp, das explizit auf die Anforderungen der Losgröße 1+ zugeschnitten ist und hohe Transparenz in die Prozesse bringt.
Der Hauptstandort des Unternehmens in Altshausen bei Ravensburg ist gleichzeitig einzige Produktionsstätte. Die ausländischen Dependancen in Frankreich, Tschechien und Polen fungieren als reine Service-Gesellschaften. Alle in Baden-Württemberg gefertigten Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge sind Unikate. „Zwar verwenden wir für den Bau unserer Rundholz-Transport- und Sortierwagen bis zu einem gewissen Grad ein Baukastensystem, aber aufgrund der stets individuellen Kundenanforderungen gibt es keine unserer Maschinen zweimal“, beschreibt Einkaufsleiter Sascha Maucher die Ausgangssituation. Mal müsse die Maschinenführerkabine aufgrund der baulichen Gegebenheiten beim Kunden vorne angebracht werden, mal hinten. Für den einen Auftraggeber genügten 55 kW Antrieb, während ein anderer 75 kW benötige. Diese Aufzählung ließe sich fortführen, was in der Summe der möglichen Kombinationen den Unikatansatz verdeutlicht.
Bei der Erfüllung der individuellen Kundenwünsche standen die Verantwortlichen bei Baljer&Zembrod ab einem gewissen Zeitpunkt vor der zunehmenden Herausforderung, denÜberblick über die Gesamtauslastung, die Kostenentwicklung und den Fortgang der einzelnen Projekte zu behalten. Einer der Hauptgründe hierfür war fehlende Software-Unterstützung. Im Einsatz befand sich ein in die Jahre gekommenes ERP-System, das von Hause aus nicht auf die speziellenAnsprüche von Unternehmen der Losgröße 1+ zugeschnitten war und deshalb im Laufe seiner Einsatzzeit immer weiter angepasst und „verbogen“ worden war. Erschwerend kam hinzu, dass diverse Insel- und Satellitenlösungen den Datenfluss erschwerten. Um deutlich mehr Transparenz in die Abläufe zu bringen, entschloss sich die Unternehmensleitung daher, die Auswahl und Implementierung eines neuen ERP-Systems in Angriff zu nehmen.
Neues ERP-System für mehr Transparenz
Vor dem Start des Auswahlprozesses erstellten die Verantwortlichen eine Liste, in der sie die Anforderungen an die künftige Software priorisierten. Ganz oben stand die Durchgängigkeit des Systems, was voraussetzte, dass beispielsweise die Zeiterfassung und die Buchhaltung integriert sein mussten. Eine weitere Grundvoraussetzung war eine nahtlos funktionierende Schnittstelle zur Konstruktion, also zum CAD- bzw. zum PDM- System. Was die Funktionalitäten anbelangte, stand die sogenannte wachsende Stückliste im Fokus. Denn wie in der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung üblich, werden auch bei Baljer&Zembrod die beauftragten Sondermaschinen und Transportfahrzeuge im Fortlauf ihrer Entstehung kontinuierlich weiter auskonstruiert. Dies hat zur Folge, dass wichtige Wertschöpfungsprozesse wie Konstruktion, Beschaffung und Produktion zeitlich parallel zueinander stattfinden. Die wachende Stückliste ermöglicht es, die Beschaffungs- und Fertigungsabläufe zu einem Zeitpunkt zu starten, da die Produktentwicklung noch in vollem Gange ist. Sascha Maucher formuliert es folgendermaßen: „Unser Herzstück ist die Konstruktion. Dort benötigen wir die Flexibilität von Stücklisten, die zwar noch nicht auskonstruiert sind, es aber dennoch zulassen, dass beispielsweise Langläufer bereits vorab freigegeben werden können.“ Darüber hinaus sollte das neue ERP-System es ermöglichen, Sonderteile, also Artikel mit sehr individueller Ausprägung, nicht im Artikelstamm anlegen zu müssen, um den Datenpflege- und Inventuraufwand auf die tatsächlich wiederverwendeten Teile zu beschränken.
Im Klaren waren sich sowohl die Geschäftsleitung als auch Sascha Maucher, dem zusätzlich zu seiner eigentlichen Tätigkeit als Einkaufsleiter die Rolle des ERP-Projektverantwortlichen übertragen worden war, dass die Implementierung einer unternehmensweiten Business-Software mehr verlangt als das simple Abhaken eines Funktionalitätenkatalogs. Eine externe Unternehmensberaterin sollte die Prozesse des Anlagenbauers intensiv evaluieren, um zu vermeiden, die Software-Auswahl an der bisherigen Organisationsstruktur auszurichten. Sascha Maucher dazu: „Wir wollten den Blick von jemandem von außen, der nicht aus demMaschinenbau stammt. Erstens, um Betriebsblindheit zu vermeiden und zweitens, um nicht auf althergebrachten Abläufen zu beharren, von denen wir lediglich annehmen, es seien die besten.“ Die Sinnhaftigkeit der bestehenden Arbeitsgänge wurde mit der Prozessberaterin ausgiebig diskutiert, was zur Folge hatte, dass diverse Abläufe neu konzipiert wurden. „Diese allgemeine Prozessorientierung hat uns weitergebracht“, versichert der Projektleiter, denn auf diese Weise waren alle Projektbeteiligten sensibilisiert und wussten, worauf es bei der Software-Evaluierung ankam.
Branchensoftware ams.erp setzt sich durch
Zu Beginn des Auswahlprozesses zeigte sich Baljer&Zembrod trotz seiner einzelfertiger-spezifischen Anforderungen offen in alle Richtungen und begutachtete auch ERP-Systeme ohne Fokus auf die Losgröße 1+. Relativ schnell stellte sich jedoch heraus, dass diese generalistischen Lösungen aufgrund fehlender Funktionalität nicht infrage kamen. „Wir schickten mehreren Anbietern unsere Anfragen. Auf Basis der Antworten kristallisierten sich zunächst vier und später zwei Softwarehäuser heraus, die bei uns im Hause präsentierten. Danach gingen wir zusammen mit den Key Usern alle essentiellen Punkte detailliert durch und fanden die größten Übereinstimmungen bei ams.Solution. Alles zusammengenommen bietet ams.erp die beste und durchgängigste Gesamtlösung“, so der Projektleiter. Außerdem passte der Anbieter aufgrund seiner Aufstellung: Ein familiengeführter Mittelständler mit stetigem Wachstum, der seinen Kunden auf Augenhöhe begegnet. Sascha Maucher wollte mit den insgesamt 30 ams-Nutzern im Hause mehr sein als eine Nummer in einemIT-Konzern. Ein positiver Aspekt war auch, dass die Betreuung regional von Stuttgart aus erfolgt.
Die folgende Implementierung der Software ging ohne größere Schwierigkeiten vonstatten. Das System wurde nach einer Implementierungszeit von nur sechs Monaten von einem Tag auf den anderen komplett live geschaltet. Einen übergangsweisen Parallelbetrieb gab es nicht. Selbstkritisch merkt Sascha Maucher lediglich an, zu viele Altdaten übernommen zu haben: „Würden wir die Software nochmals neu aufsetzen, würden wir mit dem neuen System immer ‚bei null‘ starten.“ Vor allem vor dem Hintergrund der gänzlich anderen Arbeitsweise des abgelösten Systems. Ein Beispiel: Im Altsystem erhielten Projekte zwar eine Projektnummer, wurden jedoch mit Artikeln gleichgesetzt und auf derselben Ebene behandelt. In ams.erp hingegen wird sauber getrennt: Auf der obersten Ebene stehen die Projekte mit der Projektklammer, in der Ebene darunter befinden sich die zugehörigen Aufträge. Zu jeder Zeit hat man den Überblick über das gesamte Projekt mit der jeweiligen Maschine und der angehängten Stückliste – immer in der entsprechenden Auflösung und mit den entsprechenden Abstufungen.
Nachdem die Key User die ams-Prozesse begutachtet hatten und ihre Vorschläge zur möglichen Umsetzung eingebracht hatten, nahmen die ams-Berater auf dieser Basis die Geschäftsprozessmodellierung (siehe Kasten) vor. Die Key User arbeiteten die Abläufe dann im Testsystem durch und gaben schnell grünes Licht.
Komplett am Standard orientiert
Dass die Einführung problemlos funktionierte, liegt neben der guten Vorbereitung zum einen darin begründet, dass Sascha Maucher und sein Team den Standard der Branchensoftware bis auf eine Anpassung komplett übernahmen. Zum anderen hebt er das Branchen-Know-how der Berater hervor. „Die“, sagtder Projektleiter, „müssen in unserem Fall so denken können wie Konstrukteure. Das konnten sie, weil sie selbst aus dem Maschinenbau kamen. Denn ich bin überzeugt davon, dass bei allen Sondermaschinenbauern die Konstruktion der Dreh- und Angelpunkt ist, der beim Thema ERP maßgeblichmitentscheidend ist.“ Den kaufmännischen Teil stellten seiner Meinung nach fast alle Anbieter relativ gut dar, weswegen die technischen Prozesse viel wichtiger seien – „die müssen funktionieren.“
Nahe am Standard zu bleiben, bietet den riesigen Vorteil unkomplizierter Releasewechsel. Aber natürlich muss man im Anwenderunternehmen bei dieser Herangehensweise dann auch bereit sein, sich organisatorisch umzustellen. Genau hier kommt die Branchenexpertise von ams voll zum Tragen: „Nach den intensiven Gesprächen mit dem Anbieter war uns klar, dass ams aufgrund seiner jahrzehntelangen Projekterfahrung sehr genau weiß, wie ein Standardprozess in der Auftragsfertigung ablaufen sollte. Daran haben wir uns orientiert, was sehr gut funktioniert hat.“ Gut funktioniert heißt in diesem Fall, dass Baljer&Zembrod heute deutlich produktiver arbeitet. Das Unternehmen agiert laut Sascha Maucher insgesamt schneller und ist schlanker aufgestellt.
Auf diesem Weg musste die Unternehmensleitung die Belegschaft natürlich mitnehmen. Es ging darum, den Mitarbeitern die neuen Prozesse darzulegen und ihnen zu erläutern, dass ein geringer Mehraufwand von einigen zusätzlichen Klicks zu Beginn eines Arbeitsablaufs die folgenden drei Mitarbeiter entlastet und gleichzeitig die Effizienz und die Transparenz imGanzen steigert, weil allen Prozessbeteiligten immer alle relevanten Informationen zur Verfügung stehen. „Der einzelne weiß, dass er seine Aufgabe erfüllt hat, was ams.erp sehr gut abbildet. Man kann beispielsweise sehen, dass im Einkauf ein benötigtes Teil bereits bestellt wurde,wodurch die telefonische Nachfrage und sonstiger Nachbereitungsaufwand entfallen“, beschreibt Projektleiter Maucher einen typischen Fall von Prozessoptimierung.
Enorme Effizienzgewinne gab es auch an anderer Stelle. Vormals war es so, dass die Fertigung eine Stückliste aus der Konstruktion erhielt, diese Liste prüfte und die Informationen auf Papier in den Einkauf weitergab. Im Einkauf wurden die Angaben auf dem Zettel dann ins System eingepflegt und daraus eine Bestellung generiert. Heute hingegen erstellt die Konstruktion eine Stückliste in ams.erp und gibt sie elektronisch frei. Der Produktionsleiter, der bei Baljer&Zembrod auch die Arbeitsvorbereitung verantwortet, hat die Stückliste direkt auf seinem Rechner, generiert daraus die Produktionsanforderungen, die dann wiederum vom System in den Einkauf weitergeleitet werden, wo die Bestellungen erfolgen. „Dieser papierlose und transparente Prozess in einem durchgängigen System ist viel schneller und sicherer. Esgibt weder Übertragungs- noch Schreibfehler. Damit haben sich die Durchlaufzeiten und die Kosten signifikant reduziert“, zeigt sich Sascha Maucher sehr zufrieden.
Kürzere Durchlaufzeiten und Kosteneinsparungen
Ein weiterer Pluspunkt von ams.erp ist die Möglichkeit der Kapazitätsplanung, vor allem der Grobplanung (siehe Kasten). „Wir müssen Aussagen dahingehend treffen können, ob wir zu einem bestimmten Zeitpunkt noch eine Maschine bauen können oder nicht. Die Kapazitätsplanung besprechen wir jede Woche und schauen, wo noch Luft ist und wo wir eventuell Arbeitsgänge schieben können“, sagt der Projektleiter. Besonders vorteilhaft findet er, dass man auch Angebote, die noch kein Aufträge sind, in die Planung einbeziehen kann. Auf diese Weise könne man in der Kapazitätsauswertung mithilfe aussagekräftiger Dashboards sehr schnell erfassen, ob ein angedachter Liefertermin überhaupt zu halten sei. Ebenso ist die Geschäftsleitung in der Lage, eigene Reports in ams.erp zu erstellen und somit die aktuellen Umsatzzahlen und etwaige Zahlungsrückstände stets im Blick zu halten.
Baljer&Zembrod konnte seit der Implementierung von ams.erp umsatzmäßig um 15 Prozent zulegen, bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl. Um die Effizienzsteigerung durch den Einsatz der Branchensoftware zu verdeutlichen, lohnt ein Blick auf das Einkaufsvolumen von mehr als sieben Millionen Euro, das lediglich zwei Mitarbeiter verwalten. Im direkten Vergleich zu anderen Sondermaschinenbauern sieht Sascha Maucher das Unternehmen an dieser Stelle sehr schlank aufgestellt.
Für das Unternehmen war die Implementierung von ams.erp ein entscheidender Schritt zum Erhalt der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Die Software liefert die notwendige Flexibilität bei der Gestaltung der Konstruktionsabläufe, insbesondere beim Umgang mit Stücklisten, und gibt zudem bewährte Standardprozesse vor. Dies empfindet Sascha Maucher weder als Widerspruch noch als Einschränkung, sondern vielmehr als Leitplanke, die Stabilität verleiht: „Ein Sondermaschinenbauer wie wir definiert sich in meinen Augen nicht über die Eigentümlichkeit seiner Prozesse, sondern über die konstruktive Besonderheit und die individuelle Qualität seiner Produkte.“ Ihm erschließt sich kaum ein Argument, das gegen die Verwendung von Best-Practice-Abläufen spricht, wenn die Effizienz und Transparenz erhöht werden sollen – zumal dann, wenn die Bedienung des Systems für die Anwender größtenteils selbsterklärend und intuitiv erfolgt.
Blick in die Zukunft
Die ERP-Software spielt auch in denÜberlegungen für künftige Szenarien eine entscheidende Rolle. Bereits seit einiger Zeit beschäftigen sich die Verantwortlichen des Sondermaschinenbauers mit innovativen Ansätzen in Richtung Industrie 4.0, ein Konzept, das vor allem von größeren Recycling-Kunden vorangetrieben wird. Sofern die Maschinenbetreiber zustimmen, werden mittlerweile alle Anlagen standardmäßig mit Zugängen für die Fernwartung ausgeliefert. Perspektivisch sollen die erfassten Maschinendaten in ams.erp eingespielt werden, um dort beispielsweise Service-Workflows wie die Benachrichtigung von Mitarbeitern oder die automatische Bestellung von Ersatzteilen in Gang zu setzen. Ebenfalls könnte der ams-Produktkonfigurator ein Thema werden, den Sascha Maucher für ein äußerst geeignetes Tool hält, um die Angebotserstellung zu beschleunigen.
Bei Baljer&Zembrod hat ams.erp als Standardbranchensoftware für die Losgröße 1+ äußerst positive Auswirkungen auf die Gesamtgeschäftsentwicklung gehabt. Um diesen Weg erfolgreich fortzusetzen, behält der ERP-Projektleiter die Weiterentwicklungen rund um ams.erp im Blick, um in Zukunft noch effizienter zu arbeiten. „Es ist sind einigeinteressante Ansätze dabei, die wir uns mit Sicherheit genauer anschauen werden“, schließt Sascha Maucher.
Die Welt des Projektmanagement-ERP
Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Lösung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 1988 realisieren sie auf Basis der durchgängigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette von marktführenden Mittelständlern aus dem Bereich der Losgröße 1+. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Spezialisten mit komplexem Projektgeschäft gesteigert werden konnte. Dazu zählen Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, dem Verpackungsmaschinenbau, dem Werkzeug- und Formenbau, dem Stahl-, Metall-, Holz- und Industriebau, dem Schiffbau und aus der maritimen Industrie sowie dem Laden- und Innenausbau, dem Sonderfahrzeugbau und aus der Lohnfertigung.
Als zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank unbeschränktem mobilen Zugriff sowie dank ihrer offenen Architektur und ihrer hohen Integrationsfähigkeit für die übergreifende Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe – sowohl vertikal in die Fertigung hinein als auch horizontal über Standorte und Firmengrenzen hinweg. ams.erp ist mehrsprachig, mehrmandantenfähig und skalierbar, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Unternehmen macht, die international tätig sind und wachsen möchten. Um dabei stets die wirtschaftlich fundiertesten Entscheidungen zu ermöglichen, kommt neben fortschrittlichen BI-, Analytics- und Dashboard- Technologien zunehmend Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Integration von KI-Komponenten erweitert den Wert und den Nutzungsgrad der ERP-Echtzeitdaten noch einmal deutlich und gestattet zudem konsequente Fortführung der Prozessautomatisierung.
Weiterführende Informationen: www.ams-erp.com
Die Welt des Projektmanagement-ERP
Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Lösung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 1988 realisieren sie auf Basis der durchgängigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette von marktführenden Mittelständlern aus dem Bereich der Losgröße 1+. Die Gruppe verfügtüber das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Spezialisten mit komplexem Projektgeschäft gesteigert werden konnte. Dazu zählen Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, dem Verpackungsmaschinenbau, dem Werkzeug- und Formenbau, dem Stahl-, Metall-, Holz- und Industriebau, dem Schiffbau und aus der maritimen Industrie sowie dem Laden- und Innenausbau, dem Sonderfahrzeugbau und aus der Lohnfertigung.
Als zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank unbeschränktem mobilen Zugriff sowie dank ihrer offenen Architektur und ihrer hohen Integrationsfähigkeit für dieübergreifende Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe–sowohl vertikal in die Fertigung hinein als auch horizontalüber Standorte und Firmengrenzen hinweg. ams.erp ist mehrsprachig, mehrmandantenfähig und skalierbar, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Unternehmen macht, die international tätig sind und wachsen möchten. Um dabei stets die wirtschaftlich fundiertesten Entscheidungen zu ermöglichen, kommt neben fortschrittlichen BI-, Analytics- und Dashboard- Technologien zunehmend Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Integration von KI-Komponenten erweitert den Wert und den Nutzungsgrad der ERP-Echtzeitdaten noch einmal deutlich und gestattet zudem konsequente Fortführung der Prozessautomatisierung.
Weiterführende Informationen: www.ams-erp.com
Datum: 10.02.2026 - 16:11 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Guido Piech
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Kategorie:
Softwareindustrie
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