Krieg Dich selbst
Betrachtet man die Weltlage vor sechzig Jahren und vergleicht sie mit der heutigen Situation, dann stellt man fest, dass sich im Grunde kaum etwas verändert hat. Es scheint, als hätte sich niemand um die wirklichen Probleme dieser Welt gekümmert.

(IINews) - Zwar gibt und gab es einige wenige Menschen, die sich kümmern, doch sie haben nur geringe Machtbefugnisse und vermutlich auch die falschen sowie unproduktiven Ideen.
Kriege, die Geißel der Menschheit, wüten nach wie vor auf diesem Planeten. Nicht, dass das normale Volk auf Kriege stehen würde. Diejenigen, die Entscheidungen über Auseinandersetzungen mit eigenen oder anderen Völkern trafen, waren eine sehr kleine Minderheit. In der Minderheit führten sie ganzeVölker in den Tod. Das eigentliche Volk sehnte sich jedoch nach Frieden, denn die Natur des Menschen ist und war zu jeder Zeit die Harmonie in der Gemeinschaft.
Auch im Bereich der Obdachlosen, die früher als Vagabunden verschrien waren, hat sich in den vielen Jahren nicht wirklich viel getan. Zwar wurden in vielen Städten Suppenküchen organisiert und Notunterkünfte eingerichtet, doch für ein wirklich würdiges Leben waren diese Dinge nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Esgab keine großen Ideen, die das Problem der Obdachlosigkeit ein für alle Mal lösten.
Noch gravierender waren die Mängel bei der Drogenbekämpfung. Die Auswüchse, die sich seit über einem halben Jahrhundert entwickelt hatten, waren so gravierend, dass jeder Angst haben musste, dass seine Kinder irgendwann mit Drogen in Kontakt kommen würden. Es waren nicht nur die üblichen Rauschgifte, die angeboten wurden, sondern es kamen auch viele neuartige, synthetische Genussgifte auf den Markt. Es fehlte eine rigorose Drogenbekämpfung, die wirkliche Fortschritte brachte.
Meiner Meinung nach sollten sich alle Politiker– auch die Kommunalpolitiker – richtig schämen, da die grundlegendsten Probleme der Bürger nicht oder nur unzureichend gelöst wurden. Diejenigen, die etwas zu sagen hatten, drehten sich einfach um und schliefen weiter. Ineffiziente Hilfe auf höchstem Niveau.
Oft bereicherten sie sich auch selbst und ihre eigenen Ziele waren ihnen wichtiger als die der Randgruppen der Gesellschaft. Wofür gingen sie dann in die Politik? Um für ein paar Jährchen im Rampenlicht zu stehen? Als Witzfiguren, ohne etwas zu bewegen? Dabei beachteten sie nicht, dass das gesamte Leben nur eine Reise war, bei der man nichts für immer und ewig besitzen konnte.
Auch Machtansprüche währten nicht ewig. Machtverteilung, Alter, Krankheit und sonstige Ereignisse konnten das Machtgefüge ganz schnell verändern. Wenn dann noch Missetaten ans Licht kamen, konnte das restliche Leben zur Qual werden.
Die Menschenrechte sollten für alle gelten. Die Unversehrtheit des Körpers musste jederzeit als höchstes Gut angesehen werden. Dazu gehören Hygiene, genügend Nahrung und eine angenehme Unterkunft. Diese einfachen Geburtsrechte wurden manchmal mit Füßen getreten, weil es oft niemanden interessierte, wie dieRandgruppen in unserer Gesellschaft dahinvegetieren.
Produktinformation
Herausgeber ? : ? epubli
Erscheinungstermin ? : ? 26. Januar 2026
Auflage ? : ? 1
Sprache ? : ? Deutsch
Seitenzahl der Print-Ausgabe ? : ? 108 Seiten
ISBN-13 ? : ? 978-3565197231
Jürgen Berus, Jahrgang 1962, beschäftigt sich mit dem Themen- Gebiet derÜberzeugungen und des Wünschens. Schon in seiner Kindheit fragte er sich, was das Lebenüberhaupt sei, warum haben manche Menschen permanent Glück und warum werden andere vom Pech verfolgt? Ist alles was wir erleben, wirklich real und warum wird man oft von„Zufällen“verfolgt? Er ist Roman- und Sachbuchautor, derüber diese Thematik schreibt. Er verfügtüber eine fast dreißigjährige Erfahrung im Bereich des Handlesens, der Numerologie und anderen okkultistischen Themenbereichen. Die Erforschung des„Lebens“begann schon in seiner Kinderzeit.
Jürgen Berus
Hochstrasse 48
44575 Castrop- Rauxel / Deutschland
Telefon: 0152 14814776
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Datum: 02.02.2026 - 17:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2228714
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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 02.02.2026
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