ADAC Ambulanz-Service: Sicher im Schnee - mit der richtigen Reiseapotheke in den Winterurlaub

(ots) -
- Risiken durch Kälte, Höhe und körperliche Belastung
- ADAC hilft im Notfall mit Medikamentenversand
- Must-have auch im Winter: die Auslandskrankenversicherung
(ADAC SE) Eine Reiseapotheke gehört auch im Winterurlaub zur grundlegenden Reisevorbereitung. Sie ermöglicht es, kleinere Verletzungen durch Wintersport und typische Beschwerden bei Kälte und Eis selbst zu behandeln. Bei schweren Sportverletzungen reicht diese Vorsorge jedoch nicht aus, hier braucht man außerhalb Deutschlands unbedingt eine Auslandskrankenversicherung, um die Behandlungskosten abdecken zu können.
Wintersport beansprucht den Körper intensiv. Kälte, trockene Höhenluft und sportliche Belastung erhöhen das Risiko für kleinere Verletzungen sowie Erkältungsbeschwerden, ob man allein oder mit der Familie unterwegs ist.
Winterurlaub-Reiseapotheke: Das gehört hinein
Eine Reiseapotheke für den Winterurlaub sollte deshalb laut ADAC Ambulanz-Service auf alpine Bedingungen abgestimmtsein.
- Für kleinere Verletzungen: Pflaster, sterile Kompressen, Elastische Binden, Wunddesinfektionsmittel ohne Jod, Kühlkompressen oder Kühl-Gel
- Für Schmerzen und Entzündungen: Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol, Salben zur Behandlung von Prellungen und Zerrungen
- Bei Erkältungsbeschwerden: Fieberthermometer, Halstabletten, Abschwellendes Nasenspray
- Schutz vor Kälte und Sonne: Kälteschutzcreme für Gesicht und Hände, Lippenpflege mit Lichtschutz, Sonnenschutz mit hohem UV-Schutz, Rettungsdecke zum Schutz vor Kälte
- Persönliche Medikamente: Regelmäßig benötigte Arzneimittel in ausreichender Menge (mindestens 50 Prozent mehr als normalerweise benötigt), Ärztliche Verordnungen oder Medikamentenpläne in Kopie, insbesondere bei verschreibungspflichtigen Präparaten
Diese Reiseapotheke deckt typische Alltagsbeschwerden im Skiurlaub ab. Bei schweren Verletzungen istärztliche Versorgung erforderlich und diese wird außerhalb Deutschlands meist nicht vollständig von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Der Auslandskankenschutz wird zudem von den meisten benötigt um die Bergungskosten nach einem Unfall - häufig per Helikopter - und einen gegeben falls notwendigen Krankenrücktransport nach Deutschland abzudecken.
Wichtig: leider gibt es in einigen Wintersportregionen auch vereinzeltÄrzte, Kliniken und Medizin-Unternehmen, die die Not von Verunfallten ausnutzen und überteuerte oder unnötige Leistungen anbieten, wie eine Bergung per Helikopter, obwohl z.B. nur eine leichte Zerrung vorliegt. Im Zweifel sollte immer die Auslandskrankenversicherung angerufen werden, bei umfangreichen Untersuchungen wie MRT oder Übernahme von Krankenhauskosten ist dies ohnehin in den meisten Verträgen verpflichtend, sonst werden die Kosten nicht oder nur teilweise übernommen.
Der ADAC unterstützt auch im Notfall, wenn im Ausland Medikamente verloren gehen oder nicht erhältlich sind: Man kann vor Ort einen Arzt aufsuchen und mit Beipackzetteln ein neues Rezept erhalten. In der ADAC Plus- und Premium-Mitgliedschaft ist zudem Hilfe vom ADAC Ambulanz-Service inkludiert, der nach Bezugsquellen sucht oder den Versand organisiert - ausgenommen Betäubungsmittel. Unterstützung bieten auch der Reisemedizinische Informationsdienst (Tel. 089 76 76 77)und dieADAC Medical App für telemedizinische Beratung.
Mehr Hintergrundinfos gibt es hier (https://www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/aktuelles/reiseapotheke-skiurlaub/).
Über die ADAC SE
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