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"ARTE Reportage"Sondersendung Iran: 52 Minuten exklusive Reportagen aus dem Herzen der Rebellion

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(ots) - Samstag, 31. Januar, um 17:25 Uhr im TV und auf arte.tv/arte-reportage (https://www.arte.tv/de/videos/124239-043-A/iran-10-tage-im-widerstand-iran-nicht-mehr-schweigen/)

Die Teams vor Ort von ARTE REPORTAGE, Filmemacher und engagierte Bürgerinnen und Bürger, dokumentieren den Widerstand im Iran, sie schickten ihre Bilder aus dem hermetisch abgeschlossenen Land. Um die Zensur zu umgehen, nutzen die Iraner die Starlink-Satelliten, aber das Risiko ist sehr hoch, dabei geortet und verhaftet zu werden.

Mindestens 16.500 Menschen sollen bei den Protesten gegen die Regierung seit dem 28. Dezember 2025 getötet und 330.000 Menschen verletzt worden sein. Es ist allerdings unmöglich, genaue Zahlen zu erhalten, denn die iranische Diktatur hat ihr Land geschlossen. Sie verhängte einen totalen Blackout des Internets, ausländische Medien haben keinen Zugang mehr in das Land. Der Iran hat sich total abgeschnitten von der Welt, seit Ende Dezember haben nur sehr wenige Bilder die Grenzen überwinden können.

Den Teams von ARTE REPORTAGE ist es gelungen, ihre Bilder zu drehen und aus dem Land zu bringen. Zwei exklusive Reportagen, die Zeugnis ablegen von der ungeheuren Gewalt, mit der das Regime die Menschen zum Schweigen bringen will.

Iran: 10 Tage im Widerstand

Reportage von Kajin Azadi / ARTE, Hikari Films / Frankreich 2026, 24 Min. / Erstausstrahlung

Dies ist das Reisetagebuch des Journalisten Kajin Azadi, der Anfang Januar in den Iran reiste und der erst vor wenigen Tagen mit seinen exklusiven Bildern zurückkam. Er erzählt, was er bei seiner Reise durch sein Land im Aufruhr erlebt hat, und lässt die Menschen zu Wort kommen, denen er begegnete. Eine Chronik aus dem Herzen der Revolte von Teheran bis in den Norden des Landes.

Iran: Nicht mehr schweigen

Reportage von Marine Courtade / ARTE, Together Media / Frankreich 2026, 24 Min. / Erstausstrahlung

Die Behörden verhängten die längste Internetsperre der Geschichte. Filmaufnahmen aus dem Iran sind unmöglich. Kein westliches Filmteam darf einreisen. Sie schließen die Grenzen, der Iran verschwindet von den Bildschirmen. Doch im Verborgenen gehen Iranerinnen und Iraner jedes Risiko ein, umZeugnis abzulegen. Versteckte Telefone, heimliche Verbindungen, verschlüsselte Nachrichten: Trotz der Überwachung und der ständigen Bedrohung beschließen sie, selbst zu erzählen, was sie erleben.





Pressekontakt:

Tonja von Thaden
Referentin für Presse und PR
tonja.von-thaden(at)arte.tv | +33 3 90 14 28 74


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Datum: 27.01.2026 - 14:25 Uhr
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