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Nach der Kältewelle kommt die Erkältungswelle auch für Haustiere

ID: 2226191

Keine"menschlichen"Medikamente bei Tieren - Kuscheln kurzfristig verboten


(IINews) - .- Nach der Kältewelle rollt nun die Erkältungswelle über das Land - nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Haustiere sind betroffen. Die Grippe- und Erkältungszeit geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner - egal ob Hund oder Katze - den Fressnapfunbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Grippe erwischt, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Auch ein Schnupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar. In den meisten Fällen besteht kein Grund zur Panik.Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Auf keinen Fall sollten"menschliche"Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als"harmlos"geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen oder Tabletten. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben und nicht allein gelassen werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Kälte oder Regen trocken zu reiben. Erkrankte Hunde sollten natürlich trotzdem weiter Gassi gehen. Allerdings sollten die Hundehalter die Wege verkürzen, zügig laufen und bei schlechtem Wetter nicht ständig stehen bleiben.

Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie - auch wenn´s schwer fällt - die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken - besonders alte oder geschwächte Tiere. Allerdings kommt dies sehr selten vor. Es heißt also vorsichtshalber: Enges Kuscheln verboten - für ein paar Tage.





Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn - so der Bund Deutscher Tierfreunde - beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hundhinweise, ist ein Irrglaube.

Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasensind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein gemeinnützigerüberregionaler Tierschutzverein. Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt etwa 20 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.



PresseKontakt / Agentur:

Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
presse(at)bund-deutscher-tierfreunde.de
02842/92 83 20
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de



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Datum: 22.01.2026 - 15:20 Uhr
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