Programmangebote rund um den Holocaust-Gedenktag 2026

(ots) - Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee Auschwitz. Der Ort gilt heute als Synonym für den Holocaust. Rund um den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bieten ZDF, ZDFinfo und 3sat eine Reihe von Sendungen an, die sich mit Judenhass, NS-Diktatur und Erinnerungskultur beschäftigen. Alle Angebote befinden sich spätestens ab 27. Januar 2026 gebündelt im ZDF-Streaming-Portal. Auch das Projekt des ZDF in Zusammenarbeit mit der Claims Conference"ZEUGNISSE– Interviews mit Holocaust-Überlebenden"wird bis dahin um weitere zwölf Interviews ergänzt sein.
Bereits im ZDF-Streaming-Portal steht die dreiteilige Doku-Serie"German Guilt"von Boris Quatram und Thilo Mischke zur Verfügung. Sie fragt: Waren unsere Vorfahren zur Zeit der NS-Diktatur Täter, Opfer oder Mitläufer? Warum wurde in vielen deutschen Familien darüber nie offen gesprochen? In der Serie erforschen Journalist Thilo Mischke, Schauspielerin Katja Riemann und Autorin Ronja von Rönne ihre eigeneFamiliengeschichte während der NS-Zeit.
Dokutag zum Gedenken an den Holocaust am 27. Januar in ZDFinfo
Am Holocaust-Gedenktag zeigt ZDFinfo ab 7.00 Uhr bis zum nächsten Morgen verschiedene Filme zum Thema, darunter um 20.15 Uhr in Erstausstrahlung"Verbotene Liebe– Queere Überlebende der NS-Diktatur". Es ist die Suche nach Spuren von drei queeren Menschen, die das NS-Regimeüberlebt haben. Im Fokus stehen ein schwuler KZ-Häftling, der später NS-Belastete zur Rechenschaft zog, eine Transfrau, die den gewalttätigen Vater erschlug und eine Rebellin, die für ihre jüdischen Freundinnen alles riskierte.
Ergänzend zeigt ZDFinfo am Dienstag, 3. Februar 2026, ab 20.15 Uhr in Erstausstrahlung die vierteilige Dokureihe"Countdown zur Diktatur"vonNina Adler und Michael Kloft. Sie ist ab Samstag, 24. Januar 2026, 5.00 Uhr im ZDF-Streaming-Portal zu finden. Die Reihe wirft einen Blick auf die Zeit der Weimarer Republik. Warum lassen die Deutschen sie zugrunde gehen? Wer hat versagt? Wer sich verführen lassen? Wer trägt die Schuld am Sturz in Tyrannei und Terror?
Informationen zum 3sat-Programm rund um denHolocaust-Gedenktag finden Sie im 3sat-Pressetreff (https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/das-3sat-programm-zum-holocaust-gedenktag-1).
Kontakt
Bei Fragen zur Pressemitteilung erreichen Sie Dr. Birgit-Nicole Krebs, ZDF-Programmkommunikation, telefonisch unter 030/2099-1096 oder per E-Mail an Krebs.B(at)zdf.de.
Sie erreichen die ZDF-Kommunikation per E-Mail an pressedesk(at)zdf.de oder telefonisch unter 06131– 70-12108.
Pressefotos
Pressefotos zu den Dokus in ZDF und ZDFinfo erhalten Sie als Download (https://presseportal.zdf.de/presse/holocaustgedenktag) (nach Login) oder per E-Mail an pressefoto(at)zdf.de oder telefonisch unter 06131– 70-16100.
Weitere Informationen
Im ZDF-Presseportal finden Sie ergänzend folgende Pressemappen:
-"Programmangebote rund um den Holocaust-Gedenktag"(https://presseportal.zdf.de/pressemappe/programmangebote-rund-um-den-holocaust-gedenktag-2026)
-"German Guilt"(https://presseportal.zdf.de/pressemappe/german-guilt)
-"Das 3sat-Programm zum Holocaust-Gedenktag"(https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/das-3sat-programm-zum-holocaust-gedenktag-1)
Trailer gibt es zur Ansicht und bei Akkreditierung auch zum Download:
- Trailer zu"German Guilt"(https://presseportal.zdf.de/trailer/trailer/german-guilt-1)
- Trailer zu"Verbotene Liebe– Queere Überlebende der NS-Diktatur"(https://presseportal.zdf.de/trailer/trailer/verbotene-liebe-queere-ueberlebende-der-ns-diktatur)
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Datum: 21.01.2026 - 10:49 Uhr
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