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Trident durchteuft 5,73 g/t Au auf 15,0 m, einschließlich 9,35 g/t Au auf 7,0 m, sowie 15,05 g/t Au auf 2,0 m unterhalb der historischen Mineninfrastruktur auf dem Goldprojekt Contact Lake in Nord-Saskatchewan

ID: 2225405

(PresseBox) - Trident Resources Corp. (TSXV: ROCK) (OTCQB: TRDTF) („Trident“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Ergebnisse der letzten sechs (6) Diamantbohrlöcher aus dem 19 Bohrlöcher umfassenden Bohrprogramm 2025 auf dem Projekt Contact Lake bekannt zu geben. Damit liegen die letzten noch ausstehenden Ergebnisse aus dem Herbstprogramm 2025 nun vor. Ziel der Bohrlöcher war es, die Erweiterung der Goldmineralisierung unterhalb der in der Vergangenheit abgegrenzten Main Zone der Bakos Shear Zone, der primären Wirtszone der Goldmineralisierung, im Einfallen zu erproben. Auf Grundlage der Ergebnisse des sehr erfolgreichen Bohrprogramms 2025 (19 Bohrlöcher über 6.838 m) ist nun ein vollständig finanziertes, 10.000 m umfassendes Winterbohrprogramm 2026 bei Contact Lake im Gange.

Highlights:

- In allen der letzten sechs Bohrlöcher im Rahmen von Tridents erstem Bohrprogramm bei Contact Lake wurde eine beträchtliche Goldmineralisierung inner-, ober- und unterhalb der Bakos Shear Zone, der primären Wirtszone der Goldmineralisierung bei Contact Lake, durchteuft. Diese Bohrungen zielten auf eine Goldmineralisierungin Bereichen unterhalb der historischen Mineninfrastruktur ab, was das enorme Tiefenpotenzial des orogenen Goldsystems bei Contact Lake unterstreicht.

- Bohrloch CL25017 lieferte 5,73 g/t Gold (Au) auf 15,0 m ab 472,0 m einschließlich 9,35 g/t Au auf 7,0 m ab 480,0 m, und 15,05 g/t Au auf 2,0 m ab 481,0 m.

- Bohrloch CL25016 lieferte 2,62 g/t Au auf 37,44 m ab 465,6 m einschließlich 5,70 g/t Gold auf 9,0 m ab 469,8 m, und 11,53 g/t Au auf 2,3 m ab 476,5 m.

- Ein Winterbohrprogramm 2026über rund 10.000 Bohrmeter in bis zu 40 Bohrlöchern unter Einsatz von zwei Bohrgeräten hat begonnen.

Jon Wiesblatt, CEO von Trident Resources, sagt dazu: „Diese Ergebnisse sind für Trident von großer Bedeutung, denn sie zeigen eindeutig das Potenzial für eine beträchtliche Erweiterung der Goldmineralisierung in der Tiefe, weit unterhalb der historischen Abbaustätten, die von Cameco in den 1990er-Jahren erschlossen wurden. Diese ersten paar tieferen Bohrungen veranschaulichen das Entdeckungspotenzial unter der alten Infrastruktur und stärken uns in unserer Überzeugung, dass es sich bei Contact Lake um ein großes, robustes orogenes Goldsystem handelt, das zu einer erstklassigen, hochgradigen Lagerstätte ausgebaut werden könnte, ähnlich wie jene in anderen wichtigen Grünstein-Goldcamps in Kanada. Die Fortsetzung der Exploration in der Tiefe ist nach wie vor eine Priorität für das Unternehmen und diese Ergebnisse bieten eine starke Rechtfertigungsgrundlage für die geplanten Anschlussbohrungen im Rahmen unserer laufenden Programme auf dem Projekt.“





Zusammenfassung der Bohrungen:

Hauptziel der letzten sechs Bohrlöcher war die Entdeckung einer Goldmineralisierung unterhalb der bestehenden unterirdischen Infrastruktur, um das Tiefenpotenzial der orogenen, in Scherzonen lagernden Mineralisierung bei Contact Lake nachzuweisen. Derartige Goldsysteme erstrecken sich in der Regel in große Tiefen, wie etwa beim Goldbetrieb Seabee von SSR, der sich 85 km nordöstlich von Contact Lake befindet. Hier wurde der unterirdische Bergbaubetrieb bis in eine Tiefe von 1,3 km unter der Oberfläche vorgetrieben. Contact Lake wurde 1998 stillgelegt, als der Goldpreis bei ungefähr 300 US$ pro Unze lag; der Bergbaubetrieb erreichte damals eine vertikale Tiefe von maximal 340 Metern. Nach Ansicht von Trident besteht die Möglichkeit, dass sich das Goldsystem Contact Lake weit über die Grenzen des historischen Bergbaus hinaus in Bereiche erstreckt, die im Grunde noch nie anhand von Bohrungen erprobt worden sind.

Anhand der Analyseergebnisse aus dem Bohrprogramm 2025 wird deutlich, dass sowohl in geringer als auch in größerer Tiefe eine hochgradige Goldmineralisierung vorliegt. Ziel des Winterbohrprogramms 2026 bei Contact Lake ist es, die vor Kurzem entdeckten und in der Vergangenheit ermittelten Goldzonen in Streichrichtung nach Nordosten in der BK3 Zone, wo die historischen Ressourcen aufgrund des geringen Goldpreises nicht gefördert wurden, zu erweitern. Trident wird die Explorationsarbeiten und Bohrungen auf systematische Weise fortsetzen, denn das Team möchte die hochgradigen Goldzonen erweitern und weitere solche Zonen entdecken.

Eingehende Beschreibung der Bohrlöcher:

Bohrloch CL25014 (338° Azimut/-62° Neigung) wurde 414 m südöstlich des Minenportals in einem Gebiet mit wenigen historischen Bohrungen angesetzt, um die mögliche Erweiterung der Goldmineralisierung im Einfallen und in seitlicher Richtung in der Main Zone in einer vertikalen Tiefe von 330 m, unweit der unteren Grenzen der Mineninfrastruktur in diesem Gebiet, zu erproben. Im Liegenden der Bakos Shear Zone wurden zwei separate Mineralisierungszonen mit höheren Erzgehalten durchteuft, die 5,03 g/t Au auf 5,0 m (484,0-489,0 m Bohrlochtiefe) bzw. 1,24 g/t Au auf 23,0 m (507,0-530,0 m Bohrlochtiefe), einschließlich 2,15 g/t über 10,5 m (512,5-523,0 m), lieferten. Zwischen 366 und 400 m Bohrlochtiefe traf man in der Bakos Shear Zone auf eine Goldmineralisierung mit geringeren Gehalten; im Liegenden der Scherzone wurde schließlich eine einheitlichere Zone in schwach geschertem Granodiorit vorgefunden, die 0,86 g/t Au auf 19,6 m ergab.

Ziel von Bohrloch CL25015 (335°/-67°) war es, die Erweiterung der Goldmineralisierung im südwestlichen Bereich der Main Zone im Einfallen in einer vertikalen Tiefe von>350 m unterhalb der untersten Mineninfrastruktur zu erproben. In der Nähe der unteren Ausdehnung der Bakos Shear Zone wurde eine Zone mit 1,91 g/t Au auf 13,8 m (512,2-526,0 m Bohrlochtiefe) sowie eine 1,8 m mächtige Zone mit 12,06 g/t Au (536,8-538,6 m) unterhalb eines mäßig gescherten Horizonts im Granodiorit-Wirtsgestein, das sich bis in eine Bohrlochtiefe von 567,0 m erstreckte, durchschnitten. Unterhalb des gescherten Haupthorizonts ermittelte man in einem schwach gescherten Granodiorit eine 4,0 m mächtige Zone mit 4,91 g/t Au (575,0-579,0 m), wobei bis zum Ende des Bohrlochs bei 659,0 m vereinzelte Funde von mehreren Gramm Gold gemacht werden konnten.

Bohrloch CL25016 (338°/-63°) wurde 115 m westnordwestlich von CL25015 am äußersten südwestlichen Rand der historischen Bohrungen angesetzt, um die südwestliche Erweiterung der hochgradigen Goldmineralisierung in der PO-Zone, einer Erzlinse im Liegenden der Main Zone, im Einfallen zu erkunden. Dieses Bohrloch stieß auf eine breite Zone mit einer Goldmineralisierung, die sich vom unteren Teil der Bakos Shear Zone bis ins Liegende erstreckte und zwischen 465,6 und 503,0 m einen Gehalt von 2,62 g/t Au über 37,4 m aufwies. Innerhalb dieser Zone wurden drei höhergradige Abschnitte durchteuft,und zwar 5,70 g/t Au auf 9,0 m (469,8-478,8 m), 10,09 g/t Au auf 1,7 m (469,8-471,5 m) und 11,53 g/t Au auf 2,3 m (476,5-478,8 m).

Bohrloch CL25017 (338°/-63°) wurde 43 m südwestlich von CL25016 angesetzt, um die Erweiterung der historisch definierten Goldmineralisierung in der PO-Zone weiter zu erproben. Eine breite, gut mineralisierte Zone lieferte 2,61 g/t Au auf 48,95 m zwischen 467,0 und 515,95 m Bohrlochtiefe. Innerhalb dieses breiten Abschnitts ermittelte man höhergradige Horizonte wie 5,73 g/t Au auf 15,0 m (472,0-487,0 m), 9,35 g/t Au auf 7,0 m (480,0-487,0 m) und 15,05 g/t Au auf 2,0 m (481,0-483,0 m). Dieser mineralisierte Abschnitt erstreckte sich über die gesamte Breite der Bakos Shear Zone und erstreckte sich über etwa 15 m in das Liegende der Struktur. Unterhalb dieses breiten Horizonts setzte sich die Mineralisierung sporadisch bis zum Ende der Bohrung bei 668,0 m fort.

Bohrloch CL25018 (338°/-68°) wurde vom gleichen Standort wie CL25017 aus mit einem steileren Neigungswinkel niedergebracht, um eine Erweiterung der Mineralisierung in der PO-Zone in größerer Tiefe zu erproben. Dieses Bohrloch durchteufte verschiedene Phasen des zusammengesetzten Plutons Little Deer Lake, indem die Lagerstätte Contact Lake lagert, die in Bohrloch CL25017 nicht angetroffen wurden. Innerhalb und unterhalb der Bakos Shear Zone ermittelte man eine 22,0 m lange durchgehende Mineralisierungszone zwischen 491,0 und 513,0 m Bohrlochtiefe mit 0,90 g/t Au. Innerhalb dieses Bereichs wurden zwei weitere schmalere Zonen mit höheren Gehalten durchschnitten, die 1,72 g/t Au auf 3,6 m (501,0-504,6 m) bzw. 1,89 g/t Au auf 4,0 m (509,0-513,0 m) lieferten.

Bohrloch CL25019 (338°/-45°) wurde 440 m nordnordwestlich der Bohrlöcher CL25017 und CL25018 am nordwestlichsten Rand des Standorts der Mine Contact Lake niedergebracht, um das Potenzial für eine Goldmineralisierung im Liegenden der Bakos Shear Zone zu prüfen. Über das ganze Bohrloch hinweg wurden vereinzelte schmale<1,5 m breite Horizonte mit einer Goldmineralisierung innerhalb des schwach gescherten Granit- und Granodiorit-Wirtsgesteins durchteuft. Die letzte 1,0-m-Probe in einer Bohrlochtiefe von 364,0 m lieferte 4,55 g/t Au auf 1,0 m.

Das Goldprojekt Contact Lake imÜberblick:

Das Goldprojekt Contact Lake erstreckt sichüber eine Fläche von rund 22.790 Hektar und umfasst die ehemals aktive Goldmine Contact Lake, aus der während des aktiven Bergbaubetriebs zwischen 1994 und 1998 etwa 190.000 Unzen Gold bei einem Head-Gehalt von durchschnittlich 6,16 g/t Au gefördert wurden. Zum Zeitpunkt der Stilllegungder Mine lag der Goldpreis bei etwa 300 US$ pro Unze und Cameco Corporation meldete, dass noch beträchtliche nicht geförderte Goldressourcen verblieben. Das Konzessionsgebiet Contact Lake, das imüberaus höffigen La Ronge Gold Belt in Saskatchewan gelegen ist, beherbergt auch die orogenen Goldlagerstätten Preview SW, Preview North und North Lake. Einschließlich der Lagerstätte Greywacke North, die 40 km nordöstlich von Contact Lake liegt, befinden sich diese vier Lagerstätten vollständig im Besitz von Trident Resources und beinhalten aktuelle geschätzte Mineralressourcen (siehe Pressemitteilung vom 24. November 2025), die keine Unzen aus dem ehemals produzierenden Zielgebiet Contact Lake einschließen.

Link zur Pressemitteilung von Trident Resources Corp.

Qualitätskontrolle:

Alle Bohrkerne werden protokolliert, fotografiert und mit einer Diamantsäge in zwei Hälften gesägt. Eine Hälfte des Kerns wird in versiegelten Polybeuteln mit eindeutigen Identifikationsnummern verpackt und zur Analyse an ALS Global in Saskatoon, Saskatchewan, transportiert, während die andere Hälfte zu Verifizierungs- und Referenzzwecken vor Ort archiviert und gelagert wird.

Im Labor werden die Proben entgegengenommen und digital erfasst, anschließend getrocknet und zu einem feinen Pulver zermahlen. Gold wird mittels einer 30-g-Brandprobe analysiert, und 49 weitere Elemente werden mittels induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (ICP) unter Verwendung einer 4-Säure-Aufschlussmethode analysiert. Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollproben (QAQC), darunter Feldblindproben, Duplikate und laborzertifizierte Standards, werden in einem Anteil von mehr als 10 % aller an das Labor übermittelten Proben in den Probenstrom eingefügt. ALS Global führt außerdem ein eigenes internes QAQC-Protokoll durch.

Qualifizierter Sachverständiger:

Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden inÜbereinstimmung mit den in der Vorschrift National Instrument 43-101 festgelegten kanadischen regulatorischen Bestimmungen erstellt und von Cornell McDowell, P.Geo., VP Exploration von Trident Resources und dem qualifizierten Sachverständigen im Sinne von National Instrument 43-101, geprüftund genehmigt.

Über Trident Resources Corp.

Trident Resources Corp. ist ein börsennotiertes kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das an der TSX Venture Exchange notiert ist und sich auf die Entwicklung, die Exploration und den Erwerb fortgeschrittener Gold- und Kupferprojekte in Saskatchewan (Kanada) konzentriert. Das Unternehmen treibt seine zu 100 % unternehmenseigenen Projekte Contact Lake und Greywacke Lake offensiv voran, die bedeutende historische Goldressourcen im höffigen und noch wenig erkundeten Goldgürtel La Ronge beherbergen, sowie das zu 100 % unternehmenseigene Kupferprojekt Knife Lake, das eine historische Kupferressource enthält.

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Trident Resources Corp.

Jonathan Wiesblatt, Chief Executive Officer

E-Mail: Jon.Wiesblatt(at)tridentresourcescorp.com

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an mich oder an:

Andrew J. Ramcharan, PhD, P.Eng., SVP Corporate Communications

Trident Resources Corp.

Telefon: 647-309-5130

Gebührenfrei: 800-567-8181

Fax: 604-687-3119

www.tridentresourcescorp.com

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Zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen

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Datum: 20.01.2026 - 09:42 Uhr
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