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Mensch statt Metrik: Warum echte Unternehmenskultur der wichtigste Treiber für nachhaltige Produktivität ist

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In einer von Daten getriebenen Geschäftswelt konzentrieren sich Führungskräfte auf Kennzahlen, Dashboards und Quartalsergebnisse. Dabei wirdübersehen, dass hinter jeder Zahl Menschen stehen.


(IINews) - Wenn Unternehmen den Fokus auf KPIsüber die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden stellen, riskieren sie langfristig Disengagement und den Verlust ihrer wertvollsten Talente. Eine neue Analyse des Autors und Experten für Produktivität, Mario Schäfer, beleuchtet, warum wirtschaftlicher Erfolg untrennbar mit der menschlichenWertschätzung verbunden ist.

Kernkonzepte: Der Mensch als Fundament des Geschäftserfolgs

Das Problem moderner Management-Ansätze liegt oft in der Annahme, dass maximale Kontrolle über Zahlen automatisch zu maximalem Output führt. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Übermäßiger Fokus auf rein quantitative Ziele erzeugt eine sterile Arbeitsatmosphäre, die Kreativität und Eigenverantwortung imKeim erstickt. Die folgenden Prinzipien verdeutlichen, wie eine menschenzentrierte Führung die Sinnvolle Produktivität steigert:

* Investition in das Individuum statt in das Dashboard: Zahlen sind lediglich das Ergebnis von Handlungen. Wahre Effizienz entsteht, wenn Führungskräfte das Wachstum, die Träume und die Herausforderungen ihrer Mitarbeitenden ernst nehmen. Wenn Menschen als Menschen und nicht als bloße"Ressourcen"wahrgenommen werden, steigt ihre Bereitschaft,über das geforderte Maß hinaus zum Unternehmenserfolg beizutragen.

* Psychologische Sicherheit als Leistungsfaktor: Ein Umfeld, in dem Herausforderungen offen angesprochen werden können, reduziert den"Lärm"und die emotionale Belastung im Team. Diese Sicherheit ermöglicht es den Mitarbeitenden, ihre volle Energie in ihre Kernaufgaben zu stecken, anstatt Kapazitäten für internes Taktieren oder die Angst vor Fehlern zu verschwenden.

* Werte schaffen Bindung: Fachkräfte bleiben heute nicht mehr nur wegen der Vergütung. Sie bleiben, weil sie sich wertgeschätzt fühlen und eine Sinnhaftigkeit in ihrem Tun erkennen. Unternehmen, die echtes Interesse an der persönlichen Entwicklung ihres Teams zeigen, gewinnen loyale Botschafter, die Systeme bauen, Probleme lösen und Deals abschließen - auch in Zeiten von KI und zunehmender Automatisierung.





Diese Konzepte fordern ein Umdenken: Weg von der reinen Verwaltung von Kapazitäten, hin zur aktiven Gestaltung eines Umfelds, das menschliche Exzellenz erst ermöglicht.

"Wir starren oft so gebannt auf die Margen, dass wir die Menschen aus den Augen verlieren, die sie erwirtschaften. Aber Business ist am Ende immer zu 100 % eine zwischenmenschliche Angelegenheit. Meine Motivation für das Buch Was wirklich zählt: Die Kraft sinnvoller Produktivität war es zu zeigen, dass wahre Produktivität niemals auf Kosten der Menschlichkeit gehen darf. Nur wer seinen Leuten zeigt, dass sie als Individuen zählen, kann erwarten, dass ihnen das Unternehmen am Herzen liegt. Es ist ganz simpel: Wertschätzung ist der Treibstoff für alles, was wir erreichen wollen."

- Mario Schäfer, Autor von"Was wirklich zählt: Die Kraft sinnvoller Produktivität"


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Mario Schäfer ist der Autor des Buches"Was wirklich zählt: Die Kraft sinnvoller Produktivität", in dem er aufzeigt, wie man Geschäftigkeit reduziert, um Raum für wirkungsvolle Arbeit zu schaffen. Als CEO der 1IB International Business GmbH berät er Unternehmen verschiedener Branchen und ist Dozent an der ESADE. Sein beruflicher Hintergrund umfasst das Geschäftsentwicklungs- und Portfoliomanagement für große Pharmaunternehmen sowie die Arbeit mit Family Offices mit Fokus auf Innovations-Investitionen. Zudem ist er als Investor in Start-ups in der Frühphase aktiv.



Leseranfragen:

Eschersheimer Landstr. 42 POB, 60322 Frankfurt



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Datum: 19.01.2026 - 08:20 Uhr
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