Nächste Landesregierung muss gegensteuern

(IINews) - Mit Blick auf die jüngst veröffentlichte Studie des Pestel-Instituts zum Mangel an günstigem Wohnraum in Deutschland und speziell in Baden-Württemberg fordert der Branchenverband Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. (IWS) vonseiten der kommenden Landesregierung ein entschiedenes Gegensteuern.
Aus Sicht des IWS muss die Landeswohnraumförderung deutlich ausgeweitet, vereinfacht und beschleunigt werden. Der Verband fordert eine 1:1-Kofinanzierung der Bundesmittel durch das Land, schnellere Förderentscheidungen sowie wirtschaftlich tragfähige Förderbedingungen. Darüber hinaus plädiert der IWS für eine Absenkungder Grunderwerbsteuer auf 3,5 Prozent, um Wohneigentum wieder erschwinglich zu machen.
IWS-Vorstand Axel Ramsperger warnt:"Wohnraummangel, explodierende Bau- und Energiekosten, fehlende Entwicklungsflächen und langwierige Verfahren setzen Baden-Württemberg zunehmend unter Druck. Deshalb muss die nächste Landesregierung dringend die richtigen Weichen stellen".
Eine Untersuchung des Pestel-Instituts im Auftrag des Bündnisses Soziales Wohnen kommt zu dem Ergebnis, dass aktuell alleine in Baden-Württemberg knapp 200.000 Wohnungen fehlen. Am 8. März wird im Südwesten ein neuer Landtag gewählt. Mit Blick auf die Wahl wird der IWS in den kommenden Tagen ein umfassendes Positionspapier unter dem Titel"Mehr Raum. Mehr Tempo. Mehr Zukunft."präsentieren.
Über 20 Jahre IWS! Der IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V., ist ein 2004 in Stuttgart
gegründeter Verein, der die immobilienwirtschaftlichen Interessen in der Metropolregion
Stuttgart unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Anforderungen und Bedürfnisse vertritt.
Der IWS repräsentiertüber 200 Mitglieder aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft
bzw. aus Branchen, die mit Immobilien zu tun haben. Ausführliche Informationen und eine
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Datum: 16.01.2026 - 13:00 Uhr
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