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EU-Forschungsgelder für GISTEX

ID: 2224361

(vz). Gute Nachrichten aus dem Freistaat Thüringen. Bereits seit Anfang ded vergangenen Jahres wird die Gistex GmbH mit Hauptsitz in Erbach vom Land Thüringen gefördert.

(IINews) - Gemeinsam mit zahlreichen Wissenschaftlern werden in der Gistex-Niederlassung in Weimar Methoden entwickelt, um die anspruchsvollen Thüringer Böden mithilfe ökologisch unbedenklicher Gistex-Additive besser verdichten zu können. Das Ziel: Den Straßenbau in Thüringen schneller und preiswerter zu machen. Jetzt wird auch Europa auf dieses Projekt aufmerksam. Das vom Freistaat Thüringen im Rahmen eines FTI-Programmes (Forschung, Technologie und Innovation) unterstützte Projekt bekommt ab sofort Unterstützung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Mit der Gistex-Technologie könnte der Straßenbau auch in ganz Deutschland vor einem Paradigmenwechsel stehen: massive Einsparungen bei den Baukosten - ohne Kompromisse bei der Tragfähigkeit und Haltbarkeit. In Zeiten klammer öffentlicher Kassen kann das Gistex-Verfahren damit zu einem echten Gamechanger werden. Besonders geeignet ist das GISTEX- Verfahren aufgrund der unkomplizierten und schnellen Umsetzung für die Wege-Infrastruktur von Gemeinden und Städten.

Einige Projekte werden mittlerweile in ganz Deutschland von dem Erbacher Unternehmen umgesetzt. So sanierte es vor Kurzem im thüringischen Buttstädt einen 250 Meter langen Radweg. Nach konventioneller Bauart hätte die Gemeinde etwa 80.000 Euro Steuergelder dafür verwenden müssen. Jetzt kostete die (an einem Tag umgesetzte), ebenso haltbare und zudem ökologischere GISTEX-Variante nur etwa 53.500 Euro. Einsparungen, die unter anderem dadurch erzielt wurden, dass kein Bodenaustausch erforderlich war.




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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über die GISTEX GmbH: Die GISTEX GmbH mit Sitz im südhessischen Erbach wurde 2017 gegründet. Ihre Mission: Bodenverbesserung auf umweltverträgliche, nachhaltige Weise. Um dies zu erreichen, wird der vorhandene Boden mit Zement und mit dem Additiv"Gistrong"vermischt und dabei ein tragfähiger Unterbau hergestellt. Dadurch wird die Sanierung aber auch der Neubau von Straßen und Wegen deutlich kostengünstiger, schneller undökologischer, da große Mengen an CO2 während der Bauphase eingespart werden können. Bei einem eventuellen Rückbau zu einem späteren Zeitpunkt muss das Erdreich nicht entsorgt werden. Wenn gewünscht, kann der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden (z.B. bei Baustraßen). Das Additiv"Gistrong"ist mehrfach auf Umweltverträglichkeitüberprüft und von unabhängigen Instituten zertifiziert worden.



Leseranfragen:

Am Wingert 7, 35444 Biebertal



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Datum: 15.01.2026 - 08:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2224361
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Ansprechpartner: Volker Zaborowski
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Erbach


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